Spielhallen und Betrieb von Glücksspielautomaten
CFA case for all GmbHLiquidiert
28816 Stuhr, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
Thomas Jersch | 40.00% |
Susanne Wiese | 40.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CFA case for all GmbHBad KreuznachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der CFA case for all GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Der Jahresabschluss der CFA case for all GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear bzw. degressiv vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,00 (bei Anschaffung bis 31.12.2007 zu einem Wert von Euro 410,-) wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben. Die Sofortabschreibung wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bei Anschaffung nach dem 31.12.2007 mit einem Wert von Euro 150,01 bis Euro 1.000,00 wurden im Jahr des Zugangs in einem einheitlichen Sammelposten aktiviert. Die Auflösung dieses Sammelpostens erfolgt im Jahr der Bildung und der folgenden vier Jahre mit jeweils 20%. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden überwiegend Beträge für noch nicht vereinnahmte Forderungen gegenüber dem Arbeitsamt und Krankenkassen sowie die Umsatzsteuererstattung erfasst. Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Eigenkapital Die Gesellschafter haben sich verpflichtet, hinsichtlich ihrer Forderungen von insgesamt Euro 100.000,00 zum 31. Dezember 2009 gegen die Gesellschaft zugunsten aller gegenwärtigen und zukünftigen Gläubiger im Rang zurückzutreten, solange die Überschuldung besteht. Diebisher im neuen Geschäftsjahr 2010 erzielten Umsätze entsprechen der Planrechnung für das Jahr 2010. Es wird mit einem positiven Jahresergebnis für das Jahr 2010 gerechnet sowie einem deutlichen Anstieg der Umsätze ab dem III. Quartal 2010. Dieser Trend wird sich voraussichtlich in 2011 und den folgenden Geschäftsjahren fortsetzen. Die Gesellschafter haben sich verpflichtet, ihre Forderungen gegenüber der Gesellschaft solange nicht geltend zu machen, solange die teilweise oder vollständige Befriedigung dieser Forderungen zu einer Überschuldung der Gesellschaft im Sinne von § 64 Abs. 1 GmbHG führen würde.. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: - Rückstellung für Aufbewahrungskosten - Rückstellung für Jahresabschlusskosten Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Vergütungen der Geschäftsführer Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
Bad Kreuznach, den 15. Juli 2010 Hans-Georg Nünke, Geschäftsführer Thomas Jersch, Geschäftsführer Lars Nünke, Geschäftsführer |
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