Stephan
Schimpf Training GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
4.129,00 |
6.233,00 |
| I.
Sachanlagen |
4.129,00 |
6.233,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
105.849,31 |
64.548,24 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
22.499,96 |
8.796,59 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
83.349,35 |
55.751,65 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
109.978,31 |
70.781,24 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
69.474,26 |
54.301,49 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
29.301,49 |
30.505,27 |
| III.
Jahresüberschuss |
15.172,77 |
-1.203,78 |
| B.
Rückstellungen |
28.202,79 |
9.019,20 |
| C.
Verbindlichkeiten |
12.301,26 |
7.460,55 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
12.301,26 |
7.460,55 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
109.978,31 |
70.781,24 |
Anhang
I.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010
der Stephan Schimpf Training GmbH, Grünwald, ist
gemäß §264 Abs. 1 HGB in Verbindung mit
§ 267 Abs. 1 HGB auf der Grundlage der erstmals zum 1.
Januar 2010 verpflichtend anzuwendenden
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter
Berücksichtigung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz
(BilMoG) und den Sondervorschriften des GmbH-Gesetzes sowie
den einschlägigen Bestimmungen des
Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Die erstmalige
Anwendung der durch das BilMoG geänderten Vorschriften
führte zu keinen Änderungen bei den Ansatz-,
Bewertungs- und Ausweisvorschriften. Eine Anpassung der
Vorjahreszahlen war daher nicht notwendig, die Zahlen des
laufenden Geschäftsjahres sind mit den Vorjahreszahlen
vergleichbar.
Bei der Aufstellung der Gewinn- und Verlustrechnung
wurde von den größenabhängigen
Erleichterungen gem. § 276 HGB kein Gebrauch
gemacht.
In der Gewinn- und Verlustrechnung wird das
Gesamtkostenverfahren angewendet.
Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den
größenabhängigen Erleichterungen gem.
§§ 288, 286 (4) HGB vollständig Gebrauch
gemacht.
II.
BILANZIERUNG UND BEWERTUNG
1.
Grundsätze
Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze des
Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2010 richten sich nach
den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des
GmbH-Gesetzes.
Im Einzelnen wurden folgenden
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:
Die immateriellen Vermögensgegenstände mit
einem Nettowert von über € 410 wurden zu
Anschaffungskosten aktiviert und über einen Zeitraum
von drei bis acht Jahren linear abgeschrieben.
Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten,
vermindert um lineare Abschreibungen, bzw. mit dem
niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Sie werden
über die betriebsgewöhnliche
Nutzungsdauer linear wie folgt abgeschrieben:
|
|
Nutzungsdauer in Jahren
|
EDV-Geräte
|
|
3
|
Betriebsausstattung
|
|
3 - 14
|
Seit dem 01.01.2010 werden die abnutzbaren
beweglichen Vermögensgegenstände sowie bestimmte
immateriellen Vermögensgegenstände
(Trivialprogramme) des Anlagevermögens mit einem
Anschaffungswert von bis zu netto EUR 410, die einer
selbstständigen Nutzung fähig sind, im Jahr des
Zugangs voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird
unterstellt.
Bis zum 31.12.2009 wurden abnutzbare bewegliche
Vermögensgegenstände sowie bestimmte
immateriellen Vermögensgegenstände
(Trivialprogramme) des Anlagevermögensbis zu einem
Wert von netto 150 EUR im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Bei
abnutzbaren beweglichen Vermögensgegenständen mit
einem Nettowert über EUR 150 und unter 1.000 EUR sowie
bei immateriellen Vermögensgegenständen
(Trivialprogramme) mit einem Nettowert zwischen € 150
und € 410 erfolgte die Erfassung aller Zugänge
eines Geschäftsjahrs in einem Sammelposten. Dieser
wird gem. § 6 Abs. 2 a EStG über 5 Jahre verteilt
gleichmäßig aufgelöst (20 % p.
a.).
Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten
vermindert um angemessene Wertberichtigungen
bilanziert.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind mit den Nennwerten
bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken sind durch
Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Zur
Berücksichtigung von allgemeinen Kreditrisiken sowie
Zinsrisiken wird auf den Einzelwertberichtigten
Nettoforderungsbestand eine Pauschalwertberichtigung in
Höhe von 3,0% (i.Vj. 3,0%) gebildet.
Die liquiden Mittel werden mit Nennwerten
angesetzt.
Bei den Steuerrückstellungen sowie den sonstigen
Rückstellungen werden alle erkennbaren
bilanzierungspflichtigen Risiken und ungewissen
Verpflichtungen berücksichtigt. Sie werden mit dem
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der
vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Die Verbindlichkeiten sind mit den
Erfüllungsbeträgen angesetzt.
2.
Angaben zur Vergleichbarkeit
Die Bewertungsmethoden sind im Vergleich zum Vorjahr
grundsätzlich unverändert. Die Gliederungen der
Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres
entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches.
3.
Berücksichtigung steuerlicher Vorschriften
Die Handelsbilanz zum 31.12.2010 entspricht der
Steuerbilanz.
F.
ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr bestehen zum 31.12.2010 nicht.
Zum 31.12.2010 beläuft sich das Stammkapital auf
EUR 25.000 und ist voll eingezahlt.
Die sonstigen Rückstellungen enthalten
Beträge für Jahresabschlusskosten (TEUR 2,
Vorjahr 2), für Aufbewahrungskosten (TEUR 6, Vorjahr
TEUR 6) sowie für andere ungewisse Verbindlichkeiten.
Die Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten setzen sich
wie folgt zusammen:
|
Gesamt- betrag in TEUR
|
bis 1 Jahr TEUR
|
1 - 5 Jahre TEUR
|
über 5 Jahre TEUR
|
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
|
1
|
1
|
0
|
0
|
Verbindlichkeiten im
Rahmen der sozialen Sicherheit
|
0
|
0
|
0
|
0
|
Verbindlichkeiten aus
Steuern
|
5
|
5
|
0
|
0
|
Sonstige
Verbindlichkeiten
|
6
|
6
|
0
|
0
|
31.12.2010
|
12
|
12
|
0
|
0
|
|
Gesamt- betrag in TEUR
|
bis 1 Jahr TEUR
|
1 - 5 Jahre TEUR
|
über 5 Jahre TEUR
|
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
|
1
|
1
|
0
|
0
|
Verbindlichkeiten im
Rahmen der sozialen Sicherheit
|
0
|
0
|
0
|
0
|
Verbindlichkeiten aus
Steuern
|
1
|
1
|
0
|
0
|
Sonstige
Verbindlichkeiten
|
5
|
5
|
0
|
0
|
31.12.2009
|
7
|
7
|
0
|
0
|
Alle Verbindlichkeiten weisen keine Restlaufzeit von
mehr als fünf Jahren auf.
1.
Geschäftsführung
Zum Geschäftsführer ist bestellt:
- Stephan Schimpf
2.
Vorschlag für die Gewinnverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Jahresüberschuss in Höhe von EUR 15.172,77auf
neue Rechnung vorzutragen.
Grünwald, 02. Februar 2012
Stephan Schimpf Training GmbH
Der Geschäftsführer
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 02.02.2012 festgestellt.
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