Dahlinvest GmbH
Selbe AdresseUnternehmensberatung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Homburger seit 5.12.2013 | Geschäftsführer |
Benedict Peter Marcel - genannt Ben - Dahlmann seit 5.12.2013 | Geschäftsführer |
Christian Wolfgang Bartsch seit 5.12.2013 | Geschäftsführer |
Cornelius Otten seit 23.9.2002 | Geschäftsführer |
Peter Paul Dahlmann seit 23.9.2002 | Geschäftsführer |
Heinz Christian Engels seit 23.9.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 33.33% | |
| 33.33% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dahlmann GmbHNeussJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).Wegen der Ausweitung der Umsatzerlöse (§277 I HGB) um außerordentliche oder außergewöhnliche Posten haben wir gem. § 265 V 2 HGB n.F. eine Zwischensumme unter die Umsatzerlöse aus unserem Kerngeschäft ausgewiesen. Durch den Wegfall des außerordentlichen Ergebnisses durch das BilRUG ist das GuV-Gliederungsschema anzupassen und die Vorjahresbeträge in den gestrichenen Posten umzugliedern. Die Umsatzerlöse sind nicht mit dem Vorjahr vergleichbar, da diese durch die Neudefinition gem. § 277 I HGB erheblich ausgeweitet wurden. Bei Anwendung des § 277 I HGB in der Fassung des BilRUG bereits im Jahr 2015 hätte sich ein als Umsatzerlöse auszuweisender Vorjahresbetrag in Höhe von T€ 2.686,7 ergeben (T€ -26,7). II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter, planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt die Abschreibung linear. Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter € 150,- wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150,- bis € 1.000,- mit 20%, abgeschrieben. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB). Bei der Bewertung der Vorräte (Ersatzteillager) wurde ein Wertabschlag in Höhe von 5,5 % auf den Gesamtbestand vorgenommen. Hierbei wurden insbesondere Erfahrungen aus dem Erwerb und der Veräußerung eigener Ersatzteile berücksichtigt. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet (§ 255 II HGB). Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (Löhne und Materialkosten sowie Fremdleistungen von unfertigen Reparaturarbeiten). Im Geschäftsjahr bestanden keine unfertigen Reparaturarbeiten. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Im Geschäftsjahr unterbleibt der Ausweis von aktiven Steuerlatenzen (§ 274 I 2 HGB). Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB). Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB). Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB). III. Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist nachfolgend dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB). Die sonstigen Vermögensgegenstände haben i. H. v. T€ 0,0 eine Restlaufzeit von über 1 Jahr (Vorjahr: T€ 0,0). Am Abschlussstichtag bestehen keine Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 III GmbHG). Die sonstigen Rückstellungen betragen € 0,00.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) ergeben sich wie folgt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) betragen € 0,00 (Vorjahr: € 0,0). Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 VII HGB). Zum 31.12.2016 bestanden neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB):
Weitere bedeutende Miet- und Leasingverträge bestehen nicht. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt. Periodenfremde Aufwendungen und Erträge, die für die Beurteilung der Ertragslage der Gesellschaft von Bedeutung wären, sind im Geschäftsjahr nicht angefallen. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (§ 285 Nr. 6 HGB). Im Geschäftsjahr besteht eine Belastung durch Ertragsteuern in Höhe von € 67.159,21. V. Sonstige Pflichtangaben Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 2 (Vorjahr: 3) Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren keine gewerbliche Arbeitnehmer und 2 Angestellte. Die Auszubildenden wurden nicht berücksichtigt (§ 285 Nr. 7 HGB). Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens unverändert durch Herrn Peter Dahlmann, Kaufmann, durch Herrn Cornelius Otten, Kaufmann, Herrn Heinz Engels , Kaufmann, Herr Benedict Dahlmann, Kaufmann, Herr Michael Homburger, Kaufmann und Herr Christian Bartsch, Kaufmann geführt. Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen. Die Gesamtbezüge für die Mitglieder des Geschäftsführungsorgan betragen im Geschäftsjahr € 0,00. Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht. Die Geschäftsführung schlägt vor, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
Neuss, 31. Mai 2017 Peter Dahlmann, Geschäftsführer Cornelius Otten, Geschäftsführer Michael Homburger, Geschäftsführer Christian Bartsch, Geschäftsführer Heinz Engels, Geschäftsführer Benedict Dahlmann, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 19.07.2017 festgestellt. |
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