MM-Law GmbH
41mErbringung sonstiger juristischer Dienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marius Julian Louis Mühlenberg seit 14.5.2021 | Geschäftsführer |
Jens Becker seit 28.7.2014 | Geschäftsführer |
Thomas Dries seit 28.7.2014 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Diersch & Schröder GmbH & Co. | 99.60% |
Diersch & Schröder GmbH & Co. | 0.40% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LEVACO Chemicals GmbHLeverkusenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023LEVACO Chemicals GmbH, LeverkusenA. Grundlagen des Unternehmens I. Gegenstand des Unternehmens Der Gegenstand des Unternehmens ist die Erzeugung, der Vertrieb, die sonstige industrielle Betätigung oder die Erbringung von Dienstleistungen auf dem Gebiet der Chemie und Polymere. Der Unternehmensgegenstand umfasst keine Tätigkeiten, die der staatlichen Genehmigung bedürfen. Die Produktionsstätte mit einer vielseitigen Syntheseanlage sowie die Verwaltung und der Vertrieb befinden sich auf dem CHEMPARK-Gelände in Leverkusen. Darüber hinaus betreibt LEVACO ein Warenlager in Köln und ein Büro in Krefeld. Das Geschäft ist in sechs Segmente unterteilt. Im Segment Agro Solutions werden Additive und Hilfsstoffe für agrochemische Formulierungen verkauft. Das Segment Antifoam & Food Solutions werden Entschäumer für die Lebensmittelindustrie vermarktet. Coating Solutions bietet Additive für Lacke und Farben sowie die Bauindustrie an. Im Segment Paper Solutions werden Prozesshilfsmittel für die Papierindustrie verkauft. Die Segmente Chemical Solutions und Contract Manufacturing bieten Spezialitäten und Lohnfertigung für die chemische Industrie an. Die Produkte werden insbesondere unter den folgenden Handelsnamen vertrieben.
Seit dem 26.11.2014 besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit der LEVACO Chemicals Group GmbH, Bremen (HRB 29517; Amtsgericht Bremen). B. Wirtschaftsbericht I. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Chemieindustrie in Deutschland ist ein exportorientierter Wirtschaftszweig, der vorwiegend Vorleistungsgüter produziert. Die globale Chemieherstellung beschränkt sich auf nur wenige Länder. Von den insgesamt 2.000 Chemiebetrieben in Deutschland sind die meisten mittelständisch geprägt. Die ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie, die unter anderem die Unterbrechung von globalen Lieferketten und dadurch verursachte Angebotsengpässe zur Folge hatte, haben sich entspannt. Die geopolitische Lage jedoch bleibt durch den russischen Angriffskrieg in der Ukraine weiterhin angespannt. Der Terrorangriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 hat die geopolitische Unsicherheit nochmals verschärft und Lieferketten (siehe Situation im Suezkanal) gefährdet und verlangsamt. Die Gefahr einer Blockbildung in der Weltwirtschaft ist erneut gestiegen, was zu einer weiteren Umstrukturierung globaler Wertschöpfungsketten und einer Verlangsamung der internationalen Handelsverflechtungen führt. Den Zentralbanken gelang es weitgehend, durch restriktive Geldpolitik die zu Beginn dieses Jahres noch vorherrschenden hohen, teilweise zweistelligen, Inflationsraten in den Griff zu bekommen. Allerdings bremste das hohe Zinsniveau die wirtschaftliche Dynamik. Im Jahr 2022 lag das Wachstum des Bruttoinlandsproduktes weltweit bei fast 3 %, schwächte sich jedoch im Vergleich 2023 auf knapp 2,5%. Der US-Konjunkturmotor stottert. Zwar entwickelte sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) bisher robust. Hohe staatliche Ausgaben und ein kräftiger privater Konsum stützten die Entwicklung. Es zeichnet sich allerdings ein Ende dieser Entwicklung ab. Die Konsumenten halten sich zurück, da die Zinsen für Konsumkredite, die in den USA eine sehr wichtige Rolle spielen, stark gestiegen sind. Die chinesische Wirtschaft profitierte im vergangenen Jahr zwar von Nachholeffekten nach der Coronapandemie, wurde aber gleichzeitig durch die angespannte Lage auf dem Immobilienmarkt und dem schwachen Binnenkonsum gebremst. Europas Wirtschaft ist stark exportorientiert. In der Folge machen sich Störungen im außenwirtschaftlichen Umfeld rasch bemerkbar. Wichtige Kundenindustrien drosselten im Zuge der globalen Nachfrageschwäche die Produktion. Hinzu kommen die Belastungen durch die hohen Energie- und Rohstoffpreise infolge des Ukrainekrieges. Die europäische Wirtschaft hat in den letzten Monaten weiter an Schwung verloren. Die schwache Weltkonjunktur belastete die Chemieexporte. Die globale Industrieproduktion verlor 2023 deutlich an Dynamik. In Japan, der EU oder in den USA war die Industrieproduktion und damit auch die Nachfrage nach Chemikalien sogar rückläufig. Während die USA die Chemieproduktion um 1% drosselte, wurden in 2023 8% weniger Chemikalien in der EU 27 produziert. Die hohen Kosten für Energie und Rohstoffe drosselten die Produktion am Standort Europa. China konnte dagegen die Bedeutung ihres Chemiemarktes weiter ausbauen und einen Zuwachs von 9% erreichen. Die deutsche Wirtschaft war im gesamten Jahresverlauf 2023 von einer wirtschaftlichen Stagnation bei gleichzeitig hohen, wenn auch rückläufigen Inflationsraten geprägt. Ursächlich für diese schwächer als zu Jahresbeginn allgemein erwartete Entwicklung waren vor allem die Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste im Zuge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum geschwächt haben. Hinzu kommen die deutlich geringere Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft sowie die dämpfenden Effekte der geopolitischen Spannungen und Krisen. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt nahm bei vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes im Gesamtjahr um 0,3% ab. Sehr hohe Energiepreise und die Inflation infolge des Ukrainekriegs, zunehmender regulatorischer Druck im Bereich Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung sowie Nachfragerückgänge haben die Chemie-Branche geschwächt. So konnten bspw. in Deutschland die massiven Kostensteigerungen bei Energie, Rohstoffen und Vorprodukten größtenteils nicht weitergegeben werden. Stattdessen sind die Preise sogar um 1% gesunken. Der Umsatz der Branche lag im Gesamtjahr mit rund 230 Milliarden EUR 12% niedriger als 2022; jedoch haben auch rückläufige Chemikalienpreise zum Umsatzrückgang beigetragen. Die Produktion 2023 sank im Vergleich zum Vorjahr um 11%. Die Zahl der Beschäftigten in der Chemie- und Pharmabranche blieb jedoch auf stabilem Niveau mit 477.000 im Gesamtjahr. II. Geschäftsverlauf Das wirtschaftliche Umfeld in 2023 war geprägt von den Nachwirkungen der vorangegangenen Krisen, insbesondere den erheblichen Kaufkraftverlusten als Folge des massiven Energie- und Nahrungsmittelpreisanstiegs, der schwachen weltwirtschaftlichen Entwicklung, der geopolitischen Krisen sowie den geldpolitischen Straffungen. Trotz dieser nach wie vor schwierigen Bedingungen konnten wir das Jahr mit einem operativen EBT von 2,1 Mio. EUR beenden. III. Ertragslage Die Umsatzerlöse 2023 lagen mit 79.820 TEUR um 36.911 TEUR unter dem Vorjahreswert. Das Rohergebnis reduzierte sich auf 32.489 TEUR. Der Personalaufwand liegt aufgrund von Urlaubsabbau und geringerer Bonusrückstellungen um 1.568 TEUR unter Vorjahresniveau. Ein niedrigerer sonstiger betrieblicher Aufwand in Höhe von 4.822 TEUR wurde grundsätzlich durch die Reduzierung der umsatzvariablen Kosten verursacht. Wesentliche Steuerungsgröße ist das EBITDA. Die Kennzahl leitet sich aus dem Jahresabschluss wie folgt ab:
Das Finanzergebnis ist insbesondere durch nicht operative Zinseffekte aufgrund der Pensionsrückstellungen geprägt. Unser EBITDA wurde in 2022 durch Sondereffekte aus dem Verkauf des Geschäftsbereiches "Fibre Solutions" beeinflusst. Nach Abzug von transaktionsabhängigen Kosten verbleibt ein Netto-EBT im Jahr 2022 von 7.6 Mio. EUR.
IV. Finanz- und Vermögenslage Das Verhältnis Anlagevermögen zum Gesamtvermögen hat sich aufgrund durchgeführter CAPEX-investitionen und Dotierung der Finanzanlage für die Pensionen von 23,9% auf 35,4% erhöht. Die Reduzierung des Umlaufvermögens um 5.007 TEUR auf 20.758 TEUR ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen. Hauptgründe sind hier der temporäre Abbau der Vorräte und der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Eigenkapitalquote hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf 10,8% erhöht (Vj. 10,3%). Der durch Eigenkapital gedeckte Teil des Anlagevermögens liegt bei 30,5% (Vorjahr: 42,8%). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden unter Ausnutzung von Skonto gezahlt. Die flüssigen Mittel haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 191 TEUR auf 1.838 TEUR erhöht. Die Liquidität der LEVACO Chemicals GmbH ist durch Betriebsmittelkreditlinien sichergestellt. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der Nutzung von Factoring und Reverse Factoring für externe Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die LEVACO Chemicals GmbH geht davon aus, dass die genannten Finanzierungsmöglichkeiten ausreichen, um die Liquidität für die Zukunft zu sichern. V. Mitarbeiter Zum Stichtag 31.12.2023 waren 174 Mitarbeiter bei der LEVACO Chemicals GmbH beschäftigt (Vj: 157). Die Mitarbeiterzahl ist somit im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Von den 174 Mitarbeitern entfielen 12 Beschäftigte auf den Lagerstandort Köln (Vj.: 13), 155 Mitarbeiter auf den Verwaltungs- und Produktionsstandort Leverkusen (Vj.: 138) und 7 Mitarbeiter auf den Verwaltungsstandort Krefeld (Vj.: 6). Die LEVACO Chemicals GmbH unterstützt und fördert Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen. In 2023 wurden Fortbildungsmaßnahmen in Höhe von TEUR 57 (Vj.: TEUR 42) durchgeführt. VI. Nachhaltigkeit EcoVadis, die Nachhaltigkeits-Bewertungsplattform für globale Beschaffungsketten der Großindustrie, hat uns wieder ein Zertifikat mit "Gold" ausgestellt. Auch hier unterliegen wir einem ständigen Kontrollprozess. Wir bekennen uns seit Jahren zu den "Responsible Care" Grundsätzen der Chemieindustrie. Die LEVACO Chemicals GmbH ist dem Global Compact Netzwerk der United Nations beigetreten. Der United Nations Global Compact ist die weltweit größte und wichtigste Initiative für verantwortungsvolle Unternehmensführung. Auf der Grundlage seiner 10 universellen Prinzipien verfolgt er die Vision einer inklusiven und nachhaltigen Weltwirtschaft zum Nutzen aller Menschen, Gemeinschaften und Märkte, heute und in Zukunft. Ein weiterer Schwerpunkt für uns ist "Green Chemistry", die Entwicklung von nachhaltigen Produkten sowie das Angebot von CO 2 neutralisierten Produkten. In diesem Rahmen sind wir auch Mitglied der Initiative "Together for Sustainability". Darüber hinaus sind wir nach RSPO zertifiziert worden, was unseren nachhaltigen Umgang mit Palm- und Palmkernöl dokumentiert. C. Forschung und Entwicklung In 2023 wurden Forschung- und Entwicklungsaktivitäten in allen Bereichen betrieben. Die Gesellschaft führt fokussierte produkt- oder prozessbezogene Verbesserungen im Rahmen von Kundenaufträgen und Optimierungen durch. Die Aufwendungen beliefen sich auf 855 TEUR (Vj.: 686 TEUR). Im Bereich Forschung und Entwicklung waren zum 31.12.2023 sechs Mitarbeiter beschäftigt. D. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung I. Erläuterungen zum Risikomanagement Grundlagen des LEVACO Risikomanagements sind geregelte Geschäftsprozesse, eine klare Zuordnung von Zuständigkeiten in der Organisation sowie angemessene Berichtssysteme, die eine zeitnahe Bereitstellung von entscheidungsrelevanten Informationen für die Geschäftsführung und das Managementteam gewährleisten. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden diesen durch entsprechende Wertberichtigungen Rechnung getragen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken ist ein entsprechendes Mahnwesen installiert. II. Erläuterungen der Chancen der künftigen Entwicklung LEVACO geht davon aus, dass durch intensive Marktbearbeitung einschließlich (insbesondere virtuellen) Messe- und Marketingaktivitäten für 2024 ein Umsatz- und Margenwachstum möglich ist. Der Fokus liegt hierbei auf den Märkten in Europa sowie gezieltem Wachstum in Asien, Nord- und Südamerika. Innovative Produkte der LEVACO Chemicals GmbH können gezielt für unsere Märkte und Anwendungen entwickelt und den Kunden zeitnah angeboten werden. Die Forschung und Entwicklung fokussiert sich auf die Optimierung und Weiterentwicklung des Produktsortiments und der vorhandenen Technologien. Mit dieser Konzentration auf erklärungsbedürftige und höhermargige Produkte wollen wir zum einen noch mehr als Problemlöser für unsere Kunden auftreten sowie entsprechend die Kundenzufriedenheit und unsere Profitabilität erhöhen. III. Erläuterung der Risiken der künftigen Entwicklung Als Unternehmen der chemischen Industrie ist die LEVACO Chemicals GmbH im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit operativen und funktionalen Risiken ausgesetzt. Operative Risiken Auf der Beschaffungsseite ist die LEVACO Chemicals GmbH Rohstoffpreisrisiken ausgesetzt. Um diese Risiken zu reduzieren, bezieht die Gesellschaft ihre Rohstoffe aus unterschiedlichen Quellen und Herkunftsländern, sichert sich die Gesellschaft bei wichtigen Rohstoffen durch langfristige Verträge ab, identifiziert ständig alternative Bezugsquellen und gibt Preiserhöhungen möglichst umgehend an die Kunden weiter. Es besteht das Risiko, dass eine Verteuerung der Rohstoffe nicht immer in vollem Umfang und unmittelbar in die Verkaufspreise an die Kunden eingerechnet werden kann. Die Gesellschaft bezieht Energie hauptsächlich in Form von Dampf und Strom über Leistungsvereinbarungen mit Dritten. Wir investieren in Energieeffizienzmaßnahmen, um den Energieverbrauch zu senken. Darüber hinaus ist unser Dienstleister dabei, alternative Versorgungswege für Gas zu schaffen, um die Versorgungssicherheit sicherzustellen. Hier verbleibt insbesondere ein Risiko, dass diese Kosten nicht immer zeitnah und vollständig an unsere Kunden weitergegeben werden können. Auf der Absatzseite ist die LEVACO Chemicals GmbH vom Nachfragebedarf ihrer Kunden sowie von den Entwicklungen der Abnehmerbranchen abhängig. Neben diesen nachfragebedingten Marktrisiken können auch strukturelle Marktveränderungen, etwa das Auftreten neuer Anbieter mit niedrigem Kostenniveau, den Absatz beeinflussen und die Ertragskraft schwächen. Das Unternehmen begegnet diesem Risiko durch Produktinnovationen sowie Konzentration auf erklärungsbedürftige und höhermargige Produkte. Es besteht darüber hinaus grundsätzlich das Risiko, dass Lieferketten durch politische Ereignisse gestört werden und Preise für Rohstoffe und Energien erheblich beeinflusst werden - wie die aktuelle Krise in der Ukraine und in Palästina. Unsere Abhängigkeit vom russischen Markt ist relativ klein und wir können in den meisten Fällen mit Ersatzlieferanten die Lieferfähigkeit sicherstellen. Durch das regelmäßige Monitoring der Logistikketten werden mögliche Risiken frühzeitig erkannt und rechtzeitig Gegenmaßnahmen definiert, um Lieferunterbrechungen möglichst zu vermeiden. Auch wenn die LEVACO Chemicals GmbH hohe technische und sicherheitstechnische Standards bei Bau, Betrieb und Instandhaltung von Produktionsanlagen anlegt, sind Betriebsstörungen - auch aufgrund externer Einflüsse wie Naturkatastrophen oder Terrorismus - nicht auszuschließen. Sie können zu Verpuffungen, der Freisetzung von gesundheitsschädlichen Stoffen oder Unfällen führen, bei denen Menschen, Sachen und die Umwelt geschädigt werden. Neben der konsequenten Überwachung von Qualitätsstandards zur Vermeidung solcher Betriebsstörungen und Unfälle ist die LEVACO Chemicals GmbH im branchenüblichen Rahmen gegen daraus entstehende Schäden versichert. Die LEVACO Chemicals GmbH betreibt einen Produktionsstandort in Leverkusen, an dem seit über 50 Jahren chemische Produktion stattfindet. Aufgrund dieser Rahmenbedingungen sind kontinuierliche Ersatzinvestitionen und Reparaturen notwendig, um die Anlagenverfügbarkeit sicherzustellen. Trotz vorausschauender Planungen kann nicht ausgeschlossen werden, dass ungeplante Stillstände auftreten und - je nach Beschaffungszeiten von Ersatzteilen - auch eine längere Zeit andauern. Zur Reduktion solcher Risiken hält die LEVACO in einem branchenüblichen Umfang Ersatzteile vor. Weiterhin bezieht die LEVACO Chemicals GmbH logistische Dienstleistungen insbesondere bei der Versorgung von Rohstoffen und bei der Entsorgung von Abfällen, Abwasser und Abluft. Ein Ausfall oder Einschränkung dieser Dienstleistungen kann negative Auswirkungen auf unsere Produktion haben. Wir sind im ständigen Gespräch mit diesen Dienstleistern, um ein Höchstmaß an Verfügbarkeit sicherzustellen - es kann trotzdem ungeplant ein Ausfall eintreten. Weiterhin ist nicht auszuschließen, dass in den vergangenen 50 Jahren Verunreinigungen im Erdreich verursacht wurden, die derzeit noch nicht bekannt sind. Für diese Altlasten kann, ungeachtet von Verursachung, Fahrlässigkeit und Wissen, die LEVACO Chemicals GmbH haftbar sein. Mögliche Verschärfungen von Qualitäts-, Umweltbestimmungen und Sicherheitsstandards können zu zusätzlichen Kosten und Haftungen führen. In diesem Zusammenhang ist besonders auf die Umsetzung der EU-Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe (REACH) hinzuweisen. Solche Kosten werden regelmäßig den Kunden in Rechnung gestellt. Anforderung an Nachhaltigkeit (z.B. Dekarbonisierung) kann zu höheren Kosten führen, die ggfs. nicht vollständig an unsere Kunden weitergegeben werden können. Unser Ziel ist es, in einem engen Dialog mit unseren Stakeholdern hier einen gemeinsamen Weg zu gehen. Im Produktportfolio der LEVACO Chemicals GmbH befinden sich unter anderem Substanzen, die als gesundheitsgefährdend einzustufen sind. Um möglichen Gesundheitsbeeinträchtigungen vorzubeugen, prüft die LEVACO Chemicals GmbH systematisch die Produkteigenschaften und weist Abnehmer auf die mit der Verwendung einhergehenden Risiken hin. Zusätzlich wurden angemessene Produkthaftpflicht-Versicherungen abgeschlossen. Umweltaudits fanden in 2023 wie folgt statt: • Audit durch den Umweltbeauftragten (LEVACO) • Umweltaudit nach DIN ISO 14001 durch den TÜV Nord • Umweltinspektion durch die Bezirksregierung Köln Funktionale Risiken Das Forderungsausfallrisiko ist weitgehend durch den Abschluss von Kreditversicherungen reduziert. Auf der Absatzseite ist die Währungsabhängigkeit gering. Auf der Beschaffungsseite korrelieren die meisten Rohstoffpreise mit dem US-Dollarkurs. Preisänderungen auf der Rohstoffseite werden aufmerksam verfolgt und bei Bedarf, so weit wie möglich, an die Kunden weitergegeben. Wir sind davon überzeugt, alle steuerlichen Sachverhalte korrekt und gesetzeskonform dargestellt und so das Steuerrisiko minimiert zu haben. Getroffene Annahmen unterliegen jedoch teilweise noch der Beurteilung von Steuerbehörden. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Steuerbehörden im Einzelfall zu einem anderen Ergebnis kommen. Risiken im IT-Bereich resultieren vor allem aus der Nichtverfügbarkeit von IT-Systemen und IT-Anwendungen sowie dem Verlust oder der Manipulation von Daten. Dies kann negative Konsequenzen für die Geschäftsprozesse zur Folge haben. Um IT-Risiken zu minimieren hat die Gesellschaft stabile, redundant ausgelegte IT-Systeme und Backup-Verfahren, Viren- und Zugangsschutzsysteme implementiert, die zusammen mit unseren Partnern ständig geprüft, aktualisiert und weiterentwickelt werden. Die Gefährdung unserer IT-Infrastruktur schätzen wir als gering ein, potenzielle Auswirkungen jedoch als hoch. Daher wurde eine Cyberriskversicherung abgeschlossen. Risiken aus Pensionsverpflichtungen resultieren aus der Veränderung von Zinsen, Inflationsraten, Gehaltstrends und der Veränderung der statistischen Lebenserwartung der Pensionsberechtigten. Darüber hinaus steigt die Cash-Belastung durch steigende Rentenleistungen. Zur Gegensteuerung wurden - soweit wie möglich - die Pensionssysteme auf kongruent rückgedeckte Systeme umgestellt. Darüber hinaus wird eine Reserve für den nicht rückgedeckten Anteil vorgehalten. Die mit den Kreditinstituten vereinbarten Zinsen berechnen sich auf Basis des EURIBOR (Euro Interbank Offered Rate) bzw. des EONIA (Euro Overnight Index Average). Hier besteht das Risiko von steigenden Zinsen. Der zunehmende Fachkräftemangel kann ein Risiko für die LEVACO Chemicals GmbH sein. Dem wird mit permanenter Weiterbildung der Mitarbeiter sowie durch die Ausbildung von Kaufleuten und Chemiefachangestellten begegnet. Fazit Die LEVACO Chemicals GmbH beobachtet laufend die aktuelle Marktentwicklung und den Wettbewerb in den für uns relevanten Märkten. In der Gesamtbeurteilung der Erkenntnisse aus dem Risikomanagement können wir keine hinreichend wahrscheinlichen Risiken oder Risikokombinationen erkennen, die die Stabilität und den Fortbestand der LEVACO Chemicals GmbH gefährden könnten. IV. Voraussichtliche Entwicklung und Ausblick Die wirtschaftliche Dynamik ist insgesamt schwach. Hohe Inflationsraten und eine restriktive Geldpolitik dämpfen Konsum und Investitionen. Die Nachfrage nach industriellen Produkten geht zurück. In vielen Ländern ist die Industrieproduktion rückläufig oder stagniert bestenfalls. Das Institut der deutschen Wirtschaft geht für 2024 von einem ähnlichen Expansionstempo der Weltwirtschaft aus wie im Jahr 2023, d.h. moderat mit 2,5 % und erwartet einen Rückgang des BIP für Deutschland in Höhe von 0,5%. Das gesamtwirtschaftliche Umfeld ist nach wie vor herausfordernd. China wird seine Probleme nicht von heute auf morgen lösen und in den USA zeichnet sich ein Ende des Wachstumstrends ab. Allerdings unterstützen umfangreiche staatliche Förderungsmaßnahmen die Konjunktur in den USA. Ein starker Aufschwung ist allerdings nicht in Sicht. Und Europa zeigt keine eigene Wachstumsdynamik. Darüber hinaus ist die Liste von Risikofaktoren weiterhin lang. Der Druck zur Verringerung von Treibhausgasen nimmt weiter zu und die Energie- und Erdgaspreise sind nach wie vor höher als vor dem Ukraine-Krieg. Eine Eskalation im Nahen Osten könnte die Volatilität auf den Ölmärkten verstärken. Die geopolitischen Spannungen bleiben bestehen und bremsen den Handel. Wir gehen daher davon aus, dass die Weltwirtschaft auch im Jahr 2024 eine Schwächephase durchlaufen wird. Dies gilt auch für die Industrie und das Chemiegeschäft. In Europa kommen in einigen Ländern strukturelle Herausforderungen hinzu. Produktion, die im Zuge der Energie- und Rohstoffkrise abgeschaltet worden ist, dürfte nicht wieder on-stream gehen. Es ist unklar, inwieweit die Chemieindustrie von einer moderaten Erholung in der Industrie profitieren kann. Umsatzrückgang, sinkende Verkaufspreise und hohe Produktionskosten setzen die Gewinne der Chemiebranche erheblich unter Druck. Der VCI geht deshalb für 2024 nicht davon aus, dass die Chemieproduktion wieder ansteigt. Beim Branchenumsatz wird ein Minus von 3 Prozent erwartet. Für 2024 rechnen wir mit einer Steigerung des Umsatzes mit margenstärkeren Produkten. In allen Bereichen arbeiten wir an guten Projekten - insbesondere auch im Bereich Nachhaltigkeit -, um unseren Kunden Problemlösungen anzubieten. Die Projektrealisierung wird uns dabei helfen, noch konjunkturunabhängiger und rentabler zu werden. Die Geschäfte mit den Bestandskunden werden weiterhin intensiv betreut, Neukunden in neuen Märkten und Regionen akquiriert, Produktneuentwicklungen durchgeführt und die allgemeine Bekanntheit der LEVACO Chemicals GmbH gesteigert, um an die Wachstumserfolge der vergangenen Perioden anzuknüpfen. Wir erwarten in 2024 einen positiven Jahresüberschuss. Im Hinblick auf die von uns gemachten zukunftsbezogenen Aussagen weisen wir darauf hin, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können.
Leverkusen, den 27. Mai 2024 gez. Marius Mühlenberg gez. Jens Becker BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang 2023LEVACO Chemicals GmbHI. Unternehmensangaben Der Sitz der Gesellschaft ist Leverkusen. Sie ist beim Amtsgericht Köln unter der Nummer 59909 im Handelsregister eingetragen. II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf. Die auf den vorangegangenen Jahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den gesetzlichen Vorschriften. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte werden mit ihren Herstellungskosten aktiviert und über eine Nutzungsdauer von 4 - 7 Jahren abgeschrieben. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit bei diesen Vermögensgegenständen die Nutzung zeitlich begrenzt ist, werden planmäßige Abschreibungen berücksichtigt, die unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen werden. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgt der Ansatz zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Vermögensgegenstände mit Einzelanschaffungswerten von unter 250,00 EUR werden in voller Höhe als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben behandelt. Selbständig nutzbare Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von 250,00 EUR bis zu 800,00 EUR werden im Jahr der Anschaffung bzw. Herstellung voll abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Altbestände werden planmäßig fortgeführt. Der Bestand an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, unfertigen und fertigen Erzeugnissen sowie Waren zum Bilanzstichtag ist durch permanente Inventur erfasst worden. Eine körperliche Bestandsaufnahme wird mindestens einmal im Jahr durchgeführt. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte mittels des gleitenden Durchschnittspreises bzw. zu den niedrigeren Tageswerten. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu den Herstellungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Dabei werden Materialeinzelkosten, Fertigungslöhne und Sonderkosten sowie angemessene Teile des durch die Fertigung veranlassten Werteverzehrs des Anlagevermögens und notwendige Material- und Fertigungsgemeinkosten berücksichtigt. Die Bewertung der Waren erfolgt mit den Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nominalwert abzüglich Wertberichtigungen. Einzelwertberichtigungen werden je nach Lage des einzelnen Falles in angemessener Höhe gebildet. Verbleibende Risiken, Zinsverluste sowie Mahn- und Einzugskosten werden durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Liquide Mittel Liquide Mittel sind zu Nennwerten bewertet. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten ist mit dem Betrag zum Bilanzstichtag bilanziert, der Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag dargestellt. Rückstellungen Die Rückstellungen für Pensionen sind nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels Projected-Unit-Credit-Method (PuC-Methode) ermittelt. Andere Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um die zukünftigen Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden gemäß §256 a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag bewertet. IV. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 1. Aktiva Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände im Jahr 2023 ist in einer Anlage zum Anhang dargestellt (Anlagenspiegel). Dort werden auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres vermerkt. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 845 TEUR (Vorjahr: 2.857 TEUR). In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von 506 TEUR (Vorjahr: 2.044 TEUR) enthalten. Die Forderungen sind, wie im Vorjahr, innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 444 TEUR (Vorjahr: 618 TEUR). 2. Passiva Die Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen gemäß der Projected-Unit-Credit-Method (PuC-Methode) berechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen werden die Richttafeln 2018 G des Prof. Dr. Heubeck verwendet. Sie werden pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank im Monat Dezember 2023 veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Dieser Zinssatz beträgt 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %). Bei den Rentenzusagen wird eine Einkommensdynamik von 2,5 % p.a. sowie je nach Zusage einen Rententrend von 1,00 % und 2,00 % zu Grunde gelegt. Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Jahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Jahren beträgt 222 TEUR und unterliegt einer Ausschüttungssperre. Für einige Pensionsverpflichtungen existieren Rückdeckungsversicherungsverträge, welche an die Mitarbeiter verpfändet und dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen sind. Entsprechend werden die jeweils zugrundeliegende Pensionsverpflichtung und der Aktivwert der verpfändeten Rückdeckungsversicherung (beizulegender Zeitwert entspricht den fortgeführten Anschaffungskosten) nach § 246 Abs. 2 HGB sowie die dazugehörigen Aufwendungen und Erträge verrechnet ausgewiesen.
Die Gesellschaft hat von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, Aufwendungen aus der Veränderung des Abzinsungszinsatzes im Finanzergebnis abzubilden. Zinserträge in Höhe von 22 TEUR wurden mit den Zinsaufwendungen verrechnet. Die Rückstellungen für Altersteilzeitverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Zugrundelegung eines Rechnungszinses von 1,08 % sowie einer Gehaltsdynamik von 2,5% ermittelt. Ferner wurden die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Die Zusammensetzung der sonstigen Rückstellungen stellt sich wie folgt dar:
Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 154 enthalten. V. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnungen Umsatzerlöse Die geografische Aufgliederung der Umsatzerlöse sieht wie folgt aus.
Bezogen auf unsere Geschäftseinheiten ergibt sich bei der Umsatzentwicklung folgendes Bild:
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von 865 TEUR (Vorjahr: 227 TEUR) enthalten, die im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen sowie aus Kostenerstattungen resultieren. Daneben sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von 260 TEUR (Vorjahr: 230 TEUR) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 255 TEUR (Vorjahr: 249 TEUR). Außerdem sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von 276 TEUR (Vorjahr: 380 TEUR) enthalten. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen für Pensionen sowie Altersteilzeitverpflichtungen in Höhe von 181 TEUR (Vorjahr: 523 TEUR). VI. Sonstige Angaben 1. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Die Gesellschaft hat einen Factoringvertrag über den Verkauf und die Abtretung von Forderungen gegen Dritte aus Lieferungen und Leistungen (echtes Factoring) abgeschlossen. Der Verkauf der Forderungen dient der Finanzierung der operativen Geschäftstätigkeit. Risiken ergeben sich aus dem geschlossenen Factoringvertrag nicht. 2. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31. Dezember 2023 bestehen Zollbürgschaften als Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB in Höhe von insgesamt TEUR 10 (Vorjahr: 0 EUR). Von einer Inanspruchnahme aus den vorgenannten Bürgschaften wird zum jetzigen Zeitpunkt aufgrund bisheriger Erkenntnisse nicht ausgegangen. Die Gesellschaft hat diverse Miet- und Leasingverträge abgeschlossen. Die Verpflichtungen aus Miet-, Pacht und Leasingverträgen werden mit der Summe der bis zum frühesten Kündigungstermin anfallenden Beträge ausgewiesen.
Die Mietverträge betreffen Büro-Equipment, Büros, Lager- und Laborflächen. Desweitern sind Leasingverträge für KFZ-Fahrzeuge und Maschinen abgeschlossen. Es bestehen außerdem folgende Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen:
3. Anzahl der Arbeitnehmer Im Durchschnitt waren in 2023 167 Mitarbeiter beschäftigt, davon 77 im gewerblichen und 90 im kaufmännischen Bereich. Bezogen auf den Bilanzstichtag bedeutet diese eine Erhöhung um 6 Mitarbeiter gegenüber dem Vorjahreswert. Des Weiteren bildet das Unternehmen seit 2011 kaufmännische und gewerbliche Auszubildende aus. Am 31.12.2023 waren 13 über die LEVACO Chemicals GmbH angestellte Auszubildende beschäftigt. 4. Organe der Gesellschaft Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Berichtsjahr: Marius Mühlenberg, Krefeld (Kaufmann) Jens Becker, Ratingen (Dipl.-Wirtschaftsingenieur) Auf die Angabe der für die Tätigkeit im Geschäftsjahr gewährten Gesamtbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 5. Konzernabschluss Mutterunternehmen der LEVACO Chemicals GmbH ist die LEVACO Chemicals Group GmbH. Der Konzernabschluss wird von der Diersch & Schröder GmbH & Co. KG, Bremen, aufgestellt. Der Konzernabschluss der Diersch & Schröder GmbH & Co. KG wird beim Unternehmensregister veröffentlicht. 6. Abschlussprüferhonorar Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der Diersch & Schröder GmbH & Co. KG einbezogen. Auf die gesonderte Angabe des Abschlussprüferhonorars wird gem. § 285 Nr. 17 HGB verzichtet.
Leverkusen, den 27. Mai 2024 gez. Marius Mühlenberg Jens Becker LEVACO Chemicals GmbHEntwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
sonstige Berichtsbestandteile
Leverkusen, den 27. Mai 2024 LEVACO Chemicals GmbH Geschäftsführer gez. Marius Mühlenberg Jens Becker Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.08.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die LEVACO Chemicals GmbH, Leverkusen Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der LEVACO Chemicals GmbH, Leverkusen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der LEVACO Chemicals GmbH, Leverkusen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse § entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und § vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus § identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. § gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. § beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. § ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. § beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. § beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. § führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Bremen, 27. Mai 2024 RSM
Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Prof. Dr. Dietrich Grashoff, Wirtschaftsprüfer Frank Schuckenbrock, Wirtschaftsprüfer |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
9 nahegelegene Organisationen
Erbringung sonstiger juristischer Dienstleistungen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Tätigkeiten von Strom- und Erdgasmaklerinnen und -maklern
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Entwicklung und Programmierung von Anwendungssoftware
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen