KARPNET
Network Systems GmbH
Königs Wusterhausen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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67632,87
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86709,62
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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5693,22
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6372,22
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II. Sachanlagen
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52145,00
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60449,00
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III. Finanzanlagen
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9794,65
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19888,40
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B. Umlaufvermögen
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488918,72
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290350,35
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I. Vorräte
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25975,83
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32754,80
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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244387,04
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86577,66
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III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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218555,85
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171017,89
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Summe Aktiva
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556551,59
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377059,97
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PASSIVA
|
Euro
|
Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
|
Vorjahr
Euro
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A. Eigenkapital
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163304,58
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156322,82
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I. Gezeichnetes Kapital
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26000,00
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|
26000,00
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II. Gewinnrücklagen
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993,95
|
|
993,95
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III. Gewinnvortrag
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116654,60
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99235,43
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IV. Jahresüberschuss
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19656,03
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30093,44
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B. Sonderposten mit
Rücklageanteil
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2648,00
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2880,00
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C. Rückstellungen
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44975,06
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50038,46
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D. Verbindlichkeiten
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345623,95
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167818,69
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Summe Passiva
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556551,59
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377059,97
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ANHANG
I. Allgemeine Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Für die
Aufstellung des Anhangs werden die
größenabhängigen Erleichterungen des §
288 HGB und für die Offenlegung die
größenabhängigen Erleichterungen des §
326 HGB in Anspruch genommen.
Der Jahresabschluß zum 31.12.2008 wurde auf der
Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungs-vorschriften
des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gliederung der
Bilanz erfolgte gemäß § 266 HGB.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk im Anhang gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
II. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung, Vornahme
steuerlicher Maßnahmen
Der Jahresabschluss der KARPNET GmbH wurde auf
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Sachanlagevermögen
Der Bestandsnachweis der Gesellschaft für das
Anlagevermögen wird in Form eines
Anlageverzeichnisses geführt, das jährlich
fortgeschrieben wird. Die Wirtschaftsgüter und
Beteiligungen wurden mit ihren Anschaffungs- und
Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Absetzung für Abnutzung
vermindert.
Zur Ermittlung der Absetzungen für Abnutzung
wurde die voraussichtliche Nutzungsdauer zu Grunde gelegt.
Beim beweglichen Sachanlagevermögen wurden lineare
Abschreibungen nach § 7 Abs. 1 EStG angesetzt.
Für die angeschafften geringwertigen
Wirtschaftsgüter wurde die Bewertungsfreiheit nach
§ 6 Abs. 2 EStG in Anspruch genommen. Diese
Wirtschaftsgüter wurden sofort voll abgeschrieben.
Umlaufvermögen
Die Warenbestandsvorräte wurden zu entstandenen
Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips
angesetzt. Die Bilanzierung der unfertigen Leistungen
erfolgt grundsätzlich auf Basis des
Realisationsprinzips. Im Berichtsjahr waren keine
unfertigen Leistungen auszuweisen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und Vermögensgegenstände
sind zum Nennwert bilanziert. Einzelwertberichtigungen
waren nicht vorzunehmen; Pauschalwertberichtigungen wurden
im Rahmen der gesetzlich zulässigen Möglichkeiten
gebildet.
Liquide Mittel
Die Bestände auf den Bankkonten (Guthaben bzw.
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstituten) wurden durch
entsprechende Kontoauszüge nachgewiesen. Die Bewertung
erfolgte zum Nennwert. Fremdwährungsforderungen
bestehen zum Stichtag nicht.
Eigenkapital
Als Eigenkapital ist der Betrag ausgewiesen, um den
der Gesamtbetrag der auf der Aktivseite ausgewiesenen
Vermögensgegenstände den Gesamtbetrag der auf der
Passivseite ausgewiesenen Schulden übersteigt. Der
über das Stammkapital hinausgehende Teil des
Eigenkapitals wird als Gewinnvortrag ausgewiesen.
Sonderposten mit Rücklageanteil
Der Sonderposten umfasst Sonderabschreibungen nach
§ 7g Abs. 1 EStG in der bis 31.12.2007 geltenden
Fassung, die verteilt über die Nutzungsdauer der
Wirtschaftsgüter aufgelöst werden.
Rückstellungen
Die Rückstellungen sind nach vernünftigen
kaufmännischen Gesichtspunkten in ausreichender
Höhe gebildet worden.
Auf gewährleistungsbehaftete Umsätze 2008
wurden Gewährleistungsrückstellungen in
gesetzlich zulässiger Höhe gebildet. Hierbei
wurde eine zweijährige Garantiefrist zugrunde gelegt.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden gemäß §
253 Abs. 1 HGB zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Fremdwährungsverbindlichkeiten bestehen zum
Bilanzstichtag nicht.
Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten
Verbindlichkeiten i.S.v. §§ 251 und 268 Abs. 7
HGB bestehen am Bilanzstichtag ebenfalls nicht.
III. Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer Mathias Karp
Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern
gegenüber dem Gesellschafter Mathias Karp
bestanden zum Bilanzstichtag
weder Forderungen noch Verbindlichkeiten.
Königs Wusterhausen, 28.05.2009
Mathias
Karp, Geschäftsführer
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