My Taunus
Office GmbH
Bad Soden
am Taunus
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
13.163,00 |
| I.
Sachanlagen |
13.163,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
7.450,07 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
7.235,13 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
214,94 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
900,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
21.513,07 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
11.085,23 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
13.914,77 |
| B.
Rückstellungen |
700,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
9.727,84 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
9.727,84 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
21.513,07 |
Anhang
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich
der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
BILANZIERUNGS- und BEWERTUNGSMETHODEN
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der
Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die
größenabhängigen Erleichterungen
gemäß § 274a HGB wurden
berücksichtigt. Die Vorschriften zur Rechnungslegung
durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
in vollem Umfang für das Geschäftsjahr
angewendet. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im einzelnen
waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und
entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden
zum Nominalwert angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Unverzinsliche Verbindlichkeiten mit einer
Laufzeit über einem Jahr wurden gemäß den
Regelungen im Bewertungsgesetz abgezinst.
Der Vorjahresausweis entfällt, da die
Gesellschaft erst zum 2.11.2011 gegründet wurde.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
ERGEBNISVERWENDUNG
Der Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 13.914,77
wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Sonstige Pflichtangaben
ANGABEN ÜBER DIE MITGLIEDER DER
UNTERNEHMENSORGANE
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den
Geschäftsführer
Miljenko Galic
geführt. Er vertritt die Gesellschaft alleine,
auch wenn mehrere Geschäftsführer bestellt sind.
Der Geschäftsführer ist
alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
ANGABEN NACH § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber dem Gesellschafter besteht folgende
Verbindlichkeit
Sonstige Verrechnung Miljenko Galic (Konto 1792) EUR
8.563,36
Die Verbindlichkeiten wurden nicht verzinst.
Anlagespiegel
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Anschaffungs-,
Herstellungskosten 01.01.2011
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Zugänge
|
Abgänge
|
Umbuchungen
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Euro
|
Euro
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Euro
|
Euro
|
Anlagevermögen
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Sachanlagen
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0,00
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13.956,44
|
0,00
|
0,00
|
Summe
Anlagevermögen
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0,00
|
13.956,44
|
0,00
|
0,00
|
|
kumulierte
Abschreibungen 31.12.2011
|
Zuschreibungen
Geschäftsjahr
|
Buchwert 31.12.2011
|
Abschreibungen
Geschäftsjahr
|
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Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Anlagevermögen
|
|
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|
Sachanlagen
|
793,44
|
0,00
|
13.163,00
|
793,44
|
Summe
Anlagevermögen
|
793,44
|
0,00
|
13.163,00
|
793,44
|
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.12.2012 festgestellt.
Bestätigungsvermerk
Ich habe auftragsgemäß den Jahresabschluss
für die
My Taunus Office GmbH
Erbringung von Bürodienstleistungen
für das Geschäftsjahr 02.11.2011 bis
31.12.2011 unter Beachtung der deutschen handelsrechtlichen
Vorschriften erstellt. Grundlage für die Erstellung
waren die mir vorgelegten Belege, Bücher und
Bestandsnachweise, die ich auftragsgemäß nicht
geprüft, wohl aber auf Plausibilität beurteilt
habe, sowie die mir erteilten Auskünfte. Die
Aufstellung des Inventars, der Finanzbuchhaltung und des
Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen
Vorschriften liegen in meiner Verantwortung.
Ich habe meinen Auftrag unter Beachtung der
Verlautbarungen der Bundessteuerberaterkammer zu den
Grundsätzen für die Erstellung von
Jahresabschlüssen durchgeführt. Dieser umfasst
die Entwicklung der auf Grundlage der Buchführung und
des Inventars sowie der Vorgaben zu den anzuwendenden
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Zur Beurteilung der
Plausibilität der mir vorgelegten Belege, Bücher
und Bestandsnachweise habe ich Befragungen und analytische
Beurteilungen vorgenommen, um mit einer gewissen Sicherheit
auszuschließen, dass diese nicht
ordnungsgemäß sind. Hierbei sind mir keine
Umstände bekannt geworden, die gegen die
Ordnungsmäßigkeit der mir vorgelegten Unterlagen
und des auf dieser Grundlage von mir erstellten
Jahresabschluss sprechen.
Schwalbach am Taunus, den 20. Dezember 2012
Dipl.-Betriebswirt
DIETRICH M. REIMANN
STEUERBERATER
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