KM Photovoltaik GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Photovoltaikmodulen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eva Dr. Heneweer seit 4.5.2020 | Prokura |
Andreas Josef Clemens Maria Schoo seit 24.7.2019 | Geschäftsführer |
Gerrit Dr. Hempelmann seit 9.7.2015 | Prokura |
Stefan Schweser seit 12.3.2015 | Prokura |
Michael Geringer seit 12.3.2015 | Geschäftsführer |
Ernst Rebelein seit 13.11.2012 | Prokura |
Sonja Oster seit 11.8.2011 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WAZ-Women Group GmbHIsmaningJahresabschluss zum 31. Dezember 2010Bilanz zum 31. Dezember 2010AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2010(1) Aufstellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages erstellt. Die Gesellschaft hat die größenabhängige Erleichterung des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB in Anspruch genommen und eine verkürzte Bilanz aufgestellt. (2) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden in Anwendungen der Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) entsprechend angepasst. Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sowie die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs-/Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden nach der linearen Methode vorgenommen. Außerplanmäßige Abschreibungen erfolgten im Berichtsjahr nicht. Die angewandten Abschreibungsmethoden und Abschreibungssätze entsprechen den steuerlichen Vorschriften. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellkosten beziehungsweise zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellkosten bewertet, wobei neben den direkten zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, das heißt es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt, wonach erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt sind. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden versicherungsmathematisch unter Zugrundelegung biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Heubeck-Richttafeln 2005 G) nach dem Teilwertverfahren ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen werden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Dabei wird derzeit von jährlichen Anpassungen von 0% bei den Entgelten und von 1,5% bei den Renten ausgegangen. Der zugrunde gelegte Rechnungszins für die Abzinsung der Pensionsverpflichtungen beläuft sich zum 31. Dezember 2010 auf 5,15%; es handelt sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre für eine angenommene Restlaufzeit von 15 Jahren. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Erläuterungen zur Bilanz (3) Sämtliche Verbindlichkeiten sind nicht besichert. Sonstige Angaben (4) Zusammensetzung der Organe Die Geschäftsführung wurde im Geschäftsjahr wahrgenommen durch:
(5) Konzernabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE Zeitungsverlagsgesellschaft E. Brost & J. Funke GmbH u. Co. KG (HRA 4052, Amtsgericht Essen) einbezogen.
Ismaning, den 25. Mai 2011 WAZ-Women Group GmbH gez. Manfred Braun gez. Ulrich Hölscher Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 30. November 2011. |
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