Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 504738
Vorher
Inphysio UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
27.11.2009
Branche
Erbringung von physiotherapeutischen Dienstleistungen (ohne Ergotherapie)Erbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
physiotherapeutische Therapien, medizinische Dienstleistungen, wie Saunaangebote Vermietung, An- und Verkauf von beweglichen Wirtschaftsgütern

Historie

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Management

NameRolle
Ramona Nahrstedt
seit 3.12.2013
Prokura
Jens Nahrstedt
seit 3.12.2013
Geschäftsführer
Kerstin Körber
seit 27.11.2009
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Inphysio UG (haftungsbeschränkt)

Nordhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 28.684,00
B. Umlaufvermögen 29.806,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 58.490,50

Passiva

31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 34.303,31
B. Rückstellungen 4.050,00
C. Verbindlichkeiten 20.137,19
Bilanzsumme, Summe Passiva 58.490,50

Anhang


Allgemeine Angaben
 
Der Jahresabschluss der Inphysio GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs unter Beachtung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
 
Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr geändert. Für den Darstellungswechsel sind folgende Gründe anzuführen:
-  die Erfordernisse einer klaren und übersichtlichen Gliederung,
-  die in Zukunft weitgehend im Anhang erfolgende Darstellung der Ausweiswahlrechte sowie
-  Platzprobleme in der Bilanz und GuV.

Die Änderung betrifft folgende Sachverhalte:
- Anpassung der Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter nach handelsrechtlichen Vorschriften

Geschäftszweigtypische Ergänzungen der Gliederung

Die vorliegende Gliederung des Jahresabschlusses enthält gegenüber der Gliederung nach HGB keine Besonderheiten oder Abweichungen:

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände in der Bilanz mit … Euro.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas. Eine Zusammenfassung einzelner Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB ist nicht erfolgt.

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Zur Erläuterung wird ausgeführt:

Die Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter wurde nach dem Handelsrecht neu bewertet und die Wertansätze angepasst.

Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Um dennoch einen Zeitvergleich beim betreffenden Posten durchführen zu können, wurde der Vorjahreswert angepasst.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen liegen nicht vor.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Pensionsverpflichtungen liegen nicht vor.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen geändert:

Die Pensionsrückstellungen wurden mit dem Aktivwert der Rückdeckungsversicherung saldiert.

Der Methodenwechsel war mit Blick auf die geänderten Gegebenheiten notwendig. Die neuen Gegebenheiten werden voraussichtlich auch in den Folgejahren vorliegen. Ohne den vorgenommenen Methodenwechsel würde der Jahresabschluss zu falschen Aussagen über die Lage des Unternehmens führen.

Die Methodenänderungen beeinflussen die für einen Leser des Jahresabschlusses typischen Kennzahlen. Im Einzelnen sind zu nennen:

-  der Erfolg bzw. die Rendite

-  die Erfolgsquellen

-  die Eigenkapitalquote

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Ver-
lustrechnung
 
   Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).
Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt … Euro (Vorjahr:  …Euro).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,00 Euro).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Als Gründe hierfür sind zu nennen:
Die Liquidität des Unternehmens ist nach derzeitigen Geschäfts- und Finanzlage ausreichend, um weitere Tilgung der Verbindlichkeiten planmäßig durchzuführen, soweit von den Verhältnissen am Bilanzstichtag auszugehen ist.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde kein Gebrauch gemacht.

Sonstige Pflichtangaben
 
Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane

Der Geschäftsführung gehörten an:
Herr Jens Nahrstedt
Frau Kerstin Perke Körber
  

Herr Jens Nahrstedt
ausgeübter Beruf:
Geschäftsführer
Frau Kerstin Perke Körber
ausgeübter Beruf:
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 08.06.2012 festgestellt.

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