Meiser USA Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Eva Martina Wolf seit 11.9.2025 | Prokura |
Ulrich Lawory seit 24.7.2025 | Geschäftsführer |
Andreas Kirsch seit 24.5.2022 | Prokura |
Emanuele Marretta seit 22.2.2022 | Prokura |
Jürgen Bieg seit 24.5.2019 | Prokura |
Rainer Rehlinger seit 24.5.2019 | Prokura |
Marc Axel Mühlensiepen seit 24.5.2019 | Prokura |
Christoph Johannes Lörscher seit 18.3.2019 | Prokura |
Ulrich Kaspar Siegfried Meiser seit 24.3.2017 | Geschäftsführer |
Dirk Demmer seit 18.2.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Wolfgang Edmund Johannes MeiserMeiser Beteiligungsgesellschaft mbH+1 | 50.00% |
Ulrich Kaspar Siegfried MeiserMeiser Beteiligungsgesellschaft mbH+1 | 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Meiser Straßenausstattung GmbH (vormals: SGGT Straßenausstattungen GmbH)Schmelz (vormals: Ottweiler)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Meiser Straßenausstattung GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Meiser Straßenausstattung GmbH, Schmelz-Limbach - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2018 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Meiser Straßenausstattung GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2018 bis zum 31. Dezember 2018 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Saarbrücken, 21. Mai 2019 Ernst
& Young GmbH
Witsch, Wirtschaftsprüfer Waldner, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2018Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2018
Anhang für 2018Allgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht. Registerinformationen Die Gesellschaft ist seit dem 18. März 2019 unter der Firma Meiser Straßenausstattung GmbH (ehem. SGGT Straßenausstattungen GmbH) mit Sitz in Schmelz-Limbach im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter der Nummer HRB 43883 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 bis 5 Jahre; lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer, die je nach Vermögensgegenstand zwischen vier und zehn Jahren liegt, linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagengüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 250,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Bei den Finanzanlagen werden die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die unfertigen Leistungen sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei direkt zurechenbare Materialeinzel- sowie Materialgemeinkosten und Sondereinzelkosten berücksichtigt werden. Fertigungslöhne, Fertigungsgemeinkosten und Abschreibungen entstehen aufgrund der zugrundeliegenden Aufträge und deren Abwicklung nicht. Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Fremdkapitalzinsen wurden nicht aktiviert. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h., es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten vorgenommen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden nach der Anwartschaftsbarwertmethode unter Verwendung der "Richttafeln 2018 G" ermittelt. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz aus den vergangenen 10 Jahren bei einer restlichen Laufzeit von 15 Jahren von 3,21 % (Vj. 3,68 %) gemäß der Rückstellungsabzinsungsverordnung vom 18. November 2009 verwendet. Erwartete Rentensteigerungen wurden mit 1,50 % (Vj. 1,50 %) berücksichtigt. Die Fluktuation wurde mit einer Rate von 3,30 % (Vj. 3,30 %) berücksichtigt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden nicht. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasi-permanenten Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten und ihren steuerlichen Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet. Die Aktivierung latenter Steuern unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Die Ausleihungen enthalten solche an Gesellschafter in Höhe von EUR 2.852.133,28 (Vj. TEUR 3.045). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen gegen Gesellschafter betreffen im Wesentlichen kurzfristig zur Verfügung gestellte Liquiditätshilfen in Höhe von TEUR 1.975, kurzfristige Darlehen in Höhe von insg. TEUR 216 abzüglich TEUR 9 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 11 und unterliegt einer Ausschüttungssperre. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubsansprüche, Abschlussvergütungen, Gewährleistungsansprüche, ausstehende Rechnungen sowie interne und externe Jahresabschlusskosten gebildet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt. Verbindlichkeitenspiegel in TEUR
Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse gliedern sich nach Tätigkeitsbereichen wie folgt:
Die Umsatzerlöse vor Abzug von Skonti gliedern sich nach Regionen wie folgt:
Sonstige betriebliche Erträge In dem Posten sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 133 enthalten und betreffen im Wesentlichen Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen (TEUR 92) sowie der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 35. Sonstige betriebliche Aufwendungen
Der periodenfremde Aufwand resultiert im Wesentlichen aus nachbelasteten Kosten des Vorjahres. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Steuern für das laufende Jahr in Höhe von TEUR 685 sowie Steuern für Vorjahre in Höhe von TEUR 42 enthalten. Haftungsverhältnisse Am Bilanzstichtag bestanden keine im Anhang anzugebenden Haftungsverhältnisse. Außerbilanzielle Geschäfte Die bestehenden Miet- und Pachtverträge beinhalten keine unüblichen oder drittvergleichsfernen Komponenten. Eine erhebliche Beeinflussung der Finanzlage wird durch den Abschluss der Geschäfte nicht erwartet. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen gegenüber Dritten in Höhe von jährlich TEUR 245. Weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage bedeutsam wären, sind nicht zu vermerken. Gewinnverwendungsvorschlag Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von EUR 1.376.293,54 sowie den Gewinnvortrag aus Vorjahren in Höhe von EUR 9.454.362,48 auf neue Rechnung vorzutragen. Sonstige Angaben Geschäftsführung
Gesamtbezüge der Geschäftsführung Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird unter Berufung auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Es wurden keine zu nicht marktüblichen Bedingungen zustande gekommenen Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen getätigt. Nachtragsbericht Mit Notarvertrag vom 10. Januar 2019 hat die Heintzmann Holding GmbH ihren Geschäftsanteil im Nennbetrag von EUR 179.000 an die Meiser Beteiligungsgesellschaft mbH veräußert. Damit ist die Meiser Beteiligungsgesellschaft mbH alleinige Gesellschafterin der Gesellschaft. Abschlussprüferhonorar Die Angabe unterbleibt unter Hinweis auf § 288 Abs. 2 S. 2 HGB.
Schmelz-Limbach, 21. Mai 2019 Geschäftsführung Dirk Demmer Ulrich Meiser Entwicklung des Anlagevermögens 2018
Lagebericht 20181. Grundlagen der Gesellschaft Geschäft und Rahmenbedingungen Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb von Fahrzeug-Rückhalte-Systemen (FRS), landläufig Stahlschutzplanken genannt. Der Vertrieb erfolgt in Deutschland einerseits als reines Handels-/Streckengeschäft andererseits über die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen in Partnerschaft mit unabhängigen Montageunternehmen. Mit Notarvertrag vom 28. Februar 2018 hat die Meiser Beteiligungsgesellschaft mbH das ihr mit früherem Vertrag eingeräumte Optionsrecht ausgeübt und 50% der Geschäftsanteile an der MSA erworben. Dies hat zur Folge, dass die MSA kein verbundenes Unternehmen der Heintzmann-Gruppe mehr ist, sondern fortan zwei voneinander unabhängigen Gesellschaftern zu gleichen Anteilen gehört. Nach Frankreich und in andere französischsprachige Gebiete Europas und Westafrikas liefert MSA vor allem über die Gesellschaft SOLOSAR S.à.r.l. in Saargemünd. Produzent und Hauptlieferant der Stahlschutzplanken ist die Meiser Produktionsgesellschaft GmbH & Co. KG (ehem. SPIG Schutzplanken-Produktionsgesellschaft GmbH & Co. KG (SPIG)) in Schmelz-Limbach, ebenfalls eine Beteiligungsgesellschaft zu je 50% der Meiser Beteiligungsgesellschaft mbH sowie der Heintzmann Holding GmbH. Am 31. Dezember 2010 endete die 3-jährige Übergangszeit zur CE-Kennzeichnung von Fahrzeug-Rückhalte-Systemen. Mit Ablauf der Übergangszeit ist die CE-Kennzeichnung der von MSA bzw. der Meiser Produktionsgesellschaft lieferbaren Fahrzeug-Rückhalte-Systeme abgeschlossen worden. Seit 1. Januar 2011 liefert MSA CE-gekennzeichnete Produkte aus. Im Fokus der CE-Kennzeichnung stehen weiterhin im Wesentlichen Modifikationen und die Lösung der in der Praxis auftretenden Fragestellungen durch Neuentwicklungen. Darüber hinaus führen wir die in eigener Verantwortung entwickelten Produkte, durch Erreichung verschiedener Zulassungen auch außerhalb Deutschlands zur Marktreife. Forschung und Entwicklung Als Mitglied der Studiengesellschaft e.V. arbeitet MSA bei der Entwicklung neuer Produkte durch die Studiengesellschaft zur Erweiterung und Abrundung der RAL-Produkte (RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung) mit. Da zunehmend auch Produktanforderungen auftreten, deren Erfüllung durch die Studiengesellschaft sowohl technisch als auch zeitlich im Sinne der MSA nicht ausreichend sichergestellt werden kann, ist auch die Entwicklung in Partnerschaft mit anderen Herstellern ins Auge gefasst worden. In den entsprechenden Entwicklungs-Arbeitskreisen ist MSA grundsätzlich mit einem Mitarbeiter vertreten. Die Entwicklung von Fahrzeug-Rückhalte-Systemen erfolgt immer unter dem Gesichtspunkt ihrer CE-Kennzeichnungsfähigkeit. MSA stellt sicher, dass das zur Fertigung notwendige KnowHow der Meiser Produktionsgesellschaft zur Kenntnis gebracht wird. Im Zusammenhang mit der ab Januar 2011 erforderlichen CE-Kennzeichnung der heutigen und zukünftigen RAL-Produkte konnte MSA erreichen, dass der Meiser Produktionsgesellschaft hierfür den "Status" eines Als-ob-Mitgliedes und somit direkten Zugang zu allen technischen Unterlagen der Studiengesellschaft erhält. Die neuen Richtlinien für die Passive Sicherheit an Straßen und die CE-Kennzeichnung der FRS erfordert weiterhin das intensive Entwickeln und Testen neuer Produkte. Darüber hinaus werden die sich durch den Markt ergebenden Problemstellungen systematisch in unserem Hause aufgegriffen und technisch und kaufmännisch analysiert. Die so entstehenden Produktideen werden sodann in entsprechenden Kompetenzteams im eigenen Haus vorangetrieben und zu neuen Produkten entwickelt. Dabei arbeiten wir eng mit den Firmen unserer Lieferantenketten zusammen. Für den Bereich der Baustellen-Sicherung hat MSA mit Duo-Rail eine eigene Produktreihe entwickelt, die sich modular erweiterbar sowohl für den temporären als auch den permanenten Einsatz eignet. Die Fertigung erfolgt im Rahmen der CE-Kennzeichnung auf verlängerten Werkbänken der hierfür verantwortlichen MSA. 2. Wirtschaftsbericht Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr preisbereinigt in einem unruhigen außenwirtschaftlichen Umfeld und trotz der Produktions- und Absatzstörungen bei den Pkw-Herstellern solide um 1,5 % gewachsen, nach +2,2 % im Boomjahr 2017. Dies vermeldete das Statistischen Bundesamtes in seinem am 15. Januar 2019 veröffentlichten Bericht zur Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2018. Die Impulse kamen rechnerisch ausschließlich von der Binnenwirtschaft. Die Ausfuhren nahmen angesichts der geringeren Dynamik der Weltwirtschaft langsamer zu als im Vorjahr und auch weniger als die von der starken Binnenwirtschaft nachgefragten Einfuhren. Die privaten und staatlichen Konsumausgaben wurden spürbar ausgeweitet, aber weniger deutlich als im Vorjahr. Stärker als im Vorjahr entwickelten sich die Bruttoinvestitionen, wozu neben Investitionen in Ausrüstungen und Bauten auch ein Vorratsaufbau aufgrund des Staus bei den Pkw-Typenzulassungen beitrug. Die sich bereits zum Ende des Jahres 2017 abzeichnende Entspannung bei den Stahlpreisen hat sich in 2018 fortgesetzt. Die anhaltende Wettbewerbssituation im Bereich der Straßenausstattung führt allerdings dazu, dass die Einstandspreis-verringerung an den Absatzmarkt weitergegeben werden muss. Die verstärkten Investitionsausgaben der öffentlichen Haushalte im Bereich der Verkehrsinfrastruktur führten in unserem Unternehmen zu einer Absatzzunahme. Die Umsatzerlöse konnten gegenüber 2017 im Inland um 7,9 Mio. € und im Ausland um 0,6 Mio. € gesteigert werden. Dies entspricht einer Steigerung um 13% im Inland und um 3% in den Auslandsmärkten. In Frankreich, dem umsatzmäßig größten ausländischen Absatzmarkt, konnten die Umsätze um mehr als 16% gesteigert werden. In den sonstigen Nicht-EU-Ländern betrug der Umsatzanstieg rd. 5%. Lediglich in den sonstigen EU-Ländern war ein neuerlicher Rückgang von rd. 24% zu verzeichnen, vor allem aufgrund von Umsatzeinbußen in den nordeuropäischen Ländern. Das Vorantreiben des Exportgeschäftes in neue Märkte wird trotzdem auch weiterhin den Schwerpunkt der vertrieblichen Unternehmensentwicklung und -chance darstellen. Der wirtschaftliche Verlauf des Geschäftsjahres entwickelte sich aus Umsatzsicht über unseren Erwartungen. Die Netto-Umsatzerlöse ohne Stahlhandel stiegen um 6,0 Mio. € von rd. 57,3 Mio. € auf rd. 63,3 Mio. €. Dies entspricht einer Steigerung von annähernd 10,5%. Ebenfalls deutlich erhöht hat sich der Bestand der erbrachten aber noch abzurechnenden Leistungen. Der Rohertrag auf absoluter Basis liegt leicht über dem Vorjahresniveau. Ebenso ging die Rohertragsmarge prozentual gegenüber dem Vorjahr leicht von 11,8% auf 12,0% leicht nach oben. Trotz eines ungebrochen heftigen Preiskampfes im Berichtsjahr, konnten wir unsere wichtigsten Absatzziele behaupten. Die Einsatzfreigabeliste der Bundesanstalt für Straßenwesen und die Vielfalt der in Deutschland angebotenen Fahrzeugrückhaltesysteme verbunden mit den ständigen Einsprüchen der Hersteller von Stahlsystemen bedingt für die zuständigen Stellen einen erhöhten Aufwand, Ausschreibungen vorzunehmen. Trotzdem konnten wir im Berichtsjahr eine Trendwende erkennen, so dass auch unser im Inland verkauftes Volumen stark angestiegen ist. Erfreulicherweise konnte die französische Vertriebsgesellschaft ihre Marktpräsenz deutlich verstärken, was auch bei uns zu einem deutlichen Umsatzanstieg nach Frankreich führte. Die Meiser Produktionsgesellschaft (ehem. SPIG) als Vorlieferant konnte uns trotz des härter werdenden Wettbewerbs und stark schwankender Marktpreise für Bandstahl mit konkurrenzfähigen Abgabepreisen beliefern. Ertragslage Die wesentlichen finanziellen Leistungsindikatoren sind Rohertrag und EBT. Der Umsatz konnte im Berichtsjahr von T€ 79.973 auf T€ 88.534 ausgeweitet werden. Besonders stark fiel der Umsatzzuwachs im Inland aus. Ohne den gruppeninternen Bandstahlumsatz erhöhte sich der Umsatz in Deutschland von 36,2 Mio. € auf 41,5 Mio. €. Die EU-Exportmärkte entwickelten sich hingegen divergierend. Während in Frankreich ein Wachstum zu verzeichnen war, konnten die Vertriebserfolge des Vorjahres, insbesondere in Nordeuropa, nicht auf diesem Niveau gehalten werden. Auf dem Schweizer Markt konnte der Vorjahresumsatz von rd. 5,7 Mio. € auf rd. 7,1 Mio. € gesteigert werden. Das Rohergebnis ohne Berücksichtigung der sonstigen betrieblichen Erträge liegt im Berichtsjahr annähernd auf dem Niveau des Vorjahres (Rohergebnis T€ 7.598 Vorjahr T€ 7.623). Damit wurde die Prognose des Vorjahres erreicht. Die Rohertragsmarge bezogen auf die Gesamtleistung reduzierte sich von 9,4 % auf 8,5 %. Aus der Analyse der Kostenstruktur lassen sich folgende nennenswerte Aussagen ableiten: Die Personalkosten sind aufgrund von regelmäßigen Gehaltsanpassungen naturgemäß etwas höher als im Vergleich zum Vorjahr. Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen zeigte sich im Vergleich zum Vorjahr ein Rückgang um 17 %. Hierbei waren im Bereich der Vertriebskosten im Vorjahr Einmalbelastungen von T€ 450 enthalten. Der Block der Verwaltungskosten ist um rd. 5% gestiegen, während bei den sonstigen Betriebsaufwendungen Kosten eingespart werden konnten. Das in 2018 erzielte EBT beträgt T€ 2.111 und liegt wie prognostiziert auf ähnlichem Niveau wie im Vorjahr (T€ 2.186). Das Ergebnis nach Steuern beläuft sich auf T€ 1.376 nach T€ 1.501 in 2017. Finanz- und Vermögenslage Die Liquidität unseres Unternehmens ist mit einem Bestand zum 31. Dezember 2018 von T€ 304 ausreichend gut bemessen. Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug im Berichtsjahr T€ 1.531, T€ -1.586 aus Investitionstätigkeit sowie T€ 0 aus Finanzierungstätigkeit. Die Aktivseite der Bilanz hat sich im Wesentlichen aufgrund der Abnahme der kurzfristigen Forderungen verringert. Bei den kurzfristigen Forderungen haben sich nennenswert die Forderungen gegen Gesellschafter (- 1,6 Mio. €) aufgrund von Zahlungen seitens der Heintzmann Holding verringert. Auf der Passivseite der Bilanz erfolgte neben dem ergebnisbedingten Eigenkapitalzuwachs eine deutliche Verringerung der kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten (Dritten). Gegenüber dem Vorjahr ist die Bilanzsumme von T€ 19.511 auf T€ 18.485 gesunken. Bezüglich der Forderungen gegen die Gesellschafterin Heintzmann Holding gehen wir davon aus, dass diese im kommenden Geschäftsjahr aufgrund von Liquiditätszuflüssen wesentlich zurückgeführt werden. Der Gesamtschuldenstand beträgt T€ 7.092, davon entfallen T€ 6.997 auf kurzfristige Verbindlichkeiten für Lieferungen und Leistungen und Rückstellungen. Das Eigenkapital der Gesellschaft beträgt T€ 11.393, die Eigenkapitalquote im Verhältnis zur Bilanzsumme beträgt 61,6 % und ist dabei im Vergleich zum Vorjahr (Vj. 51,3 %) aufgrund der niedrigeren Bilanzsumme sowie des Ergebnisses des Berichtsjahres deutlich angestiegen. Investitionen Im Berichtsjahr wurden lediglich kleinere Investitionen im Bereich der Betriebs- und Geschäftsausstattungen vorgenommen. Personal- und Sozialbereich Im Rahmen der Zertifizierung nach ISO 9001:2008 wird die Weiterbildung der Mitarbeiter durch gezielte Maßnahmen auf aktuellem und betriebsnotwendigem Stand gehalten. Die Mitarbeiteranzahl inkl. Geschäftsführung beträgt zum 31. Dezember 2018 42 Mitarbeiter. 3. Prognosebericht Mit der Übernahme der restlichen 50%-Beteiligung durch die Meiser Beteiligungsgesellschaft mbH von der Heintzmann Holding GmbH im Januar 2019 haben sich die Vorzeichen der künftigen Entwicklung deutlich verändert. Trotz des Gesellschafterwechsels und der damit einhergehenden neuen Firmierung gehen wir in unserer Planung für 2019 davon aus, dass sich die Entwicklung, die wir in 2018 erlebten, fortsetzen wird. Die Umsatzerlöse folgen unserer Einschätzung nach weiterhin einem Wachstumspfad. Aufgrund der anstehenden Projekte, des Auftragsbestandes zum Jahresende 2018 sowie der sich abzeichnenden Ausschreibungsaktivitäten gehen wir unverändert davon aus, dass die erwartete Jahresmenge erreicht werden wird. Die zurzeit anstehenden Projekte lassen stabile Preise erwarten, so dass das geplante Ergebnis erreicht werden kann. Die intensiven Bemühungen um den Schweizer Markt werden fortgesetzt, ebenso die Stabilisierung des erreichten Umsatzniveaus in Frankreich. In den übrigen europäischen Nachbarregionen erwarten wir eine merkliche Steigerung der Umsatzvolumina. Die Durchlässigkeit für neue Produkte hat sich nicht zuletzt durch die harmonisierten Normen (z.B. En 1317) zwischenzeitlich erhöht. Daher führen die ungebrochenen Anstrengungen neuer Marktteilnehmer, vermehrt ausländische Produkte einzuführen, auch weiterhin zu angespannten Margen. Mit der Weiterentwicklung der Super-Rail-Familie in Richtung auch leichterer und damit kostengünstigerer Produkte haben sich die RAL und damit die MSA gut positioniert. Dieser Ansatz soll auch in Zukunft weiter vorangetrieben werden. Trotz der unklaren Tendenz der Stahlmärkte und sich verändernder Marktgegebenheiten, erwarten wir aufgrund der verstärkten Vertriebs- und Exportaktivitäten im laufenden Geschäftsjahr 2019 im Vergleich zum Berichtsjahr ein ähnliches Niveau sowohl im Rohertrag, als auch im EBT. 4. Chancen- und Risikobericht Vor dem Hintergrund der Geschäftstätigkeit des Unternehmens, der Ausrichtung unserer Vertriebsaktivitäten und der Organisationsstruktur haben wir zwei Risiken identifiziert, die einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung des Unternehmens haben könnten: Zum einen nehmen die Schwankungen der Stahlpreise in Frequenz und Amplitude zu, insbesondere werden sich die Tendenzen der Erz- und Kohleproduzenten weg von Jahresverträgen hin zu Quartalspreisen hierbei verschärfend auswirken, zum anderen gehen mit Exportaktivitäten auch Wechselkursrisiken einher. Diesen Risiken begegnen wir wie folgt: Aufgrund der Abhängigkeit von der Entwicklung des Stahlpreises und der Wechselkurse haben wir unsere Einkaufsaktivitäten optimiert und bestehende Lieferanten soweit wie möglich durch vertragliche Regelungen langfristig gebunden bzw. alternative Lieferanten erschlossen. Weiterhin finden Bemühungen statt, Abnahmeverträge mit Formelpreisen zur Weitergabe der Rohstoffpreisänderungen abzuschließen. Darüber hinaus sind die Mitarbeiter sowohl im Einkaufs- als auch im Vertriebsbereich angehalten, entsprechende Entwicklungen direkt zu melden und die aktuellen Veränderungen bei der Angebotserstellung und der Preiskalkulation unmittelbar zu berücksichtigen. Die Gesamtbewertung der Risikolage hat ergeben, dass keine Risiken zu erkennen sind, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden oder wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben können. Damit ist sie gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Insbesondere bestehen keine besonderen Preisänderungs- (mit Ausnahme der Stahlpreise), Ausfall- und Liquiditätsrisiken. Weitere Geschäftschancen sehen wir bei Sonderkonstruktionen bzw. Nischenprodukten, und hier vor allem bei der Mittelstreifenüberfahrt GATE-GUARD incl. Notöffnung, da insbesondere im Zusammenhang mit der Sicherheit von Tunnels ein Bedarf an geprüften Produkten besteht. Darüber hinaus haben wir erfolgreich die Produkte unserer Duo Rail Familie im Markt etabliert und erwarten diesbezüglich eine kontinuierliche Steigerung der Vertriebserfolge.
Schmelz-Limbach, 21. Mai 2019 Geschäftsführung Dirk Demmer Ulrich Meiser |
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