FUNKE Women Group GmbHLiquidiert

85737 Ismaning, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 181537
Vorher
AB 13/09 Vermögensverwaltung GmbHWAZ-Women Group GmbH
Eingetragen
25.9.2009
Branche
Verlegen von ZeitschriftenVerlegen von ZeitungenVerlegen von Büchern
Gegenstand
Herausgabe und Verlag, Vertrieb und Vermarktung von Zeitschriften.

Historie

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Management

NameRolle
Eva Dr. Heneweer
seit 4.5.2020
Prokura
Geschäftsführer
Prokura
Stefan Schweser
seit 12.3.2015
Prokura
Michael Geringer
seit 12.3.2015
Geschäftsführer
Ernst Rebelein
seit 13.11.2012
Prokura
Sonja Oster
seit 11.8.2011
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

WAZ-Women Group GmbH

Ismaning

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

31.12.2010 31.12.2009
T€
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 16.359,00 0,0
II. Sachanlagen 140.367,00 0,0
156.726,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 749.029,28 0,0
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.751.908,13 0,0
- davon gegen Gesellschafter € 2.445.002,16 (i. V. T€ 0,0)
III. Guthaben bei Kreditinstituten 11.886,99 25,0
31.512.824,40
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 32.954,87 0,0
31.702.505,27 25,0

PASSIVA

31.12.2010 31.12.2009
T€
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25,0
II. Jahresüberschuss (i. V. Jahresfehlbetrag) 0,00 1,4
25.000,00
B. RÜCKSTELLUNGEN 4.718.274,14 1,2
C. VERBINDLICHKEITEN 26.959.231,13 0,2
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 26.959.231,13 (i. V. T€ 0,0)
- davon gegenüber Gesellschaftern € 13.964.266,15 (i. V. T€ 0,0) 31.702.505,27 25,0

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

(1) Aufstellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages erstellt. Die Gesellschaft hat die größenabhängige Erleichterung des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB in Anspruch genommen und eine verkürzte Bilanz aufgestellt.

(2) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden in Anwendungen der Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) entsprechend angepasst.

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sowie die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs-/Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgten im Berichtsjahr nicht. Die angewandten Abschreibungsmethoden und Abschreibungssätze entsprechen den steuerlichen Vorschriften.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellkosten beziehungsweise zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellkosten bewertet, wobei neben den direkten zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert.

In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, das heißt es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt, wonach erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt sind. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Heubeck-Richttafeln 2005 G) nach dem Teilwertverfahren ermittelt.

Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 0% bei den Entgelten und von 1,5% bei den Renten ausgegangen. Der zugrunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich zum 31. Dezember 2010 auf 5,15%; es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Erläuterungen zur Bilanz

(3) Sämtliche Verbindlichkeiten sind nicht besichert.

Sonstige Angaben

(4) Zusammensetzung der Organe

Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr wahrgenommen durch:

 

Manfred Braun, Aumühle
Mitglied des Geschäftsleitungskreises, Ressort Zeitschriften, der WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE Zeitungsverlag GmbH & Co. Zeitschriften- u. Beteiligungs-KG, Essen

 

Ulrich Hölscher, Essen
Mitglied des Geschäftsleitungskreises, Gesamtkoordination / Stäbe, der WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE Zeitungsverlagsgesellschaft E. Brost & J. Funke GmbH u. Co. KG, Essen

(5) Konzernabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE Zeitungsverlagsgesellschaft E. Brost & J. Funke GmbH u. Co. KG (HRA 4052, Amtsgericht Essen) einbezogen.

 

Ismaning, den 25. Mai 2011

WAZ-Women Group GmbH

gez. Manfred Braun

gez. Ulrich Hölscher

Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 30. November 2011.

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