Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 240542
Eingetragen
27.4.1995
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen ObjektmöbelnHerstellung von Türen und Fenstern aus Holz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Schreinerei mit Holz- und Kunststoffverarbeitung insbesondere die Produktion und der Vertrieb von Möbeln, Einrichtungs- und Gebrauchsgegenständen für die Ausstattung von Wohn- und Geschäftsräumen und der schreinermäßige Innenausbau von Gebäuden sowie der Treppenbau. Die Gesellschaft kann Geschäfte jeder Art vornehmen, die mit dem in Abs. 1 genannten Gegenstand zusammenhängen. Sie darf andere Unternehmen erwerben und sich an anderen Unternehmen beteiligen. SIe darf auch Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Frank Mayer
seit 25.4.2006
Geschäftsführer
Jürgen Mayer
seit 25.4.2006
Geschäftsführer

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mayer GmbH

Sulzfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

AKTIVA

31.12.2019 31.12.2018
EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte 6.554,00 9
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschliesslich der Bauten auf fremden Grundstücken 38.440,00 44
2. Technische Anlagen und Maschinen 430.360,50 499
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 418.267,50 391
4. Geleistete Anzahlungen 135.000,00 0
1.022.068,00 934
II. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 10.000,00 10
2. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.676.881,76 1.682
3. Sonstige Ausleihungen 1.476.761,84 668
4. Genossenschaftsanteile 17.206,55 15
3.180.850,15 2.375
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 1.678.663,00 1.094
2. Fertige Erzeugnisse und Waren 300.935,35 256
3. Geleistete Anzahlungen 116.133,62 145
2.095.731,97 1.495
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 986.982,25 1.177
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 0
3. Sonstige Vermögensgegenstände 368.084,95 344
1.355.067,20 1.521
III. Flüssige Mittel 555.232,25 1.856
C. Rechnungsabgrenzungsposten 34.359,65 57
8.249.863,22 8.247

PASSIVA

31.12.2019 31.12.2018
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 102.258,38 102
II. Gewinnvortrag 4.132.049,02 3.808
III. Jahresfehlbetrag 156.329,49 324
4.390.636,89 4.234
B. Rückstellungen 572.840,34 474
C. Verbindlichkeiten 3.286.385,99 3.539
davon Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00 0
8.249.863,22 8.247

01.01.2019 bis 31.12.2019

2019 2018
EUR TEUR
1. Rohergebnis 6.579.815,92 6.436
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.665.391,88 3.441
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 927.760,15 865
4.593.152,03 4.306
3. Abschreibungen
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 246.629,91 246
6. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.490.193,11 1.441
7. Erträge aus Beteiligungen 599,81 5
8. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des des Finanzanlagevermögens 38.529,07 75
9. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 200,58 0
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 32.107,27 37
11. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 95.472,21 156
12. Ergebnis nach Steuern 161.590,85 330
13. sonstige Steuern 5.261,36 6
14. Jahresüberschuss 156.329,49 324

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019

der Mayer GmbH, Sulzfeld

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des HGB und den ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt worden. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die GmbH eine mittelgroße GmbH.

Die Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften wurden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren vorgenommen.

Soweit ein Wahlrecht besteht, Angaben in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang zu machen, wurde der Vermerk im Anhang gewählt.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ferner waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies die im Folgenden dargestellten Grundsätze und Methoden.

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. In die Herstellungskosten wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Gemeinkostenanteile einbezogen. Soweit notwendig wurde auf den niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Zeitwert abgewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die flüssigen Mittel sowie Rechnungsabgrenzungsposten wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Die Rückstellungen wurden zum Erfüllungsbetrag für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Pensionsrückstellungen werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sie sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der PUC Methode errechnet.

Grundlage des Gutachtens sind die Richttafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der Rechnungszins von 2,71 %, sowie ein Gehaltstrend und Rententrend von 0 %.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem diesem Anhang als Anlage beigefügten Anlagenspiegel.

Die Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht betragen EUR 1.676.881,76 (Vorjahr EUR 1.681.536,93).

Pensionsrückstellungen

Aufgrund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum 01.01.2010 ein Zuführungsbetrag von 40.692,00€, der bis spätestens 31.12.2024 zu mindestens einem Fünfzehntel je Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen ist. Im Geschäftsjahr wird ein Teilbetrag von 2.713,00 € zugeführt. Die nicht in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionen betragen zum Bilanzstichtag 13.562,00 €. Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag von 284.402,00 € ergibt sich nach Saldierung mit einer Rückdeckungsversicherung. Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert des saldierten Vermögens betragen 306.871,00 €, der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellung beträgt 591.273,00 €.

Der Unterschiedsbetrag der Pensionsverpflichtungen gem. § 253 Abs. 6 HGB:

Erfüllungsbetrag 10-Jahresdurchschnitt Erfüllungsbetrag 7-Jahresdurchschnitt Unterschiedsbetrag
Aktive Anwärter 302.099 € 707.372 € 105.273 €

Sonstige Rückstellungen

Hierunter werden insbesondere Verpflichtungen für Personalkosten und für Abschlusskosten aufgeführt.

Sonstige Verbindlichkeiten

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 96 sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 11 enthalten.

Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von TEUR 25 eine Restlaufzeit unter einem Jahr und in Höhe von TEUR 1.027 eine Restlaufzeit zwischen 1 bis 5 Jahre.

Die Restlaufzeiten der übrigen Verbindlichkeiten liegen unter einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten sind mittels Sicherungsübereignungen von Maschinen und Grundschuldbestellungen abgesichert.

Sonstige Pflichtangaben

Mitglieder der Unternehmensorgane

Die Geschäfte des Unternehmens wurden im Geschäftsjahr durch folgende Personen geführt:

Jürgen Mayer, Schreinermeister Sulzfeld

Frank Mayer, Schreinermeister Sulzfeld

Arbeitnehmer

Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 88 Arbeitnehmer (davon 56 Arbeitnehmer in der Produktion und 32 Arbeitnehmer in der Verwaltung) beschäftigt.

Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Mit Ausnahme des nachstehend ausgeführten Sachverhalts lagen Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, nicht vor.

Seit Januar 2020 breitet sich in Deutschland überregional das sogenannte Corona Virus aus. Die Corona Pandemie wird auch unmittelbare Folgen auf den Geschäftsverlauf für die Mayer GmbH haben. Der Bundestag hat am 25. März 2020 ein umfassendes Maßnahmenpaket beschlossen, das sich mit den Auswirkungen der Corona Pandemie befasst. Auch die Mayer GmbH war im Frühjahr 2020 von den Beschränkungen im öffentlichen Leben und der Arbeitswelt betroffen. Den Einschränkungen wurde aufgrund von Managementmaßnahmen sowie der Inanspruchnahme öffentlicher Unterstützungsmaßnahmen wie Kurzarbeitergeld entgegengetreten. Wir verweisen auch auf die Ausführungen im Lagebericht.

 

Sulzfeld, 28.10.2020

Jürgen Mayer

Frank Mayer

ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2019

Mayer GmbH, Sulzfeld

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2019 Zugänge Abgänge Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2019
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 77.614,32 3.453,00 0,00 81.067,32
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschliesslich der Bauten auf fremden Grundstücken 104.533,61 0,00 0,00 104.533,61
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.818.535,33 17.168,81 0,00 1.835.704,14
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaustattung 1.454.332,75 203.028,10 283.456,19 1.373.904,66
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 135.000,00 0,00 135.000,00
3.377.401,69 355.196,91 283.456,19 3.449.142,41
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 10.000,00 0,00 0,00 10.000,00
2. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.681.536,93 0,00 4.655,17 1.676.881,76
3. Sonstige Ausleihungen 667.973,43 808.788,41 1.476.761,84
4. Genossenschaftsanteile 14.927,80 2.278,75 0,00 17.206,55
Summe Finanzanlagen 2.374.438,16 811.067,16 4.655,17 3.180.850,15
3.455.016,01 358.649,91 283.456,19 3.530.209,73
kumulierte Abschreibungen 01.01.2019 Abschreibungen Geschäftsjahr Abgänge kumulierte Abschreibungen 31.12.2019
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 68.345,32 6.168,00 0,00 74.513,32
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschliesslich der Bauten auf fremden Grundstücken 61.042,61 5.051,00 0,00 66.093,61
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.319.434,83 85.908,81 0,00 1.405.343,64
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaustattung 1.063.154,25 149.502,10 257.019,19 955.637,16
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2.443.631,69 240.461,91 257.019,19 2.427.074,41
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00 0,00
3. Sonstige Ausleihungen 0,00 0,00 0,00 0,00
4. Genossenschaftsanteile 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
2.511.977,01 246.629,91 257.019,19 2.501.587,73
Buchwert 31.12.2019 Buchwert 31.12.2018
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 9.269,00 6.554,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschliesslich der Bauten auf fremden Grundstücken 43.491,00 38.440,00
2. Technische Anlagen und Maschinen 499.100,50 430.360,50
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaustattung 391.178,50 418.267,50
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 135.000,00
933.770,00 1.022.068,00
III. Finanzanlagen
1. Beteiligungen 10.000,00 10.000,00
2. Ausleihungen an Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 1.681.536,93 1.676.881,76
3. Sonstige Ausleihungen 667.973,43 1.476.761,84
4. Genossenschaftsanteile 14.927,80 17.206,55
2.374.438,16 3.180.850,15
3.317.477,16 4.209.472,15

Ergebnisverwendung:

Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019

der Mayer GmbH, Sulzfeld

I. Grundlagen des Unternehmens

1. Allgemeines

I. Grundlagen des Unternehmens

Die in der 2. Generation inhabergeführte Mayer GmbH ist ein führender Hersteller medizinischer Einrichtungen, sowie ein starker Partner im Bereich Apotheken, Business und Wohnmöbel.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt hat sich in 2019 um 2,77 % und die Umsatzleistung des Holzgewerbes nach Angabe des Hauptverbandes der deutschen Holzindustrie ( HDH ) um 1,5 % rückläufig

2. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

Für unsere Gesellschaft war der Geschäftsverlauf in 2019 wieder zufriedenstellend. Die Planungs-, Fertigungs- und Lieferkapazitäten waren voll ausgelastet. Das bewährte stabile Geschäftsmodell, die starke Wettbewerbsposition und die konservative Finanzpolitik sind die Grundlagen des steten Betriebserfolgs.

Der betriebliche Rohertrag blieb gegenüber dem Vorjahr annähernd unverändert mit 68,13 %.

Die Personalkosten haben sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 287 erhöht.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um T€ 50 von T€ 1.440 ( Vorjahr ) auf T€ 1.490 gestiegen.

Das Geschäftsergebnis betrug T€ 156 (Vorjahr T€ 323).

Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Nennenswerte Forderungsverluste waren keine zu verzeichnen.

Kurzfristige Bankkredite werden nicht in Anspruch genommen.

Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um T€ 2 erhöht.

Das Unternehmen besitzt eine Eigenkapitalquote von 53,22 % (Vorjahr 51,34 %).

III. Nachtragsbericht

Es sind keine besonderen Geschäftsvorfälle der Gesellschaft bis zur Fertigstellung des Jahresabschlusses zu verzeichnen.

IV. Prognose-, Chancen und Risikobericht

Für das Jahr 2020 erwarten wir einen moderaten Anstieg bei Umsatz und Gewinn.

Durch unsere Marktposition sind wir in der Lage die Bedürfnisse unserer Kunden ganzheitlich abzudecken.

Diese Eigenschaften in Verbindung mit einer stetigen Steigerung und Weiterentwicklung im Bereich Qualität und Innovation sind die Grundlagen unseres Erfolges.

In der Realisierung langfristiger Projekte bestehen im Bereich bauseits nicht rechtzeitig fertiggestellter Vorleistungen branchenspezifische Risiken. Wir versuchen, diesen mit einem klugen Ausführungsmanagement zu begegnen, um die Folgen für alle Beteiligten überschaubar zu halten.

Aufgrund unserer soliden Kapitalbasis sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Währungsrisiken bestehen keine. Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir in einem weiterhin dynamischen Marktumfeld, bei dem politische Entscheidungen Einfluss auf den medizinischen Bereich nehmen können.

Vor dem Hintergrund unserer bewährten Leistungsfähigkeit und Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Aufgaben und deren Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden können, sind derzeit nicht bekannt.

Zur Absicherung des Liquiditätsrisikos erfolgt für nennenswerte Einzelprojekte eine Liquiditätsplanung, die einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus werden Bonitätsauskünfte eingeholt.

Sollte sich durch die Coronakrise die Konjunktur noch weiter und noch nachhaltiger abschwächen, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Daraus können für uns dann Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen.

Es werden keine Zweigniederlassungen unterhalten.

Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Derivative Finanzinstrumente sind derzeit nicht im Einsatz.

Gesamtaussage

Das Unternehmen verfügt über eine gefestigte Marktposition.

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir in einem unverändert schwierigen Wettbewerbsumfeld, steigenden Rohstoffpreisen und dem stagnierenden Preisniveau, sowie den Bedrohungen durch die Corona Krise.

Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken aber gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

 

Sulzfeld, 28.10.2020

Jürgen Mayer

Frank Mayer

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Mayer GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Mayer GmbH, Sulzfeld - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Mayer GmbH, Sulzfeld, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter- falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Fellbach, den 24. März 2021

S+E Wirtschaftsprüfung
GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Roland Engelhardt, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

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Organisationen an dieser Adresse

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Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
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