RFI GmbH
Vermittlung von Finanzdienstleistungen
Rödermark
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
29.615,14 |
29.914,46 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
22.224,74 |
22.224,74 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
7.390,40 |
7.689,72 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
29.615,14 |
29.914,46 |
Passiva
|
|
31.12.2017
EUR |
31.12.2016
EUR |
| A.
Eigenkapital |
26.815,14 |
27.049,19 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-99,20 |
-99,20 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
24.900,80 |
24.900,80 |
| II.
Gewinnvortrag |
2.148,39 |
2.412,99 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
234,05 |
264,60 |
| B.
Rückstellungen |
2.800,00 |
2.800,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
0,00 |
65,27 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
29.615,14 |
29.914,46 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht
Firmenname laut Registergericht: RFI
GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Rödermark
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Offenbach am Main
Register-Nr.: 34889
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Bewertungseinheiten
Es wurden im Einzelnen folgende Bewertungseinheiten
gebildet:
Die folgenden Grundgeschäfte wurden in die
Bewertungseinheit einbezogen:
Bewertungseinheiten
|
Betrag
|
|
EUR
|
Vermögensgegenstände
|
22.224,74
|
Schulden
|
0,00
|
Schwebende
Geschäfte
|
0,00
|
Vorgesehene
Transaktionen
|
0,00
|
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Die bisher üblichen Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen
geändert:
Der Methodenwechsel war mit Blick auf die
geänderten wirtschaftlichen und technischen
Gegebenheiten notwendig. Die neuen Gegebenheiten werden
voraussichtlich auch in den Folgejahren vorliegen. Ohne den
vorgenommenen Methodenwechsel würde der
Jahresabschluss zu falschen Aussagen über die Lage des
Unternehmens führen.
Die Methodenänderungen beeinflussen die für
einen Leser des Jahresabschlusses typischen Kennzahlen. Im
Einzelnen sind zu nennen:
- der Erfolg bzw. die Rendite
- die Erfolgsquellen
- die Eigenkapitalquote
- das Deckungsverhältnis von langfristigem
Kapital zu Anlagevermögen
Ohne die Änderungen würden die
angeführten Sachverhalte 0,00 ausfallen.
Einfluss der Abweichungen auf die VFE-Lage:
Angaben zur Bilanz
Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt EUR 0,00
(Vorjahr: EUR 0,00).
Angaben zu Forderungen gegenüber
Gesellschaftern
Der Wert der Forderungen gegenüber
Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 0,00 (Vorjahr:
EUR 0,00
Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser
Ergebnisverwendung
Bei Aufstellung der Bilanz unter
Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung
wurde im Bilanzgewinn ein Gewinn vortrag von EUR 2.148,39
einbezogen.
Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 0,00
(Vorjahr: EUR 76,10
Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 0,0.
Unterschrift der Geschäftsführung
Rödermark,
11.12.2018
|
Ellen Neis
|
Ort, Datum
|
Unterschrift
|
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.12.2018 festgestellt.
|