MERENT
GmbH
Euskirchen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
12.074,00 |
9.401,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
349.606,83 |
350.201,24 |
| davon
Forderungen an Gesellschafter |
340.409,75 |
348.580,05 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.549,23 |
1.028,66 |
| Aktiva |
363.230,06 |
360.630,90 |
Passiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Eigenkapital |
283.024,32 |
295.400,43 |
| B.
Rückstellungen |
8.111,00 |
8.611,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
72.094,74 |
56.619,47 |
| Passiva |
363.230,06 |
360.630,90 |
Anhang
1.
Allgemeine Angaben
Die Gesellschaft ist mit Sitz in Köln beim
Amtsgericht Bonn unter der Nummer HRB 24684 im
Handelsregister eingetragen. Die Gesellschaft ist eine
kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs.
1 HGB.
Bei der Aufstellung der Bilanz und des Anhangs wurde
von den Erleichterungen der §§ 266, 274a und 288
HGB Gebrauch gemacht. Ein Lagebericht wurde
gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB
nicht aufgestellt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können, wurde der
Vermerk im Anhang gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das
Gesamtkostenverfahren angewandt.
2.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der
Grundlage der Bilanzierungs- und
Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren
die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die
Aufstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:
Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der
Unternehmensfortführung erstellt. Die
Geschäftsführung geht davon aus, dass die
Erlaubnis zur Arbeitnehmerüberlassung
turnusgemäß zum 1. Juli 2023 für ein
weiteres Jahr verlängert wird.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bilanziert und
wurden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend
ihrer Nutzungsdauer planmäßig um lineare
Abschreibungen vermindert. Geringwertige Anlagegüter
bis zu einem Netto-Einzelwert von € 800,00 (Vj.
€ 410,00), wurden im Jahr des Zugangs voll
abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst; ihr sofortiger
Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf
Zugänge wurden im Übrigen zeitanteilig
vorgenommen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert
angesetzt. Die Bewertung der Forderungen erfolgte unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken. Allen
risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener
Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.
Liquide Mittel wurde stets zum Nennwert bilanziert.
Unter dem aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden
Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag erfasst, die Aufwand
für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag
darstellen.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Sie
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
3.
Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr betragen € 340.409,75 (Vj. €
348.580,05). Dabei handelt es sich um Forderungen
gegenüber Gesellschafter.
Von den Verbindlichkeiten haben € 44.221,97 eine
Laufzeit von weniger als einem Jahr
(Vj. € 32.663,91) und € 11.352,39 eine
Laufzeit von mehr als einem Jahr (Vj. € 11.239,99).
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von €
7.445,11 (Vj. € 4.053,04) und im Rahmen der
sozialen Sicherheit in Höhe von € 1.321,82 (Vj.
€ 2.723,43) enthalten.
4.
Sonstige Pflichtangaben
Arbeitnehmer
Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 15
Arbeitnehmer beschäftigt (Vj. 21).
sonstige Berichtsbestandteile
Euskirchen, 14.03.2023
gez.
Volker Kaltenberg
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.03.2023
festgestellt.
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