Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 10025
Eingetragen
24.2.1988
Branche
GlasergewerbeSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauZimmerei und Ingenieurholzbau
Gegenstand
Hochbau und Altbausanierung

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Leitner
seit 7.8.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Andreas Leitner
86946 Vilgertshofen
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Leitner-Bau-GmbH

Vilgertshofen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 0,00 12.782,30
B. Anlagevermögen 40.579,00 54.226,00
I. Sachanlagen 40.579,00 54.226,00
C. Umlaufvermögen 27.166,34 84.945,29
I. Vorräte 0,00 3.600,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.761,92 68.000,42
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 21.404,42 13.344,87
Bilanzsumme, Summe Aktiva 67.745,34 151.953,59

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 21.915,75 30.600,10
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 0,00
2. eingefordertes Kapital 12.782,29 25.564,59
II. Gewinnvortrag 5.035,51 -7.631,46
III. Jahresüberschuss 4.097,95 12.666,97
B. Rückstellungen 14.454,72 69.841,00
C. Verbindlichkeiten 31.374,87 51.512,49
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 31.374,87 39.628,74
Bilanzsumme, Summe Passiva 67.745,34 151.953,59

Anhang

Allgemeine Angaben
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des am 25.05.2009 verkündeten Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt.
Die Gesellschaft hat das Wahlrecht gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB in Anspruch genommen und eine Anpassung der Vorjahresbeträge nicht vorgenommen.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:
Die Bilanz wurde gemäß § 266 HGB vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
Die Bilanzierung von Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Einbeziehung eventuell angefallener Nebenkosten. Die beweglichen Gegenstände des Sachanlagevermögens werden linear abgeschrieben. Die Absetzungen für Abnutzung (AfA) richten sich nach der jeweiligen betrieblichen Nutzungsdauer des Anlageguts unter Anlehnung an die amtlichen AfA-Tabellen. Entsprechend der Zugehörigkeit zum Betriebsvermögen im Berichtszeitraum wurde die AfA zeitanteilig vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Einzelanschaffungskosten bis netto 410,00 Euro werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang erfasst.
Zur Rückdeckung der Risiken aus betrieblich zugesagten Pensionsverpflichtungen wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen. Die Aktivierung der Ansprüche erfolgte in Höhe der durch das Versicherungsunternehmen mitgeteilten Höhe des geschäftsplanmäßigen Deckungskapitals. Ansprüche aus bestehenden Rückdeckungsversicherungen sind auf der Aktivseite unter "sonstige Vermögensgegenstände" ausgewiesen
Die Ansprüche aus den bestehenden Rückdeckungsversicherungen dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen. Sie wurden deshalb gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr erstmals mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalbetrag aktiviert.
Die Forderungen gegen den Gesellschafter Andreas Leitner jun. resultieren aus dem Finanzverkehr. Das Konto wird in Form eines Kontokorrents abgerechnet.
Das Gesellschafter-Verrechnungskonto wurde im Berichtszeitraum mit einem Zinssatz von 5 % verzinst. Die Zinsberechnung erfolgte nach einer vereinfachten Zinsstaffelmethode.
Die liquiden Mittel werden mit den Nennwerten angesetzt.
Die Rückstellungen wurden auf der Grundlage des § 253 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected-Unit-Credit-Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein Rechnungszins von 5,15 % bei der Bewertung zugrunde gelegt. Der Berechnung wurde ein Gehaltsanpassungstrend von 0,00 %, ein Rententrend von 0,00 % sowie eine Fluktuation von 0,00 % zugrunde gelegt.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, soweit sie passivierungsfähig sind.
Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Erläuterungen zur Bilanz
Weitere Aktivposten
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit über einem Jahr i. H. v. TEUR 0 (VJ: TEUR 0) enthalten.
Eigenkapital
Das Stammkapital beträgt DM 50.000,00
Der Bilanzgewinn hat sich wie folgt entwickelt:

 
EUR
Vortrag zum 01.01.2010
5.035,51
Jahresüberschuss 2010
4.097,95
Bilanzgewinn 31.12.2010
9.133,46


Die noch nicht eingeforderten ausstehenden Einlagen des Stammkapitals wurden auf der Passivseite vom Posten "Gezeichnetes Kapital" offen abgesetzt.
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
Die Verpflichtungen aus Pensionen sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert, die an die Versorgungsberechtigten zur Sicherung der Pensionsansprüche verpfändet wurden. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind im Zugriff der übrigen Gläubiger entzogen. Sie wurden deshalb gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB im Geschäftsjahr erstmals mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet.
Die Verrechnung der Pensionsverpflichtungen mit Vermögensgegenständen basiert auf folgenden Werten:

Erfüllungsbetrag der Rückstellungen nach der PuC-Methode
67.341,00 Euro
Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände
63.765,28 Euro


Der beizulegende Zeitwert entspricht dem Stichtagskurs zum Bilanzstichtag.
Sonstige Angaben
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB
Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse, die gemäß § 285 Nr. 27 i. V. m. § 251 HGB und § 268 Nr. 7 HGB anzugeben sind.
Geschäftsführung
        Zusammensetzung im Geschäftsjahr 2010: Herr Andreas Leitner jun.,
Beruf  Maurermeister.
Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird hinsichtlich der Angaben gemäß § 285 Satz 1 Nr. 9a und Nr. 9b HGB Gebrauch gemacht.
Ergebnisverwendung
Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 9.133,46 auf neue Rechnung vorzutragen.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.02.2012 festgestellt.

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