Paul Bauder GmbH
Dresdener Straße 80, 02994 Bernsdorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mark Bauder seit 23.1.2018 | Geschäftsführer |
Tim Bauder seit 23.1.2018 | Geschäftsführer |
Jan Bauder seit 23.1.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Paul Bauder GmbHBernsdorfJahresabschluss zum 31. Dezember 2006BestätigungsvermerkBescheinigungIn dem zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Paul Bauder GmbH, Bernsdorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar." Stuttgart, 5. April 2007 Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft
Glück Schuster Wirtschaftsprüfer Wirtschaftsprüferin Bilanz
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Das Sachanlagevermögen und die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und werden, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Soweit steuerlich zulässig, wird für bewegliche Anlagegüter die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Der Übergang zur linearen Methode erfolgt in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Es werden alle steuerlich zulässigen Abschreibungsmöglichkeiten genutzt. Bei den Finanzanlagen werden die Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Für Reparaturmaterial wurde zum Bilanzstichtag ein Festwert gebildet. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die selbst erstellten fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten und Fertigungslöhnen auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend dem steuerrechtlichen Mindestumfang berücksichtigt werden. Es wurden keine Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert. Die Handelswaren sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten bewertet. Eine verlustfreie Bewertung ist in allen Fällen gewährleistet. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert unter Berücksichtigung angemessener Wertberichtigungen angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Erläuterungen zur Bilanz Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben TEUR 7 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 4.336 solche gegen Gesellschafter.
Guthaben bei Kreditinstituten Über Bankguthaben in Höhe von TEUR 18 kann nicht frei verfügt werden, da das Guthaben als Avalsicherheit dient.
Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten in Höhe von TEUR 5.200 solche gegenüber Gesellschaftern mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Die übrigen Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr. Sämtliche Verbindlichkeiten sind nicht gesichert.
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen, erhaltene Investitionszulagen sowie konzerninterne Weiterbelastungen. Sonstige betriebliche Aufwendungen Bei den sonstigen betrieblichen Aufwendungen handelt es sich im Wesentlichen um Fremd-reparaturen, Ausgangsfrachten, Energiekosten und Konzernumlagen. Sonstige Angaben Geschäftsführung Geschäftsführer sind : Gerhard Bauder, Stuttgart Paul-Hermann Bauder, Stuttgart
Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Gesellschafter Gesellschafterin ist die Paul Bauder GmbH & Co. KG, Stuttgart, mit einer in voller Höhe einbezahlten Stammeinlage von EUR 256.000,00.
Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Bauder GmbH, Stuttgart, einbezogen. Stuttgart, im März 2007 Die Geschäftsführung
Lagebericht1. Geschäft und RahmenbedingungenAls 100 % Tochter der Paul Bauder GmbH & Co. KG, Stuttgart, stellt die Gesellschaft Kunststoffbahnen her, die ausschließlich über die Muttergesellschaft und deren Tochtergesellschaften im Ausland vertrieben werden. Im Jahr 2006 wurde die Talsohle in der Bauwirtschaft durchschritten. Neben dem Anziehen der Baukonjunktur wirkte sich auch die für den Bau günstige Witterung bis in den Dezember hinein positiv auf die Absatzentwicklung aus. Die vom Industrieverband Kunststoff- Dach- und Dichtungsbahnen e.V. (DuD) veröffentlichten Statistiken weisen für Deutschland einen Mengenzuwachs von fast 7 % aus. Es konnten im vergangenen Jahr 22,3 Mio. m2 Kunststoffbahnen in den Markt verkauft werden (Quelle: Dachbaumagazin).
2. Ertrags-, Finanz- und VermögenslageIm Jahr 2006 konnte der Umsatz deutlich gesteigert werden. Dieser Umsatzsteigerung liegt eine Mengensteigerung bei den Dachbahnen zugrunde. Diese außergewöhnliche Mengensteigerung war aufgrund der Exportaktivitäten der Muttergesellschaft möglich. Obwohl sich der Produktmix auch im Jahr 2006 noch einmal verbesserte, ist der prozentuale Rohstoffeinsatz gestiegen. Dieser Anstieg begründet sich durch Preiserhöhungen bei Rohstoffen, die nicht in ausreichender Weise an den Markt weitergegeben werden konnten. Diese Leistungssteigerung konnte mit nur geringfügig gestiegenen Personalkosten bewältigt werden. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind teilweise proportional zum Umsatz gestiegen. Die Vertriebs- und Einkaufsaktivitäten, optimaler Rohstoffeinsatz, weitere Leistungssteiger-ungen in der Produktion und nicht zuletzt die Optimierung der Prozesse führten dazu, dass das Vorjahresergebnis übertroffen werden konnte. Das Unternehmen beschäftigte im Jahr 2006 47 Mitarbeiter.
3. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten sind, haben sich nicht ergeben.
4. RisikoberichtDas Risiko, dass die vom Unternehmen hergestellten Produkte durch Wettbewerbsprodukte grundsätzlich substituiert werden (z. B. durch umweltpolitische Gesetzgebung), ist zurzeit nicht erkennbar. Beständiges Risiko bleibt die Preispolitik des Wettbewerbs. Da das Unternehmen jedoch permanent an dem Ziel arbeitet, Kostenführer bei gleichzeitig bestem Produktmix zu sein, kann dieses Risiko das Ergebnis zwar negativ beeinflussen, den Bestand des Unternehmens jedoch nicht gefährden.
5. PrognoseberichtDas Unternehmen erwartet weiterhin eine positive Mengenentwicklung im europäischen Ausland. Die wesentlichen Unsicherheiten für das Jahr 2007 liegen in der Rohertragsentwicklung. Dabei wird es entscheidend sein, inwieweit es dem Unternehmen möglich ist, am Markt höhere Preise durchzusetzen und Rohstoffpreiserhöhungen abzuwehren. Dies soll erreicht werden durch eine weitere Mengensteigerung mit einem verbesserten Produktmix. Darüber hinaus sollen weitere Kostensenkungen dazu beitragen, das Vorjahresergebnis zu wiederholen oder sogar zu verbessern. Stuttgart, im März 2007 Die Geschäftsführung |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen