Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 13316 HB
Eingetragen
2.8.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit GetränkenGroßhandel mit Nahrungs- und Genussmitteln, Getränken und Tabakwaren, ohne ausgeprägten Schwerpunkt
Gegenstand
Handelsgeschäfte aller Art, insbesondere der Groß- und Einzelhandel mit Weinen und Spirituosen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Rudolf Knickenberg
seit 2.8.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 3 angezeigt

Germany
1.738.490 €
93.10%

Beteiligungen

NameAnteil
99.99%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

A. Segnitz & Co. GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
TEUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

0,50

0

II. Sachanlagen

2.855,12

6

III. Finanzanlagen

3.730,87

4

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

4.181.553,15

4.685

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

2.136.761,89

1.738

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.100,00

1

Summe Aktiva

6.326.001,53

6.434



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
TEUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

1.867.400,00

1.867

II. Kapitalrücklage

533.350,00

533

III. Gewinnrücklagen

108.944,89

87

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

1.788,35

2

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

315.621,31

144

B. Rückstellungen

1.260.604,00

1.259

C. Verbindlichkeiten

2.238.252,98

2.542

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

6.326.001,53

6.434

ANHANG

1. Allgemeine Erläuterungen

Grundlagen

Die A. Segnitz & Co. GmbH (im Folgenden auch Segnitz genannt), erfüllt seit dem Geschäftsjahr 2017 die Kriterien für eine "kleine" Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Die Erleichterungen bezüglich Bilanzierung werden nach § 288 Abs. 1 HGB in Anspruch genommen.

Die Gesellschaft wird beim Amtsgericht Bremen unter der Handelsregisternummer HRB 13316 geführt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 bzw. 275 HGB sowie § 42 GmbHG, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringen sind, im Anhang aufgeführt.

Die Bilanzierung und Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen des HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß § 264 ff. HGB vorgenommen.

Berichtszeitraum ist die Abrechnungsperiode vom 1. Januar bis 31. Dezember 2021.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für das Geschäftsjahr 2021 fanden die Regelungen des Handelsgesetzbuches in der aktuellen Fassung Anwendung.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet. Die Nutzungszeiten dieser Gegenstände betragen regelmäßig drei Jahre.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen angesetzt.

Betriebs- und Geschäftsausstattungen werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer pro rata temporis abgeschrieben. Die Nutzungsdauern bei Vermögensgegenständen der Betriebs- und Geschäftsausstattung betragen drei bis zehn Jahre.

Unter Wesentlichkeitsgesichtspunkten werden Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten ab EUR 250,00 bis EUR 800,00 in voller Höhe aktiviert und im selben Geschäftsjahr wieder abgeschrieben. Vermögensgegenstände unter EUR 250,00 werden im Zugangsjahr sofort im Aufwand erfasst.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten bzw. ggf. zum niedrigeren Wert aus Absatz oder Wiederbeschaffung zum Bilanzstichtag. Dabei findet die FIFO-Methode Anwendung.

Die erhaltenen Anzahlungen aus Subskription und sonstigen Handelsgeschäften gegen Vorauskasse werden offen von den Vorräten abgesetzt. Die geleisteten Anzahlungen für Subskriptionsgeschäfte und sonstige Vorkassegeschäfte werden ebenso nicht den Handelswaren hinzugerechnet, sondern auch offen von den Vorräten abgesetzt.

Forderungen sind zum Nominalwert angesetzt; alle erkennbaren Risiken sind durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine aktivisch abgesetzte pauschale Wertberichtigung zu Forderungen angemessen Rechnung getragen.

Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sowie für steuerliche Verlustvorträge ermittelt.

Bei der Gesellschaft ergeben sich aktive latente Steuern im Wesentlichen aus Pensionsrückstellungen der Gesellschaft. Von dem Wahlrecht zum Ansatz des aktiven latenten Steuerüberhangs aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Pensionsrückstellungen wurden zum Stichtag 31. Dezember 2021 gemäß den Vorschriften des HGB ermittelt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur Bilanzaufstellung bekannt gewordenen ungewissen Schulden, Verluste und Risiken, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert.

Die Umsatzerlöse werden ohne Umsatzsteuer ausgewiesen und sind um Erlösschmälerungen gekürzt. Sie werden periodengerecht nach dem Realisationsprinzip erfasst.

Die Verbrauchsteuern in Höhe von Mio. EUR 0,2 (Vorjahr: Mio. EUR 0,2) fallen bei Entnahme aus dem offenen Zolllager an und werden direkt bei den Umsatzerlösen abgezogen.

Des Weiteren wurden Mieterträge, Kommissionserträge und Personalkostenerstattungen in Höhe von Mio. EUR 0,1 (Vorjahr: Mio. EUR 0,1) in den Umsatzerlösen ausgewiesen.

Betriebliche Erträge und Aufwendungen werden mit Inanspruchnahme der Leistung bzw. zum Zeitpunkt ihrer Verursachung ergebniswirksam.

Zinsaufwendungen werden entsprechend ihrer Entstehung bilanziell erfasst. Im Geschäftsjahr 2020 werden hierunter - wie auch in Vorjahren - die Zinsaufwendungen aus der Veränderung der Pensionsrückstellungen berücksichtigt.

Währungsumrechnung

Kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden im Zugangszeitpunkt und am Abschlussstichtag mit dem jeweils gültigen Devisenkassamittelkurs umgerechnet.

2. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen per 31. Dezember 2021 sind bis auf TEUR 112 (Vorjahr: TEUR 111) kurzfristig. Bei den sonstigen Vermögensgegenständen haben TEUR 303 (Vorjahr: TEUR 506) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Rückstellungen und Verbindlichkeiten

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 311 (Vorjahr: TEUR 285) betreffen im Wesentlichen den Personalbereich (TEUR 207), Werbekostenzuschüsse (TEUR 79) sowie Prüfungs- und Beratungskosten (TEUR 6).

Sämtliche Verbindlichkeiten haben zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2021 - wie im Vorjahr - eine Laufzeit bis zu einem Jahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen mit TEUR 416 (Vorjahr: TEUR 90) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und im Übrigen Verbindlichkeiten aus dem Cash-Pooling mit der Muttergesellschaft.

Die Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen wie im Vorjahr solche aus Lieferungen und Leistungen.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern von TEUR 116 (Vorjahr: TEUR 9) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit von TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 2) enthalten.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse bestehen für Kreditlinien der Schlumberger GmbH & Co. KG in Form einer gesamtschuldnerischen Haftung für Kreditinanspruchnahmen (per 31. Dezember 2021 insgesamt Mio. EUR 2,0; Vorjahr: Mio. EUR 2,2). Es ist davon auszugehen, dass die Schlumberger GmbH & Co. KG - wie auch in Vorjahren - ihre Verpflichtungen vertragsgemäß erfüllen wird. Mit einer Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen, weil die Verbindlichkeiten gem. der bestehenden Unternehmensplanungen aus dem Cashflow zu bedienen sind.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

2022

2023

TEUR

TEUR

Pkw-Leasing

8,7

7,0

EDV-Leasing

1,5

1,5

Mieten

7,4

0,0

17,6

8,5

Den Vertrieb ihrer Produkte wickelt die Gesellschaft hauptsächlich über freie Handelsvertreter ab. Hieraus resultierenden Ausgleichsansprüchen stehen allerdings in der Regel Einstandszahlungen der Nachfolger gegenüber.

Im Zusammenhang mit georderter Subskriptionsware sind durch die Gesellschaft im Folgejahr TEUR 686 (Vorjahr: TEUR 425) an Zahlungen zu leisten.

3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten in Höhe von TEUR 9 (Vorjahr: TEUR 8) Währungskursgewinne, die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten in Höhe von TEUR 9 (Vorjahr: TEUR 9) Währungskursverluste.

Der Personalaufwand enthält im Berichtsjahr einen Aufwand im Zusammenhang mit der Altersversorgung in Höhe von TEUR 23 (Vorjahr TEUR 6).

Von den Zinsaufwendungen in Höhe von TEUR 76 entfallen TEUR 35 (Vorjahr: TEUR 53) auf verbundene Unternehmen und TEUR 41 (Vorjahr: TEUR 44) betreffen Zinsaufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen sowie aus der Veränderung des Abzinsungssatzes.

4. Sonstige Angaben

Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr durchschnittlich vier (Vorjahr: 4) Mitarbeiter.

Mitglieder der Geschäftsführung

- Rudolf Knickenberg, Horhausen (Geschäftsführer Vertrieb und Administration)

- Heinz-Josef Klaeren, Bremen (Geschäftsführer Vertrieb und Marketing)

Die Gesellschaft wird in die folgenden Konzernabschlüsse einbezogen:

· Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen: Schlumberger AG, Wien/Österreich (Handelsgericht Wien FN79014y)

Die genannten Konzernabschlüsse werden nach dem jeweiligen Landesrecht, der Konzernabschluss der Schlumberger AG zusätzlich im deutschen Bundesanzeiger offengelegt.

Die Gesellschaft ist aufgrund § 293 HGB nicht zur Aufstellung eines eigenen Konzernabschlusses und Konzernlageberichts verpflichtet.

 

Bremen, den 25. Februar 2022

gez. Rudolf Knickenberg, Heinz-Josef Klaeren

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 31. Mai 2022

Nachrichten & Medien

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