Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 61944
Eingetragen
30.1.2001
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von elektrischen Mess-, Kontroll-, Navigations- u. ä. Instrumenten und Vorrichtungen
Gegenstand
Ist die Messung und Prüfung elektrotechnischer Produkte im Labor und vor Ort, die Beratung der Hersteller und Anwender, Dienstleistungen aller Art im Bereich der elektromagnetischen Umweltmesstechnik sowie die Entwicklung, Verbesserung und der Vertrieb von elektrotechnischen Bauteilen, Baugruppen, Geräten, Systemen und Anlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Stolz
seit 22.8.2006
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

EMV Rhein-Neckar GmbH

Viernheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 36.344,00 39.301,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 289,00 403,00
II. Sachanlagen 35.855,00 38.698,00
III. Finanzanlagen 200,00 200,00
B. Umlaufvermögen 511.234,81 397.541,19
I. Vorräte 34.863,68 44.040,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 255.309,36 277.996,14
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 221.061,77 75.504,80
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.854,49 4.316,64
Bilanzsumme, Summe Aktiva 550.433,30 441.158,83

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 233.445,62 205.849,82
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 180.849,82 119.421,76
III. Jahresüberschuss 27.595,80 61.428,06
B. Rückstellungen 298.614,97 215.319,49
C. Verbindlichkeiten 18.372,71 19.989,52
Bilanzsumme, Summe Passiva 550.433,30 441.158,83

Anhang

- für Offenlegungszwecke -

A. Allgemeine Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierung und Bewertung erfolgten unter Beachtung der Vorschriften des Handelsgesetzbuches für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und des GmbH-Gesetzes. Als solche hat sie von den größenabhängigen Erleichterungen, die ihr im HGB eingeräumt werden, Gebrauch gemacht.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Immaterielle Vermögensgegenstände, soweit entgeltlich erworben, werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden innerhalb der steuerrechtlich zugelassenen Zeiträume linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert, dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen, Rückstellungen für latente Steuern und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 30 %.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach dem Teilwertverfahren bewertet. Die Abzinsung erfolgt pauschal mit dem von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Den Berechnungen liegen die Generationentafeln von Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafeln 2005 G) zugrunde.

Bis zum 31. Dezember 2009 wurden die Pensionsrückstellungen mit Teil- bzw. Barwerten angesetzt, die nach den versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Beachtung steuerlicher Vorschriften mit einem Zinssatz von 6 % p. a. ermittelt wurden. Die aus der Bewertungsänderung zum 1. Januar 2010 durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz resultierende erforderliche Zuführung zu den Pensionsrückstellungen erfolgte als Einmalbetrag.

Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

B. Erläuterungen zur Bilanz

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt zum Bilanzstichtag EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00). Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt EUR 360,00 (Vj. EUR 720,00).

C. Sonstige Angaben

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Dipl.-Ing. Martin Klaus und Herrn Dipl.-Ing. (FH) Andreas Stolz geführt. Außer diesen Geschäftsführern waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

 

Viernheim, im November 2012

die Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2012 festgestellt.

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