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KNG Kraftwerks- und Netzgesellschaft mbHLiquidiert
10115 Berlin, DEUStammdaten
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Konzern- und Jahresabschlüsse
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KNG Kraftwerks- und Netzgesellschaft mbH (KNG)BerlinJahresabschluss zum 31. Dezember 2008LageberichtGeschäftsverlauf und LageGegenstand der Geschäftstätigkeit der KNG Kraftwerks- und Netzgesellschaft mbH (KNG) war auch im Jahr 2008 die Betriebsführung des Steinkohlekraftwerkes Rostock. Das Kraftwerk war im Geschäftsjahr 6.203 Volllastbetriebsstunden (8.153 Betriebsstunden Generator) im Einsatz. Dabei wurden 3.102 GWh Strom erzeugt und in das Netz der Vattenfall Europe Transmission GmbH eingespeist. Außerdem konnten für die Stadtwerke Rostock 252 GWhth Fernwärme ausgekoppelt werden. Die für die Produktion benötigten Brennstoffe Steinkohle und Heizöl sowie den Anfahrstrom stellte weiterhin Vattenfall Europe Generation AG & Co. KG, Cottbus (VE-G) bei. Neben der Betriebsführung gehörte die Instandhaltung und Wartung der Kraftwerksanlagen zum Hauptgeschäft. Um eine optimale Verfügbarkeit zu gewährleisten, waren auch im Geschäftsjahr 2008 umfangreiche Wartungsarbeiten und Verschleißreparaturen erforderlich. Auf der Grundlage der Finanzvereinbarung mit den Gesellschaftern wurden auch 2008 alle finanziellen Verpflichtungen der Betriebsführung vollständig erfüllt. Der über das Gesellschafterdarlehen gewährte Kontokorrentkredit bei E.ON Kraftwerke GmbH, Hannover, (E.ON Kraftwerke) belief sich im Jahresdurchschnitt auf 8,3 Mio €. Forschung und EntwicklungEigene Forschungsvorhaben wurden in 2008 durch KNG nicht durchgeführt. PersonalDie Anzahl der aktiven Mitarbeiter verminderte sich planmäßig weiter von 123 per 01.01.2008 auf 122 per 31.12.2008. Mit 20 Auszubildenden leistet die Gesellschaft, wie in den vergangenen Jahren, einen wichtigen Beitrag für Jugendliche zum Eintritt in das Berufsleben. Die Ausbildungsquote liegt damit weit über dem Durchschnitt in Deutschland. Der seit dem 01.04.1995 geltende Manteltarifvertrag vom 28.03.1995 und der ebenfalls seit dem 01.04.1995 geltende Vergütungstarifvertrag (Tabellenstruktur) vom 28.03.1995 für Arbeitnehmer und Auszubildende der Mitgliedsunternehmen der Tarifgruppe Energie des Arbeitgeberverbandes energie- und versorgungswirtschaftlicher Unternehmen e.V. (AVEU) wurden vom AVEU am 22.06.2007 mit Wirkung zum 31.12.2007 gekündigt. Der AVEU führt mit den zuständigen Gewerkschaften (Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie und Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft) Gespräche mit dem Ziel des Abschlusses neuer Verträge. Auf Grundlage einer in 2008 abgeschlossenen Betriebsvereinbarung wird im Kraftwerk Rostock in Zusammenarbeit mit einem externen Berater ein bis Ende 2010 laufendes Gesundheitsprojekt umgesetzt. Damit sollen in der Altersstruktur der Mitarbeiter liegende Risiken (u.a. Ausfalltage, Arbeitsunfälle, Langzeiterkrankungen, Motivationshemmnisse) vermindert werden. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungChancen sieht die Gesellschaft insbesondere durch die unverändert gute Wettbewerbssituation des Kraftwerks Rostock, das zu den modernsten Kraftwerksanlagen Deutschlands zählt. Zur Aufrechterhaltung dieser Lage werden die Kostenpositionen ständig optimiert. Die Möglichkeiten einer Weiterentwicklung des Kraftwerksstandortes in Rostock inklusive Netzanschluss wurden positiv bewertet, werden aber bis auf weiteres nicht genutzt. Auf Grund der bestehenden langfristigen Verträge werden für die KNG mittelfristig keine über das übliche Maß hinausgehenden Risiken gesehen. Zu den Verträgen zählen insbesondere der Gesellschaftsvertrag, der Konsortialvertrag und der Betriebsführungsvertrag. Die im Oktober 2008 neu abgeschlossene Ergänzungsvereinbarung zum Konsortialvertrag regelt die Energielieferung ab dem 01. Juli 2010 und ersetzt den dann auslaufenden Vertrag über die Energielieferung aus dem Kraftwerk Rostock zwischen der VE-G und den übrigen Anteilseignern des Kraftwerkes. Daneben sichert der im November 2008 zwischen der KNG, VE-G und den übrigen Eigentümern des Kraftwerkes Rostock abgeschlossene Vertrag zur Umsetzung des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes (TEHG) und des Gesetzes über den nationalen Zuteilungsplan für Treibhausgasemissionsberechtigungen in der Zuteilungsperiode 2008 bis 2012 (ZuG 2012) die für den wirtschaftlichen Betrieb des Kraftwerkes Rostock erforderliche Ausstattung mit Emissionsberechtigungen. Gegen den Zuteilungsbescheid für die Zuteilungsperiode 2008 - 2012 vom 12. Februar 2008 wurde am 07. März 2008 bei der DEHSt Widerspruch eingelegt. Das Verfahren ist noch anhängig. Mittelfristig werden Risiken im personellen Bereich gesehen, die insbesondere aus der Altersstruktur der Beschäftigten resultieren. Durch gezielte Einzelmaßnahmen wird diesem Risiko begegnet. Die KNG als Träger des Betriebsführungsrisikos für das Kraftwerk Rostock ist in die Risikomanagementsysteme ihrer Gesellschafter eingebunden. Voraussichtliche EntwicklungUm die weiter erwartete hohe Einsatzbereitschaft und Auslastung des Kraftwerkes Rostock zu gewährleisten, werden auch in den folgenden Jahren umfangreiche vorsorgliche und zustandsbezogene Instandhaltungsmaßnahmen durchgeführt. Für das Jahr 2009 ist ein 65-tägiger Stillstand (große Revision) geplant, der auf Grund eines erheblichen Schadens am 06. Januar 2009 am Saugzug auf den Jahresbeginn vorgezogen wurde. Schwerpunkte werden die Reparatur des schadhaften Saugzuges und Instandhaltungsmaßnahmen am Turbosatz (Turbine, Generator), am Kessel, sowie an der Brennstoffversorgung sein. Da sich die E.ON AG mit Zustimmung der EU-Kommission zur Abgabe von Kraftwerkskapazitäten verpflichtet hat, zu denen auch die Beteiligung am Kraftwerk Rostock gehört, werden E.ON Kraftwerke und die E.ON edis ihre jeweiligen Anteile an der KNG voraussichtlich im Verlaufe des Jahres 2009 an den Erwerber ihrer Kraftwerksbeteiligung abgeben. Neben dem am 06. Januar 2009 aufgetretenen Saugzugschaden haben sich Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht ergeben. Bilanz zum 31.12.2008Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01. bis 31.12.2008
Entwicklung des Anlagevermögens 2008
Dr. Schmid Dr. Peter Maagh 49. Die Kapitalflussrechnung setzt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt zusammen:
Im Cashflow aus Investitionstätigkeit sind die Tilgungen von Mitarbeiterdarlehen (T€ 72; siehe Text 40) erfasst. Vom Finanzmittelbestand (T€ 300) entfallen T€ 297 auf die Insolvenzversicherung der Altersteilzeit beim Energie-Sicherungstreuhand e.V., Hannover, und sind nicht frei verfügbar. Die Gesellschaft verfügt zum Bilanzstichtag über ein Bankkonto bei der Deutschen Bank AG, Hannover, das im Rahmen eines Kontenclearings über das Kontokorrentdarlehen bei der E.ON Kraftwerke (siehe Anlage II Text 13) täglich ausgeglichen wird. Anhang für das Geschäftsjahr 2008I. Allgemeines(1) Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Gemäß Gesellschaftsvertrag wurde der Jahresabschluss nach den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften aufgestellt. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten zusammengefasst und im Anhang gesondert ausgewiesen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. (2) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um die lineare Abschreibung, angesetzt. Die Abschreibungen werden pro rata temporis vorgenommen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare bzw. für Zugänge ab 01.01.1999 um degressive Abschreibungen, angesetzt. Zugänge ab 01.01.2004 werden grundsätzlich pro rata temporis abgeschrieben, Zugänge vom 01.01.2008 bis 31.12.2008 werden linear abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter aus 2007 werden im Jahr 2008 als Abgang gezeigt. Geringwertige Wirtschaftsgüter ab 01.01.2008 werden im Jahr des Zuganges und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel der Anschaffungskosten als Sammelposten linear abgeschrieben. Die Unterschiedsbeträge zwischen den höchstzulässigen steuerlichen Abschreibungen und den handelsrechtlichen Abschreibungen werden unter den Sonderposten mit Rücklageanteil ausgewiesen. Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen sonstigen Ausleihungen werden zum Nennbetrag abzüglich erforderlicher Abschreibungen bilanziert. Vorräte (Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe) sind zu den Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die unter den Vorräten ausgewiesenen, unentgeltlich zugeteilten Emissionsberechtigungen für das Kraftwerk Rostock werden zum Erinnerungswert bilanziert. Für die nicht durch Emissionsberechtigungen gedeckten Emissionen wurden Rückstellungen passiviert. Die Bewertung erfolgte zum Marktwert am Bilanzstichtag. Der Sonderposten für unentgeltlich ausgegebene Schadstoffemissionsrechte ist aufgelöst. Geleistete Anzahlungen wurden mit dem Nettowert bilanziert. Alle Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit den Nennbeträgen ausgewiesen. Die Pensionsrückstellungen enthalten Aufwendungen für die mit KNGB-Betriebsvereinbarung Nr. 16 vom 05. August 2002 abgeschlossene betriebliche Alterssicherung. Die Teilwerte der Pensionsrückstellungen ergeben sich aus versicherungsmathematischen Gutachten. Den Rückstellungsberechnungen liegen die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck und ein Rechnungszins von 5,0 % zugrunde. Unter den Sonstigen Rückstellungen werden - neben den oben erwähnten Rückstellungen für fehlende Emissionsrechte - im Wesentlichen Rückstellungen für Altersteilzeit ausgewiesen. Den Rückstellungen für Altersteilzeit liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten zugrunde. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zu den Rückzahlungsbeträgen. II. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz(3) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Jahr 2008 ist auf Seite 8 dargestellt. (4) Vorräte
Die im Bestand befindlichen Berechtigungen zum 31.12.2008 für 1.678.297 t Treibhausgasemissionen wurden unentgeltlich zugeteilt, siehe Text (2). (5) Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderung aus gegen Gesellschafter bestehen zum größten Teil gegen Vattenfall Europe aus dem Vertrag zur Umsetzung des TEHG und des ZuG 2012 in Höhe von T€ 13.288. Die Forderung aus Betriebsführungsentgelt für Dezember 2008 beträgt T€ 3.287. Unter den Sonstigen Vermögensgegenständen sind im Wesentlichen der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung für die betriebliche Alterssicherung (T€ 1.623), Geleistete Anzahlungen (T€ 768) und Steuererstattungsansprüche (T€ 53) ausgewiesen. Der Rückdeckungsanspruch an die Versorgungskasse Energie VVaG (VKE), Hannover, hat eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die anderen Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. (6) Flüssige Mittel Hier wird der Kassenbestand (T€ 3; Vorjahr T€ 4) ausgewiesen sowie das zweckgebundene Guthaben bei der Energie-Sicherungstreuhand e.V., Hannover, für gesetzliche Verpflichtungen zur Sicherung von Wertguthaben aus der Altersteilzeit (T€ 297; Vorjahr T€ 338). (7) Rechnungsabgrenzungsposten Ausgewiesen werden Vorauszahlungen in Höhe von T€ 53 (Vorjahr T€ 46), davon T€ 46 an die Bulk Terminal Rostock GmbH, Rostock, für die Personalgestellung im Januar 2009. (8) Eigenkapital Das Stammkapital von TDM 150 (T€ 77) wird unverändert gehalten von
Der Bilanzgewinn in Höhe von T€ 148 (Vorjahr T€ 140) setzt sich aus dem Gewinnvortrag von T€ 140 und dem Jahresüberschuss von T€ 8 zusammen. (9) Sonderposten mit Rücklageanteil Der Sonderposten enthält Sonderabschreibungen gemäß § 4 Fördergebietsgesetz (T€ 1; Vorjahr T€ 2). Im Berichtsjahr wurden planmäßig T€ 1 aus dem Sonderposten aufgelöst. Der Auflösungsbetrag ist in den Sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten. (10) Rückstellungen
Die Steuerrückstellung in Höhe von T€ 53 wurde auf Grund der kurz vor Abschluss stehenden Bearbeitung des seit dem Veranlagungszeitraum 2000 strittigen Sachverhaltes zu Altersteilzeitrückstellungen durch die Betriebsprüfung gebildet. Die Sonstigen Rückstellungen betreffen vor allem Rückstellungen für fehlende Emissionsrechte in Höhe von T€ 13.288 (Vorjahr T€ 12), s. Text (I.2). Die übrigen Sonstigen Rückstellungen sind verursacht durch ausstehende Rechnungen, Verpflichtungen für Altersteilzeit, die Lohn- und Gehaltsabrechnung sowie Jubiläumsgeld. (11) Verbindlichkeiten
Alle Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig und ungesichert. III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(12) Umsatzerlöse Unter den Umsatzerlösen werden Betriebsführungsentgelte der Gesellschafter in Höhe von T€ 20.629 (Vorjahr T€ 20.330) ausgewiesen. (13) Sonstige betriebliche Erträge Unter den Sonstigen betrieblichen Erträgen in Höhe von T€ 1.059 (Vorjahr T€ 613) werden im Wesentlichen Sonstige Erträge aus Lieferungen und Leistungen des Kraftwerkbetriebes einschließlich aus Weiterberechnungen in Höhe von T€ 683 (Vorjahr T€ 255), Kantinenerträge in Höhe von T€ 123 (Vorjahr T€ 83), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von T€ 93 (Vorjahr T€ 128), Mieten/Pachten in Höhe von T€ 80 (Vorjahr T€ 78), Vermögenserträge aus Mitgliedschaft in der VKE von T€ 40 (Vorjahr T€ 43) sowie Erträge aus der Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil in Höhe von T€ 1 (Vorjahr T€ 3) ausgewiesen. (14) Materialaufwand
(15) Personalaufwand
(16) Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von T€ 2.652 (Vorjahr T€ 2.394) umfassen vor allem Versicherungsbeiträge, Weiterberechnungsaufwendungen, IT-Aufwendungen, Aufwendungen für die Werksküche, für Mieten, Lehrgänge sowie Büro- und Telekommunikationskosten. (17) Finanzergebnis
(18) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von T€ 37 (Vorjahr € -1) betreffen vor allem Gewerbeertragsteuern für 2002 und 2003. (19) Anzahl der Beschäftigten Im Jahresdurchschnitt wurden 141 Arbeitnehmer (Vorjahr 143), davon 70 gewerbliche Arbeitnehmer, 53 Angestellte und 18 Auszubildende beschäftigt. (20) Organe der Gesellschaft Zu Mitgliedern der Geschäftsführung sind bestellt Herr Dr. Thomas Schmid, Berlin und Herr Dr. Peter Maagh, Erftstadt. Die genannten Geschäftsführer erhielten von der Gesellschaft keine Bezüge. (21) Konzernabschluss 45,7 % des Stammkapitals der Gesellschaft werden von der E.ON Kraftwerke GmbH, Hannover, und 4,7 % des Stammkapitals von der E.ON edis Aktiengesellschaft, Fürstenwalde/Spree, gehalten, die ihrerseits verbundene Unternehmen im Teilkonzern E.ON Energie AG, München, sind. Der Teilkonzern ist seinerseits verbunden mit dem Gesamtkonzern E.ON AG, Düsseldorf. Die Gesellschaft wird jedoch gemäß § 296 Abs. 2 HGB nicht in den Konzernabschluss der E.ON Energie AG, München, einbezogen. (22) Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung unterbreitet folgenden Vorschlag zur Gewinnverwendung des Jahres 2008: Der Jahresüberschuss in Höhe von € 7.669,38 wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Berlin, den 26. Februar 2009 Dr. Thomas Schmid Dr. Peter Maagh Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir mit Datum vom 27. Februar 2009 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der KNG Kraftwerks- und Netzgesellschaft mbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Schwerin, 27. Februar 2009 PricewaterhouseCoopers
Dr. Andreas Focke, Wirtschaftsprüfer ppa. Dr. Annekathrin Richter, Wirtschaftsprüfer Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Gesellschafter der KNG Kraftwerks- und Netzgesellschaft mbH haben zum Jahresabschluss 2008 beschlossen: Der Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2008 in Höhe von 7.669,38 € wird auf neue Rechnung vorgetragen. |
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