Stammdaten

Register
Amtsgericht Ansbach HRB 1392
Vorher
Fahrschule Groh GmbH
Eingetragen
26.4.1989
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit AnstrichmittelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: Der Handel mit Baustoffen aller Art, die Ausführung von Stuck-, Putz und Trockenbauarbeiten sowie die Durchführung von Holz- und Bautenschutzarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Miroslaw Forreiter
seit 7.9.2018
Geschäftsführer
Jenny Forreiter
seit 23.12.2013
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Miroslaw Forreiter
91595 Burgoberbach, Sonnenleite 15
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

bAUFROSCH GmbH

Ansbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 0,00 0,00
B. Anlagevermögen 35.058,00 54.984,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 262,00 0,00
II. Sachanlagen 34.796,00 54.984,00
C. Umlaufvermögen 336.284,79 273.244,75
I. Vorräte 55.398,99 44.843,09
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 112.639,78 71.985,51
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 168.246,02 156.416,15
D. Rechnungsabgrenzungsposten 7.375,69 370,52
Bilanzsumme, Summe Aktiva 378.718,48 328.599,27

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 162.781,91 132.096,09
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 106.531,50 48.007,14
III. Jahresüberschuss 30.685,82 58.524,36
B. Rückstellungen 41.085,61 49.287,00
C. Verbindlichkeiten 168.553,96 140.724,18
D. Passive latente Steuern 6.297,00 6.492,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 378.718,48 328.599,27

Anhang

1. Allgemeine Erläuterungen

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz zum 31. Dezember 2012 entspricht der Vorschrift des § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 Abs. 1 S. 1, Abs. 3 S. 1 HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,00 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Vorräte

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 Abs. 4 HGB).

Die Bewertung der in Ausführung befindlichen Bauaufträge erfolgte zu Herstellungskosten nach § 255 Abs. 2 HGB, gegebenenfalls zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Liquide Mittel

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind ebenfalls mit dem Nominalwert ausgewiesen (§ 253 Abs. 1 HGB).

Latente Steuern

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden verrechnet angesetzt (§ 274 Abs. 1 S. 3 HGB). Der zur Berechnung der latenten Steuern verwendete Ertragssteuersatz liegt bei 28,425%. Der Gewerbesteuer-Hebesatz beträgt hierbei 360%.

Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt laut Handelsregisterauszug DM 50.000,00.

Rückstellungen

Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

3. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i.H.v. von T€ 31 (Vj. T€ 23) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 Abs. 3 GmbHG) bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von T€ 1 (Vj. T€ 0).

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen am Bilanzstichtag T€ 169 (Vj. T€ 136).

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von T€ 0 (Vj. T€ 1).

4. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Wolfgang Frosch, Stukkateur- und Trockenbaumeister.

 

Ansbach, 28. Oktober 2013

gez. Wolfgang Frosch

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.11.2013 festgestellt.

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