Schwab GmbHLiquidiert

95183 Feilitzsch, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hof HRB 777
Eingetragen
17.12.1979
Branche
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit Roh- und SchnittholzHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Handel mit landwirtschaftlichen Erzeugnissen aller Art, sowie Bedarfsartikeln; ferner der Brennstoffhandel und der Lagerhausbetrieb und der Import und Export, sowie die Herstellung von Kunststoffartikeln und Kunststoffmaschinen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
51.43%
Parvin Dchnamaki-Sörgel
48.57%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schwab GmbH

Feilitzsch

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007

Bilanz

AKTIVA
31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 404.183,84 449.092,70
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände
42.924,00 48.700,00
II. Sachanlagen 268.636,62 280.160,62
III. Finanzanlagen 92.623,22 120.232,08
B. UMLAUFVERMÖGEN 609.762,44 604.735,53
I. Vorräte 329.689,67 328.305,90
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
249.300,86 274.446,18
III. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
30.771,91 1.983,45
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 6.233,41 6.223,00
SUMME Aktiva 1.020.179,69 1.060.051,23
PASSIVA
31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. EIGENKAPITAL 128.854,66 154.234,07
I. Gezeichnetes Kapital 178.952,16 178.952,16
II. Bilanzverlust -50.097,50 -24.718,09
B. RÜCKSTELLUNGEN 3.900,00 6.094,00
C. VERBINDLICHKEITEN 887.425,03 899.723,16
SUMME Passiva 1.020.179,69 1.060.051,23

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2007 ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches erstellt worden. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes bzw. des Aktiengesetzes beachtet.

 

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 264 HGB in Verbindung mit § 267 Abs. 1 HGB auf.

 

Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 285 HGB und § 288 HGB wurden in Anspruch genommen.

 

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 279-283 HGB erstellt.

Abweichungen von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind nicht zu verzeichnen.

Für die Veröffentlichung des Jahresabschlusses werden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 326 HGB in Anspruch genommen.

 

Ein Lagebericht gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB wurde nicht erstellt.

 

ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihren Nominalbeträgen angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen enthalten alle Risiken zu ungewissen Verbindlichkeiten, die zum Erstellungszeitpunkt erkennbar waren. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung bestanden nicht.


ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Anlagevermögen

Die Anlagegüter wurden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften abgeschrieben.

Umlaufvermögen

Die Anschaffungkosten der Vorräte wurden anhand von Einzelbewertungen ermittelt.

Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände liegen ausschließlich unter einem Jahr.

 

 

 

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital ist gemäß § 283 HGB mit dem Nennbetrag angesetzt und laut Satzung auf Euro 178.952,16 festgelegt und im Handelsregister eingetragen.

Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von Euro 24.718,09 enthalten

Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen

Auf eine gesonderte Erläuterung der sonstigen Rückstellungen wird gemäß § 288 HGB verzichtet.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden in Höhe von Euro 126.674,56.

Davon waren Euro 124.729,61durch Pfandrechte besichert.

 

ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Staffelform anhand des Gesamtkostenverfahrens aufgestellt und ist nach den Vorschriften des § 275 Abs. 2 HGB gegliedert.

SONSTIGE ANGABEN

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführung

Die Geschäftsführung im Geschäftsjahr 2007 oblag:

Herrn Fritz-Peter Sörgel, 95183 Trogen

Frau Parvin Dehnamaki-Sörgel, 95183 Trogen

Auf die Angabe der Gesamtbezüge des Geschäftsjahres 2007 wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

 

Rechte und Pflichten gegenüber Mitgliedern der Unternehmensorgane

Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern bestehen Darlehens- und Verrechnungskonten.

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und / oder Pflichten:

Stand zum Stand zum
Sachverhalt 31.12.2006 + Neuvergabe - Rückzahlung 31.12.2007
         
Forderungen
Gesellschafterdarlehen
Parvin Dehnamaki-Sörgel 42.326,57 0,00 2.600,29 39.726,28
Fritz-Peter Sörgel 67.784,19 0,00 961,69 66.822,50
         
Summen 110.110,76 0,00 3.561,98 106.548,78

Die Darlehensforderungen gegenüber Frau Parvin Dehnamaki-Sörgel und Herrn Fritz-Peter Sörgel werden mit 5% auf die halben durchschnittlichen Jahresendbestände der Forderungen verzinst. Die Zinsen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.

 

Arbeitnehmer

Auf die Angabe zu den durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmern wird gemäß § 288 Satz 1 HGB verzichtet.

 

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Jahresabschluss ergibt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

 

Beschlüsse

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden keine Beschlüsse gefasst.

 

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresfehlbetrag 2007 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Haftungsverhältnisse

Es bestehen zum Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

 

Unterzeichnung gemäß § 245 HGB

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.


Feilitzsch, den 18. Dezember 2008

 

Fritz-Peter Sörgel Parvin Dehnamaki-Sörgel

Gesellschafter-Geschäftsführer der Schwab GmbH, Feilitzsch

 

 

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