Vohl & Rath GmbHLiquidiert
75399 Unterreichenbach, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (4)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 25.00% | |
| 25.00% | |
Bernd Talmon l'Armée | 25.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Vohl & Rath GmbHUnterreichenbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAKTIVA
Anhang zum 31. Dezember 2011Vohl & Rath GmbH, Pforzheimer Straße 8, 75399 UnterreichenbachA. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Vohl & Rath GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Personen- und Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes vom 25.05.2009 (BilMoG) aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die größenabhängigen Erleichterungen des § 274a HGB werden somit in Anspruch genommen. Die Vorjahresvergleichszahlen wurden aufgrund des Wahlrechts des Artikel 67 Abs.8 EGHGB zum 01.01.2010 nicht angepasst. Die Gliederung der Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte unter unter Anwendung der handelsrechtlichen Gliederungsvorschriften. Die in § 266 HGB bezeichneten Bilanzposten sind gesondert und in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt unter Beachtung der in § 275 HGB vorgegebenen Reihenfolge. Bewertungs- und Gliederungsvorschriften wurden unverändert zu denen des Vorjahres angewandt. Auch Form und Gliederung des Jahresabschlusses entsprechen dem Vorjahr. Auf evtl. Ansatzwahlrechte bei erstmaliger Anwendung des BilMoG wurde bei Erläuterung der entsprechenden Position hingewiesen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen Der Ausweis des Anlagevermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um die bis zum Bilanzstichtag aufgelaufenen steuerrechtlich zulässigen Abschreibungen, die auch handelsrechtlich übernommen wurden. Sonderabschreibungen wurden im Wirtschaftsjahr 2011 nicht angesetzt. Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zum Bilanzstichtag nicht vorhanden. Die Wirtschaftsgüter des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet abzüglich planmäßiger Abschreibungen, die nach den voraussichtlichen Nutzungsdauern bemessen werden. Im Wirtschaftsjahr 2011 wird ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode in Ansatz gebracht. Die Abschreibungsbeträge und die Bilanzwerte ergeben sich aus dem Anlagenverzeichnis. Bei den Zugängen werden die Abschreibungsbeträge monatlich, pro rata temporis verrechnet. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden seit 2008 entsprechend § 6 Abs.2a EStG im Jahr des Zugangs mit den zusammengefassten Anschaffungskosten als Sammelposten bilanziert, sofern die Anschaffung zeitlich in 2008 oder 2009 erfolgte. Ab dem Wirtschaftsjahr 2010 angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter wurden unter Berücksichtigung der Wertgrenze von 410,00 € nach § 6 Abs.2 EStG in vollem Umfang als Aufwand berücksichtigt. Finanzanlagen Die Finanzanlagen werden wie folgt angesetzt und bewertet: - Genossenschaftsanteil der Volksbank Pforzheim mit dem Nennbetrag. Umlaufvermögen Vorräte, Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Aufnahme und Bewertung der Vorräte erfolgten im Rahmen einer körperlichen Inventur, die im Unternehmen regelmäßig zum Bilanzstichtag vorgenommen wird. Fertige / Unfertige Arbeiten Leistungen, die zum Bilanzstichtag noch nicht abgerechnet waren sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. In die aktivierten Kosten werden die direkt zuordenbaren Kosten einbezogen, die durch den Verbrauch von Gütern und die Inanspruchnahme von Dienstleistungen entstanden sind. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden zum Bilanzstichtag mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zum Bilanzstichtag durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 v.H. des aktivischen Nettoforderungsbestandes berücksichtigt. Forderungen in Fremdwährungen liegen am Bilanzstichtag nicht vor. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem jeweiligen Nennwert bilanziert worden. Laufzeiten von mehr als einem Jahr liegen in diesem Bereich nicht vor. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen werden angesetzt für ungewisse Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen, und unter kaufmännischen Gesichtspunkten bewertet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag berücksichtigt. Abzinsungen für Laufzeiten über einem Jahr waren nicht erforderlich. Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Pensionsrückstellungen Die Gesellschaft hat ein versicherungsmathematisches Gutachten zur Bewertung der bestehenden Pensionsrückstellung unter Berücksichtigung der nach BilMoG geltenden Bewertungsvorschriften erstellen lassen. Dabei wurde ein Zinssatz von 5,14 % sowie eine erwartete Gehaltssteigerung von 0,0 % zugrunde gelegt. Zudem wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus dem Jahr 2005 verwendet. Zum 01.01.2010 ergab sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG eine Unterdotierung in Höhe von 53.231,00 €. Die Gesellschaft hat sich für die Ausübung des Wahlrechts nach Art. 67 Abs.1 EGHGB und somit für eine Verteilung der erforderlichen Zuführung über einen Zeitraum von 15 Jahren entschieden. Beginnend mit dem Geschäftsjahr 2010 wird jährlich ein Betrag von 3.548,74 € den Pensionsrückstellungen erfolgswirksam zugeführt. Zum 31.12.2011 beträgt der noch nicht in der Bilanz ausgewiesene Betrag der Unterdotierung 46.133,52 €. Zur Risikoabdeckung hat die Gesellschaft eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, die an die Herren Heinz Rath und Rolf Vohl verpfändet wurde. Der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2011 beträgt 247.198,00 €. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen Die zum 31.12.2011 bestehenden Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Rückzahlungsbzw. Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Sonstige Pflichtangaben Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Gegenüber Gesellschaftern, die zugleich Geschäftsführer sind bestehen zum Bilanzstichtag folgende Rechte und Pflichten.
Haftungsverhältnisse Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten bestehen keine weiteren Haftungsverhältnisse der Gesellschaft mit Ausnahme eines Avalkontos bei der Bürgschaftsbank. Personalstand Zum Bilanzstichtag waren in der Gesellschaft insgesamt 14 Mitarbeiter sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Latente Steuern Unter Verweis auf die größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses für kleine Kapitalgesellschaften wurde der Ansatz der latenten Steuern des Vorjahres in 2011 rückgängig gemacht. Für die im Berichtsjahr bestehenden Differenzen zwischen den handelsrechtlichen und den steuerrechtlichen Wertansätzen der Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten wird unter Verweis auf § 274a Nr.5 HGB auf den Ausweis latenter Steuern verzichtet. Angabe der Unternehmensbeteiligungen Die Gesellschaft ist am Bilanzstichtag an keinem weiteren Unternehmen zu mehr als 20% beteiligt. Geschäftsführer Jeweils alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft sind zum Bilanzstichtag: Herr Martin Rath Herr Bernd Talmon l´Armée Die Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB wurde den Geschäftsführern gemäß notariellem Gesellschaftsvertrag erteilt. Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde im Rahmen der Gesellschafterversammlung vom 22.05.2013 festgerstellt.
Unterreichenbach, im Mai 2013 Geschäftsführer Martin Rath und Bernd Talmon l´Armée Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.05.2013 |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen