Autohaus Tabor Vertragshandels GmbH
Selbe AdresseEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Franz Karl Tabor seit 30.8.2023 | Prokura |
Mustafa Basar seit 12.11.2020 | Prokura |
Andrea Katharina Tabor seit 11.11.2019 | Prokura |
Axel Alfons Tabor seit 18.1.2012 | Geschäftsführer |
Florian Franz Tabor seit 19.7.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 0.00% | |
| 0.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Autohaus Tabor GmbHAchernJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. November 2023 bis zum 31. Dezember 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20231. Grundsätzliches zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der Autohaus Tabor GmbH wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Handelsgesetzbuches bzw. des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRuG) entsprechend den Vorschriften für Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft als große Kapitalgesellschaft einzuordnen. Mit Rumpfgeschäftsjahr 2023 ist im weiteren Bericht das Rumpfgeschäftsjahr vom 01. November 2023 bis 31. Dezember 2023 gemeint. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei den Anlagegütem der EDV-Hardware und Software wird eine einjährige Nutzungsdauer zugrunde gelegt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit einem Wert von bis zu € 800,00 wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Vorräte werden mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert gemäß dem Prinzip der verlustfreien Bewertung angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu Nennwerten angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von insgesamt 1% der Nettoforderungen berücksichtigt. Alle Posten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die liquiden Mittel sind zum jeweiligen Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden auf der Grundlage von versicherungsmathematischen Berechnungen auf Basis der "Richttafeln 2018 G" (Prof. Dr. Klaus Heubeck) nach der Projected Unit Credit Methode (PUC- Methode) ermittelt unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes gem. § 253 Abs. 2 HGB von 1,82 % (VJ : 1,82 %). Trendannahmen wurden nicht getroffen. Gemäß § 246 Abs. 2 HGB in der Neufassung durch das BilMoG wurden Bewertungseinheiten gebildet. Es wurde ein nachgewiesenes Deckungsvermögen bestätigt von 1.218 T€ (Anschaffungskosten 1.217 T€) und mit dem Wert der Pensionsrückstellung in Höhe von 5.223 T€ saldiert. Dabei wurden 13 T€ an Anlageerträgen mit den Zinsaufwendungen für Altersvorsorge saldiert. Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB in Form der Differenz zwischen dem Erfüllungsbetrag der sich bei einer Abzinsung mit dem 10-Jahresdurchschnittszinssatz gegenüber dem 7-Jahresdurchschnittszinssatz ergibt, beträgt 90 T€ (VJ 136 T€). In Höhe dieses Unterschiedsbetrags sind die passivierte Pensionsrückstellung und der Zinsaufaufwand im Vergleich zur bisherigen Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz von sieben Jahren niedriger angesetzt. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt (§ 253 Abs. 6 S. 2 HGB n.F.). Für erkennbare, ungewisse Verbindlichkeiten wurden Rückstellungen in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge gemäß § 253 Abs. 1 HGB gebildet. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen gemäß § 253 Abs. 1 HGB angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus dem gesondert beigefügten Anlagenspiegel. Latente Steuer Temporäre Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen bestehen wie folgt:
Die Bewertung erfolgte mit einem Ertragsteuersatz in Höhe von 28,915 %. Das Bilanzierungswahlrecht wurde nicht ausgeübt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Rückstellungen Die wesentlichen Rückstellungen gliedern sich wie folgt:
Langfristige Rückstellungen werden mit dem laufzeitadäquaten Zinssatz unter Beachtung von Wesentlichkeitsgesichtspunkten abgezinst. Es wurde gem. § 246 Abs. 2 HGB eine Bewertungseinheit der Rückstellungen aus Arbeitszeitkontenbelastungen (Deferred Compensation) und den entsprechenden aktivischen Deckungsvermögen gebildet. Hieraus resultieren keine wesentlichen Zinserträge. Verbindlichkeiten Die vom Gesetz geforderten Angaben zu den Verbindlichkeiten lassen sich aus der nachfolgenden Übersicht entnehmen:
1 =Sicherungsübereignung Kfz und
Forderungsabtretungen
4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen keine nichtbilanziellen Verbindlichkeiten für Altersversorgung oder gegenüber verbundenen oder assoziierten Unternehmen. 5. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse Die Umsatzaufteilung nach Tätigkeitsbereichen stellt sich wie folgt dar:
Zinsen und ähnliche Erträge Die Erträge aus Währungsumrechnungen betrugen T€ 0 (VJ T€ 10). Aus den Währungsdifferenzen ergibt sich ein Aufwandsbetrag in Höhe von T€ 0 (VJ T€ 47). 6. Sonstige Angaben Ergebnisverwendung
Mitarbeiter Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 192 Arbeitnehmer (VJ 186) beschäftigt. Davon waren 43 gewerbliche Mitarbeiter und 149 kaufmännische Mitarbeiter. Namen der Geschäftsführer Geschäftsführer im Berichtsjahr waren Herr Florian Tabor (Dipl. Kaufmann), Offenburg und Herr Axel Tabor (Master of Science BWL), Kappelrodeck. Sie sind einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des§ 181 BGB befreit. Geschäftsführerbezüge Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gem. § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Honorar des Abschlussprüfers Das von dem Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt T€ 64, davon entfallen auf Abschlussprüfungsleistungen T€ 50, Steuerberatungsleistungen T€ 10 und auf sonstige Beratungsleistungen T€ 4 . Nachtragsbericht Mit Ausnahme der anhaltenden ukrainekriegsbedingten Marktverwerfungen in 2024 und den strukturellen Problemen der deutschen Automotivebranche sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten. Die weiteren Auswirkungen dieser Ereignisse für die Branche und unser Unternehmen können derzeit nicht abgeschätzt werden.
Achem, den 26. November 2024 Florian Tabor Axel Tabor Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 01.11.2023 bis 31.12.2023I. Geschäftsmodell und Strategie Die Gesellschaft betreibt an vier Hauptstandorten in Achern, Kehl und Freiburg im Breisgau seit vielen Jahren in wachsendem Umfang Renault-Autohäuser, sowie einen intensiven europaweiten KFZ-Handel mit Neu- und Gebrauchtwagen, der insbesondere unter der Marke Tabor Mobile auf den einschlägigen Internet-Handelsportalen erfolgreich etabliert ist. Daneben werden Vertriebs- und Servicestützpunkte in verschiedenen deutschen Metropolregionen, aktuell in Berlin, Düsseldorf, Hamburg und München betrieben. Neben dem Verkauf der Fahrzeuge werden unter anderem auch Leasingdienstleistungen sowie Reparaturdienstleistungen angeboten. Als langjährig familiengeführtes Unternehmen ist die Gesellschaft dabei konsequent an den sich laufend ändernden Markt- und Kundenbedürfnissen ausgerichtet. Die aufgebaute jahrelange Expertise im Automobilhandel, die neben dem Vertragshandel auch auf dem freien Handel beruht, ließ die Umsätze der Gesellschaft in den letzten Jahren signifikant ansteigen. II. Wirtschaftsbericht 1. Marktumfeld und Branchensituation Das Jahr 2023 war von einer anhaltend hohen Inflation von 5,9 %, dem Konflikt in der Ukraine und den Spannungen in Israel sowie einer schnellen Zinswende/Zinssteigerung geprägt. Zusätzlich führten Sparmaßnahmen der Bundesregierung dazu, dass verschiedene Förderprogramme im KFZ-Bereich ausgesetzt wurden, und es ist auch aktuell ungewiss, ob und wann diese wieder aufgenommen werden. All diese Faktorenspiegelten sich auch im Bruttoinlandsprodukt wider, das im vierten Quartal um 0,3 % niedriger lag als im Vorjahr und Deutschland in eine Rezession führte. 1 Das Bundeswirtschaftsministerium berichtet zum Jahresanfang 2024: "Die wirtschaftliche Schwächephase hält auch zum Jahreswechsel 2023/24 an. Nach einem preis -, saison- und kalenderbereinigten Rückgang des BIP um 1/4 % zum Jahresende 2023 deuten aktuelle Frühindikatoren noch nicht auf eine rasche konjunkturelle Erholung hin. Mit einem rückläufigen Trend der Inflation, steigenden Reallöhnen und einer allmählichen Belebung der Weltwirtschaft dürften sich zentrale Belastungsfaktoren für die deutsche Wirtschaft aber im Verlauf dieses Jahres verringern und eine vor allem binnenwirtschaftlich getragene Erholung einsetzen." 2 Der Arbeitsmarkt bleibt zwar weiterhin robust, der Fachkräftemangel, der unter anderem durch den demografischen Wandel ausgelöst wird, stellt jedoch nach wie vor ein großes Problem für die Wirtschaft dar. Im Jahr 2023 erreichte die Erwerbstätigkeit erneut einen Höchststand seit der Wiedervereinigung. 3 Ein weiteres positives Signal aus den Arbeitsmarktdaten ist der niedrige Stand der Kurzarbeit. Die Anmeldungen von Industrie und Gewerbe zur Kurzarbeit haben sich im Jahr 2023 erneut deutlich reduziert, wenn gleich auch wichtige Kernindustrien wie die Automobilindustrie vereinzelt auf dieses Werkzeug setzen. 4 Die Inflationsrate, die die Preisniveauentwicklung gegenüber dem Vorjahr misst, betrug im Dezember 2023 3,7 %. Obwohl die Inflationsrate im Vergleich zu den Vormonaten geringer ausfiel, lag sie im Jahresdurchschnitt 2023 bei 5,9 %. 5 Die Europäische Zentralbank stellt weiterhin den Kampf gegen die Inflation in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen. 6 Allerdings wurde im dritten Quartal eine Pause bei der Zinserhöhung eingelegt. Eine schnelle Senkung der Zinsen ist nicht zu erwarten.
1 Vgl. Destatis, BIP-Entwicklung, [01/2024]:
https://www.destatis.de/DE/Presse/PressemitteilungenBIP
Die Bundesregierung verweist im Jahreswirtschaftsbericht auf die weiterhin geopolitischen und wirtschaftlich herausfordernden Rahmenbedingungen und prognostiziert für das Jahr 2024 ein leichtes gesamtwirtschaftliches Wachstum von 0,2 %. 7 Der Fahrzeugmarkt war im Jahr 2023 von einer volatilen Absatzlage geprägt. Obwohl die Gesamtzahl der Neuzulassungen von Pkw 2023 um 7,3 % gestiegen ist, verzeichnete der Dezember einen Rückgang um 23 % im Vergleich zum Vorjahr. Hingegen stiegen die Pkw-Zulassungen bei gewerblichen Flotten um 12,4 %. 8 Der positive Trend bei den Neuzulassungen von Elektroautos in Deutschland setzte sich auch in 2023 fort. Die Zahl der Neuzulassungen von Elektroautos stieg um 11,4 % im Vergleich zum Vorjahr und erreichte einen neuen Rekordwert. Zudem wurde der Ausbau der Ladestationen, insbesondere durch das "Deutschland-Netz", vorangetrieben, wodurch der flächendeckende Aufbau von Schnellladestationen entlang der Autobahnen weiter voranschritt. 9 Deutschlandweit gab es per September 2023 105.579 (VJ. 75.544) Ladestationen für Elektroautos. Davon sind 85.072 (VJ. 62.888) Ladestationen mit Wechselstrom (AC) sowie 20.507 (VJ. 12.656) Schnellladestationen mit Gleichstrom (DC). 10 Die Zahl der Besitzumschreibungen bei Personenkraftwagen lag 2023 mit 6.030.874 6,9 % über dem Vorjahreswert mit 5.641.516 Einheiten. 11 Der Anstieg nach dem Rückgang von 16,6 % im letzten Jahr ist auf die sich normalisierenden Lieferzeiten bei Neufahrzeugen zurückzuführen. Bei Elektrofahrzeugen machen Besitzumschreibungen weiterhin nur einen kleinen Anteil von gerade einmal zwei Prozent aller Fahrzeuge aus. 12 In den nächsten Jahren wird die Nachfrage nach diesen Fahrzeugen aufgrund eines geringeren Angebots weiterhin bestehen bleiben. Es wird voraussichtlich drei bis vier Jahre dauern, bis sich die verstärkte Zulassung von elektrisch angetriebenen Neufahrzeugen als Angebot auf dem Gebrauchtwagenmarkt zeigt. 13
6 Vgl. EZB, Geldpolitische Beschlüsse,
[09/2023]: https://www.ecb.europa.eu/Geldpolitische
Beschlüsse
Der Markt für Elektrofahrzeuge ist noch größer, als die aktuellen Zulassungszahlen vermuten lassen. Diese Entwicklung wird unter anderem durch politische Programme zur Förderung von Elektrofahrzeugen vorangetrieben. 14 Es ist geplant, dass bis 2030 mindestens 15 Millionen vollelektrische Pkw in Deutschland im Einsatz sind. 15 Die Förderrichtlinie Elektromobilität des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr läuft bis zum 31.12.2025 und umfasst Fördermittel in Höhe von 551 Millionen Euro. Das Engagement spiegelt sich auch in den politischen Zielen der Bundesregierung wider. Das bereits heute technisch mögliche Potenzial für eine Umstellung auf Elektromobilität ist hoch. Insbesondere Verkehrsbewegungen im urbanen und suburbanen Raum bieten sich für den Einsatz vollelektrischer Fahrzeuge an. Allerdings beschränken die begrenzten elektrischen Reichweiten und Ladezeiten auch bei den neuesten Modellen die Einsatzmöglichkeiten. Dennoch gibt es zahlreiche Nutzungsszenarien im städtischen Umfeld, in denen Elektrofahrzeuge mit der aktuellen Technologie sinnvoll eingesetzt werden können. Dies wird durch weitere Förderprogramme der Ministerien für Wirtschaft und Verkehr seit 2021 unterstützt, wie zum Beispiel das Förderprogramm "Sozial und Mobil" oder die Förderrichtlinie Elektromobilität. Aufgrund der schwierigen haushaltspolitischen Situation wurden jedoch Fördermittel überprüft, und es ist noch unklar, ob und in welchem Umfang neue Mittel verfügbar gemacht werden. Beispielsweise wird das Förderprogramm für klimaschonende Nutzfahrzeuge und Infrastruktur (KSNI) nicht verlängert. Die politische Ausrichtung auf Dekarbonisierung ist schon lange vor der Energiekrise, die durch den Angriffskrieg in der Ukraine ausgelöst wurde, deutlich erkennbar. Neben nationalen Maßnahmen hat die EU-Kommission im Dezember 2022 mit dem EU- Klimaschutzpaket "Fit For 55" weitere wichtige Grundlagen geschaffen. Demnach müssen die CO 2 -Emissionen der EU bis 2030 um 55 % gegenüber dem Stand von 1990 reduziert werden. Das langfristige Ziel ist es, dass Europa bis 2050 treibhausgasneutral wird. Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die ausschließliche Einführung von emissionslosen Neufahrzeugen ab 2035 im gesamten Gebiet der EU. 16 Die Fördermittel haben sich im vergangenen Geschäftsjahr positiv auf den Fahrzeugabsatz ausgewirkt. Unsere Teilnahme an regelmäßigen Expertenkreisen auf Bundes- und Landesebene sowie der aktive Austausch und die Mitarbeit in Fachgremien haben dazu beigetragen, die Prozesse zur Strukturierung und Abwicklung der Förderprogramme zu verbessern. Der Wegfall zusätzlicher Fördermittel wird dieser Entwicklung nach unserer Einschätzung nicht entgegenstehen.
14 Bundesregierung, Koalitionsvertrag 2021:
https://www.bundesregierung.de/Koalitionsvertrag
2. Geschäftsverlauf Im Rumpfgeschäftsjahr war der Umsatz saisonentsprechend stabil. Dies konnte durch die jahrelang gewachsenen europaweiten Geschäftsverbindungen und die kontinuierlich verbesserte Internetpräsenz der Tabor-Gruppe zusammen mit neuen Vertriebsstützpunkten (City-Stores) in deutschen Metropolen erreicht werden. Die neuen modernen Räumlichkeiten auf dem Betriebsanwesen in Achern mit zeitgemäßen attraktiven Arbeitsplätzen und Schulungsräumen und die Einrichtung eines modernen Kundenzentrums für die KFZ-Abholung haben sich in der Praxis bewährt. Den gesunkenen KFZ-Preisen wurde im Rahmen der bilanziellen Vorsorge Rechnung getragen. 3. Wirtschaftliche Lage a) Ertragslage Der Umsatz hat sich im Wesentlichen proportional im Vergleich zum Vorjahr und der Wintersaison entsprechend reduziert. Der Wareneinsatz hat sich ebenfalls im Wesentlichen proportional entwickelt. Durch die Angebotsknappheit im Vorjahr 2022/2023 konnten pro Einheit im Jahr 2022/2023 noch bessere Roherträge verzeichnet werden. Daher ist nunmehr der Deckungsbeitrag I um 15 % gesunken. Das Umsatzniveau sowie der Deckungsbeitrag bewegen sich dabei aber im Rahmen der mehrjährigen strategischen Planung. Die Personalkosten sind mit leicht überproportional gesunken, was den Deckungsbetrag II dementsprechend erhöht hat. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich nur unterproportional reduziert, was an den verhältnismäßig gestiegenen Kosten der Warenabgabe liegt. Das EBIT beläuft sich auf T€ 212, kann aber wegen der Betrachtung des Rumpfgeschäftsjahres als nicht repräsentativ oder vorjahresvergleichbar angesehen werden. Das Finanzergebnis ist aufgrund der geringeren Fremdkapitalfinanzierung und quartalsweiser Verbuchung aufwandsmäßig verbessert. Nach Berücksichtigung der Ertragsteuern verblieb damit ein um 32 % geringeres auf zwölf Monate hochgerechnetes Jahresergebnis, was jedoch ebenfalls nicht als repräsentativ oder vorjahresvergleichbar einzustufen ist. b) Finanzlage Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital/ Gesamtkapital) hat sich durch die Ergebnisthesaurierung und eine um 2 % gesunkene Bilanzsumme von 27 % auf 29 % verbessert. Die sonstigen Rückstellungen haben sich um 41 % verringert, da zum Stichtag 31.12.2023 wesentliche Geschäfte nicht mehr abzugrenzen waren. Die Bankverbindlichkeiten betreffen ausschließlich die KFZ-Einkaufsfinanzierung und sind nahezu unverändert. Die rechnerische Umschlagshäufigkeit des im Wesentlichen aus Kraftfahrzeugen bestehenden Vorratsbestands zum Bilanzstichtag hat sich gegenüber dem Vorjahr leicht von 5,5 auf 4,9 abgeschwächt (Wareneinsatz/durchschnittlicher Lagerbestand). Wesentliche Investitionen in das Anlagevermögen der Gesellschaft waren nicht erforderlich und bestanden aus allfälligen eigenfinanzierten Ersatz-Investitionen. Unsere Gesellschaft kommt unverändert allen finanziellen Verpflichtungen betrags- und fristgerecht nach. c) Vermögenslage Wesentliche Änderungen der Bilanzstruktur ergaben sich nicht. Das gebundene Kapital senkte sich demnach um 4 % oder T€ 3.008. Der Rückgang resultiert im Wesentlichen aus der Reduktion der Kundenforderungen zum Bilanzstichtag. Die wesentliche Kapitalbindung resultiert unverändert mit 81 % nach 78 % der Bilanzsumme im Vorjahr aus dem KFZ-Vorratsvermögen einschließlich geleisteter Anzahlungen mit fristenkongruenter Finanzierung. Die bestehenden Bankverbindlichkeiten betreffen ausschließlich die Neuwagen- und Gebrauchtwagenfinanzierung. 4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus primär auf der Beobachtung und Entwicklung des Deckungsbeitrags I, sowie dem EBIT und der allgemeinen Branchenentwicklung. Weiterhin ziehen wir für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatzrendite und den Cashflow heran. Die Umsatzrendite (Jahresergebnis/ Betriebsleistung) ist dabei plangemäß von 1,37 % auf 0,95 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen, was im Ergebnis auf die beschriebene Entwicklung am Neu- und Gebrauchtwagenmarkt zurückzuführen ist. Der Cashflow (Jahresergebnis zzgl. Abschreibung) liegt mit T€ 424 hochgerechnet um 33 % unter Vorjahresniveau. Bei den nichtfinanziellen Leistungsindikatoren steht die Mitarbeiter- und Kundenzufriedenheit im Vordergrund. Diese werden im Rahmen von Personalgesprächen und auf der Basis der Kundengespräche und der betriebenen Internetportale laufend abgefragt und analysiert, um weiteres Verbesserungspotential daraus ableiten zu können. 5. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir insgesamt als unverändert gut ein, unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist letztlich durch das hohe persönliche Engagement der Tabor-Beschäftigten und dem steigenden Bekanntheitsgrad der Marke Tabor unverändert branchenüberdurchschnittlich erfreulich. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfristen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Jahr 2023 daher abermals entsprechende Anschaffungskostenminderungen und Skontoabzüge realisieren. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten, sowie die Rückstellungen, sind durch liquide Mittel und den KFZ-Vorratsbestand mehr als gedeckt. IV. Prognosebericht Trotz der dargestellten Unwägbarkeiten aus den im Automotivesektor ungewissen technischen und rechtlichen Strukturänderungen und den auch aktuell noch anhaltenden ukrainekriegsbedingten Marktverwerfungen in der Automobilbranche wird für das kommende Geschäftsjahr 01.01.2024 bis 31.12.2024 bei einem stabilen Umsatzniveau mit einem Ergebnis in etwa auf Vorkalenderjahresniveau gerechnet. Marktveränderungen werden laufend beobachtet und im Sinne konservativer Unternehmensführung durch Bewertungsabschläge oder andere geeignete bilanzielle Risikovorsorge entsprechend berücksichtigt. Durch ein flexibles kurzfristig reagierendes Management und selbstverständlich durch unser über die Jahre aufgebautes Team von über 190 motivierten und qualifizierten Fachkräften in allen Betriebsbereichen und an allen Standorten halten wir dieses Ergebnisziel auch in unsicheren Zeiten für realistisch. Erstmals soll ab 2024 eine ausländische Verkaufsniederlassung in Paris eröffnet werden. Daher erwarten wir eine insgesamt positiv konsolidierte Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. V. Chancen- und Risikobericht Die Autohaus Tabor GmbH ist ein überwiegend nationales und europaweit tätiges Unternehmen in einem wettbewerbsintensiven und kapitalintensiven Umfeld. Dabei ist unsere Gesellschaft naturgemäß unterschiedlichen Risiken ausgesetzt, deren Analyse und Erkennung Voraussetzung für einen langfristigen Geschäftserfolg darstellen. Ein wesentliches Geschäftsrisiko wird insoweit in der Veränderung der Kundennachfrage, sei es durch technische oder wirtschaftliche Neuheiten, gesehen. Diesbezüglich wird durch die jahrelange Erfahrung im KFZ-Handel und durch die Partnerschaft mit der Renault- Gruppe von einer Beherrschbarkeit dieser Risikosituation ausgegangen. Ein weiteres Geschäftsrisiko besteht in einer möglichen weltweiten Fahrzeugknappheit aufgrund von Lieferengpässen (Chipkrise...) bei den KFZ-Herstellern. Dies könnte dann einerseits zu gestiegenen Beschaffungspreisen und reduzierten Beschaffungsmöglichkeiten im Rahmen des Erwerbs von Überproduktionsmengen führen. Andererseits würde die Preiselastizität auf Kundenseite wohl eher etwas abnehmen, was den negativen Effekt schmälern könnte. Eine solche Entwicklung könnte jedoch auch wie in 2022 zu einer Bereinigung bei den Marktteilnehmern führen was unserem Unternehmen als langfristig kapitalstarke und risikoavers ausgerichtete Gesellschaft wiederum Marktchancen bieten könnte. Den bestehenden Liquiditätsrisiken der Gesellschaft wird durch entsprechende fristenkongruente Finanzierungsvereinbarungen, sowie einer konsequenten Innenfinanzierung Rechnung getragen. Angesichts einer generell bestehenden Personalknappheit könnte ein sich verschärfender Fachkräftemangel zu Verzögerungen bei der wachstumsbedingten Anpassung in verschiedenen Betriebsbereichen führen. Die Bewältigung der Corona-Krise gefolgt vom andauernden Ukrainekrieg kam zu einer Zeit, die durch zahlreiche strukturelle Umbrüche und durch eine auch vorher schon konjunkturell geschwächte Weltkonjunktur geprägt war. Die mittel- bis langfristigen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen sind unverändert nicht kalkulierbar. Die aktuellen Prognosen auf unser Geschäftsmodell sind daher mittel- bis langfristig mit den markt- und branchenüblichen unwägbaren Geschäftsrisiken behaftet. Basierend auf der jahrelangen Erfahrung und dem Engagement der Tabor-Beschäftigten und der Familie Tabor und der hohen Eigenkapitalfinanzierung besteht ein grundsätzlich hohes Potential zur Sicherung bzw. zum Ausbau der Marktposition und damit zur langfristigen Bestandssicherung des Unternehmens. Die Eigentümerfamilie ist sich der Verantwortung gegenüber Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten bewusst und strebt in allen Unternehmensbereichen faire nachhaltige Partnerschaften an, die der Unternehmensstabilität und damit allen Beteiligten zugutekommen. Die weiteren Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir unverändert in einem grundsätzlich nur schwer kalkulierbaren Markt- und Wettbewerbsumfeld. Sollten sich die Anzeichen einer Rezession weiter verdichten, ergeben sich je nach Entwicklung der wirtschaftsrelevanten Parameter wie Kaufkraft etc. und der parallel nur schwer vorhersehbaren Änderungen der gesetzlichen relevanten Rahmenbedingungen auch in Zusammenhang mit der Förderung der Elektromobilität große kaum quantifizierbare Bandbreiten an möglichen Unternehmensentwicklungen. Vor dem Hintergrund unserer personellen und finanziellen Stabilität sehen wir bei allen aktuell bestehenden Unsicherheiten keine Risiken, die unsere weitere Entwicklung beeinträchtigen.
Achern, 26. November 2024 gez. Florian Tabor gez. Axel Tabor Dem ungekürzten Jahresabschluss und Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Autohaus Tabor GmbH, Achem Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Autohaus Tabor GmbH, Achem - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. November 2023 bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Autohaus Tabor GmbH, Achem für das Geschäftsjahr vom 01. November 2023 bis 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund derbei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulation der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümem ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungs-vermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn venünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtem mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im intemen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung bei der Autohaus Tabor GmbH feststellen.
Karlsruhe, den 29. November 2024 RWM
GmbH & Co. KG
gez. Weber, Wirtschaftsprüfer gez. Mumm, Wirtschaftsprüfer |
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