CMS Handels GmbHLiquidiert

Karlstraße 20, 76473 Iffezheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 700725
Vorher
CMS Classic Mustang Shop GmbH
Eingetragen
27.7.2006
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Der Import, Export und Handel von und mit Autofanartikeln, Fahrzeugen, Fahrzeugteilen, Fahrzeugzubehör sowie EDV und Multimedia-Artikeln, Werkzeugen und Werkzeugmaschinen sowie der Betrieb einer Werbeagentur mit allen damit zusammen hängenden Tätigkeiten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

CMS Handels GmbH

Rheinmünster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 70.777,00 85.494,00
I. Sachanlagen 70.777,00 85.494,00
B. Umlaufvermögen 175.940,89 262.938,05
I. Vorräte 146.863,45 230.371,61
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 27.289,08 30.059,94
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.788,36 2.506,50
C. sonstige Aktiva 0,00 3.015,27
Bilanzsumme, Summe Aktiva 246.717,89 351.447,32

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 35.192,11 36.920,28
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 11.920,28 7.399,59
III. Jahresfehlbetrag 1.728,17 -4.520,69
B. Rückstellungen 9.170,27 6.340,14
C. Verbindlichkeiten 202.355,51 308.186,90
Bilanzsumme, Summe Passiva 246.717,89 351.447,32

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Vorräte

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Die Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen bzw. Schulden zu anderen Bilanzpositionen ist nicht zu vermerken.

Aktivposten

Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen zum Bilanzstichtag 0,00 €.
(Vj.: 3.015,27 €).

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Ein Sonderposten mit Rücklagenanteil ist nicht ausgewiesen.

Rückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

In der Bilanz nicht passivierte Rückstellungen für laufende Pensionen, Anwartschaften auf Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nicht vorhanden.

Verbindlichkeiten

Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 66.553,65 €.
(Vj.: 146.762,63 €).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren besten nicht. ( Vj.: 0,00€).

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Merkel Martin Geschäftsführer Einzelvertretung

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 30.11.2012 wurde der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2011

77836Rheinmünster, den 30.11.2012

Martin Merkel

Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.11.2012.

Nachrichten & Medien

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