StrakoLux GmbHLiquidiert

27572 Bremerhaven, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 5227 BHV
Eingetragen
17.12.2007
Branche
Herstellung von Schleifkörpern und Schleifmitteln auf UnterlageLackieren von KraftwagenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Durchführung von Sandstrahlarbeiten und Korrosionsschutzarbeiten sowie die Ausführung industrieller Beschichtungen.

Historie

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Management

NameRolle
Holger Bartels
seit 17.12.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Stolper Straße 26, 27574 Bremerhaven
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

StrakoLux GmbH

Bremerhaven

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

AKTIVA

31.12.2015 31.12.2014
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 46.068,00 59.215,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 46.036,40 61.528,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 588.590,45 433.728,64
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 2.876,00 4.135,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 924,99 985,67
684.495,84 559.593,48
PASSIVA
31.12.2015 31.12.2014
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 91.742,86 104.648,28
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag 6.470,39 -12.905,42
B.  Sonderposten  2.452,00 3.157,00
C. Rückstellungen 22.209,34 24.957,53
D. Verbindlichkeiten 536.621,25 414.736,09
684.495,84 559.593,48

Anhang

I.        Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist am Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft auf. Grundsätzlich wendet sie freiwillig die Rechnungslegungsvorschriften für große Kapitalgesellschaften an. Im Anhang werden größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen.

II.       Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahresabschluss unverändert. Entsprechend sind die Jahresabschlusswerte mit den Vorjahresbeträgen vergleichbar.

Die Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Zuschüsse der öffentlichen Hand für Investitionen zum Anlagevermögen werden in einen Sonderposten eingestellt.

Die planmäßigen Abschreibungen werden sowohl nach der linearen als auch nach der geometrisch-degressiven Methode vorgenommen.

Die der Abschreibung zugrunde gelegten Nutzungsdauern orientieren sich an den steuerlichen Abschreibungstabellen. Soweit jedoch abweichende Erfahrungen oder Erwartungen hinsichtlich der Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände bestehen, werden diese Nutzungsdauern der Abschreibung zugrunde gelegt. Lassen die Abschreibungstabellen Spielräume hinsichtlich der Nutzungsdauern zu werden jeweils die kürzest möglichen  Abschreibungsdauern gewählt.

Dabei erfolgt die planmäßige Abschreibung im Zugangsjahr zeitanteilig ab dem Zeitpunkt des Zugangs.

Geringstwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 150,00 werden im Zugangsjahr vollständig aufwandswirksam erfasst.

Zugänge geringwertiger Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungspreis zwischen EUR 150,00 und EUR 410,00 werden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben und nach fünf Jahren als Abgang gezeigt.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe  werden mit den effektiven Einstandswerten  angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Das in den Kundenforderungen liegende allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung (1%) berücksichtigt, soweit nicht bereits Einzelwertberichtigungen gebildet sind.  

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängige Erleichterung des § 247a Nr. 5 HGB in Anspruch. Aktive latente Steuern werden nicht aktiviert.

Sonstige Rückstellungen in Zusammenhang mit Aufwendungen für Personal werden quantitativ entsprechend den bestehenden zeitlichen Ansprüchen der Arbeitnehmer, die im Rahmen einer Einzelbewertung mit den jeweiligen Lohn- und Gehaltsbezügen multipliziert werden, gebildet. Der Sozialversicherungsanteil wird ebenfalls durch Einzelbewertung ermittelt.

Im Übrigen werden die Rückstellungen durch sachgerechte Schätzungen ermittelt, die auf den Erfahrungswerten der Vergangenheit beruhen. Dabei werden die bis zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses gewonnenen Erkenntnisse berücksichtigt.

Künftige Preis- und Kostensteigerungen sowie Zinseffekte haben auf die Ermittlung der Höhe der sonstigen Rückstellungen aufgrund der Kurzfristigkeit der Rückstellungen und unter Wesentlichkeitsaspekten keinen Einfluss genommen.

III.      Angaben zur Bilanz

Von den Verbindlichkeiten haben EUR 500.489,68 (Vorjahr: EUR 341.333,23) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Die Verbindlichkeiten sind mit insgesamt EUR 217.747,71 (Vorjahr: EUR 248.478,84) besichert. Als Sicherheiten wurden Pfandrechte an Forderungen gewährt.

In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 25.028,67 (Vorjahr: EUR 14.757,31) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 4.357,96 (Vorjahr: EUR 3.740,88) enthalten.

Am Abschlussstichtag bestehen folgende Haftungsverhältnisse:

EUR

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften

37.000,00

Die Gesellschaft haftet in Höhe von EUR 37.000,00 für Bürgschaften und Garantien Dritter. Diese Bürgschaften und Garantien betreffen Mietkautionsbürgschaften von Kreditinstituten. Der Ausweis erfolgt als Eventualschuld, weil eine Inanspruchnahme höchst unwahrscheinlich ist, da die Gesellschaft ihren vertraglichen Verpflichtungen bislang nachgekommen ist. Es liegen keine Erkenntnisse vor, dass sich daran etwas ändern wird.

IV.      Sonstige Angaben

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr und ist im Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses:

Holger Bartels, Bremerhaven

Der Geschäftsführer ist als kaufmännischer Geschäftsführer in der Gesellschaft und in weiteren Unternehmen tätig.

Der Jahresabschluss zum Stichtag 31. Dezember 2014 wurde durch Beschluss der Gesellschafter­versammlung unter Annahme des Gewinnverwendungsvorschlags der Geschäftsführung am 29. September  2015 festgestellt.

V.      Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis in Höhe von EUR 6.470,39 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Bremerhaven, den 21. Oktober 2016

gez. Holger Bartels

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