Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 510147
Vorher
Maschinenbau Schmidt GmbH
Eingetragen
21.5.1985
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungGroßhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von Maschinen für die additive Fertigung
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Fertigung im allgemeinen Maschinenbau, Sondermaschinenbau, Vorrichtungsbau, Handel mit Maschinen aller Art, sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Torsten Jordan
seit 21.8.2024
Prokura
Andreas Hartschwager
seit 12.9.2023
Geschäftsführer
Prokura
Alexander Schulz
seit 3.1.2023
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
MAT Foundry Group LimitedGBR
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
250.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schmidt Automotive GmbH (vormals: Maschinenbau Schmidt GmbH)

Westhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Lagebericht

Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell des Unternehmens

Die Maschinenbau Schmidt GmbH ist in der spanabhebenden Bearbeitungsbranche tätig und dabei u.a. auch Serienzulieferer im Automotivbereich.

Wir sind mit Produktionsstandorten am Stammsitz Westhausen und seit 2010 in Eberswalde bei Berlin vertreten.

Der Ausbau des Standortes in Eberswalde ist für uns von großer strategischer Bedeutung und soll in den nächsten Jahren deutlich zum angestrebten Unternehmenswachstum beitragen.

Die Investitionstätigkeit in Eberswalde wurde im geplanten Umfang fortgesetzt.

Forschung und Entwicklung

Die Gesellschaft tätigt in branchenüblichem Umfang Entwicklungen zur technischen

Verbesserung vorhandener Produktionssysteme und Systemsteuerungen.

Die wichtigsten Pfeiler unserer Innovationskraft ist unser Team hochqualifizierter Entwicklungsmitarbeiter.

Trotz des wirtschaftlich dynamischen Umfelds wollen wir die Aufwendungen 2016 auf dem

hohen Niveau der vergangenen Jahre halten.

Die Erweiterung des Produktportfolios mit Systemlösungen stellen unverändert einen wichtigen Schritt für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Unternehmens dar.

Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen

Entwicklung der Branche

Wir sind als Serienzulieferer allgemein von der Produktionsauslastung unserer Kunden abhängig. Insbesondere im Jahr 2015 konnte eine gute Auftragssituation festgestellt werden.

Geschäftsverlauf

Wir können wieder auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurückblicken.

Das Jahr 2015 war für die Maschinenbau Schmidt GmbH im Wesentlichen geprägt durch die Inbetriebnahme weiterer Fertigungsanlagen am Standort Eberswalde sowie der Inbetriebnahme unserer neuen Zahnradfertigung mit der wir unseren Kunden weitere Komponenten aus einer Hand anbieten können.

Der weitere Ausbau des Standorts Eberswalde war für das Unternehmen wichtig, um die neu dazu gewonnenen Projekte aufzubauen und somit das geplante Unternehmenswachstum zu realisieren.

Bedingt durch die Fokussierung auf technologisch hochwertige Kernkompetenzen, Erarbeiten von Produkt Know-how unter stetiger Beachtung und Einbezug der kundenorientierten

Produktflexibilität ist es 2015 wieder gelungen, weitere Wettbewerbsvorteile zu erlangen.

Auch der Standort Westhausen entwickelte sich sehr positiv. Es konnten neue langfristige Aufträge hinzugewonnen werden, die für das Unternehmenswachstum ebenfalls wichtig sind.

Die Umsatzerlöse haben sich im Geschäftsjahr 2015 um 32 % erhöht. Der Materialaufwand stieg um 37 %.

Die Personalkosten sind aufgrund der erhöhten Unternehmensleistung und vor allem aufgrund des Aufbaus des Standorts Eberswalde nochmals um rd. T€ 1.500 erhöht. Die variablen sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich ebenso.

Die sonstigen Aufwendungen im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erhöhten sich um rd. 17 %.

Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr aufgrund der in 2015 durchgeführten Investitionen um rd. TEUR 10 verschlechtert.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um rd. 78 %.

Lage

Die Lage des Unternehmens ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft.

Außerordentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung waren nicht zu verzeichnen.

Ertragslage

Unsere wesentlichen Ergebnisquellen stellen die im Regelfall auf mehrere Jahre angelegten Serienzulieferungen in der Automotive-Branche dar. Die anderen Produktbereiche entwickeln sich ebenfalls positiv.

2015
T€
2014
T€
Ertragszahlen    
Rohertrag 36.432 27.771
Jahresergebnis 7.425 3.374
Abschreibungen 3.016 2.292

Finanzlage

Für den Ausbau unserer Fertigungstiefe sind weiterhin große finanzielle Anstrengungen notwendig. Als wichtige Finanzierungsinstrumente sind vor allem das Maschinenleasing und Mietkauffinanzierungen zu nennen. Es konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr weitere Banken als Geschäftspartner gewonnen werden.

2015
T€
2014
T€
Bilanzziffern    
Bilanzsumme 50.397 38.753
Eigenkapital 18.536 11.112
Anlagevermögen 26.495 23.998
Bankschulden 7.554 8.280
Flüssige Mittel 9.770 1.733
Finanzziffern    
CashFlow nach DVFA/SG 10.453 5.675
CashFlow aus laufender Geschäftstätigkeit 13.556 5.166
CashFlow aus Investitionstätigkeit -7.700 - 13.921
CashFlow aus Finanzierungstätigkeit 2.180 9.637
Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelbestandes (Summe 2.-4.) 8.036 882

Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt T€ 18.536 (i.V. T€ 11.112). Ansonsten ist unsere Kapitalstruktur unverändert. Das liegt an unserer konservativen Gewinnverwendungspolitik, aufgrund derer wir erwirtschaftete Ergebnisse im Unternehmen belassen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und Leasinggesellschaften aus Investitionsfinanzierungen machen 36 % der Bilanzsumme aus. Die Darlehen wurden planmäßig getilgt.

Zur Finanzierung unserer Absatzgeschäfte bedienen wir uns der eingeräumten Kreditlinien unserer Banken, welche jeweils nur kurzfristig in Anspruch genommen werden. Wir verfügen über deutlich höhere Kreditlinien, als wir durchschnittlich in Anspruch nehmen.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistunden betragen rd. 6 % der Bilanzsumme.

Unsere Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten werden von den kurzfristigen Forderungen gedeckt, ggf. übersteigende Beträge sind durch ausreichende Kontokorrentlinien der Banken abgesichert.

Unsere Investitionstätigkeiten werden weitergehen. Für das Jahr 2016 ist eine weitere Ausbaustufe am Standort Eberswalde geplant.

Die Liquiditätslage ist unverändert positiv zu beurteilen und hat sich im Geschäftsjahr verbessert.

Die laufenden Finanzierungen im Geschäftsjahr wurden planmäßig bedient. Um die Liquidität stets zu erhalten, wurden die gewährten Kontokorrentlinien der Kreditinstitute teilweise in Anspruch genommen.

Vermögenslage

Die Vermögenslage unserer Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr weitgehend unverändert.

Das Haftkapital deckt 70 % (Vorjahr 50 %) des Anlagevermögens ab; das langfristige Kapital deckt 97 % (Vorjahr 103 %) des Anlagevermögens ab.

Traditionell wird der Jahresüberschuss komplett thesauriert.

Die Struktur unseres Vermögens ist weiter geprägt durch die hohen Investitionen in das Anlagevermögen am Standort Eberswalde.

4. Finanzielle Leistungsindikatoren und nicht-finanzielle Leistungsindikatoren

Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Ergebnis vor Steuern, Umsatzrendite und den Cash flow heran.

Die Umsatzrendite berechnen wir mit dem operativen Ergebnis vor Steuern im Verhältnis zu den Umsatzerlösen, den Cash flow aus der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibung und Dotierung (bzw. Auflösung) längerfristiger Rückstellungen.

Das Ergebnis vor Steuern beträgt T€ 12.086 (im Vorjahr T€ 6.392). Die Umsatzrendite ist im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Der Cash flow beträgt T€ 10.453 und ist damit um T€ 4.778 höher als im Vorjahr. Diese Kennzahlen zeigen alle eine deutliche Verbesserung, die im Wesentlichen auf den Ausbau in Eberswalde zurückzuführen sind. Sie sind alle im positiven Bereich und zufrieden stellend.

Im Geschäftsjahr haben wir unsere Mitarbeiterzahl von 169 auf 187 erhöht.

5. Gesamtaussage

Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. Unsere angestrebten Unternehmensziele für das Berichtsjahr konnten erreicht werden.

Der Bereich Technik spielt eine große Rolle. Deshalb müssen hier alle Strukturen stets an die vom Markt vorgegebenen Anforderungen angepasst werden. Der Automatisierungsgrad an den Maschinen wird weiter erhöht werden. Die Qualität der Werkzeuge muss immer auf höchstem technologischen Niveau sein. So kann auch bei Kleinserien effektiv und kostenorientiert gefertigt werden.

Das Jahr 2015 war für die Firma Maschinenbau Schmidt GmbH im Wesentlichen geprägt durch den weiteren Ausbau des Standortes in Eberswalde.

III. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.

IV. Prognosebericht

Um die positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin die strikte Kundenorientierung unseres Vertriebsprogrammes forcieren. Mit innovativen Produktideen, Qualität und Verlässlichkeit werden wir unsere Kunden auch in Zukunft zu überzeugen versuchen.

Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant.

Im Rahmen der DIN EN ISO 9001:2000 Zertifizierung wird unser Qualitätsmanagement weiter verfeinert und die Organisationsabläufe rationalisiert. Dies ist insbesondere für die rationelle Erarbeitung der Angebote, Kalkulationen und Projektierungen erforderlich.

Durch die Zertifizierung nach VDA 6.1 bzw. ISO/TS 16949 zeigt unser Unternehmen die hohen Qualitätsstandards, da diese Norm von allen Automobil-Direktlieferanten gefordert wird. Durch die Einhaltung der Prozessbeschreibungen und sämtlichen Anweisungen stellen wir sicher, dass nur Produkte und Dienstleistungen hergestellt und geliefert werden, die in vollem Umfang den Anforderungen unserer Kunden entsprechen. Eine kontinuierliche Anpassung dieser Prozesse wird durchgesetzt.

An dieser Firmenpolitik werden wir weiter festhalten und Entwicklungspotential zur Verfügung stellen. Wir sind davon überzeugt, durch die Kombination aus technologischem Know-how, gut ausgebildetem Personal, Qualitätsmanagement und Controlling korrekt aufgestellt zu sein und deshalb auch zukünftig erfolgreich am Markt agieren zu können. Ein gesundes Wachstum und eine langfristige Unternehmensstabilität und Unternehmenserhaltung werden so möglich sein.

Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv.

Der Rohertrag 2015 betrug T€ 36.432, der Jahresüberschuss 2015 betrug T€ 7.425. In unserer Planung gehen wir von einer leichten Umsatzsteigerung für das Jahr 2016 aus. Insgesamt

erwarten wir, dass der Jahresüberschuss 2016 über dem aus dem Jahr 2015 liegt.

Wir werden auch zukünftig immer in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

Auch in 2016 werden weitere Investitionen am Standort Eberswalde notwendig sein.

Die Produktion in Eberswalde wurde in eine 3-Schicht-Produktion umgestellt. In 2016 wird mit dem Bau einer weiteren Produktionseinheit fortgesetzt werden.

Um konkurrenzfähig zu bleiben, richten wir unser Unternehmen global aus. In Zukunft werden wir auch in den USA produzieren. Hierzu wurde ein weiteres Unternehmen gegründet.

V. Chancen- und Risikobericht

1. Risikobericht

Branchenspezifische Risiken:

Sollten sich die weltweiten Turbulenzen an den Finanzmärkten wieder verstärken und sollte sich dadurch die Konjunktur abschwächen, wird dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Daraus könnten für uns dann Umsatz- und Ergebnisrisiken entstehen, denen wir durch umfassende Sensitivitätsanalysen in der Kalkulation entgegenwirken.

Ertragswirtschaftliche Risiken

Die Wettbewerbsrisiken in der Branche sind unverändert hoch. Da unsere Produkte in enger Abstimmung mit unseren Kunden entwickelt werden, mehrjährig angelegt sind und echte

Kosten- und Wettbewerbsvorteile bieten, gehen wir davon aus, dass unsere leistungswirtschaftlichen Risiken im Vorjahresvergleich eher gesunken sind. Wir gehen davon aus, dass unsere Marktanteile mittelfristig gehalten werden können.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar.

Potenzielle Währungs- und Zinsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft beeinflussen könnten, kompensieren wir durch Sicherungsgeschäfte.

Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten.

2. Chancenbericht

Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf solide, qualitätsbewusste Produktionsfirmen zurück, mit denen wir langfristige Lieferverträge haben.

Gut ausgebildete und hoch motivierte Mitarbeiter sind in diesem Industriezweig mit höchsten technischen Ansprüchen das größte Kapital. Der Personalbedarf wird weiter wachsen. Wir haben deshalb für die Folgejahre einen stetigen Aufbau geplant.

Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz der Anbieter in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen.

Durch den weiteren Ausbau des Standortes Eberswalde sehen wir auch in Zukunft positive Umsatzentwicklungen.

3. Gesamtaussage

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin vor allem in einem schwierigen Wett-bewerbsumfeld sowie in nicht auszuschließenden weltwirtschaftlichen Turbulenzen. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen

Risiken aber gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

Durch die gelungene Kombination aus technologischem Know-how, Qualitätsmanagementsystem und Controlling ist die Maschinenbau Schmidt GmbH davon überzeugt, für die Branche spanabhebende Bearbeitung gut aufgestellt zu sein. Das Unternehmen kann so auch zukünftig erfolgreich am Markt agieren und ein gesundes Wachstum und eine langfristige Unternehmenssicherung erreichen.

VI. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten sowie Zinssicherungen durch Cap- bzw. Swap-Geschäfte.

Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Im kurzfristigen Bereich finanziert dich die Gesellschaft überwiegend mittels Lieferantenkredite und über Kreditlinien verschiedener Banken.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unter-nehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Zur Absicherung des Liquiditätsrisikos und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungs-fähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Die Entwicklung der Zahlungsfähigkeit hängt auch von der Vertragsgestaltung mit den Kunden ab.

Die aktuelle Liquiditätslage ist zufriedenstellend. Langfristig sollen die erwirtschafteten Gewinne den Finanzierungsbedarf der Gesellschaft abdecken.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Zudem besteht eine Warenkreditversicherung. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.

VII. Bericht über Zweigniederlassungen

Eine Zweigniederlassung besteht zurzeit an dem Standort Eberswalde.

 

Westhausen, im Februar 2016

Maschinenbau Schmidt GmbH

Herbert Schmidt, Geschäftsführer

Dipl.-Ing. Waldemar Kiener, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 26.495.428,39 23.998.163,07
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.538,00 8.843,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.538,00 8.843,00
II. Sachanlagen 26.493.890,39 23.748.345,45
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.466.740,39 2.903.116,89
2. technische Anlagen und Maschinen 19.722.553,00 17.258.387,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.075.647,00 1.742.886,60
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 228.950,00 1.843.954,96
III. Finanzanlagen 0,00 240.974,62
1. Beteiligungen 0,00 240.974,62
B. Umlaufvermögen 23.580.267,89 14.450.787,42
I. Vorräte 4.338.870,80 3.248.935,85
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 2.383.317,89 2.144.672,83
2. unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 1.088.783,90 553.833,27
3. fertige Erzeugnisse und Waren 866.769,01 550.429,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.471.775,52 9.468.677,83
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.944.739,33 7.196.251,79
2. sonstige Vermögensgegenstände 5.527.036,19 2.272.426,04
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.046,90 2.046,90
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.769.621,57 1.733.173,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 321.853,17 304.381,53
Bilanzsumme, Summe Aktiva 50.397.549,45 38.753.332,02

Passiva

   
  31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 18.536.398,74 11.111.697,26
I. gezeichnetes Kapital 250.000,00 250.000,00
II. Gewinnvortrag 10.861.697,26 7.487.684,03
III. Jahresüberschuss 7.424.701,48 3.374.013,23
B. Rückstellungen 7.018.853,90 2.911.391,47
1. Steuerrückstellungen 6.520.993,90 2.551.530,05
2. sonstige Rückstellungen 497.860,00 359.861,42
C. Verbindlichkeiten 24.801.487,81 24.701.745,87
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 7.554.204,51 8.280.473,10
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.152.611,85 3.645.243,70
3. sonstige Verbindlichkeiten 14.094.671,45 12.776.029,07
davon aus Steuern 544.640,84 938.853,64
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 50.749,14 35.827,58
D. Passive latente Steuern 40.809,00 28.497,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 50.397.549,45 38.753.332,02

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2015 - 31.12.2015
EUR
1.1.2014 - 31.12.2014
EUR
1. Umsatzerlöse 77.891.214,12 58.928.733,25
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 851.289,89 -328.645,17
3. andere aktivierte Eigenleistungen 75.400,00 0,00
4. sonstige betriebliche Erträge 234.685,95 145.402,37
5. Materialaufwand 42.620.899,22 30.974.074,66
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 41.436.099,80 29.993.316,65
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1.184.799,42 980.758,01
6. Personalaufwand 12.843.069,32 11.303.154,25
a) Löhne und Gehälter 11.468.504,80 10.141.428,68
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.374.564,52 1.161.725,57
davon für Altersversorgung 29.334,27 23.128,56
7. Abschreibungen 3.015.751,73 2.292.576,06
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 3.015.751,73 2.292.576,06
8. sonstige betriebliche Aufwendungen 7.537.306,73 6.429.514,79
9. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 280,11 1.818,90
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 926.025,42 913.931,64
11. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 12.109.817,65 6.834.057,95
12. außerordentliche Aufwendungen 0,00 419.703,77
13. außerordentliches Ergebnis 0,00 -419.703,77
14. Steuern vom Einkommen und Ertrag 4.661.740,97 3.017.487,01
a) Aufwand aus der Veränderung latenter Steuern 12.311,58 7.995,42
15. sonstige Steuern 5.875,20 5.353,94
16. auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 17.500,00 17.500,00
17. Jahresüberschuss 7.424.701,48 3.374.013,23

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Maschinenbau Schmidt GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ist gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei Wirtschaftsgütern, für die öffentliche Zuschüsse gewährt wurden, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um die Zuschüsse gemindert. Abweichend von den Vorjahren wurden im Geschäftsjahr die Zuschüsse nach Bewilligung und der Erfüllung sonstiger Bedingungen gekürzt. Bisher wurden die Zuschüsse erst bei Zufluss mit den Anschaffungskosten verrechnet. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände nach der linearen Methode vorgenommen. In den Sachanlagen sind aktivierte Eigenleistungen berücksichtigt. In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis zu 410,00 Euro wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Sofern die Marktpreise am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das Allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel (Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten) wurden zu Nennwerten am Bilanzstichtag bilanziert.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Weise angesetzt, dass Vorauszahlungen für künftige Zeiträume zeitanteilig abgegrenzt wurden. In den Rechnungsabgrenzungsposten wurde kein Disagiobetrag eingestellt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden dabei mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält keine auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlust-Rechnung

Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Angaben zu Forderungen

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände am 31.12.2015 gliedern sich wie folgt:

Laufzeit
Gesamtbetrag
TEuro
bis zu 1 Jahr
TEuro
über 1 Jahr
TEuro
gesicherte Beträge
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen 3.945 3.945 0 0
(Vorjahr) (7.196) (7.196) (0) (0)
Sonstige Vermögensgegenstände 5.527 3.663 1.864 0
(Vorjahr) (2.272) (2.270) (2) (0)
  9.472 7.608 1.864 0
(Vorjahr) (9.468) (9.466) (2) (0)

Angaben zu Rückstellungen

Die Rückstellungen gliedern sich wie folgt:

Stand 31.12.2015
TEuro
Stand 31.12.2014
TEuro
Steuerrückstellungen    
Gewerbesteuer 3.029 1.250
Körperschaftsteuer 3.492 1.302
  6.521 2.552
Sonstige Rückstellungen    
gegenüber Personal 315 190
Übrige 183 170
  498 360
  7.019 2.912

Angaben zu Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten am 31.12.2015 gliedern sich wie folgt:

Laufzeit
Gesamtbetrag
TEuro
bis zu 1 Jahr
TEuro
1 - 5 Jahre
TEuro
über 5 Jahre
TEuro
gesicherte Beträge
TEuro
Art / Form der Sicherheit
gegenüber Kreditinstituten 7.554 1.506 5.004 1.044 7.554 Grundschulden, Sicherungsübereignungen Bürgschaften
(Vorjahr) (8.280) (2.722) (4.162) (1.396) (8.280)  
aus Lieferungen und Leistungen 3.153 3.153 0 0 0  
(Vorjahr) (3.645) (3.645) (0) (0) (0)  
Sonstige Verbindlichkeiten 14.095 5.501 7.312 1.282 11.386 Sicherungsübereignungen
(Vorjahr) (12.776) (4.782) (6.563) (1.431) (10.221)  
  24.801 10.160 12.316 2.326 18.930  
(Vorjahr) (24.701) (11.149) (10.725) (2.827) (18.501)  

Passive latente Steuern

Auf Grund der abweichenden Bilanzansätzen in der Handelsbilanz und der Steuerbilanz beim Anlagevermögen ergibt sich im Geschäftsjahr folgender Überhang an passiven latenten Steuern von Euro 40.809,00 (Vorjahr Euro 28.497,42). Der zugrunde gelegte Steuersatz beträgt 30 %.

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden folgende in der Bilanz nicht ausgewiesene Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB:

Aus Bürgschaften für fremde Verbindlichkeiten 186.000 Euro

Die Inanspruchnahme aus Bürgschaften schätzen wir auf Grund der gegenwärtigen Bonität und des bisherigen Zahlungsverhaltens der Begünstigten als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB

Am Abschlussstichtag bestanden folgende finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind und keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB betreffen:

Mietverpflichtungen 220.565 Euro (Jahresbetrag)

Leasingverpflichtungen 3.734.392 Euro (gesamte Laufzeit)

Erträge und Aufwendungen aus der Abzinsung

Unter dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sind Erträge aus der Abzinsung in Höhe von 153,10 Euro enthalten.

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge

Im Jahresergebnis sind außerordentliche Erträge von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00) und außerordentliche Aufwendungen von Euro 0,00 (Vorjahr Euro 419.703,77) enthalten.

Periodenfremde Erträge und Aufwendungen

Im Jahresergebnis sind periodenfremde Erträge von Euro 53.448,46 (Vorjahr Euro 33.379,33) und periodenfremde Aufwendungen von Euro 0,00 (Vorjahr 0,00 Euro) enthalten.

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Sonstige Pflichtangaben

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Derivate Finanzinstrumente

Die Gesellschaft hat ein Zinsswapgeschäft im Umfang von 1.000.000 Euro abgeschlossen. Der beizulegende Wert des Finanzgeschäfts beträgt nach Berechnung des Kreditinstituts zum Bilanzstichtag - 35.156,17 Euro. Eine Rückstellung wurde für voraussichtliche Zinsaufwendungen in Höhe von 28.000,00 Euro gebildet, da im Geschäftsjahr keine geschlossene Bewertungseinheit mehr gegeben ist.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch

folgende Personen geführt:

Herr Herbert Schmidt ausgeübter Beruf: Geschäftsführer
Herr Waldemar Kiener ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt (ohne Organmitglieder):

2015 Anzahl
Angestellte 9
Arbeiter 178
insgesamt 187

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Personen (Schwestergesellschaft)

Bezüglich der Forderungen gegenüber einer Schwestergesellschaft wurde ein Forderungsverzicht gegen Besserungsschein vereinbart. Für eine weitere Schwestergesellschaft wurden Auslagen in Höhe von Euro 1.999.015,37 geleistet.

Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile

Die Beteiligung an der EKS Hungária Fémipari Kft wurde im Geschäftsjahr 2015 veräußert.

Aufschlüsselung des Gesamthonorars nach Tätigkeitsbereichen

Das als Aufwand erfasste Honorar des Abschlussprüfers beträgt Euro 20.400,00.

 

Westhausen, 25.02.2016

Maschinenbau Schmidt GmbH

Herbert Schmidt, Geschäftsführer

Dipl.-Ing. Waldemar Kiener, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde am 26.02.2016 festgestellt.

Anlagespiegel

1.1.2015 - 31.12.2015
EUR
31.12.2015
EUR
1.1.2015
EUR
31.12.2014
EUR
Summe, Stand Buchwerte zum Ende der Periode 26.495.428,39     23.996.791,47
Summe, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode   38.642.776,35 33.418.715,23  
Zugänge (brutto) 8.732.321,63      
Abgänge (brutto) 1.613.188,88      
Umbuchungen -1.895.071,63      
Summe, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode 38.642.776,35      
Summe, Abschreibungen (kumuliert) zum Anfang der Periode   12.140.878,55    
Zugänge (brutto) 3.015.751,73      
Abgänge (brutto) 241.600,86      
Umbuchungen -48.726,67      
Summe, Abschreibungen (kumuliert) zum Ende der Periode 12.140.878,55      
Anlagespiegel, Immaterielle Vermögensgegenstände, Stand Buchwerte zum Ende der Periode 1.538,00     8.843,00
Anlagespiegel, Immaterielle Vermögensgegenstände, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode   83.589,92 83.589,92  
Zugänge (brutto) 0,00      
Abgänge (brutto) 0,00      
Umbuchungen 0,00      
Anlagespiegel, Immaterielle Vermögensgegenstände, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode 83.589,92      
Immaterielle Vermögensgegenstände, Abschreibungen (kumuliert) zum Anfang der Periode   82.049,92    
Zugänge (brutto) 7.305,00      
Abgänge (brutto) 0,00      
Umbuchungen 0,00      
Immaterielle Vermögensgegenstände, Abschreibungen (kumuliert) zum Ende der Periode 82.049,92      
Anlagespiegel, Immaterielle Vermögensgegenstände, Entgeltlich erworbene Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten, Stand Buchwerte zum Ende der Periode 1.538,00     8.843,00
Anlagespiegel, Entgeltlich erworbene Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode   83.589,92 83.589,92  
Zugänge (brutto) 0,00      
Abgänge (brutto) 0,00      
Umbuchungen (brutto) 0,00      
Anlagespiegel, Entgeltlich erworbene Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode 83.589,92      
Entgeltlich erworbene Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten, Abschreibungen (kumuliert) zum Anfang der Periode   82.049,92    
Zugänge (brutto) 7.305,00      
Abgänge (brutto) 0,00      
Umbuchungen 0,00      
Entgeltlich erworbene Konzessionen gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten, Abschreibungen (kumuliert) zum Ende der Periode 82.049,92      
Anlagespiegel, Summe Sachanlagen, Stand Buchwerte zum Ende der Periode 26.493.890,39     23.746.723,85
Anlagespiegel, Summe Sachanlagen, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode   38.559.186,43 33.093.900,69  
Zugänge (brutto) 8.732.321,63      
Abgänge (brutto) 1.372.214,26      
Umbuchungen (brutto) -1.894.821,63      
Anlagespiegel, Summe Sachanlagen, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode 38.559.186,43      
Summe Sachanlagen, Abschreibungen (kumuliert) zum Anfang der Periode   12.058.828,63    
Zugänge (brutto) 3.008.446,73      
Abgänge (brutto) 241.600,86      
Umbuchungen -48.726,67      
Summe Sachanlagen, Abschreibungen (kumuliert) zum Ende der Periode 12.058.828,63      
Anlagespiegel, Sachanlagen, Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, Stand Buchwerte zum Ende der Periode 4.466.740,39     2.903.116,89
Anlagespiegel, Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode   4.907.388,08 3.250.801,01  
Zugänge (brutto) 1.659.260,46      
Abgänge (brutto) 2.673,39      
Umbuchungen (brutto) 0,00      
Anlagespiegel, Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode 4.907.388,08      
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, Abschreibungen (kumuliert) zum Anfang der Periode   440.649,69    
Zugänge (brutto) 92.963,57      
Abgänge (brutto) 0,00      
Umbuchungen 0,00      
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken, Abschreibungen (kumuliert) zum Ende der Periode 440.649,69      
Anlagespiegel, Sachanlagen, technische Anlagen und Maschinen, Stand Buchwerte zum Ende der Periode 19.722.553,00     17.258.388,00
Anlagespiegel, technische Anlagen und Maschinen, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode   30.163.226,06 25.338.316,10  
Zugänge (brutto) 6.219.508,57      
Abgänge (brutto) 1.345.871,94      
Umbuchungen (brutto) -48.726,67      
Anlagespiegel, technische Anlagen und Maschinen, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode 30.163.226,06      
technische Anlagen und Maschinen, Abschreibungen (kumuliert) zum Anfang der Periode   10.437.363,06    
Zugänge (brutto) 2.651.072,49      
Abgänge (brutto) 241.600,86      
Umbuchungen -48.726,67      
technische Anlagen und Maschinen, Abschreibungen (kumuliert) zum Ende der Periode 10.437.363,06      
Anlagespiegel, Sachanlagen, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Stand Buchwerte zum Ende der Periode 2.075.647,00     1.741.264,00
Anlagespiegel, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode   3.259.622,29 2.660.828,62  
Zugänge (brutto) 624.602,60      
Abgänge (brutto) 23.668,93      
Umbuchungen (brutto) -2.140,00      
Anlagespiegel, andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode 3.259.622,29      
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Abschreibungen (kumuliert) zum Anfang der Periode   1.180.815,88    
Zugänge (brutto) 264.410,67      
Abgänge (brutto) 0,00      
Umbuchungen 0,00      
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, Abschreibungen (kumuliert) zum Ende der Periode 1.180.815,88      
Anlagespiegel, Sachanlagen, geleistete Anzahlungen, Anlagen im Bau, Stand Buchwerte zum Ende der Periode 228.950,00     1.843.954,96
Anlagespiegel, geleistete Anzahlungen, Anlagen im Bau, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode   228.950,00 1.843.954,96  
Zugänge (brutto) 228.950,00      
Abgänge (brutto) 0,00      
Umbuchungen (brutto) -1.843.954,96      
Anlagespiegel, geleistete Anzahlungen, Anlagen im Bau, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode 228.950,00      
geleistete Anzahlungen, Anlagen im Bau, Abschreibungen (kumuliert) zum Anfang der Periode   0,00    
Zugänge (brutto) 0,00      
Abgänge (brutto) 0,00      
Umbuchungen 0,00      
geleistete Anzahlungen, Anlagen im Bau, Abschreibungen (kumuliert) zum Ende der Periode 0,00      
Anlagespiegel, Summe Finanzanlagen,Stand Buchwerte zum Ende der Periode 0,00     241.224,62
Anlagespiegel, Summe Finanzanlagen, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode   0,00 241.224,62  
Zugänge (brutto) 0,00      
Abgänge (brutto) 240.974,62      
Umbuchungen (brutto) -250,00      
Anlagespiegel, Summe Finanzanlagen, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode 0,00      
Summe Finanzanlagen, Abschreibungen (kumuliert) zum Anfang der Periode   0,00    
Zugänge (brutto) 0,00      
Abgänge (brutto) 0,00      
Umbuchungen 0,00      
Summe Finanzanlagen, Abschreibungen (kumuliert) zum Ende der Periode 0,00      
Anlagespiegel, Finanzanlagen, Beteiligungen, Stand Buchwerte zum Ende der Periode 0,00     240.974,62
Anlagespiegel, Beteiligungen, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode   0,00 240.974,62  
Zugänge (brutto) 0,00      
Abgänge (brutto) 240.974,62      
Umbuchungen (brutto) 0,00      
Anlagespiegel, Beteiligungen, Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode 0,00      
Beteiligungen, Abschreibungen (kumuliert) zum Anfang der Periode   0,00    
Zugänge (brutto) 0,00      
Abgänge (brutto) 0,00      
Umbuchungen 0,00      
Beteiligungen, Abschreibungen (kumuliert) zum Ende der Periode 0,00      
Anlagespiegel, Finanzanlagen, sonstige Finanzanlagen, Stand Buchwerte zum Ende der Periode 0,00     250,00
Anlagespiegel, sonstige Finanzanlagen , Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Anfang der Periode   0,00 250,00  
Zugänge (brutto) 0,00      
Abgänge (brutto) 0,00      
Umbuchungen (brutto) -250,00      
Anlagespiegel, sonstige Finanzanlagen , Stand Anschaffungs- und Herstellungskosten zum Ende der Periode 0,00      
sonstige Finanzanlagen , Abschreibungen (kumuliert) zum Anfang der Periode   0,00    
Zugänge (brutto) 0,00      
Abgänge (brutto) 0,00      
Umbuchungen 0,00      
sonstige Finanzanlagen , Abschreibungen (kumuliert) zum Ende der Periode 0,00      

Bestätigungsvermerk

Nach dem abschließenden Ergebnis unserer auftragsgemäßen Prüfung haben wir den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2015 in der Fassung der Anlagen 1 bis 3 und den Lagebericht der Maschinenbau Schmidt GmbH, Westhausen, mit dem folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk vom 21. März 2016 versehen:

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlust-Rechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Maschinenbau Schmidt GmbH, Westhausen, für das Geschäftsjahr vom 1.1.2015 bis zum 31.12.2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Schwäbisch Gmünd, den 21. März 2016

ALP Lutz GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl. oec. Heinz Lutz, Wirtschaftsprüfer

Der hier wiedergegebene Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den aufgestellten Jahresabschluss.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 26.2.2016.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

2 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.