INFRA EPS MACHINERY GmbHLiquidiert

32107 Bad Salzuflen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lemgo HRB 1222
Vorher
INFRA-FOLIENKABEL-GmbH
Eingetragen
8.3.1985
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und Gießmaschinen
Gegenstand
Die Entwicklung, der Bau und der Vertrieb von Maschinen und Werbetechnik sowie damit zusammenhängende Tätigkeiten und die Patentverwertung.

Historie

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Management

NameRolle
Bernd Friemuth
seit 13.10.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

INFRA EPS MACHINERY GmbH

Bad Salzuflen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 16.088,00 28.212,00
I. Sachanlagen 16.088,00 28.212,00
B. Umlaufvermögen 329.715,53 316.321,21
I. Vorräte 201.520,00 204.988,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 123.949,57 111.333,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.245,96 0,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.182,00 5.260,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 348.985,53 349.793,21

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 130.736,72 120.324,87
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 104.736,72 94.324,87
B. Rückstellungen 36.790,87 25.862,52
C. Verbindlichkeiten 181.457,94 203.605,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 348.985,53 349.793,21

Anhang



1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
 

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der Aktiva und Passiva erfolgt gemäß den §§ 246 ff. HGB. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden entspricht den gesetzlichen Vorschriften (§§ 252 bis 256 und §§ 279 bis 283 HGB). Der Ansatz erfolgt generell unter der Voraussetzung der Unternehmensfortführung (going-concern-Prinzip). Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewendet.


Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten ausgewiesen und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen und überwiegend nach der linearen Methode zeitanteilig (pro rata temporis) verrechnet. Im steuerlichen Sinn geringwertige Wirtschaftsgüter werden einheitlich über fünf Jahre abgeschrieben (sog. Pool-Abschreibung; § 6 Abs. 2a EStG).


Bei der Bewertung des Umlaufvermögens wird stets das Niederstwertprinzip beachtet. Die Vorräte sind mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet worden. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit Nominalwerten angesetzt. Risiken in dem vorhandenen Forderungsbestand sind nicht gegeben. Flüssige Mittel sind zum Nennwert bilanziert.


Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten sind Ausgaben vor dem Stichtag der Bilanz ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Stichtag darstellen.


Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.


Die Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe der erwarteten Inanspruchnahme angesetzt.


Die Verbindlichkeiten sind mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt.
 

3. Angaben zur Bilanz

Die ausgewiesenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände haben generell eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Lediglich das Körperschaftsteuerguthaben mit einem Betrag von € 1.767,64 (Vorjahr: € 2.369,94) und eine gezahlte Kaution (€ 1.000,--) haben eine Laufzeit von mehr als einem Jahr. Unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 81.483,05 (Vorjahr: € 67.793,65) ausgewiesen.

Das Stammkapital beträgt € 26.000,-- und ist voll eingezahlt. Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag i.H.v. € 72.516,20 (Vorjahr: € 72.516,20).

Die Verbindlichkeiten haben - bis auf Bankdarlehn mit einem Betrag von T€ 55 -  eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind in branchenüblichem Umfang durch Eigentumsvorbehalte gesichert.
 

4. Sonstige Angaben

Alleiniger und von den Beschränkungen des § 181 BGB (Selbstkontrahierungsverbot) befreiter Geschäftsführer ist Herr Bernd Friemuth, Kaufmann.


Bad Salzuflen, 23. November 2011

Bernd Friemuth
-Geschäftsführer-

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.11.2011 festgestellt.

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