CASA IDEALE Planungs GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 7114
Eingetragen
30.8.1999
Branche
Architekturbüros für HochbauArchitekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungArchitekturbüros für Garten- und Landschaftsgestaltung
Gegenstand
Die Durchführung von Architektenleistungen jeder Art.

Historie

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Management

NameRolle
Antje Hallaschka
seit 26.4.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Casa Ideale Planungs GmbH

Kassel

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 11.119,00 12.815,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 3,00
II. Sachanlagen 11.116,00 12.812,00
B. Umlaufvermögen 47.866,18 46.510,37
I. Vorräte 0,00 1.390,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 45.205,34 42.533,56
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.660,84 2.586,81
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.781,57 2.637,89
Bilanzsumme, Summe Aktiva 60.766,75 61.963,26

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 25.021,36 24.920,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 80,00 167,98
III. Jahresüberschuss 101,36 87,98
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 10.120,00 12.300,00
C. Rückstellungen 2.426,33 4.542,33
D. Verbindlichkeiten 23.199,06 20.200,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 60.766,75 61.963,26

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
 
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
I. Bilanzierungsmethoden
II. Bewertungsmethoden

 
C. Angaben zu Bilanzposten
I. Verbindlichkeiten
II. Forderungen und Verbindlichkeiten i. S. d. § 42, III GmbHG
III. Sonderposten mit Rücklageanteil
IV. Haftungsverhältnisse

 
D. Sonstige Angaben
I. Anteilsbesitz
II. Geschäftsführungsorgane

 
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
1) Die Gliederung der Bilanz entspricht den Bestimmungen des § 266 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt.
2) In der Bilanz ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.
3) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.
4) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
5) Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.
6) Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz nicht gesondert ausgewiesen. Der Ausweis erfolgte in der Bilanz unter den Posten "sonstige Vermögensgegenstände" bzw. "sonstige Verbindlichkeiten".
7) Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.
8) Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

 
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
I. Bilanzierungsmethoden
1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, und Rechnungsabgrenzungsposten enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
2) Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.
3) Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.
4) Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des
§ 250 HGB gebildet.

 
II. Bewertungsmethoden
1) Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.
2) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.
3) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.
4) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
5) Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Vermögensgegenstände im Einzelwert unter € 410,00 werden im Zugangsjahr nach § 6 Abs. 2 EStG sofort in voller Höhe abgeschrieben.
6) Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.
7) Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
8) Die sonstigen Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt.
9) Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
10) Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

 
C. Angaben zu Bilanzposten
I. Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zu Gunsten Dritter sind nicht bestellt.
 
II. Forderungen und Verbindlichkeiten i. S. d. § 42, III GmbHG
1) Zum Bilanzstichtag bestehen Forderungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von € 38.264,22. Ein gesonderter Bilanzausweis dieses Postens erfolgte nicht. Er ist in den "sonstigen Vermögensgegenständen" enthalten.

 
III. Sonderposten mit Rücklageanteil
Von dem Wahlrecht gem. § 273 HGB i. V. m. § 7 g Abs. 3 EStG für künftige Investitionen einen Sonderposten mit Rücklageanteil zu bilden, wurde im Geschäftsjahr Gebrauch gemacht und ein Sonderposten in Höhe von € 620,00 gebildet. Die Auflösung erfolgte entsprechend den steuerlichen Vorschriften.
 
IV. Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag nicht.

 
D. Sonstige Angaben
 
I. Anteilsbesitz
Die Gesellschaft hält keine Beteiligungen.
 
II. Geschäftsführungsorgan
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Frau Dipl.-Ing. Antje Hallaschka, Kassel, geführt.

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