Spielcenter 2000 GmbHLiquidiert

24109 Kiel, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Kiel HRB 5533 KI
Eingetragen
12.11.2004
Branche
Spielhallen und Betrieb von GlücksspielautomatenSpielbanken und SpielklubsBetrieb von Fahr-, Spiel- und Schaugeschäften durch reisende Schaustellerinnen und Schausteller
Gegenstand
Betrieb von gastronomischen Betrieben, Spielhallen und Aufstellen von Geldspielgeräten in Gaststätten

Historie

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Management

NameRolle
Ingrid Arriens
seit 12.11.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
34.00%
Helmut Joachim Dierking
33.20%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

8.500 €
34.00%
Helmut Joachim Dierking
8.300 €
33.20%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Spielcenter 2000 GmbH

Kiel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 41.924,50 67.971,50
I. Sachanlagen 41.924,50 67.971,50
B. Umlaufvermögen 23.641,67 187.527,52
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.063,43 170.945,12
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 31.678,79
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.578,24 16.582,40
C. Rechnungsabgrenzungsposten 27.432,08 39.560,65
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 33.646,42 2.908,03
Bilanzsumme, Summe Aktiva 126.644,67 297.967,70

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -3.917,54 -3.917,54
2. eingefordertes Kapital 21.082,46 21.082,46
II. Verlustvortrag 24.764,49 -43.085,52
III. Jahresfehlbetrag 29.964,39 67.076,01
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 33.646,42 2.908,03
B. Verbindlichkeiten 126.644,67 297.967,70
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 100.800,94 179.000,49
Bilanzsumme, Summe Passiva 126.644,67 297.967,70

Anhang


 
4. Angaben zur Buchführung, Bilanzierung und Bewertung


 
4.1 Angaben zur Buchführung


 
Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht.

 Die anfallenden Geschäftsvorfälle wurden von uns mit Hilfe elektronischer Datenverarbeitung erfasst und über das Programm Kanzlei-Rechnungswesen der DATEV eG ausgewertet.

Die Entwicklung des Anlagevermögens wird mit Hilfe des Programms ANLAG der DATEV eG bearbeitet. Neben einer genauen Beschreibung des einzelnen Gegenstandes wird ein Nachweis über das Anschaffungsdatum, den Anschaffungspreis sowie alle weiteren Verkehrszahlen, insbesondere die Abschreibungen geführt.

Die Lohn- und Gehaltsbuchhaltung wird ebenfalls mit elektronischer Datenverarbeitung geführt.

Die Organisation der Buchhaltung, das interne Kontrollsystem, der Datenfluss und das Belegwesen ermöglichen die vollständige, richtige, zeitgerechte und geordnete Erfassung und Buchung der Geschäftsvorfälle.

Die Verfahrensabläufe in der Buchführung haben keine nennenswerten organisatorischen Änderungen erfahren.

Die Saldenvorträge zum 01.01.2009 entsprechen den Ansätzen in der Bilanz zum 31.12.2008.

Die auf den 31.12.2009 durchgeführte Inventur wurde von mir nicht beobachtet. Organisatorische Vorbereitungen und Festlegungen von Durchführungsanweisungen wurden von mir ebenfalls nicht vorgenommen.

4.2 Angaben zur Bilanzierung


 
Die Gliederung des Jahresabschlusses entspricht den Vorschriften des HGB unter besonderer Beachtung der §§ 266 und 275 HGB. Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt.

Das Vorratsvermögen wurde von der Gesellschaft bestandsmäßig zum Abschlussstichtag erfasst. Das Inventarverzeichnis ist von der Geschäftsführung unterzeichnet. An der Erfassung der Vorräte habe ich
 nicht mitgewirkt.

Die Gesellschaft bilanziert - soweit zulässig - unter Beachtung der steuerlichen Ansatzvorschriften. Sie hat die Bilanzierungsmethode gegenüber dem Vorjahr nicht geändert

 

4.3 Angaben zur Bewertung


 
Die geltenden handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung der Fortführung der Unternehmenstätigkeit beachtet. Die Gesellschaft nimmt steuerliche Bewertungswahlrechte wahr und übernimmt diese "soweit zulässig" in ihre Handelsbilanz. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden beibehalten.

Allen am Bilanzstichtag bestehenden Risiken - soweit sie bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses erkennbar waren - ist durch die Bildung ausreichender Rückstellungen und Wertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit solche Risiken nach dem Bilanzstichtag entstanden sind, wird auf sie im Anhang verwiesen.

Der Anhang enthält die vorgeschriebenen Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung - soweit sie nicht bereits dort gemacht wurden - und er gibt die sonstigen Pflichtangaben richtig und vollständig wieder.

Die einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung haben wir im Erläuterungsteil ausführlich besprochen. Auf weitergehende Erläuterungen im Anhang wird hingewiesen.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Einzelheiten sind dem beigefügten Erläuterungsbericht zu den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zu entnehmen.
  

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