Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 19896
Eingetragen
24.1.2023
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauHerstellung von Gipserzeugnissen für den BauRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Bau von Skateanlagen, Betonarbeiten und allgemeine Bautätigkeiten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

93049 Regensburg
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Goodcrete GmbH

Regensburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 31.827,00
I. Sachanlagen 31.827,00
B. Umlaufvermögen 481.522,01
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 49.966,27
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 431.555,74
Aktiva 513.349,01

Passiva

31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 377.023,41
I. Gezeichnetes Kapital 12.500,00
II. Jahresüberschuss 364.523,41
B. Rückstellungen 127.888,23
C. Verbindlichkeiten 8.437,37
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 8.437,37
Summe Passiva 513.349,01

Anhang



A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes und des AktG beachtet.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.
Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

·  Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

·  Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.
·  In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
·  Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur dier Dauer der Herstellung.
·  Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.
·  Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.
·  Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

3. Finanzanlagen

·  Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte

·  Vorräte sind nicht vorhanden.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

·  Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Allgemeine Kreditrisiken bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

6. Verbindlichkeiten

·  Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

7. Rückstellungen

·  Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt.

·  Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

·  Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

8. Pensionsrückstellungen

·  Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

IV. Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Sonstige Positionen, die aufzugliedern wären, ergeben sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung nicht.

D. Sonstige Angaben

I. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Bezeichnung
Geschäftsjahr EUR
Vorjahr EUR
Ausleihungen
-
-
Forderungen
8435,28
-
Verbindlichkeiten

-,--


-,--



II. Angaben zu Haftungsverhältnissen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse, über die zu berichten wären.

III. Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung

Es liegen weder Erträge noch Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung vor.

IV. Anzahl der Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 8.

E. Ergänzende Angaben

Geschäftsführer

Familienname
Vorname
Berufsbezeichnung
Vertretungsbefugnis
 Werner-Sonnleitner
 Steve
Geschäftsführer
einzeln



F. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Gewinnvortrag / Verlustvortrag
EUR
-,--
Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag
EUR
364.523,41
Bilanzgewinn / Bilanzverlust
EUR
 



wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter
EUR

Vortrag auf neue Rechnungen
EUR


Einstellung in die Gewinnrücklagen
EUR
364523,41 
Verrechnung mit Verlustvortrag
EUR



Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

G. Forderungsspiegel

Art der Forderung zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit

31.12.2023

kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr

TEUR
TEUR
TEUR
aus Lieferungen und Leistungen
28,7
28,7
0,0
sonstige Vermögensgegenstände
21,3
21,3
0,0
Summe
50,0
50,0
0,0


H. Verbindlichkeitenspiegel

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023

kleiner 1 J.
größer 1 Jahr

TEUR
TEUR
TEUR
sonstige Verbindlichkeiten
8,4
8,4
0,0
Summe
8,4
8,4
0,0


Der Jahresabschluss wurde am 02.06.2025 festgestellt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023
Regensburg, den 02.06.2025 Werner-Sonnleitner Steve  

sonstige Berichtsbestandteile


Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 02.06.2025.

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