A. Eckholt GmbHLiquidiert

48157 Münster, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 7550
Eingetragen
11.12.2002
Branche
Errichtung von FertigteilbautenArchitekturbüros für HochbauIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Gegenstand
Entwurf, Planung, Vertrieb, Errichtung von schlüsselfertigen Häusern, Bauleitung, Bauüberwachung sowie Vergabe einzelner Gewerke an Handwerksbetriebe.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Liquidator

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

A.Eckholt GmbH i.L.

Ascheberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Anlagevermögen 17.664,00 29.782,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.770,00 3.096,00
II. Sachanlagen 15.894,00 26.686,00
B. Umlaufvermögen 351.771,86 602.435,64
I. Vorräte 0,00 27.752,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 167.388,60 133.685,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 184.383,26 440.998,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.659,92 3.391,00
Aktiva 373.095,78 635.608,64

Passiva

31.12.2021
EUR
31.12.2020
EUR
A. Eigenkapital 337.317,49 534.436,86
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 509.436,86 499.732,87
III. Jahresfehlbetrag 197.119,37 -9.703,99
B. Rückstellungen 3.000,00 8.095,09
C. Verbindlichkeiten 32.778,29 93.076,69
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 32.778,29 93.076,69
Passiva 373.095,78 635.608,64

Anhang

Allgemeine Angaben
Die Firma A. Eckholt Gesellschaft mit beschränkter Haftung wurde nach Maßgabe der Bestimmungen des GmbH-Gesetzes durch notariellen Gesellschaftsvertrag vom 23. September 2002 durch Frau Andrea Eckholt errichtet.

Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Coesfeld unter der Nummer HR B 7550 in das Handelsregister eingetragen.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt Euro 25.000,00. Der Gesellschafter hat folgende Stammeinlage übernommen:

Andrea Eckholt     Euro 25.000,00
                           
Der Gesamtbetrag der Stammeinlagen stimmt mit dem Stammkapital überein. Sacheinlagen wurden nicht geleistet. Der Geschäftsanteil jedes Gesellschafters bestimmt sich nach dem Betrag, der von ihm übernommenen Stammeinlage. Die Geschäftsanteile sind veräußerlich und vererblich.

Die Stammeinlagen sind vollständig eingezahlt.

Im Wirtschaftsjahr 2021 war zur Geschäftsführerin die Gesellschafterin, Frau Andrea Eckholt, bestellt. Die Bestellung erfolgte entsprechend den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der A. Eckholt GmbH wurde auf der Grundlage der neuen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und der Steuergesetze aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen grundsätzlich denen der Vorjahre. Bei den Vorjahreszahlen wurden die Wertberichtigungen zu Vergleichszwecken ebenfalls aktivisch abgesetzt.

Die Anschaffungskosten des Anlagevermögens entsprechen sämtlich den tatsächlichen historischen Anschaffungskosten laut Eingangsrechnungen zuzüglich Anschaffungsnebenkosten, abzüglich Anschaffungspreisminderungen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Der Übergang der degressiven zu linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Abschreibungsbeträge werden pro rata Temporis ermittelt.

Sonderabschreibungen gem. § 7g EStG wurden bei den Wirtschaftsgütern vorgenommen die die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllten.

Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 800,00 wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und wie in den Vorjahren gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von Euro 250,01 bis zu einem Wert von Euro 1.000,00, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurde bis zum Kalenderjahr 2009 im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage des Wirtschaftsguts oder der Eröffnung des Betriebs ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2a EstG gebildet. Der Sammelposten ist im Wirtschaftsjahr der Bildung und den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufzulösen. Scheidet ein Wirtschaftsgut aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
-  Ausleihungen zum Nennwert
-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Ermittlung der Herstellungskosten der Bestände von den in Ausführung befindlichen Bauaufträgen entspricht den Richtlinien in R 6.8 EStR. Abschreibungen auf unfertige und fertige Erzeugnissen waren nicht erforderlich.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden nicht pauschal wertberichtigt.

Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt Euro 0,00.

Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Beschluss über die Verwendung des  Ergebnisses

Die Gesellschafterversammlung hat am 28.12.2022 beschlossen, dass der Jahresabschluss für das Kalenderjahr 2021, mit einer Bilanzsumme von Euro 373.095,68, und einem ausgewiesenen Jahresfehlbetreag von Euro 197.119,47, genehmigt wird.

Der Geschäftsführerin wurde Entlastung erteilt.



sonstige Berichtsbestandteile

 

Münster, den 28.12.2022

gez. Andrea Eckholt


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.12.2022 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.