Jürgen und Frank Mayer eGbR
Selbe AdresseGroßhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Frank Mayer seit 25.4.2006 | Geschäftsführer |
Jürgen Mayer seit 25.4.2006 | Geschäftsführer |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Mayer GmbHSulzfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019AKTIVA
PASSIVA
01.01.2019 bis 31.12.2019
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019der Mayer GmbH, SulzfeldAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des HGB und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt worden. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die GmbH eine mittelgroße GmbH. Die Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren vorgenommen. Soweit ein Wahlrecht besteht, Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang zu machen, wurde der Vermerk im Anhang gewählt. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ferner waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies die im Folgenden dargestellten Grundsätze und Methoden. Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. In die Herstellungskosten wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Gemeinkostenanteile einbezogen. Soweit notwendig wurde auf den niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Zeitwert abgewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die flüssigen Mittel sowie Rechnungsabgrenzungsposten wurden zu Nominalwerten angesetzt. Die Rückstellungen wurden zum Erfüllungsbetrag für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Pensionsrückstellungen werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der PUC Methode errechnet. Grundlage des Gutachtens sind die Richttafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der Rechnungszins von 2,71 %, sowie ein Gehaltstrend und Rententrend von 0 %. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem diesem Anhang als Anlage beigefügten Anlagenspiegel. Die Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht betragen EUR 1.676.881,76 (Vorjahr EUR 1.681.536,93). Pensionsrückstellungen Aufgrund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum 01.01.2010 ein Zuführungsbetrag von 40.692,00€, der bis spätestens 31.12.2024 zu mindestens einem Fünfzehntel je Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen ist. Im Geschäftsjahr wird ein Teilbetrag von 2.713,00 € zugeführt. Die nicht in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionen betragen zum Bilanzstichtag 13.562,00 €. Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag von 284.402,00 € ergibt sich nach Saldierung mit einer Rückdeckungsversicherung. Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert des saldierten Vermögens betragen 306.871,00 €, der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellung beträgt 591.273,00 €. Der Unterschiedsbetrag der Pensionsverpflichtungen gem. § 253 Abs. 6 HGB:
Sonstige Rückstellungen Hierunter werden insbesondere Verpflichtungen für Personalkosten und für Abschlusskosten aufgeführt. Sonstige Verbindlichkeiten In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 96 sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 11 enthalten. Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von TEUR 25 eine Restlaufzeit unter einem Jahr und in Höhe von TEUR 1.027 eine Restlaufzeit zwischen 1 bis 5 Jahre. Die Restlaufzeiten der übrigen Verbindlichkeiten liegen unter einem Jahr. Die Verbindlichkeiten sind mittels Sicherungsübereignungen von Maschinen und Grundschuldbestellungen abgesichert. Sonstige Pflichtangaben Mitglieder der Unternehmensorgane Die Geschäfte des Unternehmens wurden im Geschäftsjahr durch folgende Personen geführt: Jürgen Mayer, Schreinermeister Sulzfeld Frank Mayer, Schreinermeister Sulzfeld Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 88 Arbeitnehmer (davon 56 Arbeitnehmer in der Produktion und 32 Arbeitnehmer in der Verwaltung) beschäftigt. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Mit Ausnahme des nachstehend ausgeführten Sachverhalts lagen Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, nicht vor. Seit Januar 2020 breitet sich in Deutschland überregional das sogenannte Corona Virus aus. Die Corona Pandemie wird auch unmittelbare Folgen auf den Geschäftsverlauf für die Mayer GmbH haben. Der Bundestag hat am 25. März 2020 ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, das sich mit den Auswirkungen der Corona Pandemie befasst. Auch die Mayer GmbH war im Frühjahr 2020 von den Beschränkungen im öffentlichen Leben und der Arbeitswelt betroffen. Den Einschränkungen wurde aufgrund von Managementmaßnahmen sowie der Inanspruchnahme öffentlicher Unterstützungsmaßnahmen wie Kurzarbeitergeld entgegengetreten. Wir verweisen auch auf die Ausführungen im Lagebericht.
Sulzfeld, 28.10.2020 Jürgen Mayer Frank Mayer ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2019Mayer GmbH, Sulzfeld
Ergebnisverwendung: Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen. Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019der Mayer GmbH, SulzfeldI. Grundlagen des Unternehmens 1. Allgemeines I. Grundlagen des Unternehmens Die in der 2. Generation inhabergeführte Mayer GmbH ist ein führender Hersteller medizinischer Einrichtungen, sowie ein starker Partner im Bereich Apotheken, Business und Wohnmöbel. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das deutsche Bruttoinlandsprodukt hat sich in 2019 um 2,77 % und die Umsatzleistung des Holzgewerbes nach Angabe des Hauptverbandes der deutschen Holzindustrie ( HDH ) um 1,5 % rückläufig 2. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Für unsere Gesellschaft war der Geschäftsverlauf in 2019 wieder zufriedenstellend. Die Planungs-, Fertigungs- und Lieferkapazitäten waren voll ausgelastet. Das bewährte stabile Geschäftsmodell, die starke Wettbewerbsposition und die konservative Finanzpolitik sind die Grundlagen des steten Betriebserfolgs. Der betriebliche Rohertrag blieb gegenüber dem Vorjahr annähernd unverändert mit 68,13 %. Die Personalkosten haben sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 287 erhöht. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um T€ 50 von T€ 1.440 ( Vorjahr ) auf T€ 1.490 gestiegen. Das Geschäftsergebnis betrug T€ 156 (Vorjahr T€ 323). Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Nennenswerte Forderungsverluste waren keine zu verzeichnen. Kurzfristige Bankkredite werden nicht in Anspruch genommen. Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 2 erhöht. Das Unternehmen besitzt eine Eigenkapitalquote von 53,22 % (Vorjahr 51,34 %). III. Nachtragsbericht Es sind keine besonderen Geschäftsvorfälle der Gesellschaft bis zur Fertigstellung des Jahresabschlusses zu verzeichnen. IV. Prognose-, Chancen und Risikobericht Für das Jahr 2020 erwarten wir einen moderaten Anstieg bei Umsatz und Gewinn. Durch unsere Marktposition sind wir in der Lage die Bedürfnisse unserer Kunden ganzheitlich abzudecken. Diese Eigenschaften in Verbindung mit einer stetigen Steigerung und Weiterentwicklung im Bereich Qualität und Innovation sind die Grundlagen unseres Erfolges. In der Realisierung langfristiger Projekte bestehen im Bereich bauseits nicht rechtzeitig fertiggestellter Vorleistungen branchenspezifische Risiken. Wir versuchen, diesen mit einem klugen Ausführungsmanagement zu begegnen, um die Folgen für alle Beteiligten überschaubar zu halten. Aufgrund unserer soliden Kapitalbasis sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Währungsrisiken bestehen keine. Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir in einem weiterhin dynamischen Marktumfeld, bei dem politische Entscheidungen Einfluss auf den medizinischen Bereich nehmen können. Vor dem Hintergrund unserer bewährten Leistungsfähigkeit und Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Aufgaben und deren Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden können, sind derzeit nicht bekannt. Zur Absicherung des Liquiditätsrisikos erfolgt für nennenswerte Einzelprojekte eine Liquiditätsplanung, die einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus werden Bonitätsauskünfte eingeholt. Sollte sich durch die Coronakrise die Konjunktur noch weiter und noch nachhaltiger abschwächen, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Daraus können für uns dann Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen. Es werden keine Zweigniederlassungen unterhalten. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Derivative Finanzinstrumente sind derzeit nicht im Einsatz. Gesamtaussage Das Unternehmen verfügt über eine gefestigte Marktposition. Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir in einem unverändert schwierigen Wettbewerbsumfeld, steigenden Rohstoffpreisen und dem stagnierenden Preisniveau, sowie den Bedrohungen durch die Corona Krise. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.
Sulzfeld, 28.10.2020 Jürgen Mayer Frank Mayer BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Mayer GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Mayer GmbH, Sulzfeld - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Mayer GmbH, Sulzfeld, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Fellbach, den 24. März 2021 S+E
Wirtschaftsprüfung
Roland Engelhardt, Wirtschaftsprüfer |
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