Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 172759
Vorher
Blitz 08-367 GmbH
Eingetragen
14.3.2008
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen für die Entwicklung und den Test von elektronischen Steuergeräten

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Anup Vitthal Sable
seit 28.11.2025
Geschäftsführer
Pankaj Maheshwar Sathe
seit 28.11.2025
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
KPIT TECHNOLOGIES (UK) LIMITEDGBR
69.85%
KPIT Technologies LimitedIND
30.15%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
KPIT Technologies GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Technica Engineering GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Lagebericht

Inhalt

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

2. Forschung und Entwicklung

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

2. Geschäftsverlauf

3. Lage

-> Ertragslage

-> Finanzlage

-> Vermögenslage

1. Finanzielle Leistungsindikatoren

2. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

III. Prognosebericht

IV. Chancen- und Risikobericht

V. Bericht über Zweigniederlassung

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Geschäftsmodell

Die Technica Engineering GmbH ist ein junges aufstrebendes Technologie-Unternehmen, das sich in der Entwicklung von Testlösungen und der Beratung von Automobilherstellern, sowie deren Lieferanten spezialisiert hat. Das Unternehmen entwickelt und produziert eigene elektronische Produkte und vertreibt diese weltweit.

Die Gesellschaft verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung von Systemtechnologien für alle derzeit aktuellen Automotive-Bussysteme und ist einer der Pioniere in der Entwicklung und dem Testen von Automotive-Ethernet Lösungen.

2. Forschung und Entwicklung

Innovationen zu treiben ist ein wesentliches Ziel des Unternehmens. Die Entwicklung innovativer Produkte im Bereich des automotive engineering sind die großen Herausforderungen, die mit eigenen Mitarbeitern vorangetrieben werden und laufend in unsere Produktpalette einfließen.

Die Gesellschaft hat zum aktuellen Zeitpunkt Prototypen, sowie Mess- und Testwerkzeuge im Einsatz und vertreibt diese Produkte weltweit sehr erfolgreich.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die deutsche Automobilindustrie ist vor dem Maschinenbau der umsatzstärkste Industriezweig in Deutschland. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen konnte die Branche ihren Inlandsumsatz im Jahr 2023 deutlich steigern, wie aus aktuellen Berichten des Verbands der Automobilindustrie e.V. hervorgeht. Der Umsatz wuchs um 10 Prozent auf knapp 558,1 Milliarden Euro. Diese Zunahme verteilte sich gleichmäßig auf das Inlands- (+11 Prozent) und das Auslandsgeschäft (+10 Prozent). Etwa 70 Prozent des Gesamtumsatzes entfielen auf Exporte, wobei rund 30 Prozent davon in Länder der Eurozone gingen. Besonders stark stieg der Umsatz mit Kunden innerhalb der Eurozone um 21 Prozent, während er außerhalb der Eurozone um 6 Prozent zunahm.

Im Jahr 2023 verzeichnete die deutsche Automobilindustrie einen doppelten Erfolg mit einem erstmaligen Anstieg der Beschäftigtenzahl seit fünf Jahren und einem kontinuierlichen Umsatzwachstum. Durchschnittlich waren im vergangenen Jahr 779.700 Personen in den Werken der Kraftfahrzeug- und Kraftfahrzeugteilehersteller beschäftigt, was einem Zuwachs von etwa 1 Prozent oder 5.300 Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Trotzdem ging die Beschäftigung in der Automobilindustrie seit dem Höchststand 2018 um etwa 54.300 Personen zurück.

Die Inlandsproduktion konnte ebenfalls einen Anstieg verzeichnen, nachdem sie bereits im Vorjahr um 12 Prozent gestiegen war. 2023 legte sie um weitere 18 Prozent zu. Dennoch liegt die Inlandsproduktion immer noch um 12 Prozent oder mehr als eine halbe Million Fahrzeuge unter dem Niveau von 2019 vor der Krise. Dieser Anstieg wurde teilweise durch einen hohen Auftragsbestand zu Jahresbeginn unterstützt, der im Verlauf des Jahres abgebaut wurde. Die E-Auto-Produktion in Brandenburg trug ebenfalls zum Wachstum der Inlandsproduktion bei. Obwohl Lieferengpässe, insbesondere bei Halbleitern, das Ergebnis beeinträchtigten, war diese Situation weniger stark als in den Vorjahren. Das starke Wachstum im Premiumsegment, das für Fahrzeuge mit Elektroantrieb und fortschrittlichen Technologien wie Assistenzsystemen und Bildschirmen überproportional viele Chips benötigt, dämpfte jedoch das Gesamtwachstum. Der Premiumanteil stieg von 62 Prozent im Jahr 2019 auf 71 Prozent im letzten Jahr an.

Die steigende Qualität und Komplexität moderner in Deutschland hergestellter Pkw durch fortschrittliche Assistenzsysteme und zunehmende Digitalisierung führen zu höheren Kosten. Der Strukturwandel hin zur Elektromobilität ist in vollem Gange. Um im Wettbewerb für Fachkräfte attraktiv zu bleiben, müssen deutsche Automobilunternehmen wettbewerbsfähige Entlohnungen bieten. Die Arbeitskosten in Deutschland beliefen sich 2023 auf über 62 Euro pro Stunde (+4 Prozent gegenüber dem Vorjahr), die höchsten in der internationalen Automobilindustrie. An zweiter Stelle folgen die Niederlande mit 60 Euro (+6 Prozent seit 2016), gefolgt von Österreich mit 49 Euro (+7 Prozent). Aufgrund einer schwachen Krone verzeichnete Schweden einen Rückgang der Arbeitskosten um 5 Prozent auf gut 47 Euro.

Die Arbeitskostenzuwächse in Deutschland in den letzten zehn Jahren waren mit 31 Prozent vergleichsweise hoch und trugen zur verminderten Wettbewerbsfähigkeit bei. Während der Agenda 2010 wurde diese durch Lohnzurückhaltung zurückgewonnen. Trotz des Anstiegs der Inlandsproduktion um 18 Prozent im Jahr 2023 bleibt sie weiterhin unter Druck, nachdem der Produktionsrückgang seit 2017 über 1,5 Millionen Pkw beträgt.

2. Geschäftsverlauf

Auch im Wirtschaftsjahr vom 01.04.2023 bis 31.03.2024 konnten wir auf ein positiv verlaufendes Geschäftsjahr zurückblicken.

Das Gesamtvermögen erhöhte sich gegenüber dem Rumpfgeschäftsjahr (im Folgenden auch: „RGJ“) vom 01.01.2023 bis 31.03.2023 um 9.648,9 TEuro bzw. 34,85 % auf 37.334,5 TEuro. Die Erhöhung des Gesamtvermögens ist im Wesentlichen auf die Erhöhung der liquiden Mittel zurückzuführen, ebenso ist eine wesentliche Steigerung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen inklusive der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen zu bemerken.

Den Investitionen im Anlagevermögen in Höhe von 523,0 TEuro stehen Abschreibungen in Höhe von 487,8 TEuro gegenüber.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind gegenüber dem Rumpfgeschäftsjahr um 387,5 TEuro auf 9.489,3 TEuro gesunken. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind von 1.953,2 TEuro auf 577,5 TEuro gesunken.

Das operative Ergebnis der Gesellschaft vor Ertragsteuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) beträgt:

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TEuro TEuro
Jahresergebnis vor Gewinnabführung 15.154 829
+ Ertragsteuern 5 0
+ Zinsaufwendungen 284 52
- Zinserträge -75 -1
+ Abschreibungen 487 185
=EBITDA 15.855 1.065

3. Lage

Die Lage des Unternehmens ist geprägt von unserem operativen Geschäft.

a. Ertragslage

Die Umsatzerlöse sind um 473,6 %, der Materialaufwand um 278,5 % gegenüber dem dreimonatigen Vorjahreszeitraum (RGJ) gestiegen. Der Personalaufwand ist ebenfalls um 300,7 % auf 24.704,0 TEuro (RGJ 6.164,9 TEuro) gestiegen.

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Ergebnisquellen 31.03.2024
TEuro
31.03.2023
TEuro
Veränderung
TEuro
Gesamtleistung 70.720 15.444 55.276
Betriebsergebnis 15.369 882 14.487
Zinsergebnis -209 -52 -157
Steuerergebnis -5 0 -5
Jahresergebnis vor Abführung 15.154 829 14.325

Aufgrund des Rumpfgeschäftsjahres vom 1. Januar 2023 bis zum 31. März 2023 ist die Aussagekraft der Kennzahlen im Vergleich zum aktuellen Geschäftsjahr eingeschränkt.

Zur weiteren Darstellung der Ertragslage sollen die folgenden Kennzahlen dienen:

Wertschöpfung:

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31.03.2024
TEuro
31.03.2023
TEuro
Personalaufwand 24.704 6.165
+ Ertragsteuern 5 0
+ Finanzergebnis 209 52
+ Jahresergebnis vor Gewinnabführung 15.154 829
40.072 7.046

Eigenkapitalrentabilität:

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Jahresergebnis vor Gewinnabführung 15.154 TEuro
= x100 = 124,73% (RGJ 6,82 %)

Eigenkapital 12.149 TEuro

b. Finanzlage

Unsere Finanzlage ist weiterhin als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele einzuholen.

Von den Rückstellungen in Höhe von 1.138,2 TEuro entfallen 144,2 TEuro auf die Steuerrückstellungen. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Verpflichtungen für den Lieferungs- und Leistungsverkehr, sowie Personalrückstellungen.

Die Verbindlichkeiten betrugen 23.935,2 TEuro. Die Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr in Höhe von 2.195,5 TEuro. Die Verbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft KPIT Technologies GmbH beläuft sich auf 15.967,0 TEuro und resultiert im Wesentlichen aus dem abzuführenden Gewinn des abgelaufenen Geschäftsjahres in Höhe von 15.154,3 TEuro.

Das Eigenkapital betrug gleichbleibend zum 31.03.2023 12.148,6 TEuro. Ausgehend von 43,9 % sank die Eigenkapitalquote im Geschäftsjahr auf 32,5 %.

Die Investitionen ins Anlagevermögen betrugen 523,0 TEuro. Die Investitionen betrafen im Wesentlichen den Erwerb von Vermögensgegenständen des Sachanlagevermögens.

Die Liquiditätslage ist ebenfalls weiterhin als stabil zu bezeichnen. Das Unternehmen konnte seine Zahlungsverpflichtungen im Berichtsjahr jederzeit erfüllen.

Die Investitionsquote bei Sachanlagen betrug 107,2 % (RGJ 169,9 %) und ermittelt sich wie folgt:

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Investitionen 523 TEuro
= x100 = 107,2% (RGJ 169,9 %)
Abschreibungen 488 TEuro

Eigenkapitalquote:

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Eigenkapital 12.149 TEuro
= x100 = 32,5 % (RGJ 43,9 %)
Gesamtkapital 37.334 TEuro

c. Vermögenslage

Die Vermögenslage unseres Unternehmens hat sich analog zum Rumpfgeschäftsjahr weiterhin als stabil erwiesen. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrungen im Finanzierungsbereich als stabil.

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Vermögens- und Kapitalstruktur 31.03.2024
TEuro
31.03.2023
TEuro
31.03.2024
TEuro
31.03.2023
TEuro
Anlagevermögen 1.099 1.064 Eigenkapital 12.149 12.149
Vorratsvermögen 14.806 9.816 Rückstellungen 1.138 2.131
Forderungen, sonst. Verbindlichkeiten 23.935 13.406
Vermögensgegenstände 12.592 11.831
Passive Rechnungsabgr. 112
0
liquide Mittel 8.392 4.757
Aktive Rechnungsabgrenzung
446 219
37.334 27.686 37.334 27.686

Die vorstehende Darstellung zeigt die Vermögens- und Kapitalstruktur des Unternehmens.

Anlagendeckungsgrad:

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Eigenkapital 12.149 TEuro
= x100 = 1105,70% (RGJ 1.141,8 %)
Anlagevermögen 1.099 TEuro

Das langfristig gebundene Anlagevermögen ist ausschließlich durch Eigenkapital abgedeckt.

Anlagenintensität:

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Anlagevermögen 1.099 TEuro
= x100 = 2,90% (RGJ 3,8 %)
Gesamtkapital 37.334 TEuro

Gemessen an der Bilanzsumme sind 2,9 % des Gesamtvermögens im Anlagevermögen gebunden.

Working capital:

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31.03.2024
TEuro
31.03.2023
TEuro
Vorräte 14.806 9.816
kurzfristige Forderungen u. sonstige Vermögensgegenstände 12.057 11.400
flüssige Mittel 8.392 4.757
35.255 25.973
abzgl. kurzfristige Verbindlichkeiten - 19.002 - 3.659
= Working capital 16.253 22.314

Das Working capital zeigt, dass die kurzfristigen Verbindlichkeiten in voller Höhe durch ebenfalls kurzfristiges Umlaufvermögen abgedeckt sind.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren

Für die interne Unternehmenssteuerung verwenden wir die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und den Cashflow.

Die Umsatzrendite wird berechnet als Verhältnis des Jahresüberschusses zu den Umsatzerlösen. Der Cashflow ergibt sich aus der Summe des Jahresergebnisses, der Abschreibungen und der Dotierung bzw. Auflösung längerfristiger Rückstellungen.

Der Umsatz pro Mitarbeiter hat sich ausgehend von 39,3 TEuro um 454,3 % auf 217,8 TEuro erhöht. Die im Geschäftsjahr 2024 erreichte Umsatzrendite liegt bei 22,5 % (RGJ 7,1 %) und die definierte Kennzahl Cash Flow beträgt 15.688,7 TEuro im Vergleich zum Rumpfgeschäftsjahr in Höhe von 1.032,7 TEuro.

Unsere wirtschaftliche Lage kann weiterhin insgesamt als gut bezeichnet werden.

5. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Technica Engineering legt großen Wert auf nichtfinanzielle Leistungsindikatoren, die eine umfassende Unternehmensführung und langfristige Entwicklung sicherstellen. Diese Indikatoren spielen eine entscheidende Rolle bei der Bewertung und Verbesserung verschiedener Aspekte unserer Geschäftstätigkeit.

Kundenzufriedenheit und -bindung stehen bei Technica Engineering an erster Stelle. Wir setzen umfangreiche Maßnahmen ein, um kontinuierlich das Feedback unserer Kunden zu erfassen und unsere Dienstleistungen entsprechend anzupassen und zu verbessern. Durch regelmäßige Umfragen und direkten Austausch streben wir danach, die Erwartungen unserer Kunden zu übertreffen und langfristige Beziehungen aufzubauen.

Im Bereich Umweltbelange engagiert sich Technica Engineering aktiv für die Reduzierung unseres ökologischen Fußabdrucks. Wir überwachen unseren Energieverbrauch genau und implementieren effiziente Technologien und Praktiken, um Ressourcen zu schonen und umweltfreundliche Lösungen zu fördern.

Die Zufriedenheit und das Engagement unserer Mitarbeiter sind für uns von größter Bedeutung. Wir verfolgen nicht nur die Mitarbeiterfluktuation und -zufriedenheit, sondern fördern auch eine Kultur der Wertschätzung und persönlichen Entwicklung. Durch gezielte Fortbildungsmaßnahmen und langfristige Bindungsprogramme streben wir danach, ein motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen, das Innovation und Spitzenleistung fördert.

Forschung und Entwicklung bilden einen weiteren zentralen Bereich unserer Strategie. Wir investieren kontinuierlich in innovative Technologien und Lösungen, die es uns ermöglichen, unseren Kunden Mehrwert zu bieten und branchenführend zu bleiben.

Diese nichtfinanziellen Leistungsindikatoren sind integraler Bestandteil der Geschäftsstrategie von Technica Engineering. Sie helfen uns, unsere Leistungsfähigkeit zu steigern, Risiken zu minimieren und langfristige Werte für unsere Stakeholder zu schaffen.

III. Prognosebericht

Das Jahr 2024 wird für die Technica Engineering GmbH sowohl ein Jahr des strategischen Wachstums als auch der Konsolidierung sein, gestützt auf die jüngste Übernahme durch die KPIT Group und die dynamische Entwicklung in der Automobilindustrie sowie im Bereich der technologischen Innovationen.

Das globale Umfeld für die Automobilindustrie zeigt sich weiterhin von einer robusten Seite, wobei die Nachfrage nach innovativen Technologien und Lösungen für Software Defined Vehicles (SDVs) und zonenbasierte E/E Architekturen stark zunimmt. Wir erwarten eine anhaltende Erholung der Märkte, insbesondere in Europa, trotz bestehender Herausforderungen wie geopolitischen Spannungen und volatilen Rohstoffpreisen.

Technica Engineering wird sich weiterhin auf drei zentrale strategische Säulen konzentrieren:

1. Markterweiterung durch die KPIT Group: Durch die Integration in die KPIT Group streben wir an, unsere Präsenz in globalen Märkten zu stärken und unsere Kundenbasis zu erweitern. Wir werden verstärkt in die Entwicklung und Bereitstellung neuer Produkte und Dienstleistungen investieren, um den sich wandelnden Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden.

2. Innovationsführerschaft: Wir werden unsere führende Rolle im Bereich Automotive Ethernet und SDVs weiter ausbauen. Dies umfasst die Fortführung unserer erfolgreichen Proof of Concepts (POC) und die Entwicklung neuer Lösungen, die die Automobilindustrie in Richtung einer vernetzten, digitalisierten Zukunft führen.

3. Operative Exzellenz: Durch kontinuierliche Verbesserungen in unseren operativen Prozessen streben wir an, unsere Effizienz zu steigern und unsere Kundenbindung weiter zu festigen. Dabei werden wir verstärkt auf Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit unserer Produkte und Prozesse achten.

Für das Finanzjahr April 2024 bis März 2025 prognostizieren wir ein Umsatzwachstum von mindestens 20 Prozent. Dies wird durch die Ausweitung unserer Marktpräsenz, die Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen sowie durch strategische Partnerschaften und Akquisitionen unterstützt werden.

Das Jahr 2024 bietet Technica Engineering GmbH die Chance, seine Position als führendes Unternehmen in der Automobiltechnik und -innovation weiter zu stärken. Mit einem klaren Fokus auf Wachstum, Innovation und Kundenzufriedenheit sind wir gut aufgestellt, um die Chancen in einem sich schnell verändernden Marktumfeld zu nutzen und nachhaltig erfolgreich zu sein.

IV. Chancen- und Risikobericht

1. Chancenbericht

Auch für das Finanzjahr April 2024 bis März 2025 sieht die Technica Engineering GmbH bedeutende Chancen für Wachstum und Entwicklung. Die Integration mit der KPIT Group bietet weiterhin erhebliche Synergieeffekte und ermöglicht eine vertiefte Zusammenarbeit, die zu einer beschleunigten Entwicklung innovativer Konzepte führen kann. Die gemeinsame Nutzung von Ressourcen und Erfahrungen zwischen den Unternehmen stärkt unsere Wettbewerbsposition und eröffnet neue Marktchancen.

Mit der zunehmenden Vernetzung und Digitalisierung von Fahrzeugen steigt die Bedrohung durch Cyberangriffe. Technica Engineering ist gut positioniert, um sein umfangreiches Know-how im Bereich Automotive Ethernet einzusetzen und führende Lösungen zur Verbesserung der Fahrzeug-Cybersicherheit zu entwickeln. Dies könnte eine hohe Nachfrage auf dem Markt generieren und Technica Engineering als Vorreiter in diesem Bereich positionieren.

Technica Engineering plant die Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen, die auf die sich verändernden Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind. Die Expansion in neue geografische Regionen, insbesondere in China und den USA, bietet großes Potenzial für Wachstum und Markterschließung. Die verstärkte Präsenz in diesen Schlüsselmärkten wird es uns ermöglichen, lokale Marktbedingungen besser zu verstehen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten.

Die Eröffnung von neuen Near Shore Standorten bei Schwestergesellschaften im Jahr 2022 hat sich als strategisch wertvoll erwiesen. Diese Standorte bringen Technica Engineering näher an talentierte Mitarbeiter heran und tragen zur Reduzierung der Mitarbeiterfluktuation bei. Dies stärkt nicht nur unser Engagement für Mitarbeiter, sondern minimiert auch Risiken in Bezug auf Know-how-Verlust und Kontinuität.

Ein zunehmendes Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit in der Automobilindustrie bietet weitere Chancen für Technica Engineering, umweltfreundliche Technologien und Lösungen zu entwickeln. Die Integration nachhaltiger Praktiken in unsere Geschäftsstrategie stärkt nicht nur unser Markenimage, sondern kann auch zu langfristigen Wettbewerbsvorteilen führen.

2. Risikobericht

Die Technica Engineering GmbH sieht sich im Finanzjahr 2024/2025 einer Reihe wesentlicher Risiken gegenüber, die das Geschäft beeinflussen könnten. Diese Risiken sind nach ihrer Bedeutung, basierend auf Auswirkungen und Eintrittswahrscheinlichkeiten, geordnet.

Eine kontinuierliche Erhöhung der Lohnkosten in Deutschland könnte die betrieblichen Ausgaben signifikant steigern. Dies könnte zu höheren Produktionskosten führen, die möglicherweise durch Preisanpassungen an die Kunden weitergegeben werden müssten. Eine Ablehnung dieser Preiserhöhungen könnte zu einer Margenkompression und einem Rückgang der Rentabilität führen.

Die bestehenden geopolitischen Spannungen bergen das Risiko einer wirtschaftlichen Instabilität in Europa. Dies könnte zu einer gedämpften Nachfrage in unseren Hauptmärkten führen und sich negativ auf unsere Umsatzentwicklung auswirken.

Neue oder verschärfte regulatorische Anforderungen könnten zusätzliche Kosten verursachen und die Geschäftsabläufe beeinträchtigen. Ein Nichterfüllen der Vorschriften könnte zu rechtlichen Konsequenzen führen und unser operatives Geschäft belasten.

Technica Engineering ist sich der Risiken bewusst und verfolgt eine proaktive Risikomanagementstrategie, um sich auf Veränderungen in der Wirtschaft vorzubereiten. Durch eine robuste Planung und die Fokussierung auf operative Exzellenz ist das Unternehmen gut positioniert, um Herausforderungen zu bewältigen und Chancen zu nutzen, um langfristigen Erfolg zu sichern.

3. Gesamtaussage

Die Technica Engineering GmbH legt großen Wert darauf, Chancen und Risiken frühzeitig zu identifizieren und kontinuierlich zu überwachen. Dieser proaktive Ansatz ermöglicht es der Geschäftsführung, rechtzeitig geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um auf veränderte Marktbedingungen und Herausforderungen zu reagieren. Durch ein robustes Risikomanagement und eine klare Fokussierung auf Chancen ist Technica Engineering gut positioniert, um nachhaltigen Erfolg zu sichern und die Unternehmensziele zu erreichen.

V. Bericht über Zweigniederlassungen

Die Gesellschaft unterhält eine Zweigniederlassung in Garching.

 

München, 22. April 2024

gez. Dipl. Ing. Joseba Rodriguez Martinez, Geschäftsführer

gez. Thomas Wolfgang Königseder, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

scroll
31.3.2024
EUR
31.3.2023
EUR
A. Anlagevermögen 1.098.746,00 1.063.587,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 15.958,00 5.316,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 15.958,00 5.316,00
II. Sachanlagen 1.082.788,00 1.058.271,00
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 264.193,00 213.006,00
2. technische Anlagen und Maschinen 3.000,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 815.595,00 845.265,00
B. Umlaufvermögen 35.789.594,06 26.402.936,54
I. Vorräte 14.805.983,09 9.815.566,20
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 6.467.225,94 4.821.913,28
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 6.607.824,51 3.718.781,53
3. fertige Erzeugnisse und Waren 1.730.932,64 1.274.871,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 12.591.813,27 11.830.674,64
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 9.489.315,35 9.876.793,36
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.525.011,28 637,56
3. sonstige Vermögensgegenstände 577.486,64 1.953.243,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.391.797,70 4.756.695,70
C. Rechnungsabgrenzungsposten 446.130,97 219.057,00
Aktiva 37.334.471,03 27.685.580,54

Passiva

31.3.2024
EUR
31.3.2023
EUR
A. Eigenkapital 12.148.601,59 12.148.601,59
I. Gezeichnetes Kapital 37.500,00 37.500,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag 12.111.101,59
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00
IV. Bilanzgewinn 12.111.101,59
B. Rückstellungen 1.138.236,74 2.130.950,04
1. Steuerrückstellungen 144.180,21 1.201.372,35
2. sonstige Rückstellungen 994.056,53 929.577,69
C. Verbindlichkeiten 23.935.238,70 13.406.028,91
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 750.000,00
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 6.499,47 2.800,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.195.504,16 2.982.988,39
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 15.967.044,88 828.915,91
5. sonstige Verbindlichkeiten 5.766.190,19 8.841.324,61
davon aus Steuern 731.530,17 527.030,06
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 86.488,47 70.339,82
D. Rechnungsabgrenzungsposten 112.394,00
Passiva 37.334.471,03 27.685.580,54

Gewinn- und Verlustrechnung

scroll
1.4.2023 - 31.3.2024
EUR
1.1.2023 - 31.3.2023
EUR
1. Umsatzerlöse 67.374.846,82 11.746.450,57
2. Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 3.345.104,23 3.697.630,48
3. sonstige betriebliche Erträge 351.969,72 16.512,32
4. Materialaufwand 25.776.075,81 6.811.009,46
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 10.020.152,26 3.313.237,04
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 15.755.923,55 3.497.772,42
5. Personalaufwand 24.704.015,57 6.164.856,20
a) Löhne und Gehälter 20.629.746,44 5.121.898,46
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 4.074.269,13 1.042.957,74
davon für Altersversorgung 14.109,58 91.994,39
6. Abschreibungen 496.014,05 184.982,91
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 487.801,76 184.982,91
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 8.212,29
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.726.655,66 1.418.082,19
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 75.270,52 465,88
davon aus verbundenen Unternehmen 1.321,45 413,86
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 284.329,59 51.975,00
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 4.599,02 0,00
11. Ergebnis nach Steuern 15.155.501,59 830.153,49
12. sonstige Steuern 1.166,34 1.237,58
13. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 15.154.335,25 828.915,91
14. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
15. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 12.111.101,59
16. Bilanzgewinn 12.111.101,59

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für große Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

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Firmenname laut Registergericht: Technica Engineering GmbH
Firmensitz laut Registergericht: München
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: München
Register-Nr.: HRB 172759

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

In der Satzung vom 10. März 2023 wurde beschlossen den Stichtag des Jahresabschlusses der Technica Engineering GmbH auf den 31. März des jeweiligen Kalenderjahres zu verlegen. Demzufolge betrifft der Vorjahresabschluss das Rumpfgeschäftasjahr für den Zeitraum vom 01.01.2023 bis zum 31.03.2023. In diesem Zusammenhang ist eine Vergleichbarkeit mit den Vorjahreszahlen nur eingeschränkt möglich.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten Vorjahre betreffende, noch nicht veranlagte Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die entwicklung des Anlagevermögens ist dem nachfolgenden Anlagenspiegel zu entnehmen.

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Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.04.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 226.994,31 18.245,59 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 226.994,31 18.245,59 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 311.717,25 88.660,01 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 3.750,00 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.397.588,49 412.306,16 32.880,82
Summe Sachanlagen 3.709.305,74 504.716,17 32.880,82
Summe Anlagevermögen 3.936.300,05 522.961,76 32.880,82
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Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.03.2024
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 245.239,90
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 245.239,90
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 400.377,26
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 3.750,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 3.777.013,83
Summe Sachanlagen 0,00 4.181.141,09
Summe Anlagevermögen 0,00 4.426.380,99
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kumulierte Abschreibung 01.04.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.03.2024
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 221.678,31 7.603,59 0,00 0,00 229.281,90
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 221.678,31 7.603,59 0,00 0,00 229.281,90
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 98.711,25 37.473,01 0,00 0,00 136.184,26
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 750,00 0,00 0,00 750,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.552.323,49 441.975,16 32.879,82 0,00 2.961.418,83
Summe Sachanlagen 2.651.034,74 480.198,17 32.879,82 0,00 3.098.353,09
Summe Anlagevermögen 2.872.713,05 487.801,76 32.879,82 0,00 3.327.634,99
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Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.03.2024
EUR
Buchwert Vorjahr 31.03.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 15.958,00 5.316,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 15.958,00 5.316,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 264.193,00 213.006,00
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 3.000,00 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 815.595,00 845.265,00
Summe Sachanlagen 0,00 1.082.788,00 1.058.271,00
Summe Anlagevermögen 0,00 1.098.746,00 1.063.587,00

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 459.324,83 EUR (Vorjahr: 430.862,47 EUR).

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 19.354,67 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:

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• Personalverpflichtungen in Höhe von 471.787,11 EUR
• Bonusrückstellungen in Höhe von 168.439,50 EUR
• Gewährleistungsrückstellung in Höhe von 205.423,90 EUR

Angabe zu Verbindlichkeiten mit Restlaufzeitvermerken

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Art der Verbindlichkeit zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.03.2024 TEUR bis 1 J.
TEUR
1 bis 5 J.
TEUR
größer 5 J.
TEUR
erhaltene Anzahlungen 6,5 6,5 0,0 0,0
aus Lieferungen und Leistungen 2.195,5 2.195,5 0,0 0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen 15.967,0 15.967,0 0,0 0,0
sonstige Verbindlichkeiten 5.766,2 832,7 433,5 4.500,0
Summe 23.935,2 19.001,7 433,5 4.500,0

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 15.154.335,25 EUR (Vorjahr: 828.915,91 EUR).

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 7.685.393,47 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

• IT/ EDV - Leasing

• Kfz -Leasing

• Mietverträge

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung der Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:

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Tätigkeitsbereich Umsatz
EUR
Dienstleistungen 45.594.729,48
Produktverkauf 21.780.117,34
Total 67.374.846,82
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Geographisch bestimmter Markt Umsatz
EUR
Inland 49.914.292,85
EU 8.827.720,03
Drittland 8.632.833,94
Total 67.374.846,82

Erträge und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung

Aus der Währungsumrechnung ergaben sich Erträge in Höhe von 151.716,57 EUR (Vorjahr: 3.154,86 EUR).

Aus der Währungsumrechnung ergaben sich Aufwendungen in Höhe von 109.158,76 EUR (Vorjahr: 80.458,50 EUR).

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

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Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 282,50
Aushilfen 24,90
Geschäftsführer 2,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 309,40

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

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Erster Geschäftsführer: Joseba Rodriguez Martinez ausgeübter Beruf: Geschäftsführer
Weitere Geschäftsführer: Thomas Wolfgang Königseder ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Konzernzugehörigkeit

Die Technica Engineering GmbH wurde in den Konzernabschluss der KPIT Technologies Ltd., Pune (Indien), einbezogen.

Die KPIT Technologies GmbH, München, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Konzernkreis auf. Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger veröffentlicht.

Die KPIT Technologies Ltd., Pune (Indien), stellt den Konzernabschluss für den größten Konzernkreis auf.

Der offen gelegte Konzernabschluss ist bei dem Ministry of Corporate Affairs, Government of India erhältlich.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages mit der KPIT Technologies GmbH, München, unterbleibt ein gesonderter Beschluss über die Ergebnisverwendung.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

München, 22. April 2024

gez. Joseba Rodriguez Martinez, Geschäftsführer

gez. Thomas Wolfgang Königseder, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.09.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Technica Engineering GmbH, München

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Technica Engineering GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Technica Engineering GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben.

Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

München, 22. April 2024

TAP Dr. Schlumberger Krämer & Partner mbB
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. Krämer, Wirtschaftsprüfer

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