CityScape Hotel UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseHotels (ohne Hotels garnis)
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Karl Kurt Scheibner seit 25.1.2012 | Direktor |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Savo Ltd.ChemnitzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz
AnhangAnhang zur Bilanz zum 31. Dezember 2010 für Offenlegungszwecke Anwendung des HandelsgesetzbuchesDer Jahresabschluss der Savo Ltd. zum 31. Dezember 2010 wurde nach den im Handelsgesetzbuch enthaltenen Vorschriften für Kapitalgesellschaften in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes und unter Beachtung der Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenmerkmalen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften wurde im Anhang Gebrauch gemacht.
Die Bilanz entspricht den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB.
Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010 wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Erstmalige Anwendung des HGB in der Fassung des BilMoGDie bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden an die Vorschriften des BilMoG angepasst.
Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor Art. 67 (8) S. 1 EGHGB. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 (8) S. 2 EGHGB nicht angepasst. Bei der Bewertung des Anlagevermögens wurde für spezielle Posten das Wahlrecht nach Art. 67 (4) EGHGB in Anspruch genommen. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Ansatzwahlrechte und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des HGB in der Fassung des BilMoG.
Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Dabei wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen werden entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode ermittelt.
Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, deren Anschaffungskosten 150 EUR nicht übersteigen, werden gem. § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Abnutzbare, bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als 150 EUR bis 1.000 EUR, die bis zum 31.12.2009 angeschafft wurden, sind in einem wirtschaftsjahrbezogenen Sammelposten eingestellt und werden auf eine Dauer von 5 Jahren gleichmäßig abgeschrieben. Der steuerliche Sammelposten wurde in der Handelsbilanz beibehalten.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder Barwerten angesetzt.
Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bewertet.
Das Eigenkapital wird zum Nennwert ausgewiesen.
Bei der Bemessung der Rückstellungen ist allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Sie werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.
Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt, der nicht offengelegt wird.
Alle Forderungen haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.
Durch den außerbilanziellen Abzug eines Investitionsabzugsbetrages in Höhe von 4.800,00 EUR war gem. § 274 Abs. 1 HGB eine latente Steuerrückstellung in Höhe von 1.515,00 EUR (Vj. 1.212,00 TEUR) zu bilden.
Im Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten in Höhe von 14.599,69 EUR sind keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern enthalten.
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen:
Restlaufzeit kleiner als 1 Jahr: 13.528,69 EUR (Vj. 8.165,65 TEUR) Restlaufzeit größer als 5 Jahre: 0,00 EUR (Vj. 0,00 TEUR)
Sonstige AngabenOrgane der Gesellschaft
Zur Geschäftsführung wurde bestellt:
Frau Clauß, Jeanette, Director
Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.
Chemnitz, am 21.12.2011 Jeanette Clauß, Geschäftsführer
Der Jahresabschluss wurde am 21.12.2011 gemäß § 48 (3) GmbHG festgestellt.
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