Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 91924
Eingetragen
20.9.2011
Branche
BeteiligungsgesellschaftenVerlegen von ZeitungenTätigkeiten von Werbeagenturen
Gegenstand
Betreibung einer Bildagentur

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

doc-stock GmbH

Frankfurt am Main

(vormals: Stuttgart)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Umlaufvermögen

47.177

51.171

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

29.115

22.397

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

18.062

28.774

Summe Aktiva

47.177

51.171



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

13.725

16.326

I. Gezeichnetes Kapital

25.000

25.000

II. Verlustvortrag

-8.674

-3.368

III. Jahresfehlbetrag

-2.601

-5.306

B. Rückstellungen

1.919

4.646

C. Verbindlichkeiten

31.533

30.199

Summe Passiva

47.177

51.171

ANHANG

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der doc-stock GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410 € netto wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Sie wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Forderungen gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht betragen 6.236,95 €.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währungen lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenmittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

3. Angaben zu Posten der Bilanz

Aktiva

Die Bankbestände sind nachgewiesen durch die Bankauszüge per 31. Dezember des Berichtjahres.

Bei den Steuerüberzahlungen handelt es sich um einen Erstattungsanspruch für die Umsatzsteuer 2011.

Passiva

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Der Jahresfehlbetrag in Höhe von 2.601,15 € wurde auf neue Rechnung vorgetragen.

4. Sonstige Angaben

Außer der Geschäftsführerin waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Sabine Pallaske geführt.

Die Geschäftsführerin ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

5. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Jahresabschluss ergibt nach § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

6. Betriebsgröße

Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne des § 267 HGB als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.12.2012

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