Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 504698
Eingetragen
16.11.2009
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Grundstoffen, lebenden Tieren, textilen Rohstoffen und HalbwarenErbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für den PflanzenbauGroßhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Gegenstand
- Durchführung von Transporten im Nahund Fernverkehr mit Fahrzeugen aller Art, Produktion und Verkauf sowie Verwertung von Kompost, Handel von Baustoffen. - Bewirtschaftung landwirtschaftlicher Flächen zur Produktion landwirtschaftlicher Erzeugnisse, Lagerung, Verarbeitung und Vermarktung solcher Erzeugnisse und Erbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Hartmut Weber
seit 16.11.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Kleinbartloffer Straße 18, 37355 Oberorschel
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Handelstransport Weber GmbH

Niederorschel OT Oberorschel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 25.578,00 29.907,00
I. Sachanlagen 25.578,00 29.907,00
B. Umlaufvermögen 6.387,86 1.646,50
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.359,52 1.646,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 28,34 0,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 31.965,86 31.553,50

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 30.352,93 30.987,50
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 5.350,00 5.350,00
III. Verlustvortrag 362,50 0,00
IV. Jahresfehlbetrag 634,57 362,50
B. Rückstellungen 1.612,91 562,81
C. Verbindlichkeiten 0,02 3,19
Bilanzsumme, Summe Passiva 31.965,86 31.553,50

Anhang

hang

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben 8

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit 8

II. Bilanzierungsmethoden 8

III. Bewertungsmethoden 9

IV. Währungsumrechnung 11

V. Betriebsaufspaltung 11

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 12

I. Allgemeines 12

II. Aktivposten 12

III. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil 12

IV. Rückstellungen 12

V. Verbindlichkeiten 12

VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen 13

C. Ergänzende Angaben 14

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane 14

D. Sonstige Verpflichtungen 15

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen:

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Betriebsaufspaltung

Es liegt keine Betriebsaufspaltung vor.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Allgemeines

Darlegung von gewissen Angaben bezüglich der Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen bzw. Schulden zu anderen Bilanzpositionen

Aktivposten

Eine entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert ist in diesem Unternehmen nicht vorhanden.

Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Der Sonderposten mit Rücklagenanteil entwickelte sich im Geschäftsjahr wie folgt:

Rechtsgrundlage Vortrag Einstellung Auflösung Endstand
EUR EUR EUR EUR
0 0 0 0
Rückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren ermittelt, sind jedoch im Unternehmen nicht gegeben.

Verbindlichkeiten

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Es erfolgte eine Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten. Die Werte wurden entsprechend ermittelt und in die Bilanz eingestellt.

Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden keine Ausnahmen getroffen bzw. zugrunde gelegt.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

In den Verbindlichkeiten sind Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Weber Franziska Geschäftsführer ja
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Kleinbartlofferstr. 18 37355 Oberorschel

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 23.12.2011 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 genehmigt und festgestellt.

Der Geschäftsführer n wird Entlastung erteilt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2010

Oberorschel, den 28.12.2011

……………………………..……………

(Ort) , (Datum)

gez.: F. Weber

…………………………………………………………..

(Geschäftsführer(in))

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