Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 18275
Eingetragen
30.1.2006
Branche
Rohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauGroßhandel mit SanitärkeramikWärme- und Kältehandel
Gegenstand
- Durchführung von Rohr- und Kanalreinigungen - Rohr- und Kanalsanierungsarbeiten aller Art - Dichtheitsprüfungen von Abwässerkanälen - Handel mit Kanalsanierungsmaterialien

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dinslaken
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AS Kanaltechnik GmbH

Oberhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ zum 31. Dezember 2011

AS Kanaltechnik GmbH Rohr- und Kanalsanierungen, Oberhausen

AKTIVA

EUR Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.756,00 0,00
II. Sachanlagen 72.824,00 73.336,03
79.580,00 73.336,03
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 5.965,60 3.910,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 145.995,61 118.653,33
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 21.190.47 8.377.63
173.151,68 130.941,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.082,00 2.830,00
255.813,68 207.107,49

PASSIVA

Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 107.120,03 79.882,27
III. Jahresüberschuss 24.361,33 27.237,76
B. Rückstellungen 21.669,00 17.820,20
C. Verbindlichkeiten 77.663,32 57.167,26
255.813,68 207.107,49

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften EUR 3.149,97 (EUR 3.149,97)

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

AS Kanaltechnik GmbH, Oberhausen/Rheinland

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 der AS Kanaltechnik GmbH, Oberhausen, wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine "kleine" Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 Abs. 1 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a, 276, 288 Abs. 1 HGB wurden in Anspruch genommen.

Die in der Bilanz vorgesehenen Davon-Vermerke sind einheitlich in den Anhang aufgenommen worden.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB) und Bewertungsgrundsätze (§§ 252 - 256a HGB) nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten erfolgt nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB (Going-Concern-Prinzip).

Die immateriellen Wirtschaftsgüter sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen nach der linearen Methode. Die Nutzungsdauer beträgt 2 bis 33 Jahre.

Für die Anschaffung von beweglichen Vermögensgegenständen mit Abschaffungskosten von mehr als 150,00 € bis zu 1.000,00 € wurde in den Vorjahren ein Sammelposten gebildet. Die Abschreibung erfolgt im Jahr der Anschaffung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils 20 %.

Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von 150,00 € bis 410,00 € wurden aus Vereinfachungsgründen im Geschäftsjahr 2011 voll abgeschrieben. Darüber hinaus wurde ein entsprechender Abgang unterstellt.

Vorräte sind mit den Anschaffungskosten bewertet.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert.

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zum Nominalwert.

In den Rechnungsabgrenzungsposten sind die Ausgaben vor dem Abschlussstichtag enthalten, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Bei den sonstigen Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten berücksichtigt. Es handelt sich im Wesentlichen um Rückstellungen für ausstehenden Urlaub, Tantiemeansprüche, Jahresabschlusskosten und den Beitrag zur Berufsgenossenschaft.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt zum Rückzahlungsbetrag.

III. Zusätzliche Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr, davon aus Steuern 19.316,22 € (Vorjahr 21.168,17 €).

IV. Angaben zu Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

V. Sonstige Bilanzerläuterungen

Einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2011 war Herr Uwe Röthel.

VI. Ergebnisverwendung

Von Angaben zur Ergebnisverwendung wird unter Hinweis auf § 325 Abs. 1 Satz 4 HGB abgesehen.

 

Oberhausen, 16. Mai 2012

Uwe Röthel

Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 23. Mai 2012 festgestellt.

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