LSA Logistic Co-Packing GmbH

Liebigstraße 77, 22113 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 106307
Eingetragen
14.8.2008
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenGroßhandel mit Roh- und SchnittholzGroßhandel mit chemischen Erzeugnissen
Gegenstand
erlaubnisfreie Dienstleistungen auf dem Gebiet der Logistik, Handel mit Waren aller Art, insbesondere mit Restposten, soweit eine behördliche Erlaubnis nicht erforderlich ist.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Johann Schmidt
seit 14.8.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Johann Schmidt
Hausbrucher Str. 30, 21147 Hamburg
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

LSA Logistic Co-Packing GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 68.680,00 88.896,00
I. Sachanlagen 68.680,00 88.896,00
B. Umlaufvermögen 318.643,28 311.562,78
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 177.404,97 293.662,68
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 141.238,31 17.900,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.628,28 7.027,34
Summe Aktiva 392.951,56 407.486,12

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 290.348,50 258.172,97
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 233.172,97 247.762,98
III. Jahresüberschuss 32.175,53 -14.590,01
B. Rückstellungen 9.117,40 7.000,00
C. Verbindlichkeiten 93.485,66 142.313,15
Summe Passiva 392.951,56 407.486,12

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungsmethoden

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten, Bilanzierungsmethoden maßgebend:

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert.

Die Bewertung der Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens erfolgte mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände bemessen. Es kommt die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Bewegliche geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Es wird im gleichen Jahr ein Abgang unterstellt.

Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden mit den Herstellungskosten angesetzt. Notwendige Abwertungen aufgrund des Niederstwertprinzips werden vorgenommen. Alle Bestandsrisiken im Vorratsvermögen, die sich aus der Lagerdauer oder geminderter Verwertbarkeit ergeben, werden durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Allen bekannten risikobehafteten Posten wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Der Ansatz der übrigen Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten. Fremdwährungsguthaben bei Kreditinstituten werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag umgerechnet.

Erläuterungen zur Bilanz

Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter, die zugleich der Geschäftsführung angehören, in Höhe von EUR 26.675,47.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von EUR 41.031,51.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten hat in Höhe von EUR 50.006,60 eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 29.9.2023.

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