Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 5753
Eingetragen
6.5.1993
Branche
Herstellung von land- und forstwirtschaftlichen MaschinenGroßhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Der Landmaschinen und Stahlbau, einschließlich Produktion, Entwicklung, Vertrieb und Handel, sowie der Handel und der Vertrieb von Melk- und Kühlanlagen, der Handel mit neuen und gebrauchten Landmaschinen und Traktoren und der Betrieb einer Reparaturwerkstatt.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Peter Zech
seit 14.2.2022
Prokura
Christian Selig
seit 14.2.2022
Geschäftsführer
Björn Dieter Glaß
seit 14.2.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 3 angezeigt

Germany
99.000 €
90.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hans Sauter GmbH

Stetten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023

Bilanz zum 31. August 2023

Aktiva

31.08.2023
31.08.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 110.000,00 110.000,00
II. Gewinnrücklagen
Andere Gewinnrücklagen 3.685.000,00 3.685.000,00
III. Bilanzgewinn 17.452.556,95 12.966.345,78
21.247.556,95 16.761.345,78
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 24.359,63 1.147.273,66
2. Sonstige Rückstellungen 850.642,08 1.021.493,72
875.001,71 2.168.767,38
C. Verbindlichkeiten
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 12.697,36 31.781,46
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 44.420,97 67.761,86
3. Sonstige Verbindlichkeiten 1.069.528,48 2.497.823,93
- davon aus Steuern: € 1.039.854,72 (Vj. € 131.661,65)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 13.352,42 (Vj. € 13.528,28)
1.126.646,81 2.597.367,25
23.249.205,47 21.527.480,41

Passiva

31.08.2023
31.08.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.061,00 7.407,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 5.714,00 131,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 126.448,00 57.662,00
132.162,00 57.793,00
133.223,00 65.200,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.089.452,15 1.695.180,57
2. Unfertige Erzeugnisse 1.532.811,68 1.408.170,39
3. Fertige Erzeugnisse und Waren 9.058.331,70 8.524.744,21
4. Geleistete Anzahlungen 0,00 35.461,59
11.680.595,53 11.663.556,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 6.402.091,98 5.615.544,22
2. Sonstige Vermögensgegenstände 195.643,16 40.271,82
6.597.735,14 5.655.816,04
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 4.709.258,13 4.083.747,75
22.987.588,80 21.403.120,55
C. Rechnungsabgrenzungsposten 128.393,67 59.159,86
23.249.205,47 21.527.480,41

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. September 2022 bis 31. August 2023

2022/23 2021/22
1. Umsatzerlöse 41.601.902,92 40.067.113,40
2. Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 658.228,78 2.425.015,75
3. Sonstige betriebliche Erträge 142.182,49 31.545,72
42.402.314,19 42.523.674,87
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren 22.458.756,02 22.633.107,96
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 452.324,73 - 22.911.080,75 407.924,51 - 23.041.032,47
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 6.244.245,42 5.795.284,37
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 1.279.178,29 - 7.523.423,71 1.182.730,90 - 6.978.015,27
- davon für Altersversorgung € 104.125,00 (Vj. € 97.975,00)
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen - 34.143,81 - 20.211,76
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen - 5.829.544,52 - 5.649.500,90
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.276,05 0,00
- davon Zinserträge aus der Abzinsung von Rückstellungen € 12,05 (Vj. € 0,00)
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 21.665,00 - 17.589,06
- davon Zinsaufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen € 0,00 (Vj. € 5,73)
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 1.596.599,51 - 1.786.698,07
11. Ergebnis nach Steuern 4.488.132,94 5.030.627,34
12. Sonstige Steuern - 1.921,77 - 1.533,32
13. Jahresüberschuss 4.486.211,17 5.029.094,02
14. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 12.966.345,78 7.937.251,76
15. Bilanzgewinn 17.452.556,95 12.966.345,78

Gesonderte Darstellung des Anlagevermögens 2022/23 (Bruttodarstellung) zum Anhang

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Vortrag 01.09.2022
Zugänge
Abgänge
Stand 31.08.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 36.618,14 0,00 0,00 36.618,14
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 43.728,87 5.775,00 0,00 49.503,87
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 210.107,72 96.398,81 8.495,14 298.011,39
253.836,59 102.173,81 8.495,14 347.515,26
290.454,73 102.173,81 8.495,14 384.133,40
Kumulierte Abschreibungen
Vortrag 01.09.2022
Abschreibungen des Geschäftsjahres
Auflösung durch Abgänge
Stand 31.08.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 29.211,14 6.346,00 0,00 35.557,14
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 43.597,87 192,00 0,00 43.789,87
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 152.445,72 27.605,81 8.488,14 171.563,39
196.043,59 27.797,81 8.488,14 215.353,26
225.254,73 34.143,81 8.488,14 250.910,40
Buchwerte
31.08.2022
31.08.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.407,00 1.061,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 131,00 5.714,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 57.662,00 126.448,00
57.793,00 132.162,00
65.200,00 133.223,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2022/23

A. Allgemeine Angaben

Die Hans Sauter GmbH hat ihren Sitz in Stetten. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Memmingen unter HRB 5753 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine große Kapitalgesellschaft.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Bilanzierung und Bewertung der im Jahresabschluss zum 31. August 2023 ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurde von einer Unternehmensfortführung ausgegangen.

AKTIVA

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die Bewertung der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände erfolgte zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung.

Die Nutzungsdauer für immaterielle Vermögensgegenstände betrug zwischen 3 und 5 Jahren.

Sachanlagen

Die Bewertung der Positionen des Sachanlagevermögens erfolgte mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung.

Die Nutzungsdauer für Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens betrug zwischen 3 und 13 Jahren.

Die Abschreibung erfolgte nach der linearen Methode.

Im Geschäftsjahr angeschaffte geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten € 800,00 nicht überschritten, wurden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Vorräte

Die Waren- und Materialbestände wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips aktiviert. Dem Bestandsrisiko wurde bei Bedarf durch Wertabschläge Rechnung getragen.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Fremdkapitalzinsen wurden in die Herstellungskosten nicht einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch individuelle Bewertungsabschläge berücksichtigt.

Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung auf Forderungen Rechnung getragen.

Liquide Mittel

Die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten bezahlte Aufwendungen, die Zeiträume nach dem Bilanzstichtag betreffen.

PASSIVA

Rückstellungen

Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen wurden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

C. Erläuterungen zum Anlagevermögen

Die Entwicklung der Anlagepositionen im Geschäftsjahr 2022/23 ist im Anlagespiegel dargestellt.

D. Angaben zum Umlaufvermögen

Vorräte

Der Vorjahresbetrag bei Fertige Erzeugnisse und Waren wurde um T€ - 576 angepasst. Dieser wurde in Unfertige Erzeugnisse umgegliedert (T€ 576). Grund hierfür ist die erfolgte Umqualifizierung einer bestimmten Artikelgruppe.

E. Angaben zum Vermögen und aktiven Rechnungsabgrenzungsposten

Sonstige Forderungen

Der Gesamtbetrag der bilanzierten sonstigen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt € 0,00.

Rechnungsabgrenzungsposten

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält dem folgenden Geschäftsjahr zuzuordnende Aufwendungen für Versicherungen, Kfz-Steuern und -Versicherungen, Beiträge, EDV-Wartungskosten, Mieten und Ausstellungen.

F. Angaben zum Eigenkapital

Der Bilanzgewinn beinhaltet einen Gewinnvortrag in Höhe von T€ 12.966.

G. Angaben zu den Rückstellungen

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen gebildet für Personalkosten, Gewährleistungsverpflichtungen und sonstige ungewisse Verbindlichkeiten.

H. Angaben zu den Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten teilen sich wie folgt auf:

Restlaufzeit
Verbindlichkeiten Gesamtbetrag
T€
bis 1 Jahr
T€
über 1 Jahr
T€
über 5 Jahre
T€
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 13 13 0 0
aus Lieferungen und Leistungen 44 44 0 0
Sonstige 1.070 1.070 0 0
1.127 1.127 0 0

Vorjahr:

Restlaufzeit
Verbindlichkeiten Gesamtbetrag
T€
bis 1 Jahr
T€
über 1 Jahr
T€
über 5 Jahre
T€
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 32 32 0 0
aus Lieferungen und Leistungen 68 68 0 0
Sonstige 2.498 2.498 0 0
2.598 2.598 0 0

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen teilweise die üblichen Eigentumsvorbehalte.

I. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse verteilen sich geographisch wie folgt:

2022/23
T€
2021/22
T€
Inland 23.096 23.067
EU 17.140 15.513
Drittland 1.366 1.487
41.602 40.067

J. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Miet- / Pachtverträge

Die Gesellschaft hat ihr Betriebsgebäude sowie die Maschinen und das sonstige Betriebsvermögen gemietet. Es bestehen hierfür insgesamt 2 Miet- und Pachtverträge. Die aus diesen Verträgen resultierende Verpflichtung zum Bilanzstichtag beträgt T€ 3.380.

Bestellobligo

Zum Bilanzstichtag besteht ein Bestellobligo für Investitionen in Höhe von T€ 239.

K. Angaben nach § 285 Nr. 17 HGB

Die angabepflichtigen Beträge nach § 285 Nr. 17 HGB belaufen sich auf T€ 18 (Lit.a).

L. Beschäftigte Personen und Geschäftsführung

Beschäftigte Personen

Im Jahresdurchschnitt waren im Unternehmen 109 Personen beschäftigt (im Vorjahr: 107).

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter 81
Auszubildende 1
Angestellte 25
leitende Angestellte 2

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft sind:

 

Herr Björn Glaß, Bad Wörishofen (einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit),

 

Frau Brigitte Sauter, Stetten (gelöscht am 05.05.2023) und

 

Herr Christian Selig, Pfaffenhausen.

Angaben zu den Bezügen der Geschäftsführer unterbleiben unter Berufung auf § 286 Abs. 4 HGB.

M. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den ausgewiesenen Jahresüberschuss dem Gewinnvortrag zuzurechnen und den resultierenden Bilanzgewinn in Höhe von € 17.452.556,95 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Stetten, den 26. Januar 2024

Hans Sauter GmbH

Björn Glaß, Geschäftsführer

Christian Selig, Geschäftsführer

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2022/23

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs und Rahmenbedingungen

1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

In der Agrarindustrie ist die vorherrschend gute Stimmung gekippt und hat sich abgeschwächt bzw. verschlechtert. Die Stimmung im abgelaufenen Geschäftsjahr kann jedoch immer noch als gut bezeichnet werden.

Die gesamte Branche verzeichnet einen leichten Rückgang der Auftragslage.

2. Umsatz- und Auftragsentwicklung

Im Geschäftsjahr 2022/2023 konnte ein Umsatz von 41,6 Mio. € erzielt werden. Dies entspricht einer Steigerung von 3,8 % gegenüber dem Vorjahr. Im Vorjahr ist man hingegen noch von einem gleichbleibenden Umsatz ausgegangen.

Die Exportumsätze stiegen um 8,7 %. Der Anteil des Auslandsumsatzes am Gesamtumsatz stieg auf 44,4 %.

Die Umsatzsteigerung des letzten Geschäftsjahres hat sich fortgeführt, während die Preise für Rohmaterial und Energie, bedingt durch die Pandemie und auch den Kriegsausbruch, in den letzten Jahren stark gestiegen sind. Dies ist mit den auch stark gestiegenen Erzeugerpreisen zu erklären.

3. Produktion

Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit lag weiterhin bei der Herstellung von Frontkrafthebern und Frontzapfwellen für Traktoren.

Durch eine ständige Verbesserung der Technologien konnten wir unsere führende Position auf dem Gebiet der Herstellung von Frontkrafthebern und Frontzapfwellen für Traktoren weiter stärken.

Ständige Kontroll- und Rationalisierungsmaßnahmen auf allen Fertigungsstufen sichern den hohen Qualitätsstandard, der eine wesentliche Grundlage für den Markterfolg unserer Produkte bildet.

Das Produktangebot umfasst auch die Zulieferung von Getrieben, Zulieferung für Baumaschinen und Stahlbau sowie Lohnbeschichtung.

Die Produktionskapazitäten waren im Rahmen der betriebsüblichen Zeiten sehr gut ausgelastet.

4. Beschaffung

Durch hohe Lagerbestände war die termingerechte Versorgung mit den erforderlichen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen im abgelaufenen Geschäftsjahr weitestgehend sichergestellt.

Die Neubeschaffung von Material stellt uns nur noch gelegentlich vor Herausforderungen. Die Lieferzeiten haben sich weitgehend normalisiert.

Bei der Versorgung mit Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen traten im abgelaufenen Geschäftsjahr zu keinem Zeitpunkt nennenswerte Engpässe auf.

Die Preise auf dem Beschaffungsmarkt sind gesunken und haben sich stabilisiert. Alle Rohstoffe und Halbzeuge, die einem hohen Energieaufwand unterliegen, sind weiterhin auch auf einem hohen Preisniveau. (z.B. Schmiedeteile, Guss und hochlegierte Stähle).

5. Investitionen

Größere Investitionen werden von uns nicht selbst getätigt. Sämtliche notwendigen Betriebsgrundlagen werden von uns gepachtet.

6. Personal- und Sozialbereich

Im abgelaufenen Geschäftsjahr stieg die durchschnittliche Zahl unserer Mitarbeiter von 107 auf 109 Mitarbeiter.

Unser Personalaufwand belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 7.523 T€.

Von den Lohnnebenkosten waren 1.175 T€ Pflichtabgaben und 104 T€ freiwillige Leistungen.

Die Aufwendungen für die betriebliche Altersversorgung betrugen 104 T im Geschäftsjahr. Wir konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr weniger Maßnahmen zur Ausbildung unserer Mitarbeiter durchführen, da uns immer weniger Auszubildende zur Verfügung stehen.

Im Geschäftsjahr befand sich ein junger Mensch in der Ausbildung.

7. Umweltschutz

Umfassender Umweltschutz und hohe Sicherheitsstandards haben für unser Unternehmen hohe Priorität.

Abfälle werden ordnungsgemäß weiter verwertet bzw. entsorgt.

Alle gesetzlichen Vorschriften und Auflagen zum Schutz der Umwelt wurden eingehalten.

B. Darstellung der Lage

1. Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2022/2023 sank das Jahresergebnis um 10,8 %. Das erzielte Jahresergebnis entsprach annähernd den Erwartungen.

Die Gesamtleistung sank leicht um 0,5 %. Materialaufwand und Aufwand für bezogene Leistungen sanken ebenfalls leicht um 0,6 %.

Das Betriebsergebnis verschlechterte sich gegenüber dem Vorjahr um 10,7 %.

2. Vermögenslage

Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um 1.722 T€ bzw. 8,0 % erhöht.

Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt 0,6 %.

Unser Vorratsvermögen betrug zum Bilanzstichtag 11.681 T€.

Somit entfallen 50,2 % der Bilanzsumme auf Vorräte.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum Ende des Geschäftsjahres einen Anteil von 28,9 %.

Flüssige Mittel umfassen 20,3 % der Bilanzsumme.

Das Eigenkapital stieg um 4.486 T€ auf 21.247 T€.

Die Eigenkapitalquote beträgt nunmehr 91,4 %.

8,6 % der Bilanzsumme entfallen auf kurzfristiges Fremdkapital.

Die Kundenforderungen stiegen um 786 T€ auf 6.402 T€.

Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung.

3. Finanzlage

Die Liquiditätslage des Unternehmens war im Berichtsjahr als äußerst positiv zu bezeichnen.

Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr weiter verbessert.

Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können.

Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können.

4. Ertragslage

Im Berichtsjahr konnte ein Jahresüberschuss von 4.486 T€ erwirtschaftet werden. Das Rohergebnis betrug 19.349 T€. Dieses ist im Vergleich zum Vorjahr um 102 T€ bzw. um 0,5 % gesunken und hat damit die Erwartungen für das Geschäftsjahr annähernd erfüllt.

Der Personalaufwand ist um 545 T€ bzw. 7,8 % gestiegen.

Die Abschreibungen haben sich gegenüber dem Vorjahr um 14 T€ auf 34 T€ erhöht.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 179 T€ bzw. 3,2 % auf 5.829 T€ gestiegen.

C. Voraussichtliche Entwicklung (Chancen und Risiken)

Auf dem Agrarmarkt herrscht eine unsichere Stimmung.

Die Krisen, verursacht durch die Pandemie und den Krieg in der Ukraine, haben wir unbeschadet überstanden und wir sehen für das kommende Geschäftsjahr keine nennenswerten Risiken.

Die Auftragslage ist aktuell noch als gut zu bezeichnen. Die Nachfrage ist aber momentan leicht rückläufig.

Aufgrund des enormen Umsatzwachstums und der deutlichen Ergebnissteigerung in den abgelaufenen zwei Geschäftsjahren, rechnen wir für das kommende Geschäftsjahr 2023/2024 eher mit einem leicht rückläufigen Umsatz und Ergebnis.

Da die Firma Sauter GmbH äußerst solide finanziert ist, bestens ausgebildete Mitarbeiter hat, höchste Qualitätsansprüche an ihre Produkte stellt und über langjährige Kundenbeziehungen verfügt sind die Risiken für die zukünftige Entwicklung als gering einzuschätzen.

Wirtschaftliche Bestandsgefährdungspotenziale sind nicht vorhanden.

Rechtliche Bestandsgefährdungspotenziale sind nicht erkennbar.

 

Stetten, 26. Januar 2024

Björn Glaß, Geschäftsführer

Christian Selig, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Hans Sauter GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Hans Sauter GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.08.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hans Sauter GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.08.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.09.2022 bis zum 31.08.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Kempten (Allgäu), den 26. Januar 2024

A T G
Allgäuer Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Siegel

Dr. Huber, Wirtschaftsprüfer

Heider, Wirtschaftsprüfer

Feststellung Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.08.2023 wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 12.03.2024 festgestellt.

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