Schrott Nasz GmbH
Am Schönbühl 4, 92729 Weiherhammer, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Daniel Nasz seit 10.7.2013 | Prokura |
Sebastian Nasz seit 10.7.2013 | Prokura |
Friedrich Nasz seit 11.8.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
Bad - Toys - Cycles GmbHAufgelöst | 40.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schrott Nasz GmbHWeiherhammerJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Schrott Nasz GmbHI. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Als ein seit vielen Jahrzehnten in Weiherhammer, Bayern, ansässiges mittelständisches Familienunternehmen befassen wir uns mit der überregionalen Verwertung von Altmetallen aus Fahrzeugen, industriellen Gütern sowie der Gewinnung von metallischen Wertstoffen aus der Bauwirtschaft. Ein Kernpunkt unseres Unternehmens ist die Altfahrzeugverwertung bis hin zur ordnungsgemäßen Aufbereitung von Batterien beziehungsweise Akkumulatoren. II. Wirtschaftsbericht 1. Entwicklung von Gesamtwirtschaft und branchenbezogene Rahmenbedingungen Im Kalenderjahr 2023 sank das deutsche BIP preisbereinigt um 0,3%. Dies resultierte vor allem aus einem Rückgang der Wirtschaftsleistung des produzierenden Gewerbes um -2,0% welcher vor allem in den hohen Energiekosten begründet ist. Steigende Zinsen und geringe Nachfrage aufgrund hoher Preise auf allen Wirtschaftsstufen bremsen die Konjunktur in Deutschland. Nachdem das Jahr 2022 mit einem Nachfragerückgang der Stahlindustrie und zugleich einem rückläufigen Mengenaufkommen im gesamten Schrottbereich, speziell den Altschrotten endete, startete die deutsche Schrottwirtschaft optimistisch in das Jahr 2023. Bereits im Januar entwickelten sich die Schrottnotierungen positiv. Dieser Trend hielt bis zum März 2023 an. Während dieses Zeitraumes war bereits zu beobachten, dass sich Regionen und Produktionsstandorte mit kalkulierbaren Energiekosten besser im Wettbewerb behaupten konnten. Nach April setzte eine Rückwärtsbewegung der Schrottpreise ein, die bis in den August andauern sollte. Im September stabilisierte sich der Markt. Aber erst im Dezember 2023 schlug sich dies in den Preisen nieder. Als Grund sind die sehr schlechte Verfügbarkeit von Altschrotten in ganz Europa anzuführen. Da auch das produzierende Gewerbe und der Maschinenbau Auftragsrückgänge zu verzeichnen hatten, wurden auch die neuen Produktionsabfälle erheblich weniger. 2. Geschäftsverlauf Die Geschäftsentwicklung ist unter Berücksichtigung der branchenspezifischen Verhältnisse und den Folgen des Ukraine-Krieges und der Corona-Pandemie insgesamt zufriedenstellend verlaufen. Die Schrott Nasz GmbH, Weiherhammer, verzeichnete allerdings einen Umsatzrückgang in Höhe von -28,88 %, der maßgeblich auf die geringen Rohstoffpreise zurückzuführen ist.. Bezüglich weiterer Erläuterungen verweisen wir auf unsere nachstehenden Ausführungen zur Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Bilanzsumme von Schrott Nasz GmbH belief sich zum Bilanzstichtag auf 9.462 TEUR. Sie hat sich gegenüber dem Vorjahr 2022 (10.364 TEUR) um -8,70 % verringert. Die Eigenkapitalqoute liegt in 2022 bei 76,50 % und ist im Vergleich zum Vorjahr um 7,38 % gestiegen. Die Umsatzerlöse betrugen im Berichtszeitraum 19.567 TEUR. Im Vorjahr 2022 wurde demgegenüber ein Betrag von 27.515 TEUR ausgewiesen. Das entspricht einer Minderungsrate von 28,88 %. Die Gesellschaft schloss das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresfehlbetrag von 145 TEUR (Vorjahr: Jahresüberschuss 114 TEUR) ab. Unter Einbeziehung des Jahresergebnisses verminderte sich der Cash-Flow (Jahresüberschuss zuzüglich Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens) im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 357 auf TEUR 293.
4. Investitionen und Finanzierungsmaßnahmen Die Investitionen ins Anlagevermögen betrugen im Geschäftsjahr TEUR 240 und verteilen sich wie folgt:
5. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Für die Unternehmenssteuerung liefern Bilanz- und GuV-Kennzahlen - in erster Linie Liquidität und Umsatzrendite - wichtige Anhaltspunkte. Neben der Analyse abgelaufener Geschäftsjahre werden aussagefähige Informationen aus aktuellen BWA-Auswertungen gewonnen. Die nachhaltig im Unternehmen thesaurierten Gewinne haben zu einer steten Verbesserung der Eigenkapitalqoute geführt. Die liquiden Mittel ermöglichen eine Deckung sämtlicher am Bilanzstichtag bestehender kurz- und mittelfristiger Verbindlichkeiten. Nach dem Gesamtbild der Verhältnisse steht die finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens nicht in Frage. IV. Prognosebericht Die kurzfristige Entwicklung der Stahlschrott- und Metallschrottrecyclingbranche wird wesentlich von der gesamtwirtschaftlichen Erholung abhängen, die ihrerseits aufgrund der Lieferengpässe an Tempo eingebüßt hat und zudem stark von den Auswirkungen des nach dem Bilanzstichtag auftretenden russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine abhängt. Daneben wird abzuwarten bleiben, ob die Zentralbanken weitere Maßnahmen ergreifen werden, um den Folgen der expansiven Geldpolitik zu begegnen. Es sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik zu erwarten. Unsere Marktposition betrachten wir als gefestigt. Für das Geschäftsjahr 2024 wird mit leicht steigenden Umsätzen und einem geringem Jahresüberschuss gerechnet. Wir weisen jedoch darauf hin, dass die Prognosesicherheit vor dem Hintergrund weiterer erheblichen Markt- und Preisschwankungen deutlich eingeschränkt ist. IV. Risiko- und Chancenbericht Ziel unseres Finanz- und Risikomanagements ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Dabei verfolgen wir eine durchaus konservative Risikopolitik. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten und Finanzierungsgesellschaften. Die Liquiditätslage wird laufend überwacht. Die Liquidität des Unternehmens vor Forderungsausfällen wird durch den Abschluss von Kreditversicherungen geschützt. Wesentliche Liquiditätsrisiken bestehen nicht. Die Liquiditätsrisiken stehen im engem Zusammenhang mit bestehenden Marktpreisrisiken durch Preisschwankungen. Soweit bei Forderungen Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Die Beschaffung der wesentlichen Komponenten und Materialien ergab von Seiten der Lieferanten keine Probleme. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der skontierfähigen Zahlungsziele zu begleichen. Chancen ergeben sich für das Unternehmen aus den besonderen und langjährigen Erfahrungen als Entsorgungsfachbetrieb. Dazu wird die aktuelle Schrottknappheit zu einer weiteren positiven Marktentwicklung führen. Die energetische Verwertung von Abfällen und Sekundärbrennstoffen wird ebenfalls angesichts steigender Energiekosten und knappen Kapazitäten an wirtschaftlicher Relevanz zunehmen.
Weiherhammer, im Dezember 2024 Schrott Nasz GmbH vertreten durch den Geschäftsführer der Schrott Nasz GmbH gez. Fritz Nasz BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB Anwendung. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Gliederung und Darstellung Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt. In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde - wie in den Vorjahren - die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die formelle Stetigkeit für Darstellung und Gliederung des Jahresabschlusses nach § 265 Abs. 1 HGB, die Bewertungsstetigkeit nach § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB, die Angabe- und Begründungspflichten nach § 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB für Abweichungen bei Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr sind berücksichtigt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige bzw. degressive Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Finanzanlagen in Form der Beteiligung und der Werpapiere des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen in Form der Beteiligung und der Werpapiere des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden wegen des Ausfallwagnisses, des Zinsverlustes und des Skontoabzuges um 0,5 % ihres Nettobetrages wertberichtigt. Für einen Teilbetrag der Forderungen besteht eine Kreditversicherung Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 856.541,00 EUR. Der Teilwert der Pensionsverpflichtung wurde nach versicherungsmathematischen Grundsätzen (Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck) auf der Basis eines Rechnungszinssatzes von 1,82% ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht. Der Betrag der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen nicht enthaltenen Sofortabschreibungen beläuft sich auf: Die kumulierten Abschreibungen betrugen zum Beginn des Geschäftsjahres: 3.940.973,14 Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres: 3.943.831,60 Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:
Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens gem. § 268 Abs. 2 HGB ist ausgehend von den historischen Anschaffungskosten dargestellt. Für geringwertige Wirtschaftsgüter wird der Abgang jeweils im Folgejahr der Anschaffung angenommen. Der Anlagespiegel ist Bestandteil dieses Anhangs und wurde vorstehend als Anlage beigefügt. Beteiligung gemäß § 285 Nr. 11 HGB Die Schrott Nasz GmbH hält eine Beteiligung von 50,0 Prozent an der Srot Nasz s.r.o CZ mit Sitz in Cheb, Májová 49, Tschechien. Das Eigenkapital der Srot Nasz s.r.o CZ beträgt zum 31.12.2022 TCZK 13.893 mitsamt Jahresüberschuss in Höhe von TCZK 4.055. Angaben zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer als 1 Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträg 366.008,42 EUR (Vorjahr: 423.920,93 EUR). Forderungen gegenüber Gesellschafter In der Position "Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände" sind Forderungen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von 798.272,62 Euro (Vj.: Euro 440.334,13) enthalten. Sonstige Vermögensgegenstände In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden. Rechnungsabgrenzungsposten Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag auszuweisen, soweit sie Aufwand für bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Barwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Es handelt sich um eine Pensionszusage des Geschäftsführers. Die Rückstellungen für Pensionen wurden in einem versicherungsmathematischen Gutachten nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird ein Rechnungszinssatz in Höhe von 1,82 % (i.Vj. 1,78 %) der Bewertung zugrunde gelegt. Es wurde keine Fluktuation, kein Anwartschaftstrend und kein Rententrend berücksichtigt. Der Rechnungszinssatz für die vergangenen 10 Jahre beträgt 1,82 % (i.Vj. 1,78 %), der Rechnungszinssatz für die vergangenen 7 Jahre 1,74% (i.Vj. 1,44 %). Der Gesamtbetrag, der gem. § 253 Abs. 6 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 5.976 (i.Vj. EUR 28.272). Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind in dem folgenden Verbindlichkeitesspiegel dargestellt:
Sämtliche Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind zum Teil durch Buchgrundschulden, Globalzession der Forderungen, Sicherungsübereignungen Maschinen und Vorratsbestände sowie persönliche Bürgschaften des Gesellschafters abgesichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 0,00 (i.Vj. EUR 0,00), in Höhe von EUR 20.818,80 (i.Vj. EUR 18.555,83) für Lohn- und Kirchensteuer, sowie in Höhe von EUR 34.187,75 (i.Vj. EUR 40.586,73) für soziale Sicherheit. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 HGB In der Bilanz zum 31.12.2023 sind sonstige finanzielle Verpflichtungen nicht enthalten, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind:
Anzahl der Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 39,25 Mitarbeiter Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Gesamtbezüge Die Angabe der Gesamtbezüge werden aufgrund § 286 Abs. 4 HGB nicht aufgeführt. Ergebnisverwendung für das Geschäftsjahr Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Ergebnisverwendung vor:
Unterschrift der Geschäftsführung
Weiherhammer, 15.01.2024 gez. Fritz Nasz, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 15.01.2025 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die Schrott Nasz GmbH VERMERK ÜBER DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Schrott Nasz GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Schrott Nasz GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Wunsiedel, den 19. Dezember 2024 Bauer
Audit GmbH
Dipl.-Kfm. Bernhard Bauer, Wirtschaftsprüfer |
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