Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 551940
Vorher
Pro Ion Plasmanitrier Technologie GmbH
Eingetragen
13.7.1998
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenBeteiligungsgesellschaftenSonstige Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Verwaltung eigenen Vermögens.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Moritz Plattner
seit 18.12.2024
Geschäftsführer
Manfred Schieber
seit 4.9.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

66.66% identifiziert33.33% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
33.33%
33.33%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft Andrea Bodenmüller, Lisa Plattner, Moritz Andrej Bodenmüller
33.33%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Ritzentalstr. 25, 88368 Bergatreute
105.000 €
33.33%
Im Hopfengarten 20, 88273 Fronreute OT Blitzenreute
105.000 €
33.33%

Beteiligungen

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PRO ION Verwaltungs GmbH

Fronreute

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.264.766,42 5.740.060,42
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 143,00
II. Sachanlagen 5.174.611,42 5.649.767,42
III. Finanzanlagen 90.150,00 90.150,00
B. Umlaufvermögen 2.476.886,99 1.871.264,89
I. Vorräte 78.000,00 78.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.409.678,08 1.537.597,12
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 940.515,99 940.515,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 989.208,91 255.667,77
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.214,38 2.214,38
Aktiva 7.743.867,79 7.613.539,69

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 5.324.084,50 4.850.408,59
I. eingefordertes Kapital 264.382,09 264.382,09
1. Gezeichnetes Kapital 315.000,00 315.000,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -50.617,91 -50.617,91
II. Gewinnvortrag 4.586.031,50 4.156.360,39
III. Jahresüberschuss 473.670,91 429.666,11
B. Rückstellungen 154.468,74 211.207,19
C. Verbindlichkeiten 2.265.314,55 2.551.923,91
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 847.564,28 808.946,84
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.417.750,27 1.742.977,07
Summe Passiva 7.743.867,79 7.613.539,69

8. Anhang

8.1  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss, Bilanzierungs- und  Bewertungsmethoden

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: PRO ION Verwaltungs GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Fronreute
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Ulm
Register-Nr.: HRB 551940

Allgemeines

Der Jahresabschluss der PRO ION Verwaltungs GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungs­vorschrif­ten des Handelsgesetz­buches aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine i.S.d. § 267a Abs. 1 HGB. Bei der Aufstellung des Jah­resab­schlusses wur­de von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 264 I S.4, 267, 274a, 276, 288 I HGB Gebrauch ge­macht.

Darüber hinaus macht die Gesellschaft von der Möglichkeit des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch und stellt nur eine verkürzte Bilanz auf.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungs­schemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinko­sten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear und degressiv vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer hö­heren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die flüssigen Mittel sind mit Nominalwerten angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung laufende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger wurde § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB und § 252 Abs. 1 Nr. 4 Halb­satz 2 HGB nicht angewendet.

Bei Deckung durch Termingeschäfte war darüber hinaus der Terminkurs maßgebend.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstel­lungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

8.2  Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Null EUR Forderungen gegen Ge­sell­schaf­ter.
Ausleihungen gegenüber Gesellschaftern bestehen wie im Vorjahr keine.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt TEUR 1.230 (Vorjahr: TEUR 724 ).

Saldierungen von Aktiv- und Passivposten sowie von Aufwendungen mit Erträgen und Lasten mit Rechten wurden nicht durchgeführt

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 1.230 EUR (Vorjahr:724 EUR).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 524 TEUR (Vorjahr: 1.024 TEUR). In den Verbindlichkeiten sind keine Ver­bindlich­keiten gegenüber Gesellschaftern enthalten.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind i. H. von 1.997 TEUR durch Grundpfandrechte gesi­chert.
Der unter der Position Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten gesichert.

Für die Verbindlichkeiten bestehen im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Si­cherheiten.

Die sonstigen Verbindlichkeiten bestehen im Wesentlichen aus Steuern sowie aus einem Verrechnungskonto gegenüber der Organgesellschaft.

Aufgrund der Befreiungsvorschriften des § 288 Abs. 1 HGB wird auf die Angaben zu latenten Steuern nach § 285 Nr. 29 HGB ver­zichtet.

8.3  Sonstige

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug Null.

Geschäftsführung

Geschäftsführer/Vorsitzender, Ort, Berufsbezeichnung: Manfred Schieber; Wolpertswende; Dipl.Ing.

Eine Offenlegung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2022 sowie der anderen notwendigen Un­ter­la­gen ist erfolgt.

Haftungsverhältnisse § 251 HGB

Eventualverbindlichkeiten im Sinne des § 251 HGB lagen auskunftsgemäß am Bilanzstichtag keine vor.



sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zum Unterzeichner:

 

Baienbach, 17.01.2025 Manfred Schieber, Moritz Plattner


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.01.2025 festgestellt.

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