CADAC GmbH
Region Süd
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2006 bis zum 30.06.2007
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2007
EUR |
30.6.2006
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
764,00 |
2.916,00 |
| I.
Sachanlagen |
764,00 |
2.916,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
107.160,02 |
107.107,19 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
107.128,85 |
107.025,39 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
31,17 |
81,80 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
83.207,60 |
79.047,69 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
191.131,62 |
189.070,88 |
Passiva
|
|
30.6.2007
EUR |
30.6.2006
EUR |
| A.
Eigenkapital |
-83.207,60 |
-79.047,69 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
52.000,00 |
52.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
131.047,69 |
149.659,04 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
4.159,91 |
-18.611,35 |
| B.
Rückstellungen |
1.500,00 |
1.000,00 |
| 1.
sonstige Rückstellungen |
1.500,00 |
1.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
0,00 |
0,00 |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten |
14,57 |
0,00 |
| 2.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
23.764,84 |
34.374,84 |
| 3.
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen |
165.692,31 |
153.536,14 |
| 4.
sonstige Verbindlichkeiten |
159,90 |
159,90 |
| davon
aus Steuern |
159,90 |
159,90 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
191.131,62 |
189.070,88 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung des Jahresabschlusses (§§ 266
Abs.1, 276, 288 HGB) wurden teilweise in Anspruch genommen.
Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits
oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses
Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit
grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang
ausgeübt.
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren
die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
maßgebend:
1. Gliederungsgrundsätze
Eine Mitzugehörigkeit von
Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen
Posten der Bilanz bestand nicht.
2. Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Das Anlage- und das Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen.
Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals
sowie für immaterielle Vermögensgegenstände,
die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht
bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen der
Vorschriften des § 249 HGB und
Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur unter
Berücksichtigung des § 250 HGB gebildet.
3. Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und dem Zeitpunkt der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur
berücksichtigt worden, wenn sie bis zum
Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
4. Einzelangaben
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen
Anlagevermögen linear vorgenommen.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt.
Die Forderungen und die sonstigen
Vermögensgegenstände wurden nach dem strengen
Niederstwertprinzip bewertet. Soweit
Einzelwertberichtigungen veranlasst waren, wurden diese
berücksichtigt.
Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen
werden zum Nennwert angesetzt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
Die übrigen Rückstellungen
(Steuerrückstellungen und sonstige
Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung
tragen.
C. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz
1. Anlagevermögen
Auf die freiwillige Erstellung eines Anlagenspiegels
wird mit Hinweis auf die Erleichterungsvorschriften
für kleine Kapitalgesellschaften verzichtet.
2. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Sämtliche ausgewiesenen Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von bis
zu einem Jahr.
Bei den Forderungen gegenüber verbundenen
Unternehmen und Gesellschaftern handelt es sich um
Forderungen aus laufenden Verrechnungsdarlehen.
3. Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden im Einzelnen
für folgende noch ausstehende Ausgaben
berücksichtigt:
4. Verbindlichkeiten
Sämtliche ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben
eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen und Gesellschaftern handelt es sich um
Verbindlichkeiten aus laufenden Verrechnungsdarlehen.
D. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn-
und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Außerordentliche
Erträge und außerordentliche Aufwendungen sind
nicht angefallen.
E. Sonstige Angaben
1. Angaben zu den Organen der Gesellschaft
Zu Geschäftsführern waren während des
Geschäftsjahres bestellt:
| Name, Vorname |
Umfang der
Vertretungsbefugnis |
Zeitraum der
Bestellung |
| Mörsel,
Matthias |
Gemeinschaftlich |
01.07. - 30.06. |
Mit Hinweis auf § 288 HGB wird auf die Angabe
der Geschäftsführungsbezüge verzichtet.
2. Angaben über die Mitarbeiterzahl:
Mit Hinweis auf § 288 HGB wird auf die Angabe
der Mitarbeiterzahlen verzichtet.
3. Ergebnisverwendung
Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung
vorgetragen.
4. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Nach § 251 HGB anzugebende
Haftungsverhältnisse lagen nicht vor.
5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach §
285 Nr. 3 HGB
Nach § 285 Nr. 3 HGB anzugebende sonstige
finanzielle Verpflichtungen lagen nicht vor.
München, 31. Januar 2008
_____________________________
Aufgliederung der Verbindlichkeiten
|
30.6.2007
EUR |
30.6.2006
EUR |
| Verbindlichkeiten |
0,00 |
0,00 |
| Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten |
14,57 |
0,00 |
| Verbindlichkeiten
aus Lieferungen und Leistungen |
23.764,84 |
34.374,84 |
| Verbindlichkeiten
gegenüber verbundenen Unternehmen |
165.692,31 |
153.536,14 |
| sonstige
Verbindlichkeiten |
159,90 |
159,90 |
| davon
aus Steuern |
159,90 |
159,90 |
|