Urlaubsparadies Potsdam GmbHLiquidiert

14542 Werder (Havel), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Flensburg HRB 9310 FL
Vorher
Urlaubsparadies Brandenburg GmbH
Eingetragen
29.2.2012
Branche
BeteiligungsgesellschaftenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich OmnibusbahnhöfenManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Ankauf, Entwicklung, Verwaltung und Betrieb eines Feriendorfes auf der Töplitzer Halbinsel, sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Uniwer A/S
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Uniwer A/S
Germany
51.129 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Urlaubsparadies Potsdam GmbH

(vormals: Uniwer Getränkesysteme Vertriebs GmbH)

Flensburg

(vormals: Hamburg)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
A. Umlaufvermögen 30.124,47
I. Vorräte 30.000,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 124,47
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 262.573,85
Bilanzsumme, Summe Aktiva 292.698,32

Passiva

 
  31.12.2011
EUR
A. gezeichnetes Kapital 51.129,19
B. Verlustvortrag 311.863,02
C. Jahresfehlbetrag 1.840,02
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 262.573,85
E. Rückstellungen 1.000,00
F. Verbindlichkeiten 291.698,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 292.698,32

Anhang

Grundlagen der Rechnungslegung

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung:

Im Geschäftsjahr 2011 erfolgte die Geschäftsführung durch C. Frank Mogensen.

 

Flensburg, 24.05.2012

C. Frank Mogensen, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 24.5.2012.

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