VdW Pensionsfonds AGLiquidiert

40764 Langenfeld (Rheinland), DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 16328
Eingetragen
10.3.2004
Branche
Mit Versicherungsdienstleistungen und Pensionskassen verbundene Tätigkeiten a. n. g.Pensionskassen und PensionsfondsTätigkeiten von Versicherungsvertreterinnen und -vertretern
Gegenstand
Das Betreiben eines Pensionsfonds im Sinne des VAG sowie der Betrieb und die Vermittlung von Geschäften, die damit in unmittelbarem wirtschaftlichen Zusammenhang stehen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Gisbert Schadeck
seit 10.3.2004
Vorstandsmitglied
Anabel Meichsner
seit 10.3.2004
Vorstandsmitglied

Konzern- und Jahresabschlüsse

VdW Pensionsfonds AG

Mülheim an der Ruhr

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz

Aktivseite

  (Vorjahr Tsd. €)
A. Immaterielle Vermögensgegenstände   103.530,00 103.530,00 (146)
B. Kapitalanlagen        
I. Sonstige Kapitalanlagen        
1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere   29.301.333,63   (28.641)
      29.301.333,63 (28.641)
C. Vermögen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern        
I. Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern   25.191.291,72   (24.036)
      25.191.291,72 (24.036)
D. Forderungen        
I.Forderungen aus dem Pensionsfondsgeschäft 621.126,80     (352)
II. Sonstige Forderungen 719.091,07 1.340.217,87   (671)
      1.340.217,87 (1.023)
E. Sonstige Vermögensgegenstände        
I. Laufende Guthaben bei Kreditinstituten, Schecks und Kassenbestand   305.997,89   (58)
      305.997,89 (58)
F. Rechnungsabgrenzungsposten        
I. Sonstige Rechnungsabgrenzungsposten   143.442,90   (132)
      143.442,90  
Summe der Aktiva     56.385.814,01 (54.037)

Passivseite

       
  (Vorjahr Tsd. €)
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital 6.100.000,00     (3.000)
II. Kapitalrücklage 228.057,01     (228)
III. Gewinnrücklagen        
1. gesetzliche Rücklage 13.701,67     (14)
2. satzungsmäßige Rücklage 13.701,67     (14)
IV. Bilanzverlust -1.307.505,89     (-1.474)
    5.047.954,46    
      5.047.954,46 (1.782)
B. Zur Durchführung der beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete Einlagen        
I. Zur Durchführung der beschlossenen Kapitalerhöhung        
geleistete Einlagen   0,00    
      0,00 (2.800)
C. Pensionsfondstechnische Rückstellungen        
I. Deckungsrückstellung 25.270.028,97     (25.088)
II. Rückstellung für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung 391.412,70 25.661.441,67   (6)
      25.661.441,67 (25.094)
D. Pensionsfondstechnische Rückstellungen entsprech- end dem Vermögen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern        
I. Deckungsrückstellung   25.191.291,72   (24.036)
      25.191.291,72 (24.036)
E. Andere Rückstellungen        
I. Sonstige Rückstellungen 47.000,00 47.000,00   (35)
      47.000,00 (35)
F. Andere Verbindlichkeiten        
I. Verbindlichkeiten aus dem Pensionsfondsgeschäft gegenüber Arbeitgebern 358.380,75      
II. Sonstige Verbindlichkeiten 79.745,41 438.126,16   (291)
- davon aus Steuern: 297,21 € (Vorjahr: 297,21 €)        
- davon gegenüber Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht: 0,00 € (Vor- jahr: 0 €)        
      438.126,16  
Summe der Passiva     56.385.814,01 (54.037)

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2010

  (Vorjahr Tsd. €)
I. Pensionsfondstechnische Rechnung      
1. Verdiente Beiträge für eigene Rechnung      
a) Gebuchte Bruttobeiträge 770.320,85   (9.524)
2. Beiträge aus der Brutto-Rückstellung für Beitragsrückerstattung 0,00   (140)
3. Erträge aus Kapitalanlagen      
a) Erträge aus anderen Kapitalanlagen      
  1.456.215,55   (944)
b) Erträge aus Zuschreibungen 0,00   (223)
c) Gewinne aus dem Abgang von Kapitalanlagen 433.398,88   (495)
4. Nicht realisierte Gewinne aus Kapitalanlagen 1.548.971,52   (3.173)
5. Sonstige pensionsfondstechnische Erträge für eigene Rechnung 0,00   (2)
6.Aufwendungen für Versorgungsfälle für eigene Rechnung      
a) Zahlungen für Versorgungsfälle 1.670.406,52   (1.557)
7. Veränderung der übrigen pensionsfondstechn. Netto-Rückstellung      
a) Deckungsrückstellung 1.337.849,86   (12.686)
8.Aufwendungen für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattungen für eigene Rechnung 385.012,37   (7)
9. Aufwendungen für den Pensionsfondsbetrieb für eigene Rechnung      
a) Verwaltungsaufwendungen 158.061,56   (148)
10. Aufwendungen für Kapitalanlagen      
a) Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen und sonstige Aufwendungen für die Kapital anlagen 426.693,51 (225)
b) Abschreibungen auf Kapitalanlagen      
c) Verluste aus dem Abgang von Kapitalanlagen 581,36    
11. Nicht realisierte Verluste aus Kapitalanlagen 0,00   (3)
12. Pensionsfondstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung 230.301,62 230.301,62 (-127)
II. Nicht pensionsfondstechnische Rechnung      
1. Sonstige Erträge 2.231,00   (7)
2. Sonstige Aufwendungen 91.513,10 89.282,10 (154)
3. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit   141.019,52 (-274)
4. Steuern vom Einkommen u. Ertrag   -25.111,26 (0)
5. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   166.130,78 (-274)
6. Verlustvortrag   -1.473.636,67 (-1.200)
7. Einstellungen in Gewinnrücklagen      
a) in die gesetzliche Rücklage     (0)
b) in satzungsmäßige Rücklage     (0)
9. Bilanzverlust   -1.307.505,89 (-1.474)

Anhang

Angaben zur Form und Darstellung der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den geltenden Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB), des Aktiengesetzes (AktG) und unter Berücksichtigung der ergänzenden Bestimmungen der Verordnungen über die Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen (RechVersV) bzw. Pensionsfonds (RechPensV) aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach den Formblättern der RechPensV.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear unter Berücksichtigung einer Nutzungsdauer von fünf Jahren.

Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere werden zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet. Die nicht zum Ausgleich kurzfristiger Liquiditätsschwankungen benötigten Teile des Portfolios werden dabei nach den für das Anlagevermögen geltenden Vorschriften zum gemilderten Niederstwertprinzip bewertet. Der restliche Teil des Portfolios wird dagegen nach den für das Umlaufvermögen geltenden Vorschriften zum strengen Niederstwertprinzip bewertet. Bei Wegfall der Gründe für eine Abschreibung erfolgen Wertaufholungen bis zur Höhe der Anschaffungskosten.

Die Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern wurden mit dem Zeitwert angesetzt.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Wertberichtigungen waren nicht erforderlich.

Laufende Guthaben bei Kreditinstituten werden mit den Nominalbeträgen angesetzt.

Der aktive Rechnungsabrechnungsposten betrifft Aufwendungen für die Zeit nach dem Abschlussstichtag.

Die Bewertung der Deckungsrückstellungen erfolgt auf Grundlage des § 341 f HGB und der nach § 65 Abs. 1 VAG erlassenen Deckungsrückstellungsverordnung. Die Berechnung der Deckungsrückstellung wird einzelvertraglich nach versicherungsmathematischen Grundsätzen nach der prospektiven Methode und mit implizit angesetzten Kosten vorgenommen. Bei der Ermittlung finden die aktuell gültigen Sterbetafeln Anwendung.

Die Deckungsrückstellung im Rahmen der Pensionsfondstechnischen Rückstellungen bei denen das Anlagerisiko von den Versicherungsnehmern getragen wird mit dem Zeitwert der korrespondierenden Kapitalanlagen angesetzt.

Die Rückstellungen für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung werden entsprechend der Deklaration des Vorstands gebildet.

Die Sonstigen Rückstellungen werden nach dem voraussichtlichen Bedarf bilanziert.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen bilanziert.

Entwicklung der Aktivposten A., B. I. im Geschäftsjahr 2010

Aktivposten Bilanz- werte Vorjahr
Tsd €
Zugänge
Tsd €
Umbuch- ungen Tsd € Zuschr. Abgänge +/-
Tsd €
Abschreibungen
Tsd €
Bilanz- werte GJ
Tsd €
A. Immaterielle Vermögensgegenstände:            
1. Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs - - - - - -
2. Entgeltlich erworbener Geschäfts- oder Firmenwert - - - - - -
3. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 146 - - - 42 104
B. Sonstige Kapitalanlagen:            
1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festver- zinsliche Wertpapiere 28.641 16.404 1.176 16.920 - 29.301
2. Inhaberschuldverschrei- bungen und andere festverzinsliche Wert- papiere - - - - - -
3. Hypotheken-, Grund- schuld- und Renten schuldforderungen - - - - - -
4. Verträge bei Lebens- versicherungsunter nehmen - - - - - -
5. sonstige Ausleihungen:            
a) Namensschuldver- schreibungen - - - - - -
b) Schuldschein- forderungen und Darlehen - - - - - -
c) übrige Ausleihungen - - - - - -
6. Einlagen bei Kreditinstituten - - - - - -
7. andere Kapitalanlagen - - - - - -
8. Summe der Kapitalanlagen 28.641 16.404 1.176 16.920 0 29.301

Entwicklung der Aktivposten C. im Geschäftsjahr 2010

Aktivposten Bilanzwerte Vorjahr
Tsd €
Zugänge
Tsd €
Abgänge
Tsd €
Nicht reali- sierte Gewinne
Tsd €
Nicht reali- sierte Verluste
Tsd €
Bilanzwerte GJ
Tsd €
A. Sonstige Kapitalanlagen:            
1. Aktien, Investmentanteile und andere nicht festver- zinsliche Wertpapiere 23.991 763 -1.176 1.549 - 25.128
2. Inhaberschuldverschrei- bungen und andere festverzinsliche Wert- papiere - - - - - -
3. Hypotheken-, Grund- schuld- und Renten schuldforderungen - - - - - -
4. Verträge bei Lebens- versicherungsunter nehmen - - - - - -
5. sonstige Ausleihungen:            
a) Namensschuldver- schreibungen - - - - - -
b) Schuldschein- forderungen und Darlehen - - - - - -
c) übrige Ausleihungen - - - - - -
6. Einlagen bei Kreditinstituten - - - - - -
7. andere Kapitalanlagen 45 104 -86 - - 63
8. Summe der Kapitalanlagen 24.036 867 -1.262 1.549 - 25.191

Angaben zur Bilanz

Bei den Immateriellen Vermögensgegenständen handelt es sich um das Verwaltungsprogramm, das im Jahr 2008 von der VdW Altersvorsorge GmbH ehemals VDW Service GmbH erworben wurde.

Bei dem Posten Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere handelt es sich um Anteile an den vom Versorgungsverband deutscher Wirtschaftsorganisationen bei der Deutsche Asset Management aufgelegten Spezialfonds WOP1 (Anteile: 188.136 mit einem Buchwert von 22.823 T€), dem ebenfalls bei der Deutschen Asset Management aufgelegten Rentenspezialfonds WOP3 (Anteile: 4.710 mit einem Buchwert von 485 T€), Money Plus (Anteile: 406 mit einem Buchwert von 5.604 T€) sowie dem bei der Fidelity Investment GmbH aufgelegten Spezialfonds MAS1 (Anteile: 7.863 mit einem Buchwert von 389 T€). Diese werden für die im Zusammenhang mit dem Leistungsplan C übertragenen Verpflichtungen für bereits laufende Versorgungsfälle und im Zusammenhang mit sieben Rentenfällen aus den beitragsorientierten Zusagen gehalten. Der Zeitwert der Anlagen beträgt zum 31.12.2010: 29.898 T€, so dass hier eine stille Reserve in Höhe von 597 T€ besteht (VJ: Stille Lasten 50 T€)

Bei den Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern handelt es sich im wesentlichen um Anteile an den bei der Deutschen Asset Management aufgelegten Spezialfonds WOP1 (Anteile: 41.820 mit einem Buchwert von 5.202 T€) und WOP3 (Anteile: 46.217 mit einem Buchwert von 4.624 T€) bzw. Anteile an dem bei der Fidelity Investment GmbH aufgelegten Spezialfonds MAS1 (Anteile: 293.695 mit einem Buchwert von 15.302 T€) und dem im Sicherungsvermögen gehaltenen Barbestand in Höhe von 149 T€.

Die Forderungen aus dem Pensionsfondsgeschäft betreffen Nachforderungen aufgrund von Renteneintritten und Rentenerhöhungen. Die Forderungen belaufen sich auf 621 T€.

Die Sonstigen Forderungen betreffen Steuerforderungen in Höhe von 719 T€. Hierin enthalten sind Steuerforderungen in Höhe von 358 T€, die auf Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern entfallen. In gleicher Höhe wird eine entsprechende Verpflichtung ausgewiesen.

Bei den Sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich im wesentlichen um die laufenden Guthaben bei Kreditinstituten.

Bei dem Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um zu leistende Versorgungsbezüge für Januar 2011 und Wartung des EDV-Programms UPV2020.

Das gezeichnete Kapital ist eingeteilt in 3.000.000 nennbetragslose Stückaktien und 3.100.000 Vorzugsaktien.

Die Kapitalrücklage betrifft Zuzahlungen der Aktionäre gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB. Der Wegfall der Zweckbindung als Organisationsfonds gem. § 5 Abs. 5 Nr. 3 VAG wurde mittlerweile von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht bestätigt.

Bei den Gewinnrücklagen handelt es sich um die in den Vorjahren erfolgten Zuführungen zu der gesetzlichen Rücklage und der satzungsmäßigen Rücklage.

Der Bilanzgewinn hat sich in 2010 wie folgt entwickelt:

Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt: 2010
Bilanzgewinn zum 01.Januar 2010 -1.473.636,67
Jahresüberschuss 2010 166.130,78
Zuführung Gewinnrücklagen 0,00
Zuführung Kapitalrücklagen 0,00
Bilanzverlust zum 31.Dezember 2010 -1.307.505,89

Das Eigenkapital beträgt zum 31.12.2010 insgesamt 5.048 T€.

Bei der Deckungsrückstellung ist in 2010 zwischen der Deckungsrückstellung im Rahmen der "Pensionsfondstechnischen Rückstellungen" und der Deckungsrückstellung im Rahmen der "Pensionsfondstechnischen Rückstellungen entsprechend dem Vermögen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern"unterschieden .

Bei der Berechnung der Deckungsrückstellung im Rahmen der "Pensionsfondstechnischen Rückstellung" sind 25.271 T€ nach den in den fachlichen Meldungen gemäß § 13d Nr. 6 VAG des Pensionsplans C in der am 31.12.2005 geltenden Fassung ermittelten Rückstellungen berücksichtigt. Für die versicherungsförmige Garantie in der Rentenzahlungsphase wird dabei ein vorsichtiger Zinssatz in Höhe von 2,75% für Verträge mit Vertragsbeginn vor dem 01.01.2007 und einem Zinssatz in Höhe von 2,25% bei Verträgen mit einem Vertragsbeginn ab dem 01.01.2007 verwendet. Zudem sind in den Deckungsrückstellungen Rückstellungen für Verwaltungskosten in Höhe von 1.016 T€ berücksichtigt. Die Höhe der Rückstellung für Verwaltungskosten wurde versicherungsmathematisch ermittelt. Berücksichtigt wurden hier auch die vom Aktuar ermittelten Rückstellungen für die Versorgungsempfänger aus dem Pensionsplan in der Ausgestaltung einer Beitragszusage mit Mindestleistung. Hierbei handelt es sich um zwei Fälle in denen die versicherungsmathematisch ermittelte Deckungsrückstellung leicht über dem individuell zugeordneten Vermögen liegt.

Die Rückstellung für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung beläuft sich auf insgesamt 391 T€. Hierbei handelt es sich um eine freie Rückstellung für erfolgsabhängige und erfolgsunabhängigeBeitragsrückerstattung. Neben der Zuführung 2010 in Höhe von 239 T€ wurde auch die Zuführung aus 2009 in Höhe von 146 T€ in 2010 berücksichtigt. Die Berechnung der Zuführung wurde vom Aktuar im Rahmen des versicherungsmathematischen Gutachtens durchgeführt. Für die Deckung von Nachforderungen aus Renteneintritten wurden im Geschäftsjahr keine Mittel entnommen.

Bei der Pensionsfondstechnischen Rückstellungen entsprechend dem Vermögen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Höhe von 25.191 T€ wird zwischen den Verpflichtungen nach Pensionsplan C und denen aus der Beitragszusage mit Mindestleistung unterschieden.

Bei den Verpflichtungen nach Pensionsplan C in Höhe von 21.630 T€ sind die Verpflichtungen in der Anwartschaftsphase berücksichtigt. Die Deckungsrückstellung wurde in Höhe des zum Zeitwert bewerteten Vermögens für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern bilanziert. Dieses liegt wieder über dem versicherungsmathematisch kalkulierten Wert. Für den Bilanzstichtag 31.12.2010 wurde bei der versicherungsmathematischen Berechnung ein Zinssatz von 2,75 % bzw. für Verträge mit Vertragsbeginn nach dem 01.01.2007 ein Zinssatz in Höhe von 2,25 % festgelegt. Der versicherungsmathematisch ermittelte Wert beläuft sich auf 19.519 T€. Bei Eintritt des Rentenfalls ist eine Überprüfung einer möglichen Deckungslücke vorgesehen.

Für die Deckungsrückstellung aus Beitragszusagen mit Mindestleistung in Höhe von 3.561 T€ gilt ein Rechnungszins von 3,25% für Versorgungsanwartschaften mit einem Vertragsbeginn bis zum 31.12.2003 und von 2,75% für Versorgungsanwartschaften mit einem Vertragsbeginn nach dem 31.12.2003 und von 2,25% für Versorgungsanwartschaften mit Vertragsbeginn nach dem 01.01.2007. Die Deckungsrückstellung aus Beitragszusagen mit Mindestleistung wurde in Höhe des zum Zeitwert bewerteten Vermögens für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern bilanziert. Dieses liegt über dem finanzmathematischen Barwert, der ab dem 01.01.2008 als Vergleichswert herangezogen wird. Die Berechnung wurde vom verantwortlichen Aktuar geprüft und liegt in Form einer Einzeltabellierung vor.

Unter der Position Andere Rückstellungen sind Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten ausgewiesen.

Bei den Anderen Verbindlichkeiten handelt es sich um Verbindlichkeiten aus dem Pensionsfondsgeschäft in Höhe von 358 T€ und um sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 80 T€. Bei den Verbindlichkeiten aus dem Pensionsfondsgeschäft handelt es sich um erwartete Steuererstattungen aus der Kapitalanlage für Rechnung und Risiko Arbeitnehmern und Arbeitgebern. Bei den Sonstigen Verbindlichkeiten handelt es sich im wesentlichen um Verwaltungskosten in Höhe von 44 T€ und Gebühren für die Geschäftsbesorgung in Höhe von 20T€ an die VdW Altersvorsorge GmbH sowie um PSV-Beiträge in Höhe von 4 T€.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterungen zu den gebuchten Bruttobeiträgen Vorjahr
Tsd. €
Geschäftsjahr Tsd.€
gebuchte Bruttobeiträge    
- laufende Beiträge 476 482
- Einmalbeiträge 9.048 288
gebuchte Bruttobeiträge    
- mit Gewinnbeteiligung 9.524 770
- ohne Gewinnbeteiligung - -
gebuchte Bruttobeiträge    
- beitragsbezogene Pensionspläne 476 482
- leistungsbezogene Pensionspläne 9.048 288
Rückversicherungssaldo: - -

Der Rückstellung für Beitragsrückgewähr wurden in 2010 keine Mittel entnommen.

Die VdW Pensionsfonds AG arbeitet ohne Außendienst und eigene Mitarbeiter. An Bezügen für aktive Organmitglieder und ähnliche Einrichtungen sind für den Vorstand insgesamt 6 T€ vorgesehen. An den Treuhänder wurde eine Vergütung in Höhe von 5 T€ gezahlt. Eine über die satzungsmäßige Aufwandsentschädigung hinausgehende Vergütung für die Aufsichtsratsmitglieder wurde nicht gezahlt.

Erträge aus Kapitalanlagen Vorjahr
Tsd. €
Geschäftsjahr Tsd.€
a) Erträge aus Kapitalanlagen (Aktivposten A) 1.243 1.185
b) Erträge aus Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern (Aktivposten B) 195 705
c) Erträge aus Lebensversicherungsverträgen, die von Pensionsfonds zur Deckung von Verpflichtungen gegen- über den Versorgungsberechtigten eingegangen werden    
d) Erträge aus Verträgen bei Lebensversicherungsunternehmen, die von Pensionsfonds zur Deckung von Verpflichtungen gegen- über den Versorgungsberechtigten eingegangen werden    
e) Erträge insgesamt 1.438 1.890

Die Erträge aus Kapitalanlagen setzen sich zusammen aus Gewinnen aus dem Abgang von Anlagen (433 T€) und laufenden Erträgen aus Ausschüttungen und Zinsen (1.456 T€).

Die Zahlungen für Versorgungsfälle sind in 2010 auf 1.670 T€ gestiegen (Vj.: 1.557 T€). Dieser Anstieg ist im wesentlichen auf Renteneintritte zurückzuführen.

Die Zuführung der Deckungsrückstellungen um 1.338 T€ sind im wesentlichen auf Verpflichtungserhöhungen aus neuen Beiträgen und der Verpflichtungserhöhung aus der direkten Weitergabe der Anlageergebnisse aus dem Vermögen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern zurückzuführen.

Die Zuführung zur Rückstellung Beitragsrückerstattung betrifft die in 2010 ermittelte Mindestzuführung aus dem Ergebnis 2010 und um die im Vorjahr ermittelte Mindestzuführung aus dem Ergebnis von 2009.

Die Verwaltungsaufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr leicht auf 158 T€ (Vj.: 148 T€) gestiegen.

Bei den Aufwendungen für die Verwaltung von Kapitalanlagen, Zinsaufwendungen und sonstigen Aufwendungen für die Kapitalanlage handelt es sich im wesentlichen um den Kapitalertragsteuerabzug für das Vermögen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern und um die von der VdW Altersvorsorge (vormals VdW Service GmbH) im Zusammenhang mit der Verwaltung der Kapitalanlage erhobenen Verwaltungskosten. Die deutliche Erhöhung der Kapitalverwaltungskosten ist auf die erheblich höheren Anforderungen an die Kapitalanlage (Anforderungen MaRisk VA; internes Risikoreporting; ALM) Rechnung getragen.

Aufwendungen für Kapitalanlagen Vorjahr
Tsd. €
Geschäftsjahr Tsd.€
a) Aufwendungen für Kapitalanlagen (Aktivposten A) 0 94
b) Aufwendungen für Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern (Aktivposten B) 0 90
c) Aufwendungen für Lebensversicherungsverträgen, die von Pensionsfonds zur Deckung von Verpflichtungen gegen- über den Versorgungsberechtigten eingegangen werden 0 0
d) Aufwendungen für Verträgen bei Lebensversicherungsunternehmen, die von Pensionsfonds zur Deckung von Verpflichtungen gegen- über den Versorgungsberechtigten eingegangen werden 0 0
e) Aufwendungen insgesamt 0 184

Aus dem Verkauf von Kapitalanlagen wurden in diesem Jahr Gewinne in Höhe von 433 T€ realisiert. Verluste aus dem Abgang ergaben sich in Höhe von 0,6 T€.

Die nicht realisierten Verluste aus den Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern konnten im laufenden Jahr auf 0 T€ reduziert werden (nach 3 T€ im Vorjahr). Die nicht realisierten Gewinne reduzierten sich auf 1.549 T€ (Vj.: 3.173 T€).

Das Pensionsfondstechnische Ergebnis fiel mit 230 T€ positiv aus (Vj.: -127 T€).

Beiträge an den Pensionssicherungsverein wurden in 2009 in Höhe von 2 T€ entrichtet.

Bei den sonstigen Aufwendungen in Höhe von 91 T€ (Vj.: 154 T€) handelt es sich in erster Linie um Kosten für den Jahresabschluss, die aktuarische Betreuung und Sitzungsgelder.

Zum Bilanzstichtag ist die IHK Hannover mit 40,98%, der Versorgungsverband deutscher Wirtschaftsorganisationen mit 29,02%, die VdW Altersvorsorge GmbH (vormals: VdW Service Gesellschaft für Gehalts- und Sozialleistungen mbH) mit 24,10%, der Verband der Metallindustriellen Niedersachsens e.V. mit 4,92% und die Unterstützungskasse deutscher Wirtschaftsorganisationen e.V. mit 0,06% an der VdW Pensionsfonds AG beteiligt.

Gewinndeklaration des Vorstandes

Der Vorstand hat beschlossen, der Empfehlung des Aktuars zu folgen, und für 2010 eine Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung in Höhe von 238.915,95 € vorzunehmen.

Sonstige Angaben gem. § 285 HGB

In 2010 gab es keine Geschäfte mit nahestehenden Personen, die nicht zu marktüblichen Konditionen abgeschlossen wurden.

In 2010 wurden Anteile der Spezialfonds WOP1, WOP3 und MAS1 gehalten.

Anlageziel WOP1 Die Benchmark outperformen WOP3 Die Benchmark outperformen MAS1 Die Benchmark outperformen
Anteilswert zum 31.12.2010 124,39 € 100,05 € 52,10 €
Buchwert (durchschn.) 121,87 € 100,32 € 52,03 €
Ausschüttung in 2009 3,73 € 2,20 € 1,00 €
Beschränkung in der Möglichkeit der täglichen Rückgabe nein nein nein
Abschreibung nein nein nein
Vermögen Pensionsfonds Buchwert 22.823.237,43 € 484.854,98 € 388.805,75 €
Vermögen Pensionsfonds Zeitwert 23.402.237,04 € 471.235,50 € 409.662,30 €
Gründe für unterbliebene Abschreibung kein Abschreibungsbedarf keine dauerhafte Wertminderung kein Abschreibungsbedarf
Vermögen für Rechnung und Risiko von AN und AG Buchwert = Zeitwert 5.201.989,80 € 4.624.010,85 € 15.301.509,50 €

Für die Abschlussprüfungsleistungen 2010 wurden vom Abschlussprüfer 28 T€ berechnet, vom Steuerberater wurden 1 T€ berechnet.

Die VdW Pensionsfonds AG unterhält kein Personal.

An Vorstandsvergütungen wurden in 2010 insgesamt 6 T€ gezahlt. Der Aufsichtsrat erhält neben einer pauschalen Aufwandsentschädigung für die Teilnahme an Sitzungen keine gesonderte Aufsichtsratsvergütung oder -tantieme.

Organe

Aufsichtsrat    
Dr. Wilfried Prewo Peter Kürn Dr. Volker Schmidt
(Vorsitzender) (stellver. Vorsitzender)  
Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Hannover, Hannover Ehrenpräsident der Industrie- und Handelskammer Schwaben, Augsburg Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Metallindustriellen Niedersachsens, Hannover
Vorstand    
RA Gisbert Schadek RA Anabel Meichsner  
Erster Geschäftsführer des Versorgungsverbandes deutscher Wirtschaftsorganisationen, Mülheim an der Ruhr stellvertretende Geschäftsführerin des Versorgungsverbandes deutscher Wirtschaftsorganisationen, Mülheim an der Ruhr  

Die Gesellschaft ist nicht in einen Konzernabschluss einbezogen.

 

Mülheim, 29. April 2011

Der Vorstand

Schadek

Meichsner

Lagebericht

Überblick

Nach erfolgter Gründung im Jahr 2002 erhielt die VdW Pensionsfonds AG mit Schreiben vom 28. Januar 2003 durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht die Zulassung zum Betrieb des Pensionsfondsgeschäfts. Die eigentliche Geschäftstätigkeit wurde am 03.02.2003 aufgenommen.

Das Angebot der VdW Pensionsfonds AG konnte in 2005 durch den Leistungsplan C deutlich erweitert werden. Nachdem die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht bei der Prüfung keine Bedenken gegen den vorgelegten Leistungsplan äußerte, können nun auch bereits bestehende Versorgungszusagen auf den Pensionsfonds übertragen werden.

Geschäftsverlauf

Wirtschaftliche Entwicklung

Nach der tiefen Rezession infolge der Finanzmarktkrise erholte sich die Weltwirtschaft im Jahr 2010 merklich. Nach einer schrumpfenden globalen Wirtschaftsleistung in 2009 konnte in 2010 wieder eine Expansion von mehr als 4% verzeichnet werden. Die Entwicklung war allerdings von großen regionalen Unterschieden geprägt. In Deutschland konnte sich die Volkswirtschaft in 2010 von den Folgen der Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise erholen. Dabei fiel die Konjunkturbelebung hier kräftiger aus, als Ende 2009 erwartet.

An den Finanzmärkten standen zwei Themen in 2010 im Fokus: Die Staatsschuldenkrise im Euroraum und die Frage der Nachhaltigkeit der wirtschaftlichen Erholung. Im laufenden Jahr fielen die Staatsanleihenrenditen teilweise drastisch, konnten sich aber gegen Ende des Jahres wieder merklich erholen. Auch an den Aktienmärkten war in 2010 zunächst keine eindeutige Richtung erkennbar und die Börsen konnten erst im letzten Quartal deutlich zulegen. Auch hier zeigten sich wieder erkennbare regionale Unterschiede. Der Dax verzeichnete deutliche Zuwächse, DJ Stoxx 600 und S&P 500 entwickelten sich hingegen moderater.

Pensionsfondsmarkt

Nachdem die Wirtschaftskrise bei den Pensionsfonds zu einem deutlichen Beitragsrückgang geführt hatte, führte auch die wirtschaftliche Erholung wieder zu hohen Beitragszuwächsen. Allerdings wird die Entwicklung weiterhin durch bürokratische Hürden behindert.

Seit der Einführung der Pensionsfonds in 2002 haben sich die zentralen Gründe für die Nutzung eines Pensionsfonds nicht wesentlich geändert. Weiterhin steht hier die Herauslösung der Pensionsverpflichtungen aus der Bilanz, die Möglichkeit der Nutzung der Endgeltumwandlung und die Vergabe von Beitragszusagen mit Mindestleistungen im Vordergrund.

Durch den sprunghaften Anstieg der Beitragssätze beim Pensionssicherungsverein gewinnt hier aber auch die vergleichsweise kostengünstige Insolvenzsicherung bei der Pensionsfondslösung an Bedeutung.

Zum Jahresende 2010 sind wie im Vorjahr insgesamt 29 Pensionsfonds mit Geschäftsbetrieb durch die BaFin in Deutschland zugelassen.

Neugeschäft und Bestand

Im Berichtsjahr wurden insgesamt 25 neue Versorgungsverhältnisse (davon 25 beitragsorientierte Zusagen) abgeschlossen (Vorjahr insgesamt 42). Über den Pensionsplan C wurden in 2010 keine neuen Versorgungsverhältnisse übernommen. Einzelheiten zu den Bewegungen des Bestandes können der Anlage zum Lagebericht entnommen werden.

Marketing und Vertriebsmaßnahmen in 2010

Zur Werbung von Trägerunternehmen, die ihre Versorgungsverpflichtungen nach Pensionsplan C auf die VdW Pensionsfonds AG übertragen, wurden weiterhin intensive Einzelberatungen durchgeführt. Das Marketing in diesem Bereich soll weiter verstärkt werden. Die in 2007 begonnene Überarbeitung der Marketingaktivitäten innerhalb der VdW Gruppe wurde auch in 2010 fortgesetzt.

Gesonderte Marketing- und Vertriebsmaßnahmen für Verträge nach dem Pensionsplan in der Ausgestaltung einer Beitragszusage mit Mindestleistung bestanden auch in 2010 nicht. Über die Personalabteilungen und Personalräte werden die Mitarbeiter der beim Versorgungsverband deutscher Wirtschaftsorganisationen angeschlossenen Mitglieder über die Möglichkeiten der beitragsorientierten Altersversorgung über den Pensionsfonds informiert. Durch neue Mitglieder und weitere Verbreitung unter den Mitarbeitern soll das Beitragsvolumen auch in diesem Bereich kontinuierlich gesteigert werden.

Kapitalmaßnahmen im Berichtsjahr

Die in 2009 begonnen Kapitalerhöhung konnte in 2010 mit der Zeichnung von insgesamt 3.100.000 Vorzugsaktien mit der Eintragung ins Handelsregister abgeschlossen werden. Die Kapitalausstattung des Pensionsfonds ist nun deutlich verbessert.

Beitragseinnahmen

Die gebuchten Beiträge beliefen sich im Geschäftsjahr insgesamt auf 770 T€ ( Vorjahr 9.524 T€) davon 288 T€ auf Versorgungsverhältnisse aus Pensionsplan C (Vorjahr 9.048 T€) und 482 T€ auf Versorgungsverhältnisse aus dem Pensionsplan in der Ausgestaltung einer Beitragszusage mit Mindestleistung (Vorjahr 476 T€). Der Rückgang bei den Beiträgen im Pensionsplan C resultiert im Wesentlichen aus den schwankenden Einmalbeiträgen. Diese waren in 2010 erwartungsgemäß wieder deutlich niedriger als in 2009.

Versorgungsfälle

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Versorgungsfälle um insgesamt 3 gestiegen. Standen beim Pensionsplan C drei Neuzugängen auch drei Abgänge gegenüber, so sind beim Pensionsplan in der Ausgestaltung einer Beitragszusage mit Mindestleistung drei neue Versorgungsfälle hinzugekommen.

Kosten

Die Aufwendungen für den Pensionsfondsbetrieb betrugen insgesamt 158 T€ (Vorjahr 148 T€). Hierbei handelt es sich um Verwaltungsaufwendungen im Rahmen des Funktionsausgliederungsvertrages für den Pensionsplan in der Ausgestaltung einer Beitragszusage mit Mindestleistung (23 T€) und für die Verwaltung der über den Leistungsplan C eingebrachten Versorgungsverpflichtungen (53 T€). Auch die Kosten für das in 2008 neu erworbene Verwaltungsprogramm (Abschreibung: 43 T€ und Pflegeaufwand 39 T€) sind hier berücksichtigt.

Vermögenslage

Durch die Kapitalerhöhung hat sich das gezeichnete Kapital des Pensionsfonds mittlerweile auf 6.100 T€ erhöht. Auch unter Berücksichtigung des vorgetragenen Bilanzverlustes von 1.069 T€ beläuft sich das Eigenkapital zusammen mit der geleisteten Einlage auf nunmehr 5.048 T€ und liegt damit deutlich über den geforderten 3.000 T€. Die Solvabilitätsquote beträgt 168%.

Die Kapitalanlagen umfassten zum Jahresende einen Bestand in Höhe von 29.301 T€ (Vorjahr 28.641 T€). Hinzu kommen Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in Höhe von 25.191 T€ (Vorjahr 24.036 T€).

Durch die sich auch in 2010 fortsetzenden Kurserholungen konnten die stillen Lasten nun gänzlich abgebaut werden und es konnten insgesamt wieder stille Reserven in Höhe von 597 T€ (stille Reserven beim MAS1: 21 T€, beim Money Plus: 11 T€; beim WOP1: 579 T€; stille Lasten beim WOP3: 14 T€) aufgebaut werden. (Vorjahr stille Lasten in Höhe von 50 T€). Auch im Bereich des Vermögens für Rechnung und Risiko von Arbeitnehmern und Arbeitgebern konnten wiederum deutliche nicht realisierte Netto-Gewinne aus Kapitalanlagen aufgebaut werden. Diese betrugen 1.549 T€ (VJ: 3.170 T€).

Die der Kapitalanlage zugrundeliegenden Fonds entwickelten sich in 2010 wie folgt: In dem bei der Deutschen Asset Management Gesellschaft aufgelegten Fonds WOP1 wurde nach Abzug der Kosten eine Performance von +7,78% (VJ: +14,02%) erzielt. Beim ebenfalls bei der Deutschen Asset Management Gesellschaft aufgelegten Rentenfonds WOP3 konnte nach Abzug der Kosten eine Performance von +2,02% erzielt werden. Der für den bisherigen Fonds HPS1 neu bei Fidelity aufgelegte Fonds MAS1 konnte in demselben Zeitraum eine Performance in Höhe von +11,85% (VJ: +28,13%) erzielen.

Kapitalanlageerträge

Die Erträge aus Kapitalanlagen betrugen im Berichtsjahr 1.890T€ (Vorjahr 1.661 T€). Der Anstieg in 2010 ist im Wesentlichen auf die wieder erhöhten Ausschüttungen (1.456 T€ nach 944 T€ im Vorjahr) zurückzuführen. Hier hatte es im Vorjahr aufgrund der Kursschwankungen deutlich geringeren Ausschüttungen, insbesondere aufgrund von Thesaurierungen beim MAS1 gegeben.

Geschäftsergebnis

Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit belief sich auf 141 T€ (Vorjahr: -273 T€). Nach Steuern und unter Berücksichtigung des Verlustvortrages ergibt sich in 2010 ein Bilanzverlust in Höhe von 1.308 T€ (Vorjahr: Bilanzverlust 1.473 T€).

Finanzlage

Die liquiden bzw. leicht liquidierbaren Mittel reichen aus, um die laufende Geschäftstätigkeit zu gewährleisten. Die Eigenkapitalquote beläuft sich auf 8,95%. Die Solvabilitätsquote beläuft sich auf 168%.

Verbundene Unternehmen

Kapital- und Beteiligungsverhältnisse

In 2010 wurde die beschlossene Kapitalerhöhung durchgeführt. Das eingezahlte gezeichnete Kapital zum Bilanzstichtag beträgt nun 6.100 T€ und setzt sich aus 3.000.000 nennbetragslose Stückaktien und 3.100.000 stimmberechtigter Vorzugsaktien (jeweils zu 1 €) zusammen. Aktionäre der VdW Pensionsfonds AG sind die Industrie- und Handelskammer Hannover (40,98%), der Versorgungsverband deutscher Wirtschaftsorganisationen (29,02%), die VdW Altersvorsorge GmbH (24,10%), der Verband der Metallindustriellen Niedersachsens e.V. (4,92%) sowie die Unterstützungskasse deutscher Wirtschaftsorganisationen e.V. (0,98%)

Funktionsausgliederung

Die VdW Pensionsfonds AG unterhält kein Personal. Die administrative Abwicklung der Geschäftstätigkeiten ist im Rahmen eines Funktionsausgliederungsvertrages auf die VdW Altersvorsorge GmbH (vormals VdW Service GmbH) ausgegliedert. Die übertragenen Leistungen bestehen im Wesentlichen in der Bestands- und Leistungsverwaltung, dem Marketing und in der Durchführung des Rechnungs- und Berichtswesens und der Administration der Verwaltung der Kapitalanlagen.

Risikobericht

1. Überblick

Die VdW Pensionsfonds AG steht mit ihren bAV-Angeboten in Konkurrenz zu Versicherungen und Banken sowie Beratungsunternehmen für betriebliche Altersvorsorge. Die VdW Pensionsfonds AG verfügt als Teil der VdW-Gruppe über spezielles Know-how im Bereich der steuerbefreiten Organisationen. Dieser bestehende Wettbewerbsvorteil in Kombination mit der hohen individuellen Beratungsintensität des gegenwärtigen Kundenkreises gewährleistet eine weiterhin positive Entwicklung der VdW Pensionsfonds AG.

Die in den Vorjahren eingeleiteten Konsolidierungen hinsichtlich der Erhöhung der Sicherheit - Eigenkapitalerhöhung von einem gezeichneten Kapital in Höhe von 3.000 T€ auf nunmehr 6.100 T€ und Risikoreduzierung durch weitere Umschichtungen auch in den eigens zur Risikoreduzierung aufgelegten Spezial-Rentenfonds WOP3 - wurden in 2010 durch eine weitere Stabilisierung an den Kapitalmärkten zusätzlich unterstützt. Das wieder positive Ergebnis in 2010 sowie auch die Bildung von stillen Reserven zeigen, dass hier die richtigen Wege eingeschlagen wurden.

2. Gesetzliche und aufsichtsrechtliche Grundlagen

Das Risikomanagement der VdW Pensionsfonds AG entspricht den Anforderungen für das Risikomanagement für Versicherungen, da der Geschäftsbetrieb mit dem eines Versicherungsunternehmens vergleichbar ist bzw. dem von Einrichtungen betrieblicher Altersvorsorge entspricht. Daher werden die Anforderungen des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) angewendet.

Nach § 91 Abs. 2 AktG hat der Vorstand der VdW Pensionsfonds AG "geeignete Maßnahmen zu treffen, insbesondere ein Überwachungssystem einzurichten, damit den Fortbestand der Gesellschaft gefährdende Entwicklungen früh erkannt werden." Weiterhin greift in diesem Zusammenhang § 317 Abs. 4 HGB, wonach zu prüfen ist, ob die angewandten Maßnahmen "geeignet" waren und das Überwachungssystem seinen Aufgaben gerecht wird. Weitere Anforderungen ergeben sich aus § 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB i.V.m. DRS 5-20, in denen eine Konkretisierung der externen Risikoberichtspflichten erfolgte. Auch den Anforderungen durch die 9. VAG-Novelle wird entsprochen. Die speziellen Anforderungen zum Risikomanagement im Kapitalanlagebereich umfassen insbesondere § 54 VAG i.V.m. AnIV sowie dem BaFin Rundschreiben R 15/2005, welche von den MaRisk VA unberührt und somit weiterhin gültig bleiben. Besondere Anforderungen an die Anlage in spezielle Finanzprodukte sind in den Rundschreiben R 7/ 2004, R 1/2002, R 3/2000 und R 3/1999 der BaFin geregelt.

Sämtlichen aufsichtsrechtlichen und internen Anforderungen wird von der VdW Pensionsfonds AG entsprochen.

3. Ziele des Risikomanagements und deren Umsetzung

Neben dem frühzeitigen und systematischen Erkennen, Bewerten und Steuern von risikobehafteten Entwicklungen soll die Transparenz über die getroffenen Maßnahmen zur Risikominimierung/ -vermeidung durch das Risikomanagement der VdW Pensionsfonds AG gewährleistet werden. Es sollen weiterhin nicht nur die externen Vorschriften Beachtung finden, sondern auch die interne Risikokultur gefördert werden. Auch der Aufbau eines Risikotragfähigkeitskonzepts und eine Weiterentwicklung der marktgerechten Bewertung der Aktiv- und Passivseite soll die effektive Analyse und Steuerung von Risiken gewährleisten. Zu diesem Zweck wurde eine Risikostrategie formuliert und im Risikohandbuch neben den Grundsätzen des Risikomanagements und der Steuerung der Risikoarten auch die Darstellung der Methoden sowie der Zuständigkeiten dokumentiert.

Das zur Gewährleistung der aufsichtsrechtlichen Anforderungen der MaRisk VA im Geschäftsjahr 2009 eingerichtete Risikomanagement-System (RMS) wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr optimiert und weiter in die Geschäftsabläufe eingebunden, so dass eine deutliche Sensibilisierung der betroffenen Geschäftsbereiche und Mitarbeiter erreicht werden konnte. Die interne Berichterstattung wurde um einen schriftlichen Quartalsbericht über die Entwicklung aller Risikokategorien gegenüber dem Vorstand ergänzt. Dieser stellt neben den monatlichen Risikoberichten und der bedarfsgerichteten informellen ad-hoc Berichterstattung die Erfüllung der internen Berichtspflichten sicher. Zudem wurde in 2010 die Funktion der internen Revision etabliert und es fanden erste Prüfungshandlungen statt.

Gemäß den MaRisk VA besagt der Grundsatz der Proportionalität, dass die Anforderungen konkret immer unter Berücksichtigung der unternehmensindividuellen Risiken, der Art und des Umfangs des Geschäftsbetriebes sowie der Komplexität des gewählten Geschäftsmodells des Unternehmens zu erfüllen sind. Dementsprechend ist die quantitative Bewertung der wesentlichen Risiken des Pensionsfonds lediglich für die Risiken im Zusammenhang mit der Kapitalanlage sinnvoll durchzuführen. Die Höhe des Risikos orientiert sich dabei an der Höhe der durch den Pensionsfonds zu erfüllenden Verpflichtungen. Zur diesbezüglichen Berichterstattung werden in monatlichen Risikoreports für die unterschiedlichen Leistungspläne potenzielle Szenarien konstruiert und die Auswirkungen auf die Erfüllbarkeit der Verpflichtungen untersucht. Die Marktrisiken werden zudem mittels der von den Fondsgesellschaften der Spezialfonds täglich zur Verfügung gestellten Daten überwacht.

4. Entwicklung der Risiken der VdW Pensionsfonds AG im Geschäftsjahr 2010

Die Aktualisierung der Risikomanagement-Dokumente erfolgte zum 31.12.2010, die Entwicklung in den unterschiedlichen Risikokategorien

1) Reputationsrisiken,

2) Versicherungstechnische Risiken,

3) Marktrisiken,

4) Kreditrisiken,

5) Liquiditätsrisiken,

6) Forderungsausfallrisiken,

7) Konzentrationsrisiken,

8) Operationelle Risiken,

9) Strategische Risiken.

stellten sich im Geschäftsjahr 2010 wie folgt dar:

1) Reputationsrisiken

Zu den wesentlichen Reputationsrisiken zählen zum einen der Verlust bzw. die falsche Handhabung von sensiblen Kundendaten mit dem daraus resultierenden Imageschaden und zum anderen ein Imageverlust im Allgemeinen, z. B. aufgrund schlechter Servicequalität.

Ziele des RMS bezüglich der Reputationsrisiken sind die Vermeidung bzw. Verminderung der Risiken. Das operative Geschäft der VdW Pensionsfonds AG wird durch die VdW Altersvorsorge GmbH im Rahmen der Geschäftsbesorgung durchgeführt. Das RMS der VdW Altersvorsorge GmbH gewährleistet den Schutz der Kundendaten durch ein entsprechendes Sicherheitskonzept inklusive Back-Up- und Notfallkonzepten. Die Einhaltung der Konzepte überprüft der Datenschutzbeauftragte der VdW Altersvorsorge GmbH sowie der Datenschutzbeauftragte der VdW Pensionsfonds AG. Dem Imageverlust wird durch die Erbringung konstanter qualitativ hochwertiger Leistungen entgegen gewirkt.

Insgesamt sind die Reputationsrisiken als gering wahrscheinlich, gut beherrschbar und aufgrund der potenziell immensen Schadenhöhe auch weiterhin als wesentlich einzustufen.

2) Versicherungstechnische Risiken

Das wesentliche versicherungstechnische Risiko ist der Schadenseintritt aufgrund fehlerhafter Kalkulationen. Fehlerhafte Kalkulationen können aus nachträglichen Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen (Änderung der Besteuerungsgrundlagen, Verschiebung Rentenalter, etc.) resultieren. Des Weiteren können sich fehlerhafte Kalkulationen u. a. auch durch das Vorliegen unvollständiger Information bei Kalkulationsdurchführung, durch unerwartete Langlebigkeit der Versicherten oder durch eine unzureichende Kalkulation ergeben.

Ziel des RMS bezüglich der versicherungstechnischen Risiken ist die Vermeidung bzw. Verminderung der Risiken. Dem Risiko fehlerhafter Kalkulationen infolge von Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen wird durch fortlaufende Überprüfung und sofortige entsprechende Anpassung entgegen getreten. Den weiteren o. g. Risiken wird durch die Auslagerung der versicherungsmathematischen Berechnungen auf eine internationale Beratungsgesellschaft sowie durch die regelmäßige interne Überprüfung der zugrundegelegten versicherungsmathematischen Parameter entgegen gewirkt. Es werden zudem regelmäßige Stresstests durchgeführt.

Im Bereich der versicherungstechnischen Risiken bestand im Geschäftsjahr 2010 konkreter Handlungsbedarf: Aufgrund der Mindestzuführungsverordnung wurden die RfB-Regelungen in den mit den Trägerorganisationen geschlossenen Versorgungsverträgen und dem entsprechenden Pensionsplan geändert. Die Prüfung der Ordnungsgemäßheit dieser Anpassung durch die BaFin steht noch aus.

Insgesamt herrscht bezüglich der versicherungstechnischen Risiken ein hohes Risikobewusstsein. Aufgrund der getroffenen Maßnahmen sind die Risiken als gut beherrschbar einzustufen. Eine Anpassung der Bewertungen der Einzelrisiken dieser Kategorie war nicht notwendig, dementsprechend wurde eine Änderung der Einstufung der wesentlichen Risiken nicht vorgenommen.

3) Marktrisiken

Die Marktrisiken beinhalten das Risiko der Erzielung zu geringer Renditen der Kapitalanlagen (Ertragsrisiko), die Änderungsrisiken aufgrund der Volatilität der Kapitalmärkte (Zins- und Wertänderungsrisiko) sowie das Risiko der Vorhaltung zu geringer Bewertungsreserven.

Ziele des RMS bezüglich der Marktrisiken sind insbesondere die Sicherstellung einer ausreichenden Solvabilität und Erfüllung der entsprechenden gesetzlichen Anforderungen sowie die Verminderung bzw. Vermeidung von Risiken aus der Kapitalanlage sowie Abschreibungsrisiken. Die Kapitalanlage der Pensionsfonds AG erfolgt überwiegend in Fondsanteile an Spezialfonds, die bei der Deutschen Asset Management und bei Fidelity aufgelegt sind. Durch den Einsatz von Spezialfonds wird ein professionelles Anlagemanagement gewährleistet. Den Forderungen nach speziellen Anlageformen und einer Risikodiversifikation wird somit Rechnung getragen. Als Liquiditätsreserve werden darüber hinaus Geldmarktfondsanteile sowie Festgelder gehalten. Bezogen auf die Spezialfonds sind Anlageausschüsse eingerichtet worden, in denen sowohl die Positionierungen der Fonds als auch die strategische Ausrichtung diskutiert werden. Mindestens ein Vorstandsmitglied der Pensionsfonds AG ist in diesen Ausschüssen vertreten. Die Sitzungen der Anlageausschüsse finden in der Regel zweimal im Jahr, mindestens jedoch einmal jährlich statt. Weiterhin berichten die Fonds täglich über die aktuellen Kurswerte und die Anzahl der ausgegebenen Anteile. Regelmäßig wird auch über die Performance, die Zusammensetzung und die sonstige Entwicklung Bericht erstattet. In 2010 wurde eine Prognoseberechnung auf das Jahresende durchgeführt. Hierbei wurden folgende von der BaFin vorgegebenen Szenarien betrachtet:

Szenario1: keine Änderungen der Aktienkurse gegenüber dem 30.06.2010

Szenario2: Rückgang der Aktienkurse um 20%

Szenario3: wie Szenario1 aber mit gleichzeitigem Anstieg der Zinsstrukturkurve um 100 Basispunkte

Szenario4: wie Szenario2 aber mit gleichzeitigem Anstieg der Zinsstrukturkurve um 100 Basispunkte

Aufgrund der in 2010 durchgeführten Kapitalerhöhung sind in allen geprüften Szenarien die aufsichtsrechtlichen Erfordernisse erfüllt. Die Ergebnisse der Prognoseberechnung wurden der BaFin mitgeteilt.

Insgesamt erfolgt eine umfängliche, permanente Auseinandersetzung mit den Marktrisiken, denen die VdW Pensionsfonds AG ausgesetzt ist. Die ergriffenen Maßnahmen und die laufende Berichterstattung gewährleisten eine gute Beherrschbarkeit der Risiken sowie ein angemessenes Risikobewusstsein. Die Bewertungen der Einzelrisiken dieser Kategorie sind gegenüber dem Geschäftsjahr 2009 unverändert, dementsprechend sind alle Marktrisiken weiterhin als wesentlich einzustufen.

4) Kreditrisiken

Die direkten Kreditrisiken bestehen in einer Bonitätsänderung oder dem Ausfall eines oder mehrerer Schuldner(s). Dieses Risiko ist jedoch mit der Auslagerung des operativen Geschäftsbetriebs auf die VdW Altersvorsorge GmbH übertragen worden. Indirekte Kreditrisiken können zudem aus der Kapitalanlage in Spezialfonds entstehen. Die Spezialfonds investieren in folgenden Anlageformen (Stand 31.12.2010):

Anlageform MAS1 WOP1 WOP3
Aktien 25,00% 34,72% 0,00%
Renten AAA 11,00% 44,31% 69,33%
Renten AA 8,69% 10,19% 10,76%
Renten A 8,15% 3,10% 9,54%
Renten BBB 5,75% 0,84% 2,57%
Renten BB 3,36% 0,00% 0,00%
Renten B 2,31% 0,00% 0,00%
Renten C 0,84% 0,00% 0,00%
Renten nr 0,71% 0,00% 0,00%
Rohstoffe 13,00% 0,00% 0,00%
Immobilien (Reits) 12,00% 0,00% 0,00%
Geldmarkt/Sonstige 8,00% 6,84% 7,80%
Sonstige 1,19% 0,00% 0,00%

Durch die restriktiven Vorgaben bei der Kapitalanlage und die kontinuierliche Überprüfung der Emittenten durch das professionelle Anlagemanagement werden diese Risiken jedoch als gering wahrscheinlich und gut beherrschbar bewertet. Aufgrund dieser Faktoren zählen die Kreditrisiken für die VdW Pensionsfonds AG auch weiterhin nicht zu den wesentlichen Risiken.

5) Liquiditätsrisiken

Das relevante wesentliche Liquiditätsrisiko stellt die fehlerhafte bzw. unzureichende Liquiditätsplanung dar. Zur Sicherstellung der ständigen Liquidität verfügt die VdW Pensionsfonds AG über eine Liquiditätsreserve, die aus jederzeit liquidierbaren Geldmarkt- oder Spezialfondsanteilen besteht. Entsprechend der Höhe der Verpflichtungen wird die Höhe der Liquiditätsreserve bestimmt. Ihre Ausrichtung ist derart ausgelegt, dass die Deckung der Verbindlichkeiten für ca. 2,5 Jahre gewährleistet wird. Dieses Risiko wird aufgrund des internen Asset-Liability-Managements, der gewählten Kapitalanlageformen sowie der Vorgaben an die Kapitalanlagegesellschaften als gering wahrscheinlich und gut beherrschbar eingestuft. Bislang ist der Anteil der Leistungsempfänger der VdW Pensionsfonds AG im Gegensatz zu den Anwärtern noch sehr gering, so dass ein Risikoeintritt aktuell noch keine schwerwiegenden Auswirkungen hätte. Demnach stellt eine fehlerhafte oder unzureichende Liquiditätsplanung momentan kein wesentliches Risiko dar.

6) Forderungsausfallrisiken

Das relevante wesentliche Forderungsausfallrisiko besteht darin, dass die Forderungen aus dem Pensionsfondsgeschäft nicht eingebracht werden können. Werden die im Zusammenhang mit Rentenerhöhungen eingeforderten Beiträge nicht gezahlt, so würde dieses mit einer entsprechenden Verpflichtungsreduzierung einhergehen, so dass hier kein Risiko für den Pensionsfonds besteht. Forderungen aufgrund von Überzahlungen stehen ausreichend Mittel des jeweiligen Mitgliedes gegenüber, so dass auch hier kein Risiko für den Pensionsfonds gesehen wird.

7) Konzentrationsrisiken

Das relevante wesentliche Konzentrationsrisiko stellt das Kumulrisiko dar.

Ziel des RMS bezüglich des Kumulrisikos ist die Verminderung bzw. Vermeidung des Risikos. Dies wird durch eine ausreichende Mischung und Streuung innerhalb der gehaltenen Wertpapierfonds sowie durch den Einsatz unterschiedlicher Fonds erreicht. Außerdem ist der Vorstand über die eingerichteten Anlageausschüsse direkt in Anlageentscheidungen des Fondsmanagements einbezogen.

Das Kumulrisiko wird weiterhin als gering wahrscheinliches und gut beherrschbares wesentliches Risiko eingestuft.

8) Operationelle Risiken

Das einzige direkte operationelle Risiko stellt das Outsourcing-Risiko dar. Indirekte operationelle Risiken der VdW Pensionsfonds AG treten im Rahmen der Auslagerung der operativen Geschäftstätigkeit auf die VdW Altersvorsorge GmbH auf.

Ziel des RMS bezüglich der operationellen Risiken ist die Verminderung bzw. Vermeidung der Risiken. Das Outsourcing-Risiko ist durch die Verflechtung der Aufbaustruktur der VdW Pensionsfonds AG und der VdW Altersvorsorge GmbH gut beherrschbar, der Vorstand ist als Geschäftsführung der VdW Altersvorsorge GmbH direkt in das operative Geschäft eingebunden.

Die indirekten operationellen Risiken betreffen überwiegend den IT-Bereich. Hier existiert ein umfangreiches Sicherheitskonzept inklusive Back-Up- und Notfallkonzepten. Außerdem führt das Versagen interner Verfahren sowie menschliches Versagen zu operationellen Risiken. Diesen wird im RMS der VdW Altersvorsorge GmbH durch eine umfassende Dokumentation der Prozesse und Arbeitsabläufe und interne Kontrollen begegnet. Zudem besteht eine enge Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung.

Insgesamt herrscht gegenüber den operationellen Risiken sowohl bei der VdW Pensionsfonds AG als auch bei der VdW Altersvorsorge GmbH ein hohes Risikobewusstsein. Aufgrund der getroffenen Maßnahmen bezüglich der operationellen Risiken werden diese als gut beherrschbar eingestuft. Die Bewertungen der Einzelrisiken wurden an die fortgeschrittene Umsetzung des RMS angepasst, eine Änderung der Einstufung der wesentlichen Risiken erfolgte jedoch nicht.

9) Strategische Risiken

Strategische Risiken resultieren aus der unzureichenden Ausrichtung der VdW Pensionsfonds AG auf das Geschäftsumfeld.

Ziel des RMS bezüglich der strategischen Risiken ist die Verminderung bzw. Vermeidung der Risiken. Die strategische Ausrichtung der VdW Pensionsfonds AG wird durch den Vorstand festgelegt und regelmäßig auf Angemessenheit und Aktualität überprüft. Die Entscheidungen des Vorstands werden zudem durch den Aufsichtsrat kontrolliert. Die direkte Einbindung in das operative Geschäft u. a. auch als Geschäftsleiter der übrigen VdW Organisationen gewährleistet den jederzeitigen Überblick über das Geschäftsumfeld.

Insgesamt können die Risiken als gering wahrscheinlich und gut beherrschbar beurteilt werden. Eine Veränderung innerhalb der Risikobewertungen wurde nicht vorgenommen.

Die Bewertung der wesentlichen Einzelrisiken sowie die ergriffenen Steuerungsmaßnahmen können der Anlage zum Risikohandbuch entnommen werden.

5. Zusammenfassende Darstellung der Risikolage

Durch das Risikomanagementsystem der VdW Pensionsfonds AG werden wesentliche und bestandsgefährdende Risiken frühzeitig erkannt. Augenblicklich lassen sich keinerlei Entwicklungen abzeichnen, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden. Durch die Solvabilitätsquote von derzeit 168% (ohne Berücksichtigung der stillen Reserven) verfügt die VdW Pensionsfonds AG über eine stabile Eigenmittelausstattung.

6. Voraussichtliche Entwicklungen

Für das kommende Geschäftsjahr ist die kontinuierliche Anpassung und Weiterentwicklung des Risikomanagement-Systems an die sich verändernden Rahmenbedingungen sowie die weitere Einbindung in die Geschäftsabläufe beabsichtigt, mit der eine gesteigerte Risikosensibilisierung innerhalb der VdW Pensionsfonds AG erreicht werden soll. Zudem wurden für das Geschäftsjahr 2011 neben der Grundsatzprüfung des Risikomanagement-Systems Schwerpunktprüfungen grundlegender Geschäftsprozesse der VdW Pensionsfonds AG durch die interne Revision festgelegt. Aufgrund der Ergebnisse der Prüfungen können die Steuerungsmaßnahmen insbesondere der operationellen Risiken weiter optimiert werden.

Nachtragsbericht

Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag ergaben sich nicht.

Chancen und Ausblick

Die Entgeltumwandlung wird im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung weiterhin einen bedeutenden Stellenwert einnehmen. Der Verbreitungsgrad der Durchführung über den Pensionsfonds wird weiter zunehmen. Hier wird sich auch die Aufrechterhaltung der SV-Freiheit über das Jahr 2008 hinaus positiv auswirken. Das Geschäft wird durch weitere Mitglieder und einen zunehmenden Verbreitungsgrad bei bestehenden Mitgliedern zunehmend belebt.

Durch die Nutzung des Pensionsplans C konnte das Volumen der Pensionsfonds AG weiter erhöht werden. Für die folgenden Jahre wird auch in diesem Bereich mit weiterem Zuwachs gerechnet. Insbesondere durch die zunehmende Nutzung des Pensionsplan C und die dadurch verbundene Möglichkeit der Übertragung bereits bestehender Versorgungszusagen wird mit weiteren deutlichen Kapitalzuflüssen gerechnet. Größere Investitionen sind derzeit nicht geplant.

 

Mülheim, 29. April 2011

Der Vorstand

Schadek

Meichsner

Bewegung des Bestandes an Versorgungsverhältnissen im Geschäftsjahr 2010

  Anwärter Invaliden- und Altersrentner  
  Männer Anzahl Frauen Anzahl Männer Anzahl Frauen Anzahl Summe der Jahresrenten
Tsd.
Euro
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres          
  203 204 31 8 1.233
II. Zugang während des Geschäftsjahres          
1. Neuzugang an Anwärtern, Zugang an Rentnern 7 18 2 2 -
2. sonstiger Zugang - - -    
3. gesamter Zugang 7 18 2 2 -
III. Abgang während des Geschäftsjahres:          
1. Tod 1 - 1 - -
2. Beginn der Altersrente 2 2 - - -
3. Invalidität - - - - -
4. Reaktivierung, Wiederheirat, Ablauf - - - - -
5. Beendigung unter Zahlung von Beträgen - 0 - - -
6. Beendigung ohne Zahlung von Beträgen 2 2 - - -
7. sonstiger Abgang - - - - -
8. gesamter Abgang 5 4 1 - -
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres          
  205 218 32 10 1.143
davon: - - - - -
1. nur mit Anwartschaft auf Invaliditätsversorgung - - - - -
2. nur mit Anwartschaft auf Hinterbliebenenver- sorgung - - - - - - - - - -
3. mit Anwartschaft auf Invaliditäts- und Hinter- bliebenenversorgung 196 - 201 - - - - - - -
4. beitragsfreie Anwartschaften - - - - -
5. in Rückdeckung gegeben - - - - -
6. in Rückversicherung gegeben - - - - -
7. lebenslange Altersrente 205 218 32 10 -
8. Auszahlungsplan mit Restverrentung - - - - -

Bewegung des Bestandes an Versorgungsverhältnissen im Geschäftsjahr 2010

  Hinterbliebenenrenten      
  Witwen Anzahl Witwer Anzahl Waisen Anzahl Summe der Jahresrenten Witwen
Tsd.
Euro
Witwer
Tsd.
Euro
Waisen
Tsd.
Euro
I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres            
  13 - 2 376 - 12
II. Zugang während des Geschäftsjahres            
1. Neuzugang an Anwärtern, Zugang an Rentnern 2 - - - - -
2. sonstiger Zugang - - - 7 - 1
3. gesamter Zugang - - - - - -
III. Abgang während des Geschäftsjahres:         -  
1. Tod 1 - - 18 - -
2. Beginn der Altersrente - - - - - -
3. Invalidität - - - - - -
4. Reaktivierung, Wiederheirat, Ablauf - - - - - -
5. Beendigung unter Zahlung von Beträgen - - - - - -
6. Beendigung ohne Zahlung von Beträgen - - - - - -
7. sonstiger Abgang - - 1 - - -
8. gesamter Abgang 1 - 1 - - -
IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres            
  14 - 1 431 - 5
davon: - - - - - -
1. nur mit Anwartschaft auf Invaliditätsversorgung - - - - - -
2. nur mit Anwartschaft auf Hinterbliebenenver- - - - - - -
sorgung - - - - - -
3. mit Anwartschaft auf Invaliditäts- und Hinter- - - - - - -
bliebenenversorgung - - - - - -
4. beitragsfreie Anwartschaften - - - - - -
5. in Rückdeckung gegeben - - - - - -
6. in Rückversicherung gegeben - - - - - -
7. lebenslange Altersrente 14 - - - - -
8. Auszahlungsplan mit Restverrentung - - - - - -

Bestätigungsvermerk

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht des VdW Pensionsfonds AG, Mülheim an der Ruhr, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Köln, 06. Mai 2011

Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Vogt, Wirtschaftsprüfer

Dr. Horstkötter, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrats

Der Aufsichtsrat hat während des Geschäftsjahres 2010 die Geschäftsführung des Vorstands auf Grund schriftlicher und mündlicher Berichterstattung laufend überprüft und sich in Sitzungen über die geschäftliche Entwicklung, die Geschäftspolitik und die Ertragslage des Unternehmens unterrichten lassen.

Die Ernst & Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die gemäß den gesetzlichen Vorschriften zum Abschlussprüfer bestellt wurde, hat den vom Vorstand erstellten Jahresabschluss und Lagebericht 2010 geprüft. Diese Prüfung hat zu keinen Beanstandungen geführt, die Bestätigungsvermerke wurden ohne Einschränkung erteilt. Der Aufsichtsrat hat die Prüfungsergebnisse zustimmend zur Kenntnis genommen.

Die Prüfung der Jahresabschlüsse und der Lageberichte seitens des Aufsichtsrats ergab ebenfalls keine Beanstandungen. Der Aufsichtsrat billigt den Jahresabschluss 2010, der damit festgestellt ist.

Der Aufsichtsrat spricht dem Vorstand Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit aus.

Der Aufsichtsrat

 

Frankfurt, im Mai 2011

Dr. Wilfried Prewo

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

22 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.