Party Service Bund GmbH

Boschstraße 13, 28857 Syke, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Walsrode HRB 110959
Eingetragen
16.4.1998
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von haushaltsbezogenen Dienstleistungen
Gegenstand
a) die Erbringung von Service-Leistungen für den Party Service Bund Deutschland e.V. b) die Unternehmensberatung, insbesondere für Party-Service-Betriebe

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ferdinand Waldemar Patzer
Boschstr. 13, 28857 Syke
30.000 DM
60.00%
Michael Patzer
Boschstr. 14, 28857 Syke
20.000 DM
40.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Party Service Bund GmbH

Syke

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.136,00 1.142,00
B. Umlaufvermögen 59.331,28 35.592,46
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.750,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 62.217,28 36.734,46

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 42.170,86 18.695,92
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 6.868,67 10.644,81
III. Jahresüberschuss 23.474,94 3.776,14
B. Rückstellungen 5.566,85 1.577,40
C. Verbindlichkeiten 14.479,57 16.461,14
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 9.063,52 5.490,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 62.217,28 36.734,46

Anhang


I. Allgemeine Erläuterungen
 
Der Jahresabschluss wurde nach den gesetzlichen Regelungen (§§ 238 ff HGB) und unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt. Von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde Gebrauch gemacht.

Die Gliederung der Bilanz entspricht § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren, § 275 Abs. 2 HGB erstellt.


II. Bilanzierung und Bewertung
 
Maßgebend waren die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches. Daneben waren die Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung zu beachten. Steuerliche Vorschriften wurden beachtet, soweit dies erforderlich war.

Im einzelnen wird wie folgt bewertet:

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- und Herstellungskosten vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen nach linearer Methode ausgewiesen. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten für selbsterstellte Anlagen werden Gemeinkosten anteilig berücksichtigt. Abgesehen von aktivierungspflichtigen Beträgen werden die Kosten von Modernisierungsmaßnahmen als Instandhaltungsaufwendungen behandelt.

Den Abschreibungen liegt die Nutzungsdauer gemäß der steuerlichen Richtwerte zugrunde.Bewegliche Wirtschaftsgüter werden degressiv abgeschrieben.

Bei degressiv abgeschriebenen Vermögensgegenständen des beweglichen Anlagevermögens wird in dem Zeitpunkt auf die lineare Abschreibungsmethode übergegangen, in dem diese zu einer höheren Abschreibung führt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bewertet. Für erkennbare Einzelrisiken wurden Wertberichtigungen gebildet.

Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen

Die liquiden Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen mit den Beträgen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.

Die Verbindlichkeiten sind entsprechend dem Imparitätsprinzip, mit den Rückzahlungsbeträgen bilanziert. Verjährte Verbindlichkeiten werden nicht mehr angesetzt.

Die Haftungsverhältnisse entsprechen den am Bilanzstichtag eingegangenen Verpflichtungen.


III. Angaben zur Bilanz
 
Die Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen und deren Entwicklung im Geschäftsjahr sind in dem als Anlage beigefügten Anlagespiegel dargestellt.

Forderungen

Die Forderungen bzw. sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und gegenüber verbundenen Unternehmen. Einzelwertberichtigungen waren nicht vorzunehmen.

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital beträgt im Geschäftsjahr unverändert € 25.564,59. Die Geschäftsanteile wurden zum Bilanzstichtag gehalten von:

  Name gezeichneter Anteil eingezahlter Anteil
    

Ferdinand Patzer, Syke   15.338,75  15.338,75

Michael Patzer, Syke   10.225,84  10.225,84
   25.564,59  25.564,59


Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle zum Abschlussstichtag erkennbaren Risiken. Ihre Entwicklung ist in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt.

Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im wesentlichen die Lohnsteuern und Sozialversicherungsabgaben für Dezember. Sie wurden ausnahmslos innerhalb der ersten drei Monate des folgenden Wirtschaftsjahres ausgeglichen.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
 
Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten die üblichen, mit der Geschäftstätigkeit verbundenen Aufwendungen (Personalkosten, Raumkosten usw.).

V. Ergebnisverwendung
 
Das Jahresergebnis wird nicht ausgeschüttet, sondern auf neue Rechnung vorgetragen. Nach Einstellung des Ergebnisses ergibt sich folgender Bilanzgewinn, § 268 Abs. 1 HGB:

 Stand 1. Januar 2011 -6.868,67 Euro

 Jahresüberschuss      23.474,94 Euro

 Stand 31. Dezember 2011 16.606,27 Euro

VI. Sonstige Angaben
 
Zusammensetzung der Organe

Zur Einzelvertretung berechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft ist:

 Herr Ferdinand Patzer
 
Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Haftungsrisiken und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es besteht eine unbeschränkte persönliche Haftung aus der Stellung als persönlich haftende Gesellschafterin der Kommanditgesellschaft in Firma Patzer Party-, Event- und Verwanstaltungsservice GmbH & Co. KG

Langfristige, über den Bilanzstichtag hinausreichende und nach § 285 Ziff. 3 HGB anzugebende Verpflichtungen bestehen nicht.

Das Bestellobligo für Investitionen bewegt sich im üblichen Rahmen.

Haftungsverhältnisse aus Bürgschaften oder ähnlichen Verpflichtungen, die nach § 251 HGB auszuweisen sind, bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Syke, den 19. April 2012

Party Service Bund GmbH

_______________________
Ferdinand Patzer     
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.04.2012 festgestellt.

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