EssSense Konzept GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Würzmitteln und Soßen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Joshua James Vaughan seit 7.5.2025 | Geschäftsführer |
Keith Vernon Steenkamp seit 22.7.2024 | Geschäftsführer |
Matthew Cyril Dodge seit 15.9.2021 | Geschäftsführer |
Bastian Hübschen seit 10.1.2015 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Brooks Sports, LLC | 1.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Brooks Sports GmbHMünsterJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20231 Grundlage des Unternehmens - Geschäftsmodell Brooks Sports produziert und vertreibt spezialisierte Laufschuhe, Bekleidung und Accessoires für Damen und Herren. Das Unternehmen wurde 1944 gegründet und hat seinen Sitz in Seattle, USA. Die Muttergesellschaft der Gesellschaft ist Berkshire Hathaway Inc., eine in Omaha, Vereinigte Staaten, eingetragene Gesellschaft. Die Zwischenholding Company ist Brooks Sports Inc., Seattle, USA. Die Brooks Sports GmbH bietet Marketing-, Verkaufs- und Logistikunterstützung für die EMEA-Aktivitäten des Konzerns. Weiterhin ist die Brooks Sports GmbH im Gebiet DACH als Vertriebspartner eingesetzt, um bei Werbung, Marketing, Verkaufsförderung und Verkauf von Produkten an autorisierte Kunden der Brooks Sports B.V. zu unterstützen. Ebenfalls erbringt die Brooks Sports GmbH auch andere Dienstleistungen, wie z.B.
Hierfür erhält die Brooks Sports GmbH für die Erbringung der Leistungen ein Entgelt in der Höhe der Summe der Kosten, die ihr für die Erbringung der Leistungen an die Brooks Sports B.V. entstanden sind, zuzüglich eines zusätzlichen Aufschlags. 2 Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen in Europa sind im Vergleich zu den Vereinigten Staaten schwierig. Das IFM schätzt, dass Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien im Jahr 2023 das niedrigste BIP-Wachstum unter den G7-Staaten verzeichnen werden, wobei das deutsche BIP gegenüber 2022 um 0,3 % zurückgehen und das Vereinigte Königreich nur um 0,5 % wachsen wird (siehe Abbildung 1). Zu den Hauptursachen der europäischen Stagnation zählen erhöhte Energiekosten (aufgrund des Krieges in der Ukraine), die die Hersteller in Deutschland und anderen Märkten behindern, sowie Versorgungsunterbrechungen im Vereinigten Königreich, die durch den Brexit und erhöhte Zinssätze ausgelöst wurden. Darüber hinaus zeigt eine Überprüfung der wichtigsten makroökonomischen Daten (einschließlich BIP, Konsum und Jahreslöhne) eine erhebliche Lücke in Bezug auf Wohlstand und Kaufkraft der europäischen Verbraucher im Vergleich zu den amerikanischen Verbrauchern. Marktlandschaft Deutschland:
Abb. 1: Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in den G7-Staaten
2.2 Geschäftsverlauf Vor diesem Hintergrund hat sich Brooks im Jahr 2023 gut behauptet. Obwohl wir unser Wachstumsziel nicht erreicht haben, konnten wir trotz des zusätzlichen Gegenwinds durch fehlende Neuheiten in unserer Footwear-Linie Marktanteile gewinnen und das Jahr als drittgrößte Marke im Bereich Footwear für Erwachsene mit einem Anteil von 9,3 % in den vier großen Märkten abschließen und in jedem dieser Märkte Marktanteile gewinnen. Indem Brooks speziell auf Deutschland und Frankreich eingeht, konnte er seinen Marktanteil (in Wert) im Bereich FTW für Erwachsene in Deutschland und Frankreich steigern, wie aus Abbildung 2 hervorgeht. Abbildung 2: Deutscher und französischer Footwear-Markt für Erwachsene im Jahr 2023 (Quelle: Circana)
Der Abverkauf neuer Lagerbestände erwies sich als schwierig und übte Druck auf das Markenwachstum aus. Es lag ein erhöhter Rabattdruck auf teurere Footwear-Styles vor. Anhaltende Herausforderungen im deutschen Einzelhandel: POS Circana-Daten zeigen -2 % FTW-Einheiten gegenüber 2022 und -3,3 % FTW- Einheiten-CAGR 2020-23 sowie -1,1 % FTW-Wert-CAGR 2020-23. Anhaltender Insolvenzdruck im Einzelhandel. 2.3 Darstellung der Lage Der aktuelle Geschäftsverlauf ist positiv zu bewerten. Für die interne Unternehmenssteuerung werden mehrere finanzwirtschaftliche und produktionsspezifische Kennzahlen herangezogen, die eine ausgeglichene Steuerung des Unternehmens gewährleisten und die langfristigen Unternehmensziele in den Vordergrund stellen. Zu den bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren zählen die Umsatzerlöse sowie das Jahresergebnis. 2.3.1 Ertragslage Die Umsatzerlöse sind um T€ 1.093 auf T€ 11.045 (Vorjahr: T€ 12.139) gesunken. Ursächlich hierfür sind niedrigere Provisionszahlungen als im Vorjahr. Die Provisionserlöse verringerten sich um T€ 1.104 auf T€ 10.990 (Vorjahr: T€ 12.093). Der Personalaufwand ist im Geschäftsjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr um T€ 158 gestiegen. Dies ist im Wesentlichen auf Gehaltsanpassungen sowie einen höheren Mitarbeiterbestand zurückzuführen. Der durchschnittliche Personalbestand der Gesellschaft betrug im Geschäftsjahr 81 Angestellte (vollzeitbeschäftigt) (Vorjahr: 74). Die Abschreibungen auf Vermögensgegenstände haben sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 3 verringert. Die operativen Aufwendungen haben aufgrund des geringeren Geschäftsumfangs einen Rückgang verzeichnet und betragen im Geschäftsjahr 2023 T€ 5.489 (Vorjahr: T€ 6.114). Wesentlicher Einflussfaktor sind die Werbe- und Reisekosten, welche um T€ 232 im Vergleich zum Vorjahr gesenkt wurden. Das Finanzergebnis konnte im Geschäftsjahr gesteigert werden. So konnte ein positives Ergebnis in Höhe von T€ 299 erreicht werden (Vorjahr: T€ -1). Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind im Vergleich zum Vorjahr um T€ 491 gestiegen. Das Jahresergebnis hat sich aufgrund der obenstehenden Entwicklungen auf T€ 56 (Vorjahr: T€ 1.036) verringert und konnte damit die Erwartung nicht erfüllen. Auch die rückläufige Entwicklung der Umsatzerlöse hat sich entgegen den Erwartungen entwickelt. 2.3.2 Finanzlage Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt durch eigene Mittel sowie durch Verrechnungskonten der Unternehmensgruppe. Die liquiden Mittel haben sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 102 auf T€ 100 (Vorjahr: T€ 202) verringert. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. 2.3.3 Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich um T€ 339 auf T€ 14.773 (Vorjahr: T€ 14.433) erhöht. Dies ist insbesondere auf die im Jahr 2023 angestiegenen Steuerrückstellungen (+T€ 585) und die gesunkenen sonstigen Rückstellungen (-T€ 352) im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen. Gründe hierfür sind die sich aus der zuletzt abgeschlossenen Betriebsprüfung ergebenden Mehrsteuern und der Wegfall der Bonusrückstellungen im Geschäftsjahr. Die Gesellschaft weist ein Eigenkapital von T€ 13.448 (Vorjahr: T€ 13.392) aus. Die Eigenkapitalquote beträgt 91,0 % (Vorjahr: 92,8 %). 2.3.4 Gesamtaussage zur Lage des Unternehmens Die Gesellschaft steht zum Zeitpunkt der Aufstellung des Lageberichts als etabliertes Unternehmen dar. Die Lage kann derzeit als zufriedenstellend bewertet werden, wobei die Umsatz- und Ergebnisentwicklung solide, jedoch nicht ohne Herausforderungen ist. 3 Strategie- und Prognosebericht Auch das Jahr 2023 war für Brooks geprägt von vielen Herausforderungen in EMEA (Deutschland). Während wir uns weiterhin in einem intensiven und dynamischen Umfeld bewegten, erzielten wir zufriedenstellende Finanzergebnisse, übertrafen den Markt, machten Fortschritte bei der Einführung unserer Marke bei mehr Läufern und bauten Infrastruktur und Fähigkeiten auf, um zukünftiges Wachstum in beschleunigtem Tempo voranzutreiben. Trotz der Tatsache, dass 2024 weitere energie- und inflationsbedingte Herausforderungen mit sich bringen wird, blicken wir zuversichtlich auf das kommende Jahr. Wir sind überzeugt, den Aufbau unserer Marke und unseres Geschäfts in Deutschland erfolgreich fortzusetzen. Die Marktdaten zeigen einen moderaten Anstieg der mit dem Laufen verbundenen Produkte sowie eine Zunahme an neuen Läufern. Daher gehen wir für 2024 und 2025 von leicht steigenden Umsatzerlösen sowie einem sich entsprechend moderat wachsenden Jahresüberschuss aus. Wichtige Investitionen/Initiativen 2024:
4 Risikobericht Das Unternehmen stützt sich dabei auf die Unterstützung des Risikomanagements der Berkshire-Gruppe für seine Aktivitäten. Interne Audits werden zu den Kernprozessen des Konzerns durchgeführt und die Geschäftsrisiken werden regelmäßig bewertet. Das Unternehmen hat einen Rahmen für Richtlinien in Bezug auf interne Kontrollprozesse festgelegt und ist stets bemüht, Fehler in jeglicher Form zu vermeiden. Das Führungsteam trifft sich regelmäßig, um das operative Risiko, die ergriffenen Maßnahmen und mögliche Verbesserungen des Kontrollumfelds zu erörtern. Durch die Identifizierung von Risiken, die potenziell erhebliche negative Auswirkungen auf die Gewinne und das Ansehen des Unternehmens haben können, hat das Unternehmen Mittel bereitgestellt, die auf die Bewältigung dieser Risiken ausgerichtet sind. Das Unternehmen entwickelt sein Risikomanagement- Programm im Einklang mit der Strategie von Berkshires weiter. Hauptrisiken und Unsicherheitsfaktoren werden im Folgenden genauer erläutert. Compliance Risiko - Gesetze und Vorschriften Die Einhaltung von Steuervorschriften ist das Hauptrisiko im Zusammenhang mit den Geschäftstätigkeiten des Unternehmens. Wir sind bestrebt, alle relevanten Steuergesetze, Vorschriften sowie Berichts und Offenlegungspflichten zu erfüllen. Wir bemühen uns sicherzustellen, dass alle Entscheidungen auf einer angemessenen Ebene getroffen werden, mit fachlicher Sorgfalt und Beurteilung, unterstützt durch Unterlagen, welche die Fakten, Schlussfolgerungen und Risiken belegen. Die Geschäftsleitung wird regelmäßig über Themen in Bezug auf Steuern, Änderungen im Steuerrecht und etwaige wesentliche Risiken informiert. Wir achten darauf, die Anforderungen der Steuergesetze und steuerlichen Regeln durch eine interne Steuerung, in der qualifizierte und erfahrene Mitarbeiter die Prozesse dokumentieren und kontrollieren, zu erfüllen und einzuhalten. Steuern werden vom Unternehmen in einer Weise verwaltet, die mit anderen Bereichen des operationellen Risikos vereinbar sind, indem geeignete Überwachungs- und Managementverfahren in der gesamten Organisation eingeführt und aufrechterhalten werden. Das Unternehmen versucht, Risiken zu minimieren, indem es die folgenden Aktivitäten durchführt: 1. Überwachung Die Steuerfunktion ist verantwortlich für die Identifizierung relevanter Änderungsprozesse, welche angemessen aktualisiert werden. Externe Steuerberater sind in wichtige geschäftliche Vorfälle involviert, um Steuerfragen angemessen zu berücksichtigen. 2. Management Die Gesellschaft hat Steuerprozesse und -kontrollen eingeführt, um speziell identifizierte Steuerrisiken zu verwalten. Betrieb und Entwicklung dieser Kontrollen unterliegen einer ständigen Verbesserung. 3. Kommunikation Die Steuerfunktion für die Kommunikation des Steuerrisikos innerhalb der Organisation verantwortlich. Für andere Bereiche der Rechtskonformität, vor allem für Corporate Secretarial und Personalwesen, sind externe Berater an wesentlichen Änderungen beteiligt und stellen sicher, dass aktuelle und geänderte Gesetze angemessen berücksichtigt werden. Kreditrisiko Brooks Sports weist keine wesentlichen Konzentrationen von Kreditrisiken auf, da die ausstehenden Forderungen ausschließlich auf Konzerngesellschaften entfallen. Währungsrisiko Brooks Sports ist hauptsächlich in der Europäischen Union tätig. Das Währungsrisiko für die Gesellschaft betrifft hauptsächlich zukünftige Transaktionen in Schweizer Franken. Das Management hat auf Basis einer Risikobeurteilung festgestellt, dass das Währungsrisiko auf ein akzeptables Niveau begrenzt ist. Es ist die Konzernpolitik, nicht mit Deckungsgeschäften und Termingeschäften zu spekulieren. Zins- und Liquiditätsrisiko Die Gesellschaft hat kaum oder keine Kredite an Dritte gewährt. Das Management hat auf der Grundlage einer Risikobewertung festgestellt, dass das Risiko von Zins- und Liquiditätsrisiken auf ein akzeptables Niveau begrenzt ist, ohne dass weitere Absicherungen erforderlich sind. Personalrisiken Innerhalb der Branche besteht ein hoher Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter, die für das Erreichen der langfristigen Ziele des Unternehmens unerlässlich sind. Das Unternehmen strebt eine leistungsstarke Unternehmenskultur mit engagierten Mitarbeitern an. Das Management mildert dieses Risiko ab, indem es wettbewerbsfähige Vergütungspakete und -vorteile anbietet und interne Fähigkeiten durch das Talentmanagement Programm von Brooks entwickelt und fördert. Umweltschutz und Nachhaltigkeit Auch in 2023 hat Brooks in allen Entwicklungs- und Produktionsprozessen weiter daran gearbeitet, möglichst ressourcenschonend und umweltfreundlich zu agieren. Dazu gehört die Reduzierung von Klebstoff, Mineralöl und Energie in der Schuhproduktion. Brooks' umweltfreundlicher Mittelsohlenherstellungsprozess reduziert den Produktionsabfall im Vergleich mit traditionellen Herstellungsmethode um bis zu 50%. Begleitmaterialien und Werbemittel werden mit FSC (Forest Stewardship Council) zertifiziertem Papier produziert, welches ausschließlich aus kontrolliertem Waidanbau, aus kontrollierten Quellen und/oder recycelten Material hergestellt wird. Brooks-Schuhkartons bestehen aus vollständig abbaubarem, umweltfreundlichem und zu 100% recyceltem Papier. Die Farben sind soja-basiert. Die recycelten Füllmaterialien und lnnenverpackungen wurden reduziert. Dabei stellt Brooks sicher, dass der Anspruch an Qualität und Performance erfüllt wird.
Münster, den 25. Februar 2025 Geschäftsführung BILANZ ZUM 31.12.2023AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20231 Allgemeine Angaben Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Münster und ist beim Amtsgericht Münster im Handelsregister, Abteilung B, unter der Nr. 6527 mit der Firma Brooks Sports GmbH eingetragen. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Zusätzlich wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. In der Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen. Die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen ist in formeller und materieller Hinsicht gegeben. Die dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 zugrunde liegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewandt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das bisher angewandte Gesamtkostenverfahren des § 275 Abs. 2 HGB beibehalten. 2 Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei Aufstellung des Jahresabschlusses wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt: Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände. Diese orientiert sich jeweils an den kürzesten zulässigen Nutzungsdauern der von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 800,00 (Geringwertige Wirtschaftsgüter) wurden im Zugangsjahr in voller Höhe aufwandswirksam als Abschreibung erfasst. Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. - soweit erforderlich - mit dem niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt. Fremdwährungsforderungen wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr erfolgt der Ansatz unabhängig vom Realisationsprinzip oder der Anschaffungskostenrestriktion. Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Guthaben bei Kreditinstituten in Fremdwährungen mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr wurden unabhängig vom Realisationsprinzip und der Anschaffungskostenrestriktion mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Die Bewertung des Eigenkapitals erfolgt zum Nennwert. Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr erfolgt der Ansatz unabhängig vom Realisationsprinzip. Bestehen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen Differenzen, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen, werden sich daraus insgesamt ergebende Steuerbelastungen passiviert und Steuerentlastungen aktiviert. Bei der Ermittlung latenter Steuerentlastungen werden ggf. bestehende steuerliche Verlustvorträge in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt. Es erfolgt ein saldierter Ausweis der gesamten aktiven und latenten Steuern. 3 Entwicklung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2023
4 Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023
5 Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung 5.1 Bilanz 5.1.1 Forderungen In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 3.432.117,23 (Vorjahr: € 12.729.298,96) enthalten. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 2.539.598,13 (Vorjahr: € 3.144.485,19) enthalten. 5.1.2 Verbindlichkeiten In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter in Höhe von € 26.006,85 (Vorjahr: € 27.696,99) enthalten. In den Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 26.006,85 (Vorjahr: € 27.696,99) enthalten. 5.2 Gewinn- und Verlustrechnung 5.2.1 Erträge aus der Währungsumrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 123.482,17 (Vorjahr: € 450.592,20) enthalten. 5.2.2 Aufwendungen aus der Währungsumrechnung In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 126.672,64 (Vorjahr: € 454.780,49) enthalten. 6 Sonstige Angaben 6.1 Anzahl der Beschäftigten Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer stellt sich wie folgt dar:
6.2 Mitglieder der Geschäftsführung und Aufwendungen für Organe im Geschäftsjahr Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr an: Herr Erwin Krak, Director of Finance EMEA, Aalsmeer (Niederlande), Herr Matthew Cyril Dodge, Managing Director of Brooks, Amsterdam (Niederlande), Herr Keith Vernon Steenkamp, Director of Finance EMA, Amsterdam (Niederlande), (ab 22.07.2024). Die Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB. 6.3 Konzernabschluss Die Brooks Sports GmbH wird gemäß § 294 Abs. 1 HGB in den Konzernabschluss der Berkshire Hathaway Inc., Omaha, USA, die den Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss ist am Firmensitz der Berkshire Hathaway Inc. in Omaha einsehbar. 6.4 Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3a HGB Nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte sonstige finanzielle Verpflichtungen des folgenden Geschäftsjahres, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, bestehen zum Bilanzstichtag in folgendem Umfang:
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen im Sinne künftiger Zahlungsansprüche Dritter sind als Nettowert, d.h. ohne Umsatzsteuer, angesetzt. Die maximale Restlaufzeit der Verträge beträgt zwei Jahre. 6.5 Periodenfremde Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Erträgen waren im Geschäftsjahr periodenfremde Aufwendungen in Höhe von € 68.306,46 ausgewiesen. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um Aufwendungen aus Umsatzsteuernachzahlungen für Vorjahre aus Betriebsprüfungen. Des Weiteren sind in den Aufwendungen Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Aufwendungen für Steuernachzahlungen aus Vorjahren aus Betriebsprüfung in Höhe von € 492.340,10 enthalten. 6.6 Latente Steuern Die latenten Steuern beruhen auf folgenden Differenzen:
Die Berechnung der latenten Steuern ist mit den unternehmensindividuellen am Abschlussstichtag gültigen Steuersätzen erfolgt. Der maßgebliche Steuersatz beträgt 31,9 %. In der Bilanz erfolgt ein saldierter Ausweis.
Münster, den 25. Februar 2025 Geschäftsführung BESTÄTIGUNGSVERMERK FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem am 6. März 2025 festgestellten vollständigen Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 und dem Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 wurde der folgende Bestätigungsvermerk mit Datum vom 27. Februar 2025 erteilt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Brooks Sports GmbH, Münster, Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Brooks Sports GmbH, Münster, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Brooks Sports GmbH, Münster, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Osnabrück, den 27. Februar 2025 PKF
WMS GmbH & Co. KG
Dr. Marc Danne, Wirtschaftsprüfer Michael Strack, Wirtschaftsprüfer |
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