Stammdaten

Register
Amtsgericht Cottbus HRB 2405
Eingetragen
18.7.2005
Branche
Großhandel mit Brennstoffen und MineralölerzeugnissenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Brennstoffen, Erzen, Metallen und technischen ChemikalienWärme- und Kältehandel
Gegenstand
Ist der Handel und Transport von Schüttgütern, festen und flüssigen Brenn- und Kraftstoffen sowie der Betrieb einer Spedition.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michael Lehmann
seit 18.7.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Robert Lehmann
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Robert Lehmann
03095 Burg (Spreewald) Friedhofsweg 8
25000
50.00%
03095 Burg (Spreewald) Friedhofsweg 8
25000
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lehmann GmbH

Burg (Spreewald)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 77.329,00 185.081,00
I. Sachanlagen 77.329,00 185.081,00
B. Umlaufvermögen 417.470,35 788.657,47
I. Vorräte 814,00 3.895,90
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 69.736,68 410.164,35
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 12.516,00 8.316,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 346.919,67 374.597,22
Summe Aktiva 494.799,35 973.738,47

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 465.055,46 454.765,92
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 349.201,33 298.067,69
III. Jahresüberschuss 90.289,54 131.133,64
B. Rückstellungen 12.800,00 21.914,00
C. Verbindlichkeiten 16.943,89 497.058,55
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 16.943,89 497.058,55
Summe Passiva 494.799,35 973.738,47

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S. von § 267 HGB.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen planmäßig vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 250,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Bewegliche Wirtschaftsgüter mit einem Wert von € 250 - € 1.000 werden als Sammelposten im Anlagespiegel geführt und auf die Dauer von fünf Jahren gleichmäßig abgeschrieben.

Wertpapiere waren nicht vorhanden.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Es wurde in 2023 keine Rückstellung aufgrund der Tantiemevereinbarung mit dem Geschäftsführer gebildet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

In den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten waren Disagio-Beträge, die im Zusammenhang mit der Aufnahme langfristiger Bankverbindlichkeiten angefallen sind, enthalten. Der Betrag wurde planmäßig aufgelöst.

Außerbilanziell wurde kein Investitionsabzugsbetrag gem. § 7g EStG in Anspruch genommen.

Es war außerbilanziell auch kein Investitionsabzugsbetrag wegen erfolgter Anschaffung gewinnerhöhend aufzulösen.

Steuerrechtliche Abschreibungen gemäß § 7g EStG wurden außerbilanziell nicht in Anspruch genommen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen € 6.805,09
davon entfallen auf:
a) Umsatzsteuer € 2.418,96
b) Lohn, Lohnsteuern, soziale Verbindlichkeiten € 4.266,13

Am Abschlussstichtag sind Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB nicht gegeben.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

III. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlust rechnung

Aus dem Lager heraus wurden, wie in Vorjahren, die eigenen Fahrzeuge betankt.

Gemäß den Aufzeichnungen über den Umfang der Eigenbetankung erfolgte eine Umbuchung dieser Kosten als Minderung des Wareneinsatzes und Erhöhung der laufenden Fahrzeugkosten.

IV. Ergänzende Angaben

1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Lehmann Michael Geschäftsführer Einzelvertretung
Lehmann Robert Gesellschafter keine
Lehmann Carola Gesellschafterin keine

Forderungen aus Vorschüssen und Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber folgenden Organmitgliedern:

Name: Lehmann, M.
Summe: 0,00
Im GJ zurückgezahlt: 0,00
Zinssatz: 6,0

Restlaufzeit:

2. Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich beschäftigt (ohne Organmitglieder):

2023 2022
Angestellte 0 0
Arbeiter/- innen 2 3
Aushilfen 1 1
Insgesamt 3 4

V. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis Jahresüberschuss Euro 90.289,54

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter Euro 0,00
Gewinnvortrag auf neue Rechnung Euro 90.289,54
Einstellung in die Gewinnrücklagen Euro 0,00
Verrechnung mit Verlustvortrag Euro 0,00

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2023

 

Burg

GF Michael Lehmann

sonstige Berichtsbestandteile

 

Burg, 23.05.2024

gez. Michael Lehmann, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2024 festgestellt.

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