DW Real Invest Duisburg Wilhelmshaven GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dya Singh Khalsa seit 25.11.2013 | Geschäftsführer |
Nirvair Singh Khalsa seit 25.11.2013 | Geschäftsführer |
Michael Garcia Heermann seit 18.2.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Kit Holding B.V. | 86.54% |
Kit Holding B.V. | 9.62% |
Kit Holding B.V. | 3.85% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
YOGI TEA GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtA. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS Das Geschäft der YOGI TEA GmbH umfasst den Handel mit Tee, Kräutern, Gewürzen, Büchern und Waren aller Art sowie die Verarbeitung von Tee und Kräutern, Gewürzen und Waren aller Art unter dem eingetragenen Handelsnamen YOGI TEA ® und CHOICE. Die Produkte der YOGI TEA GmbH werden europaweit in den Kanälen: Fachhandel, Lebensmitteleinzelhandel und Massenmarkt vertrieben. Die Produktion der Tees erfolgt bei einer Tochter der YOGI TEA GmbH in Italien. Die Zutaten werden fast ausschließlich über Großhändler für Bio-Gewürze und Kräuter eingekauft. Die YOGI TEA GmbH hat ihren Sitz im Hamburger Kontorhausviertel. Es werden verschiedene Läger für die Waren geführt. Die größten und wesentlichen Fertigwarenlager befinden sich in Euskirchen und das Rohwarenlager in Hamburg. Die Gesellschaft ist im Handelsregister unter HR B 94492 beim Amtsgericht Hamburg eingetragen. Werte wie Nachhaltigkeit, Moral, Ästhetik, Authentizität und Gesundheit (Bio) haben für den Verbraucher an Wichtigkeit gewonnen. Deren Missachtung durch das Unternehmen würde nachteilige Auswirkungen auf das Einkaufsverhalten der Konsumenten haben. Wir verwenden zur Steuerung die Leistungsindikatoren Umsatz und Ergebnis vor Steuern sowie das Ergebnis nach Steuern. B. WIRTSCHAFTSBERICHT Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Konsumklima in unseren Absatzmärkten hat sich im zweiten Jahr nach Ende der Pandemie und dem Beginn der Ukraine-Krise wieder etwas erholt. Im Deutschen Fachhandel haben sich die Bio-Umsätze in den ersten 9 Monate von 2023 um 7,3% erhöht (Quelle: Biohandel.de 2023). Bio-Supermärkte liegen beim Zugewinn über den Naturkost-Fachgeschäften. Die Tagesumsätze zeigen ebenfalls eine anhaltende Steigerung (Quelle: Biohandel.de 25.01.2024) was auf einen Anstieg der Kundenzahl hindeutet. In anderen Kanälen, wie dem LEH oder Drogeriemarkt steigen die Bio-Umsätze ebenfalls deutlich, was aber eher auf Eigenmarken als auf Herstellermarken wie Yogi Tea zurückzuführen ist (Quelle: Biohandel.de 25.01.2024). In Frankreich hält der negative Trend in der Bio-Branche zur Zeit noch an. Grund hierfür sind zum einen anhaltende Preissteigerungen am Regal aber auch wachsendes Misstrauen gegenüber den Bio-Zertifikaten (Quelle: Le Monde 21.09.2023), welches vermehrt zu Schließungen von Biofachgeschäften führt. In Großbritannien wuchs der Bio-Umsatz in 2023 ebenfalls, was hauptsächlich auf den nach Corona wiederbelebten Foodservice Markt zurückzuführen ist (Quelle: Soil Association Report 2023) Geschäftsentwicklung Das Geschäft hat sich in 2023 in Bezug auf Umsatz mit einem Anstieg gegenüber dem Vorjahr um rd. 6% besser als die Prognose entwickelt. Dies ist in erster Linie auf starken Zuwachs im Deutschen LEH und Drogeriemarkt zurückzuführen. Das Ergebnis liegt wie prognostiziert deutlich über dem des Vorjahres jedoch unter dem des Jahres 2021. Auch in 2023 lagen die Kosten für Transport und Lagerhaltung über dem Niveau vor der Pandemie. Gleiches galt für die Rohstoffkosten, welches teilweise durch Langfristkontrakte kompensiert werden konnte. Das Ergebnis vor Steuern von TEUR 6.744 (Vorjahr TEUR 4.346) liegt deutlich oberhalb des Vorjahres. Grund hierfür sind die stark reduzierten sonstigen betrieblichen Aufwendungen, die einer stärkeren Kostenkontrolle unterzogen wurden. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um TEUR 2.370 auf TEUR 14.772 (Vorjahr TEUR 17.147) reduziert worden. Das Spendenvolumen liegt mit TEUR 1.419 über dem Vorjahresbetrag von TEUR 1.230. Die Steigerung der Personalaufwendungen um TEUR 437 auf TEUR 6.647 wurde sowohl durch eine Anhebung der Gehälter als auch die Aufstockung des Personals verursacht. Darstellung der Lage Ertragslage Veränderung des Umsatzes und des Ergebnisses Im dritten Jahr nach der Pandemie sind die Umsätze um 6,15% (Vorjahr -11,8%) auf TEUR 61.214 (Vorjahr TEUR 57.666) gestiegen. Der wichtigste Absatzmarkt mit einem Umsatzanteil von rd. 40% (Vorjahr 37%) ist nach wie vor Deutschland mit den Bio-Lebensmittelfachgeschäften, Drogerien, Reformhäusern und dem Lebensmitteleinzelhandel. Die wesentlichen Absatzmärkte befinden sich neben Deutschland in Frankreich, Benelux, der Schweiz und den skandinavischen Ländern. Der Rohertrag (Umsatzerlöse +/- Bestandsveränderung zuzüglich sonstiger betrieblicher Erträge, abzüglich Materialaufwand) hat sich dabei von TEUR 27.886 auf TEUR 28.317 zwar verbessert. Bezogen auf den Umsatz liegt der Rohertrag aber bei 46,2% (Vorjahr 48,4). Das Ergebnis vor Steuern von TEUR 6.744 (Vorjahr TEUR 4.346) ist bei einer Steigerung der Personalaufwendungen um TEUR 437 auf TEUR 6.647 und einer Reduktion der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um TEUR 2.370 auf TEUR 14.772 (Vorjahr TEUR 17.142) um insgesamt TEUR 2.398 höher als im Vorjahr. Im Ergebnis sind Spenden von TEUR 1.419 (Vorjahr TEUR 1.230) belastet, die ebenfalls unter den sonstigen betrieblichen Aufwendungen ausgewiesen werden. Der Jahresüberschuss erhöhte sich somit insgesamt um EUR 1,6 Mio. gegenüber dem Vorjahr auf EUR 4,7 Mio. Die Geschäftsführung ist mit dem erreichten Ergebnis zufrieden. Finanz- und Vermögenslage Die Vermögenslage und Kapitalstruktur der YOGI TEA GmbH sind solide. Investitionen von TEUR 678 (Vorjahr: TEUR 340) wurden in 2023 im Wesentlichen für Sachanlagen getätigt. Die Ausleihung an die Tochtergesellschaft TeaPak s.r.l. wurde auch im Berichtsjahr planmäßig getilgt. Es bestehen weiterhin Bürgschaften für die Finanzierung und Beschaffung von Maschinen bei der Tochtergesellschaft TeaPak s.r.l. in Italien, die die Haftungsverhältnisse beeinflusst haben. Das Vorratsvolumen ist mit TEUR 21.261 gegenüber dem Vorjahr gefallen. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind durch Bevorratung aus der Erntesaison gestiegen, die Fertigerzeugnisse sind saisonal zum Jahresende gegenüber dem Vorjahr gefallen. Die Forderungen gegen unsere Kunden sind von TEUR 9.746 auf TEUR 11.772 stichtagsbedingt gestiegen. Die Bankguthaben sind von TEUR 7.628 auf TEUR 15.931 gestiegen. TEUR 800 (Vorjahr TEUR 1.160) hiervon sind in Fremdwährung (GBP). Die Bilanzsumme erhöhte sich im Berichtsjahr um TEUR 6.914 auf TEUR 62.316 (Vorjahr TEUR 55.402). Trotz der Gewinnthesaurierung und des Jahresüberschusses des laufenden Geschäftsjahres ist die Eigenkapitalquote aufgrund der um rd. 12,5% gestiegenen Bilanzsumme von 84,7 % auf 82,8 % geringfügig gesunken. Das Rückstellungsvolumen ist von TEUR 4.981 auf TEUR 6.321 wieder deutlich angestiegen. Der Anstieg der sonstigen Rückstellungen ist auf die umsatzabhängigen Kundenboni und ausstehende Rechnungen zum Jahresende zurückzuführen. Die Verbindlichkeiten sind von TEUR 3.473 auf TEUR 4.396 stichtagsbedingt gestiegen. Es bestehen offenen Kreditlinien in Höhe von bis zu TEUR 4.000. C. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT Risiken der künftigen Entwicklung Umfeld- und Branchenrisiken Der Lebensmittelmarkt ist durch erheblichen Wettbewerb gekennzeichnet. Wesentliche Wettbewerbsfaktoren sind Produktqualität, Preis und Innovationsfähigkeit. Die Gesellschaft investiert weiterhin in die Produktentwicklung und sieht darin weitere Wachstumschancen. Risiken für unsere Ergebnisentwicklung könnten sich aus Verteuerungen der landwirtschaftlichen Produkte sowie der Verteuerung von Verpackungsmaterialien ergeben. Informationstechnische Risiken Die IT-Systeme sind gegen unberechtigte Zugriffe von außen geschützt. Antivirenprogramme werden regelmäßig aktualisiert und die Datenbestände werden täglich als backup gesichert. Finanzwirtschaftliche Risiken Alle Forderungen werden in unserem ERP-System systemtechnisch verwaltet und bezüglich der Fristigkeit überprüft. Zur Vermeidung von Zahlungsausfällen werden Kreditauskünfte eingeholt und bei Risikoeinschätzung abgesichert. Wesentliche Forderungsausfälle hat es wie im Vorjahr nicht gegeben. Bedingt durch die Struktur unserer Kunden wird für 2024 von keinem erhöhten Risiko für Forderungsausfälle ausgegangen. Personalrisiken Unsere Mitarbeiter sind ein wesentliches Kapital des Unternehmens. Durch permanente Qualifizierung unserer Mitarbeiter, Ziel- und Bonusvereinbarungen sowie regelmäßige Schulungsmaßnahmen können wir die Mitarbeiter langfristig an das Unternehmen binden. Die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl hat sich zum Vorjahr durch eine weitere Verstärkung im Verkauf und Marketing erhöht. Beschaffungsrisiko Größte Risikofaktoren für die Beschaffung sind Umwelt- und Geopolitische Einflüsse. Die daraus resultierenden Ernteausfälle, verbunden mit entsprechenden Preissteigerungen am Markt, können sowohl zu Versorgungsengpässen als auch gesteigerten Kosten führen. Wir sehen uns aufgrund unserer langjährigen Beziehungen und unseren Lieferanten sowie der Diversifizierung in der Beschaffung von Rohstoffen einem moderaten Risiko ausgesetzt. Rechtliche und sonstige Risiken Weitere Risiken liegen zum Stichtag nicht vor Chancen-Prognosebericht Wir gehen davon aus, dass wir durch die Erschließung neuer Märkte und durch neue Produkte den Umsatz für 2024 im niedrigen einstelligen Prozentbereich steigern können. Das Ergebnis vor und nach Ertragsteuern sollte deutlich unter dem Ergebnis von 2023 liegen. Verantwortlich hierfür sind Investitionen bei der Ausbreitung des Portfolios in 2024. Wir gehen insbesondere von höheren Aufwendungen für Vertrieb und Marketing aus. Die Chancen, ein besseres Ergebnis als prognostiziert zu erreichen, werden als machbar beurteilt und liegen insbesondere im Bereich der Erschließung weiterer Absatzkanäle innerhalb bestehender Märkte. Die Risiken, ein schlechteres Ergebnis zu erreichen als geplant, werden als überschaubar beurteilt und liegen insbesondere in der weiteren Entwicklung der Inflation und der damit verbundenen Nachfrage nach unseren Produkten in 2024. Wir weisen darauf hin, dass diese Erwartungshaltungen mit den üblichen Unsicherheiten behaftet sind, auch wenn wir derzeit keine Anhaltspunkte für eine gegenläufige Entwicklung haben. D. SONSTIGE ANGABEN Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten Die Gesellschaft unterhält in Hamburg eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung, die in engem Kontakt zur amerikanischen Schwestergesellschaft steht. Aus dieser Zusammenarbeit wird konzernübergreifend an der Verbesserung der bestehenden Produkte, Fertigungsverfahren und an der Entwicklung neuer Produkte gearbeitet. Umweltmanagement Wir sehen uns aus ökologischen und ökonomischen Gründen zu einem sparsamen Ressourcenverbrauch verpflichtet. Aus diesem Grunde haben wir unsere Transportwege weiter optimiert.
Hamburg, den 14. Februar 2024 Michael Garcia Heermann, Geschäftsführer Nirvair Singh Khalsa, Geschäftsführer BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung der ergänzenden Bestimmungen des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist im Handelsregister unter HR B 94492 beim Amtsgericht Hamburg eingetragen. Sitz der Gesellschaft ist in Hamburg. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Bei der Gesellschaft handelt es sich nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen um eine große Kapitalgesellschaft. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Mit Verschmelzungsvertrag vom 28. August 2023 wurde die SUVI GmbH, an der die YOGI TEA GmbH zu 100% beteiligt war, rückwirkend zum 1. Januar 2023 auf die YOGI TEA GmbH verschmolzen. Aufgrund der untergeordneten Bedeutung der Effekte für die Vermögens- und Ertragslage wird auf die Darstellung der Vorjahreszahlen im Abschluss verzichtet. II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die Vermögensgegenstände des immateriellen Anlagevermögens und des Sachanlagevermögens wurden zu fortgeführten Anschaffungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Die Abschreibungen wurden unter Berücksichtigung der jeweiligen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern unter Verwendung der steuerlichen Abschreibungstabellen mit einer Nutzungsdauer von 3 bis 15 Jahren linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800,00 werden in entsprechender Anwendung des § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 800,00 und EUR 1.000,00 werden nach § 6 Abs. 2a EStG über eine Laufzeit von fünf Jahren abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und bei voraussichtlich dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag bewertet. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Abschreibungen auf den niedrigerer beizulegenden Wert werden vorgenommen, wenn der Marktpreis niedriger war als die ursprünglichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Als solche werden bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen und Waren die Wiederbeschaffungskosten, bei fertigen und unfertigen Erzeugnissen die voraussichtlich erzielbaren Verkaufserlöse abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten oder niedrigere Wiederherstellungskosten angesetzt. Die Anschaffungskosten der Rohstoffe und Waren sowie die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden nach der Last in First out (Lifo-)-Methode ermittelt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich Kosten der allgemeinen Verwaltung des jeweiligen Produktionsbereichs bei normaler Auslastung der Produktionsanlagen einbezogen. Darüber hinaus wird der Werteverzehr des Anlagevermögens, sofern dieser durch die Fertigung veranlasst ist, in den Herstellungskosten berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten (Nennwert) bewertet. Sofern die Voraussetzungen für die Aufrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber demselben verbundenen Unternehmen vorliegen, wird von dem Wahlrecht zur Aufrechnung Gebrauch gemacht. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit den Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Guthaben in fremder Währung wurden zum Devisenmittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden gemäß § 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt. Die Gesellschaft hat gemäß § 274 Abs. 1 HGB von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht, von der Aktivierung latenter Steuern abzusehen. Das gezeichnete Kapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden, soweit erforderlich, bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags berücksichtigt. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten wurden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung wurden zum Devisenmittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. III. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sowie die Entwicklung der Abschreibungen im Geschäftsjahr können aus dem als Anhang beigefügten Anlagenspiegel entnommen werden. Die folgende Aufstellung enthält die Angaben zum Anteilsbesitz nach § 285 Nr. 11 HGB:
2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen entfallen im Vorjahr mit EUR 5.787,22 auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. 3. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für noch ausstehende Rechnungen, Sondervergütungen und personalbezogene Aufwendungen gebildet. 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich in Höhe von EUR 699.500,78 (Vorjahr: 891.328,44) um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie in Höhe von EUR 729.507,00 (Vorjahr: 605.290,05) um sonstige Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen mit EUR 148.692,34 (Vorjahr: 253.333,91) auf Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. IV. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. Umsatzerlöse
2. Außergewöhnliche Aufwendungen Das Ergebnis wurde durch Spenden von TEUR 1.419 (Vorjahr: TEUR 1.230) belastet. 3. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens Die Erträge entfallen wie im Vorjahr auf verbundene Unternehmen. V. SONSTIGE ANGABEN 1. Gesellschaftsorgane Geschäftsführer der YOGI TEA GmbH, Hamburg, waren und sind derzeit: • Herr Michael Garcia Heermann, Kaufmann, Hamburg, • Herr Nirvair Singh Khalsa, Kaufmann, Santa Fe, New Mexico (USA) Angaben über die Bezüge der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 9 HGB werden gemäß der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. 2. Verbundene Unternehmen Geschäfte mit nahestehende Personen Die Geschäfte mit nahestehenden Personen und Unternehmen betreffen im Wesentlichen den Einkauf und kommen zu marktüblichen Konditionen zustande. Die KIT Holding BV, Amsterdam, Niederlande, ist das Mutterunternehmen, welches den Konzernabschluss für den kleinsten und den größten Kreis von Unternehmen aufstellt. Die Firma YOGI TEA GmbH, Hamburg, ist ein Tochterunternehmen der KIT Holding BV, Amsterdam, Niederlande. Der Konzernabschluss wird in Amsterdam, Niederlande offengelegt. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Bei den sonstigen finanziellen Verpflichtungen handelt es sich mit TEUR 7.795 (Vorjahr: TEUR 5.503) um Miet- und Leasingverpflichtungen und mit TEUR 4.922 (Vorjahr: TEUR 3.376) um Abnahmeverpflichtungen aus Lieferantenkontrakten. Die Mietverträge können zum 31.12.2028 gekündigt werden. Die bestehenden Leasingverträge für Fahrzeuge haben Laufzeiten von 36 Monaten. Die Gesellschaft haftet für Bankverbindlichkeiten von verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 11.504 (Vorjahr: TEUR 11.582) sowie für sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 976 (Vorjahr: TEUR 1.415) aus Leasingverpflichtungen. Das Risiko einer Inanspruchnahme wird aufgrund deren Bonität als gering eingestuft. 4. Honorar des Abschlussprüfers Das Honorar des Abschlussprüfers gliedert sich wie folgt:
5. Anzahl der Mitarbeiter Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter (alles Angestellte) (ohne Geschäftsführer und Auszubildende) belief sich auf 68 (Vorjahr: 67) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 6. Ergebnisverwendung Es wird vorgeschlagen das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.
Hamburg, den 14. Februar 2024 Michael Garcia Heermann, Geschäftsführer Nirvair Singh Khalsa, Geschäftsführer Anlagenspiegel
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die YOGI TEA GmbH, Hamburg PRÜFUNGSURTEILE Wir haben den Jahresabschluss der YOGI TEA GmbH, Hamburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der YOGI TEA GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. GRUNDLAGE FÜR DIE PRÜFUNGSURTEILE Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS UND DEN LAGEBERICHT Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND DES LAGEBERICHTS Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, 8. März 2024 BDO
AG
gez. Reese, Wirtschaftsprüferin gez. Janitschke, Wirtschaftsprüfer Angaben zur FeststellungDer Jahresabschluss wurde am 17.07.2024 festgestellt. |
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Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Vermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Praxen von Wirtschaftsprüferinnen und -prüfern, vereidigten Buchprüferinnen und -prüfern, Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und Buchprüfungsgesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Garten- und Landschaftsbau
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Allgemeine Gebäudereinigung
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Werkzeugen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen