Schneidereit GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Simon Wieland seit 24.10.2025 | Geschäftsführer |
Ulrich Malte Rüsing seit 11.3.2025 | Geschäftsführer |
Julien Vöcker seit 8.1.2025 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schneidereit Finance GmbHKölnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023
ANHANG für das Geschäftsjahr 2023A. VORBEMERKUNGDie Schneidereit Finance GmbH (im Folgenden auch "Gesellschaft" genannt) ist ein Finanzdienstleistungsinstitut i. S. d. § 1 Abs. 1a Nr. 10 KWG. Sie wendet für die Aufstellung des Jahresabschlusses die für Finanzdienstleistungsinstitute geltenden Vorschriften der §§ 340 ff. HGB, die Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) sowie die institutsspezifischen Formblätter an. Ergänzend sind die Vorschriften des GmbHG zu beachten. Das Stammkapital der Gesellschaft von 25.000 € ist voll eingezahlt. Alleingesellschafterin ist die abcfinance GmbH, Köln. Mit der abcfinance GmbH besteht seit dem 12. Dezember 2012 ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag. Gegenstand des Unternehmens ist die Vermietung und das Verleasen insbesondere von professionellen Waschmaschinen und Trocknern der Schneidereit GmbH, Solingen. Die Gesellschaft konzentriert ihre geschäftlichen Aktivitäten im Wesentlichen auf den deutschen Markt, der vom Standpunkt der Organisation keine wesentlichen regionalen Unterschiede aufweist. Die Gesellschaft ist im Handelsregister beim Amtsgericht Köln unter HRB 71159 eingetragen. B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEAKTIVA Die Forderungen an Kreditinstitute wurden mit dem Nennbetrag bewertet. Risikobehaftete Forderungen aus dem Leasinggeschäft wurden unter Berücksichtigung bestehender Sicherheiten, insbesondere kalkulierter Verwertungserlöse, auf den niedrigeren beizulegenden Zeitwert wertberichtigt. Auf die übrigen nicht einzelwertberichtigten Leasing- und Mietkaufforderungen wurden Pauschalwertberichtigungen für latente Risiken (PWB) gebildet. Die Ermittlung erfolgt gemäß der "Stellungnahme zur Rechnungslegung: Risikovorsorge für vorhersehbare, noch nicht individuell konkretisierte Adressausfallrisiken im Kreditgeschäft von Kreditinstituten (Pauschalwertberichtigungen)" des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V. (IDW RS BFA 7). Dafür greift die Gesellschaft bei der Ermittlung der PWB auf das vereinfachte Verfahren zur Bewertung gemäß IDW RS BFA 7 zurück. Demnach kann für Kreditgeschäfte die 12-Monats-Ausfallwahrscheinlichkeit (ohne eine Anrechnung von Bonitätsprämien) verwendet werden, wenn eine Ausgeglichenheit zwischen Bonitätsprämien und Risikoerwartung zum Zeitpunkt der Kreditausreichung angenommen werden kann und keine deutliche Erhöhung des Adressenausfallrisikos zum Stichtag besteht. Entsprechend diesem Verfahren ermittelt die Gesellschaft die PWB zunächst (Stufe 1) auf Basis eines 12-Monats-Zeitraum (1-Year-Expected-Loss). Die Berechnung erfolgt unter Verwendung von Ausfallwahrscheinlichkeiten (Probability of Default), Verlustquoten (Loss Given Default) und dem möglichen Forderungsbetrag bei Ausfall (Exposure at Default). Im Falle einer wesentlichen Erhöhung der Ausfallwahrscheinlichkeit wird für die PWB-Ermittlung die Restlaufzeit der Forderung (Lifetime-Expected-Loss) herangezogen (Stufe 2). Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr ein permanentes Rating des gesamten Vertragsbestandes eingeführt unter Berücksichtigung aktueller Informationen aus externen und internen Quellen (Zahlverhalten). Hierdurch reagiert die PWB grundsätzlich sensitiver. Den Kreditrisiken wurde durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen angemessen Rechnung getragen. Im Übrigen wurden die Forderungen zum Nennwert angesetzt. LeasingvermögenDas Leasingvermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige und außerplanmäßige Abschreibungen, bewertet. Der Bestand der Leasinggegenstände wird über die voraussichtliche Nutzungsdauer entsprechend den amtlichen Afa-Tabellen abgeschrieben. Darüber hinaus nimmt die Gesellschaft zur verlustfreien Vertragsabwicklung, sofern der Restbuchwert der Leasinggegenstände nicht mehr durch den Barwert der ausstehenden Zahlungen aus dem Leasingvertrag gedeckt ist, zusätzliche Abschreibungen auf das Vermietvermögen sowie außerplanmäßige Abschreibungen auf das Vermietvermögen leistungsgestörter Verträge vor. Im Berichtsjahr wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 2.637 T€ (Vorjahr: 2.402 T€) insbesondere zur Vermeidung von Verwertungsverlusten vorgenommen. Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten angesetzt und linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. PASSIVAVerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen, ggf. einschließlich aufgelaufener Zinsen bis zum Bilanzstichtag, passiviert. Passiver RechnungsabgrenzungspostenIn den passiven Rechnungsabgrenzungsposten werden die barwertigen Verkaufserlöse der forderungsverkauften Leasingforderungen eingestellt und linear über die Restlaufzeit der Verträge aufgelöst. RückstellungenErkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten wird in Höhe der erwarteten Inanspruchnahme mit der Bildung von Rückstellungen Rechnung getragen. Die Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Aufwendungen und Erträge werden periodengerecht abgegrenzt. C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZAKTIVA Forderungen an KundenDie Forderungen an Kunden 462 T€ (Vorjahr: 347 T€) setzen sich zum Bilanzstichtag wie folgt zusammen:
Wie im Vorjahr, sind in den Forderungen aus dem Leasinggeschäft ausschließlich täglich fällige Forderungen enthalten. LeasingvermögenDie ausgewiesenen Leasinggegenstände betreffen insbesondere professionelle Reinigungsmaschinen und Trockner der Schneidereit GmbH. Zur Entwicklung des Leasingvermögens verweisen wir auf den Anlagenspiegel als Anlage zu diesem Anhang. Immaterielle Anlagewerte und SachanlagevermögenZur Entwicklung der immateriellen Anlagewerte sowie des Sachanlagevermögens verweisen wir auf den Anlagenspiegel als Anlage zu diesem Anhang. Sonstige VermögensgegenständeDer Posten beinhaltet ausschließlich Forderungen gegen die Wilh. Werhahn KG, Neuss, in Höhe von 143 T€ (Vorjahr: 141 T€). PASSIVAVerbindlichkeiten gegenüber KreditinstitutenDie Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 358 T€ (Vorjahr: 159 T€) betreffen täglich fällige Zahlungsverpflichtungen gegenüber der abcbank GmbH, Köln, aus forfaitiertem Leasinggeschäft. Verbindlichkeiten gegenüber KundenDie Verbindlichkeiten gegenüber Kunden in Höhe von 5.470 T€ (Vorjahr: 3.563 T€) betreffen im Wesentlichen mit 2.032 T€ (Vorjahr: 1.559 T€) das Verrechnungskonto der alleinigen Gesellschafterin abcfinance GmbH sowie mit 3.438 T€ (Vorjahr: 2.004 T€) Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit dem Leasinggeschäft. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden weisen insgesamt folgende Restlaufzeitengliederung auf:
Passiver RechnungsabgrenzungspostenDer Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 61.539 T€ (Vorjahr: 60.950 T€) berücksichtigt die an die abcbank forderungsverkauften Leasingraten. Andere RückstellungenDie anderen Rückstellungen in Höhe von 30 T€ (Vorjahr: 30 T€) betreffen mit 30 T€ Kosten für die Prüfung des Jahresabschlusses und aus Betriebsprüfung (Vorjahr: 29 T€) sowie im Vorjahr mit 1 T€ offene Rechnungen. D. Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungLeasingergebnisDie Leasingerträge (17.804 T€; Vorjahr: 16.530 T€) entfallen im Wesentlichen auf Erlöse aus Leasingverträgen (16.772 T€; Vorjahr: 15.168 T€) sowie auf Erlöse aus der Veräußerung von Leasinggegenständen (1.020 T€; Vorjahr: 1.356 T€). Demgegenüber stehen Leasingaufwendungen von 1.124 T€ (Vorjahr: 1.512 T€), die im Wesentlichen auf den Abgang von Leasinggegenständen (1.117 T€; Vorjahr: 1.505 T€) entfallen. ZinsergebnisDas Zinsergebnis resultiert im Wesentlichen aus den konzerninternen Verrechnungskonten. Im Berichtsjahr wurde die Systematik zur Verzinsung der konzerninternen Verrechnungskosten angepasst, was zu einer Reduzierung der Zinsaufwendungen geführt hat. ProvisionsaufwendungenDie Provisionsaufwendungen in Höhe von 1.003 T€ (Vorjahr 1.092 T€) resultieren aus der Vermittlung von Leasinggeschäften und betreffen mit 600 T€ (Vorjahr: 680 T€) das verbundene Unternehmen abcfinance advise GmbH, Köln. Andere VerwaltungsaufwendungenDie anderen Verwaltungsaufwendungen in Höhe von 853 T€ (Vorjahr: 787 T€) entfallen im Wesentlichen mit 785 T€ (Vorjahr: 710 T€) auf die Personal- und Sachkostenumlagen, auf Gebühren für das Bankgeschäft (32 T€; Vorjahr: 41 T€) sowie auf Prüfungs- und Rechtsberatungskosten (24 T€; Vorjahr: 22 T€). E. Sonstige AngabenNachtragsberichtEreignisse von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres liegen nicht vor. Sonstige finanzielle VerpflichtungenZum Stichtag besteht ein Bestellobligo aus Investitionen in Leasingvermögen in Höhe von unter 1 T€. Vor dem Hintergrund der Nutzung von Synergieeffekten hat die Gesellschaft seit dem Jahr 2013 zur Unterstützung und Durchführung ihrer Backoffice-Tätigkeiten einige zentrale Aufgabenbereiche ihrer Geschäftsorganisation auf die abcfinance GmbH ausgelagert. Die Kosten werden im jährlichen Umlageverfahren ermittelt. Insgesamt sind in 2023 Kosten in Höhe von insgesamt 785 T€ (Vorjahr: 710 T€) angefallen. In den Folgejahren werden Belastungen in ähnlicher Höhe erwartet. Steuerliche VerhältnisseBeim Finanzamt Neuss wird die Gesellschaft unter der Steuernummer 122/5960/1101 geführt. Die Schneidereit Finance GmbH gehört zum ertragssteuerlichen Organkreis der abcfinance GmbH und über die abcfinance GmbH zum umsatzsteuerlichen Organkreis der Wilh. Werhahn KG, Neuss. MindestbesteuerungsgesetzDie Gesellschaft ist Teil der Werhahn-Gruppe. In Deutschland sowie in weiteren Ländern, in denen die Werhahn-Gruppe tätig ist, wurde ein Gesetz zur Einführung einer globalen Mindestbesteuerung eingeführt, das einen effektiven Steuersatz von mindestens 15 % vorsieht und dem die Werhahn-Gruppe unterliegt. Da dieses Gesetz erst zum 1. Januar 2024 in Kraft getreten ist, ergeben sich im Einzelabschluss 2023 keine Auswirkungen. Die Regelung des § 274 Abs. 3 HGB über die Nichtberücksichtigung latenter Steuern aus der Anwendung in- oder ausländischer Mindestbesteuerungsgesetze ist gem. Artikel 91 Abs. 2 EHGB bereits auf den Jahresabschluss / Konzernabschluss zum 31.12.2023 anzuwenden. Sich ggf. aus dem Mindestbesteuerungsgesetz ergebende Steuern sind im Entstehungszeitpunkt als tatsächlicher Steueraufwand zu erfassen. Die Werhahn-Gruppe hat die Auswirkungen der Gesetze zur Einführung einer globalen Mindestbesteuerung für die einzubeziehenden Länder und Gesellschaften analysiert. Die Gesellschaft geht nach einer ersten Analyse davon aus, dass sich aus dem zum 1. Januar 2024 in Deutschland in Kraft getretenen Gesetz zur Einführung einer globalen Mindestbesteuerung keine Auswirkungen auf den Steueraufwand ergeben werden. PersonalbestandDie Gesellschaft hat kein eigenes Personal. Gesamthonorar AbschlussprüferAuf die Angabe des Abschlussprüferhonorars gemäß § 285 Nr. 17 HGB wird verzichtet, da die Angabe im Konzernabschluss der Obergesellschaft abcfinance Holding GmbH, Neuss, erfolgt. GeschäftsführungGeschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr: Herr Stephan Ninow, Krefeld, Diplom-Kaufmann Frau Andrea Ritzmann, Köln, Diplom-Kauffrau Die Geschäftsführer erhielten von der Gesellschaft keine Bezüge. Beziehungen zum MutterunternehmenDie Gesellschaft ist über die Alleingesellschafterin abcfinance GmbH, Köln, in den Konzernabschluss der abcfinance Holding GmbH, Neuss, einbezogen (kleinster Konsolidierungskreis). Über die abcfinance Holding GmbH ist die Gesellschaft wiederum in den Konzernabschluss der Wilh. Werhahn KG, Neuss, einbezogen (größter Konsolidierungskreis). Der dort erhältliche Konzernabschluss wird im Unternehmensregister veröffentlicht. Die Gesellschaft reicht ihren Jahresabschluss nach § 325 HGB im Unternehmensregister ein. Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 wurde am 22. Juni 2023 festgestellt.
Köln, den 20. März 2024 Schneidereit Finance GmbH Stephan Ninow Andrea Ritzmann 2.3. Lageder Schneidereit Finance GmbH2.3.1. ErtragslageIn der folgenden Darstellung sind Erträge und Aufwendungen nach betriebswirtschaftlichen Kriterien gegliedert:
* einschließlich Abschreibungen auf
immaterielle Anlagewerte, Sachanlagen und Beteiligungen
Die Erträge aus dem Leasinggeschäft konnten im Geschäftsjahr um 7,2 % auf 17,8 Mio. € (Vorjahr: 16,6 Mio. €) gesteigert werden, während die Leasingaufwendungen im annähernd gleichen Maße um 7,5% auf 14,3 Mio. € (Vorjahr: 13,3 Mio. €) gestiegen sind. Dementsprechend verbesserte sich das Leasingergebnis gegenüber dem Vorjahr (3,3 Mio. €) um 0,2 Mio. € auf 3,5 Mio. €. Hier wirkten auch die Ergebnisbeiträge des in den Vorjahren kontinuierlich gestiegenen Leasinggeschäfts, sodass sich die Erträge aus Leasingverträgen (+1,6 Mio. €) stärker entwickelten als die planmäßigen Abschreibungen auf das Leasingvermögen (+1,1 Mio. €). Die Provisionsaufwendungen für Vertriebsaktivitäten sind im Geschäftsjahr aufgrund des verhaltenen Neugeschäfts leicht um 0,1 Mio. € auf 1,0 Mio. € gesunken, während sich die Verwaltungsaufwendungen auf Vorjahresniveau bewegten. Im Berichtsjahr wurden Anpassungen der Verzinsung der konzerninternen Verrechnungskonten vorgenommen. Dies führte im Berichtsjahr zu einem ausgeglichenen Zinsergebnis (im Vorjahr Aufwand von 0,3 Mio. €). Insgesamt wirkten die leasingtypischen Anlaufverluste weniger stark als in den Vorjahren, sodass die Schneidereit aufgrund der Effekte aus dem Bestandsgeschäft ein Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit in Höhe 1,6 Mio. € (Vorjahr: 1,1 Mio. €) erzielen konnte. Um eine verlustfreie Bewertung der Leasinggegenstände zu ermöglichen, wird immer dann, wenn der sich nach der planmäßigen Abschreibung ergebende Buchwert den Ertragswert des Leasingvertrages nicht mehr deckt, eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen. Die barwertinduzierten außerplanmäßigen Abschreibungen lagen im Jahr 2023 mit 2,6 Mio. € leicht über dem Vorjahresniveau (2,4 Mio. €). Bei der Bilanzierung von Leasingverträgen ergeben sich regelmäßig zeitliche Ergebnisverschiebungen, die aus den diversen Ertrags- und Aufwandsverrechnungen sowie den genannten Abschreibungsbedingungen resultieren. Zum Ausgleich dieser Verschiebungen führt der TK abcfinance eine Substanzwertberechnung des Vertragsbestands nach dem vom Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen e.V. (BDL) entwickelten Schema durch. Hierbei werden die über die gesamte Restlaufzeit der Verträge generierten Erträge und Aufwendungen einander gegenübergestellt, um die Höhe und Veränderung der stillen Reserven aufzuzeigen. 2.3.2. Vermögens- und Finanzlage & KapitalstrukturDas Finanzmanagement verfolgt die Ziele, jederzeit ausreichende Finanzierungsmittel zur Verfügung zu stellen, für laufzeitenkongruente, unabhängige Refinanzierung zu sorgen und die Zinsoptimierung durch unterschiedliche Refinanzierungsquellen sicherzustellen. Die Refinanzierungsbedingungen für Leasingunternehmen sind weiterhin durch die marktpolitischen Maßnahmen, die im Zusammenhang mit den gesamtwirtschaftlichen Folgen des Ukrainekriegs unternommen worden, beeinflusst. Auf etwaige Unsicherheiten hatten wir in unserer Prognose für das Jahr 2023 hingewiesen. Die Schneidereit finanziert sich innerhalb des Cash-Pooling-Systems der abcfinance über ein Verrechnungskonto. Zudem erfolgt die Refinanzierung über die Forfaitierung von Leasingforderungen bei der Schwestergesellschaft abcbank GmbH, Köln. Im Berichtszeitraum ist die Bilanzsumme der Schneidereit um 2,7 Mio. € auf 67,4 Mio. € (+4,2 %; Vorjahr: 64,7 Mio. €) angestiegen. Ursächlich hierfür ist auf der Aktivseite im Wesentlichen eine Zunahme des Leasingvermögens um 2,6 Mio. € auf 66,8 Mio. € (+4,0 %; Vorjahr: 64,2 Mio. €). Dem stehen auf der Passivseite insbesondere, aufgrund eines starken Jahresendgeschäfts, eine Zunahme der Lieferantenverbindlichkeiten (+1,5 Mio. €) auf 2,7 Mio. € sowie, aufgrund der Ausweitung der Forfaitierung an die abcbank, ein um 0,5 Mio. € erhöhter passiver Rechnungsabgrenzungsposten (61,5 Mio. €; Vorjahr: 61,0 Mio. €) gegenüber. Aufgrund der gegenüber dem Vorjahr gestiegenen Gewinnabführung (1,6 Mio. €; Vorjahr: 1,1 Mio. €) erhöhte sich die gegenüber der abcfinance ausgewiesene Verbindlichkeit um 0,5 Mio. € auf 2,0 Mio. € (Vorjahr: 1,6 Mio. €). Inflations- oder Wechselkurseinflüsse haben keinen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung der Vermögenshöhe genommen. 2.3.3. InvestitionenIm Geschäftsjahr 2023 wurden, wie im Vorjahr, keine Investitionen getätigt. 2.3.4. LiquiditätZur Deckung des Refinanzierungsbedarfs ist die Schneidereit als Tochtergesellschaft der abcfinance GmbH in das Cash-Pooling-System eingebunden. Zur weiteren Sicherung der Liquidität erfolgt die Forfaitierung von Leasingforderungen bei der Schwestergesellschaft abcbank GmbH, Köln. 2.3.5. Finanzielle und nichtfinanzielle LeistungsindikatorenDie Schneidereit ist in die Gesamtplanung des Geschäftsbereichs abcfinance einbezogen. Die Steuerung und Überwachung erfolgt daher grundsätzlich auf Ebene das Geschäftsbereichs abcfinance. Zur internen Steuerung des Geschäftsbereichs abcfinance werden folgende Leistungsindikatoren, sogenannte Key Performance Indicators, herangezogen. Finanzielle Leistungsindikatoren sind RoE (Return on Equity = Eigenkapitalrendite), RoA (Return on Assets = Gesamtkapitalrendite) und CIR (Cost-Income-Ratio = Aufwand-Ertrag-Relation). Die abcfinance hat ihr Wachstum verstärkt über die Schwestergesellschaft abcbank, mittels Forfaitierung, refinanziert. Dies führt dazu, dass sich bei alleiniger Betrachtung des Konzerns die Interpretationen der Kennzahlen RoA, RoE und CIR stark verschieben. Eine Beurteilung des Erfolgs muss daher auf Ebene des Geschäftsbereiches abcfinance erfolgen. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde für den Geschäftsbereich abcfinance mit Auswirkung auf das wirtschaftliche Reporting eine Anpassung in der Substanzwertrechnung vorgenommen. Zum vorherigen Berichtsstichtag wurden Liquiditätsüberschüsse nicht verzinst. Zum aktuellen Berichtsstichtag erfolgt nun eine Verzinsung der Liquiditätsüberschüsse. Diese Anpassung wirkt sich unmittelbar und erhöhend auf die Substanzwertrechnung und somit auf das wirtschaftliche Ergebnis EBITA des Geschäftsbereichs abcfinance aus. Der Effekt aus der Umstellung beträgt 17,3 Mio. €, davon entfallen 4,7 Mio. € auf die Vorjahre. Dies wirkt sich aufgrund des veränderten wirtschaftlichen Ergebnisses auch auf die Berechnung der Kennzahlen RoE und RoA aus. Die Eigenkapitalrendite stellt eine Kennziffer zur Beurteilung der Ertragslage dar, die das Ergebnis des Jahres im Verhältnis zum erweiterten Eigenkapital (bilanzielles Eigenkapital zuzüglich Substanzwert nach Steuern) anzeigt. Das Ergebnis wird durch das für Leasinggesellschaften relevante bereinigte wirtschaftliche Ergebnis (EBITA) repräsentiert, dass sich aus dem operativen HGB-Ergebnis (vor Steuern), einer Zinsgutschrift für den Substanzwert sowie der Substanzwertveränderung zusammensetzt. RoE = Bereinigtes wirtschaftliches Ergebnis EBITA / Unterstelltes Ø erweitertes Eigenkapital * 100 [%] Der RoE liegt für das Jahr 2023 mit 7,2 % unter dem Planniveau (8,4 %) und über dem Vorjahr (6,3 %; der Vorjahreswert ohne Berücksichtigung der Verzinsung von Liquiditätsüberschüssen lag bei 5,1 %). Begründet ist dies durch das erheblich gesteigerte wirtschaftliche Ergebnis, welches insbesondere durch die positive Substanzwertveränderung, bedingt durch das margenstarke Neugeschäft und die Verzinsung der Liquiditätsüberschüsse, verbessert werden konnte. Der RoE für das Jahr 2023 einschließlich der auf die Vorjahre entfallenen Zinserträge aus der Verzinsung von Liquiditätsüberschüssen liegt bei 8,3 %. Die Gesamtkapitalrendite stellt eine Kennzahl zur Ermittlung der Rentabilität des eingesetzten Gesamtkapitals dar. Das Ergebnis wird durch das wirtschaftliche Ergebnis (EBITA) dargestellt. RoA = Wirtschaftliches Ergebnis (EBITA) / Ø Bilanzsumme * 100 [%] Der RoA liegt im Geschäftsjahr 2023 mit 0,7 % unter dem Planniveau (0,9 %) und, aufgrund des höheren wirtschaftlichen Ergebnisses, über dem Vorjahresniveau (0,7 %; der Vorjahreswert ohne Berücksichtigung der Verzinsung von Liquiditätsüberschüssen lag bei 0,5 %). Der RoA für das Jahr 2023 einschließlich der auf die Vorjahre entfallenen Zinserträge aus der Verzinsung von Liquiditätsüberschüssen liegt bei 0,9 %. Die Cost Income Ratio stellt die operative Aufwands- und Ertragsrelation dar. Zum vorherigen Berichtsstichtag wurden bei der Berechnung alle Aufwendungen (Personal- und Sachkosten, Abschreibungen sowie Provisionen) ins Verhältnis zu den Erträgen aus dem Neugeschäft, den Nacherlösen und den Nebenerträgen aus dem Bestand sowie dem Finanzbeitrag und den sonstigen betrieblichen Erträgen gesetzt. Zum aktuellen Berichtsstichtag werden die Aufwendungen (Personal-/Sachkosten und Abschreibungen) ins Verhältnis zum betriebswirtschaftlichen Rohertrag und den sonstigen betrieblichen Erträgen gesetzt. Die CIR erlaubt eine quantitative Aussage über die Effizienz der Leistungserstellung. Je geringer der Wert, desto effizienter wirtschaftet das Unternehmen. Die CIR ist im Geschäftsjahr mit 73,9 % schlechter als geplant (70,7 %) und liegt über dem Vorjahr (61,9%). Ursächlich hierfür sind insbesondere die stark angestiegenen Refinanzierungskonditionen, die zu einer erheblichen Belastung des Rohertrags geführt haben, diese konnte auch durch ein konsequentes Kostenmanagement nicht kompensiert werden. Die nach dem alten Ansatz berechnete CIR beträgt 75,5 % (Vorjahr: 79,9 %). Als nichtfinanzielle Leistungsindikatoren beobachtet der TK abcfinance Holding zur internen Steuerung die Mitarbeiter-Fluktuationsquote. Diese ist gegenüber dem Vorjahr sichtbar gesunken (12,4 %; Vorjahr: 14,3 %). Der TK abcfinance Holding betreibt ein eigenes Inhouse-Schulungsprogramm. In 2023 lag die Teilnehmerzahl bei 102 Mitarbeitern. Dies entspricht einer Quote von 22,2 % der im TK abcfinance Holding beschäftigten Mitarbeiter. BeschlussDie mit Sitz zu Köln bestehende abcfinance GmbH ist die alleinige Gesellschafterin der Schneidereit Finance GmbH, Köln,
Die unterzeichnende Gesellschafterin, vertreten durch ihre Geschäftsführer Dr. Hubertus Mersmann und Malte Rüsing, beschließt hiermit gemäß § 48 Abs. 2 GmbH-Gesetz unter Verzicht auf alle durch das Gesetz oder die Satzung vorgeschriebenen Fristen und Formen: 1. Der von den Geschäftsführern aufgestellte und von der Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, geprüfte und mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehene Jahresabschluss mit Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2023 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 werden hiermit vollinhaltlich genehmigt und festgestellt. 2. Der Jahresüberschuss 2023 vor Gewinnabführung in Höhe von 1.573.135,58 € wird aufgrund des bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags mit Valuta 31.12.2023 dem Verrechnungskonto der abcfinance GmbH gutgeschrieben. Der Jahresüberschuss wird unverzüglich nach Feststellung des Jahresabschlusses von der Schneidereit Finance GmbH an die abcfinance GmbH gezahlt. 3. Den Geschäftsführern wird für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2023 Entlastung erteilt. 4. Zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2024 wird die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Düsseldorf, bestellt.
Köln, den 21.05.2024 abcfinance GmbH Dr. Hubertus Mersmann Malte Rüsing BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Schneidereit Finance GmbH, KölnPrüfungsurteileWir haben den Jahresabschluss der Schneidereit Finance GmbH, Köln, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schneidereit Finance GmbH, Köln, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die PrüfungsurteileWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den LageberichtDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des LageberichtsUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 26. April 2024 Deloitte
GmbH
Wilhelm Wolfgarten, Wirtschaftsprüfer ppa. Stefan Scheller, Wirtschaftsprüfer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023Schneidereit Finance GmbH, Köln
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