PreZero Service Hamm GmbH
Im Ostfelde 25, 59071 Hamm, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Roland Arlts seit 31.10.2025 | Prokura |
Roman Manfred Bleich seit 24.6.2024 | Prokura |
Sven Nuener seit 27.3.2024 | Prokura |
Stefan Tiemann seit 27.3.2024 | Prokura |
Jens Wächter seit 17.10.2023 | Prokura |
Nicolas Philipp Georg Müller seit 13.6.2023 | Prokura |
Christian Schneider seit 7.12.2022 | Prokura |
Carsten Dülfer seit 10.2.2022 | Geschäftsführer |
Anja Wulfhorst seit 26.6.2019 | Prokura |
Michael Tomasch seit 28.2.2018 | Prokura |
Valon Mehmeti seit 7.1.2015 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Tönsmeier Entsorgung Hamm GmbHHammJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012Bilanz zum 31. Dezember 2012Aktiva
C. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungI. Allgemeines Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewandt. Die Gesellschaft weist zum 31.12.2012 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 3.652 aus. Sie ist damit bilanziell überschuldet. Da eine positive Fortführungsprognose besteht, liegt keine insolvenzrechtliche Überschuldung vor. Zum Zwecke der Offenlegung werden die Erleichterungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen. II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Gemäß § 269 HGB a. F. wurden Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebs für die Jahre 2008 und 2009, soweit sie nicht aktivierungsfähig waren, als Bilanzierungshilfe für Aufwendungen für die Ingangsetzung des Geschäftsbetriebs aktiviert. Die Posten der Vorjahre wurden gemäß § 282 HGB a. F. zu einem Viertel aufgelöst. Das Anlagevermögen wird mit Anschaffungs-/ Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Zinsen für Fremdkapital, soweit sie auf den Zeitraum der Herstellung der Anlage in 2008 entfallen, sind in die Herstellungskosten mit einbezogen worden. Alle anderen Zinsen für Fremdkapital sind nicht mit in die Herstellungskosten einbezogen. Die immateriellen Vermögensgegenstände werden linear über 5 Jahre abgeschrieben. Bei Gebäuden wird eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 33 und 50 Jahren, bei Außenanlagen von 15 bis 33 Jahren zugrunde gelegt. Die Nutzungsdauer für technische Anlagen und Maschinen liegt zwischen 10 und 20 Jahren, die Nutzungsdauer für andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung liegt zwischen 3 und 14 Jahren. Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungskosten bis zu EUR 410,00 betragen, werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Gesellschaft wendet ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode an. Die Vorräte werden zu aktivierungspflichtigen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nominalwert bilanziert. Für zweifelhafte Forderungen werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist eine Pauschalwertberichtigung von 3 % der um einzelwertberichtigte Forderungen verminderten Nettoforderungen abgesetzt worden. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen und werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Künftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt und bei Rückstellungen, mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt worden. Aktive und passive latente Steuern werden auf alle zum Bilanzstichtag bestehenden temporären und quasipermanenten Differenzen zwischen den Wertansätzen in der Steuerbilanz und den Wertansätzen in der Handelsbilanz gebildet und ggfs. auf steuerliche Verlustvorträge. Die sich ergebenden Steuerbelastungen und Steuerentlastungen wurden verrechnet. Soweit ein aktiver Überhang entsteht, wird dieser nicht angesetzt. Zum 31.12.2012 liegt der Berechnung ein Steuersatz von 28 % zugrunde. III. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung 1. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs Bezüglich der Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs verweisen wir auf die unter A. dargestellte Entwicklung. 2. Anlagevermögen Bezüglich des Anlagevermögens verweisen wir auf den unter B. aufgeführten Anlagenspiegel. 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Vorsteuererstattungsansprüche in Höhe von TEUR 28 (Vorjahr: TEUR 597), die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen. 4. Rechnungsabgrenzungsposten Diese Position beinhaltet zwei Disagien in Höhe von insgesamt TEUR 242 (Vorjahr: TEUR 281). 5. Eigenkapital Zum 31.12.2012 verbleibt ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von TEUR 3.652 der auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen wird. 6. Verbindlichkeiten Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von
Die Bankverbindlichkeiten sind in voller Höhe durch Grundpfandrechte, Sicherungsübereignung von Anlage- und Umlaufvermögen sowie Forderungsabtretungen gesichert. In diesem Posten werden u. a. Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 223.820,08 (Vorjahr: EUR 19.878,25) ausgewiesen. 7. Rohergebnis In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 204.719,32 aus Kostenerstattungen für Vorjahre und aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von EUR 2.855,01 enthalten. 8. Zinsaufwendungen In den Zinsaufwendungen sind Aufwendungen aus der Aufzinsung von Rückstellungen in Höhe von EUR 410,00 (Vorjahr: EUR 264,00) sowie Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von EUR 163.113,76 (Vorjahr: EUR 163.113,76) enthalten. 9. Personalaufwand In dieser Position sind soziale Abgaben für Altersversorgung in Höhe von EUR 8.468,95 (Vorjahr: EUR 11.034,10) enthalten. D. Sonstige Angaben1. Bewertungseinheiten Gemäß § 254 HGB liegen Bewertungseinheiten in Form von Micro-Hedges vor. Für zwei variabel verzinsliche Darlehen in Höhe von EUR 82,9 Mio bzw. EUR 8,2 Mio mit einer Laufzeit bis 30.6.2025 wurde jeweils ein fristenkongruenter Zinsswap abgeschlossen. Zinsswaps werden genutzt, um Finanzschulden von variabel verzinsliche in fest verzinsliche Verbindlichkeiten umzuwandeln. Die Nominalbeträge der laufzeitkongruenten Zinsswaps betragen zum Stichtag EUR 58,6 Mio und EUR 6,6 Mio. Das abgesicherte Risiko entspricht den negativen Zeitwerten der Zinsswaps zum Stichtag in Höhe von EUR 14,4 Mio und EUR 1,7 Mio. Die Zeitwerte wurden anhand der Markt-to-Market-Methode ermittelt. Diese Zeitwerte sind aufgrund des Vorliegens der Bewertungseinheit nicht zu passivieren, da sich über die gesamte Laufzeit der Verträge für die Nominalbeträge tatsächlich kein Zinsrisiko ergibt. Im Rahmen der Bewertungseinheit wird die Einfrierungsmethode angewandt. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum 31.12.2012 bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen im Wesentlichen aus einem Erbbaurechtsvertrag und Pachtvertrag mit dem Gesellschafter Solvay Chemicals GmbH in Höhe von TEUR 858 Des Weiteren hat Solvay Anspruch aus einem notariellen Vertrag vom 6.12.2011 auf Dampfpreiserstattung in Höhe von 50 % des ausschüttbaren Gewinns, nach Tilgung aller Kredite. Die Erstattung ist auf EUR 35 Mio begrenzt. Der Vertrag tritt am 1.1.2012 in Kraft und hat eine Laufzeit von 20 Jahren. 3. Mitarbeiterzahl An Mitarbeitern waren im Jahresdurchschnitt beschäftigt:
4. Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr waren:
5. Konsolidierter Gruppenabschluss Die Gesellschaft ist in den gemäß §§ 290 ff. HGB erstellten und im elektronischen Bundesanzeiger offen zu legenden konsolidierten Gruppenabschluss der Tönsmeier Dienstleistung GmbH & Co. KG, Porta Westfalica, einbezogen.
Bernburg, 22. Januar 2013 Energie Anlage Bernburg GmbH gez. Dr. Thomas Müller gez. Ralf Uhlemann gez. Hubert Bartylla Hinweise:Der Jahresabschluss der Energie Anlage Bernburg GmbH, Bernburg, wurde in der Gesellschafterversammlung vom xx.xx.20xx festgestellt. Bei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Energie Anlage Bernburg GmbH, Bernburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses und Lageberichts nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bielefeld, 25. März 2013 Dr.
Stückmann und Partner
Dr. Zündorf, Wirtschaftsprüfer Kindler, Wirtschaftsprüfer" |
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