Kamm - in GmbHLiquidiert

59955 Winterberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Arnsberg HRB 8055
Eingetragen
19.10.2007
Branche
Frisör- und BarbiersalonsEinzelhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und KörperpflegemittelnGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Gegenstand
Betrieb und Unterhaltung eines Friseurbetriebes sowie sonstige das Friseurhandwerk betreffende Dienstleistungen

Historie

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Management

NameRolle
Sarah Wingenbach
seit 14.2.2023
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Sarah Zimmermann
75.00%
Kajla Arduc
25.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sarah Zimmermann
18.750 €
75.00%
Kajla Arduc
Sonnenstraße 8, 59950 Winterberg
6.250 €
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kamm - in GmbH

Winterberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 9.734,00 12.501,00
I. Sachanlagen 9.734,00 12.501,00
B. Umlaufvermögen 27.548,37 26.127,47
I. Vorräte 11.052,93 9.386,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.598,67 8.641,61
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.896,77 8.099,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 212,45 279,09
Bilanzsumme, Summe Aktiva 37.494,82 38.907,56

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 19.856,20 22.303,88
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 -2.028,12
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 -668,00
IV. Bilanzverlust 5.143,80 0,00
B. Verbindlichkeiten 17.638,62 16.603,68
Bilanzsumme, Summe Passiva 37.494,82 38.907,56

Anhang


Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.


Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind debitorische Kreditoren enthalten.


Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.

Für Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,01 bis EUR 1.000,00) wurde in den Wirtschaftsjahren bis 2009 analog § 6 Abs. 2a 1 EStG ein Sammelposten gebildet, welcher im Jahr der Bildung und den vier folgenden Wirtschaftsjahren gleichmäßig aufgelöst wird.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten mit dem niedrigsten zulässigen steuerlichen Wert angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).



Angaben zur Bilanz
Am Bilanzstichtag bestanden Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr 389,82).
Am Bilanzstichtag bestanden Kautions-Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 1.000,00 (Vorjahr 1.000,00).
Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 11.330,18 (Vorjahr 11.000,00).
Verbindlichkeiten aus Steuern bestanden in Höhe von EUR 2.058,93 (Vorjahr 1.835,11).
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit bestanden in Höhe von EUR 140,00 (Vorjahr 120,00).
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von EUR 6.234,89 (Vorjahr 5.255,05).


Ergänzende Angaben
Der Jahresabschluss wurde unter teilweiser Ergebnisverwendung aufgestellt. Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von EUR 2.696,12 enthalten.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Zimmermann, Sarah (Friseur-Meisterin)
Arduc, Katja (Friseurin)


Winterberg, den 31.12.2011
gez. Katja Arduc
gez. Sarah Zimmermann

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.12.2011 festgestellt.

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