Herstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus Metall
MGS Europe GmbH
Brüsseler Allee 21C, 41812 Erkelenz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mary Richmond seit 20.10.2011 | Geschäftsführer |
Martin Clegg seit 16.6.2004 | Geschäftsführer |
Anthony Osborne seit 16.6.2004 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Marton Geotechnical Service Ltd. | 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MGS Europe GmbHErkelenzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2023 bis zum 30.04.2024Bilanz
AnhangI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der MGS Europe GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326, 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen. 1. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden, soweit dies den gesetzlichen Regelungen nicht entgegensteht. Wurden Posten verrechnet, ist dies im Folgenden angegeben. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben. 2. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet: a) Immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Selbst geschaffene immaterielle Anlagewerte wurden zu Herstellungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. b) Sachanlagen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach den steuerrechtlichen Vorschriften zur Orientierung herangezogen. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen. Bei den Wirtschaftsgütern die zunächst degressiv und später linear abgeschrieben wurden erfolgte der Übergang in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. c) Für Geringwertige Wirtschaftsgüter wurde ein Sammelposten gebildet und dieser linear über 5 Jahre aufgelöst. d) Vorräte Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Vom Wahlrecht der Aktivierung von Finanzierungskosten während der Herstellungsphase wurde kein Gebrauch gemacht. Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt. e) Forderungen aus Lieferungen u. Leistungen / sonst. Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. f) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Eventualverbindlichkeiten sind zum Bilanzstichtag nicht vorhanden. g) Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. h) Währungsumrechnung Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet. II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 1) Nach § 268 Abs. 2 HGB, ist das Anlagevermögen ausgehend von den ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten aufzuführen. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen (§ 284 Abs. 2 Nr. 5 HGB) berücksichtigt. 2) In den Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen. 3) Zum Bilanzstichtag bestanden keine Forderungen gegen die Geschäftsführer. 4) In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind keine Disagio-Beträge, die im Zusammenhang mit der Aufnahme langfristiger Bankverbindlichkeiten angefallen sind vorhanden. 5) Die Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von EUR 12.267,90 und EUR 28.451,53 und EUR 20.909,47 und EUR 165.283,96 sowie EUR 26.629,73 haben eine Restlaufzeit von 1 bis 5 Jahren. Die Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von EUR 210.878,66, sowie EUR 104.166,63 haben eine Restlaufzeit von über 5 Jahren. 6) Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von Euro 546.426,91 als sonstige Darlehensverbindlichkeiten. Das Darlehen wird verzinst. In Höhe von EUR 100.372,57 bestehen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. 7) Verbindlichkeiten gegenüber den Geschäftsführern bestanden zum Bilanzstichtag nicht. 8) Es wurden keine Bewertungseinheiten gem. § 254 HGB gebildet. 9) Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i.S. von §251HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht. III. Sonstige Pflichtangaben Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. IV. Ergänzende Angaben Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die Geschäftsführer geführt. Die Firma ist beim Amtsgericht Mönchengladbach unter der HR-Nr.: B 9312 eingetragen. Das gezeichnete Stammkapital beträgt € 25.000,00 und entfällt in voller Höhe auf die Gesellschafterin Marton Geotechnical Services Ltd., Großbritannien. Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt. Erkelenz, den 19.07.2024 _____________________________ _________________________ Anthony Osborne (Geschäftsführer) Martin Clegg (Geschäftsführer) ____________________________ Mary Richmond (Geschäftsführerin) Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 19.7.2024. |
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