Steinhauser GmbHLiquidiert

88212 Ravensburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 550670
Eingetragen
11.2.1982
Branche
Großhandel mit Obst, Gemüse und KartoffelnGroßhandel mit GetränkenGroßhandel mit Roh- und Schnittholz
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Großhandel, Import und Export von Industrie-Obst, Fruchtsäften, Fruchtpürees und Konzentraten jeglicher Art.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Wirtschaftlich Berechtigte

47.92% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
A*** M**** E******Steinhauser Handel und Beteiligungen GmbH
23.96%
M***** S**********Steinhauser Handel und Beteiligungen GmbH
23.96%

Gesellschafter

6 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 6 angezeigt

Oberger Sonnenberg 1, 88368 Bergatroute
81.250 €
25.00%
Via Rosa 2, I-37121 Verona
81.250 €
25.00%
Kesernen 3, 88276 Berg
81.250 €
25.00%
S****** S**********
27.100 €
8.34%
M****** S**********
27.100 €
8.34%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Steinhauser GmbH

Ravensburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Lagebericht

Lagebericht der Steinhauser GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2010 bis 30. Juni 2011
 
A. Darstellung des Geschäftsverlaufs

1. Entwicklung der Branche und Gesamtwirtschaft

Die Steinhauser GmbH ist mit dem Großhandel, Import und Export von Fruchtsaftkonzentraten und Fruchtpürees jeder Art als Zulieferer von Halbware für die Fruchtsaftindustrie tätig. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Handelsgeschäft im deutschen und europäischen Raum. Die Gesellschaft ist darüber hinaus das Mutterunternehmen der Steinhauser Gruppe, die in fast allen Hauptapfelanbauländern mit Produktionsstätten und in den USA mit einem weiteren Handelsunternehmen vertreten ist. In Deutschland zählten auch im Geschäftsjahr 2010/2011 die größten Fruchtsaft/Nektar- und Fruchtsaftgetränkehersteller als auch Hersteller von Kindernahrungsmittel zu unseren Kunden.

Die Fruchtsaftbranche konnte im Jahr 2011 ein Umsatzplus von etwa 5 Prozent erreichen. Die Situation ist nach wie vor von insgesamt steigenden Kosten geprägt. Während die Energie-, Rohstoff- und Rohwarenpreise in den letzten Jahren kontinuierlich einem Aufwärtstrend folgten, konnten diese Kosten nur teilweise an  den Handel weitergegeben werden. Die notwendig gewordenen Preiserhöhungen haben zu einem Rückgang in der Menge geführt. Die Verbraucher in Deutschland reagierten sehr preissensibel mit einem Rückgang des Verbrauchs. Der Pro-Kopf-Verbrauch liegt nach einer stetig rückläufigen Entwicklung in den letzten Jahren noch bei 35 Litern Fruchtsaft und Fruchtnecktar sowie Gemüsesaft- und nektar.

Die Preise für das saure polnische Apfelsaftkonzentrat haben sich, bedingt durch eine unterdurchschnittliche Ernte, steil nach oben entwickelt. Da unsere polnische Tochtergesellschaft Steinhauser Polska Sp.z.o.o. ein sehr niedriges Produktionsvolumen aufwies, konnte die Gesellschaft nicht an dieser Entwicklung partizipieren. Auch die Verkäufe italienischer Ware gingen gegenüber dem Vorjahr aufgrund insgesamt geringerer Produktionsvolumina der C.A.S. S.p.A. erkennbar zurück.

2. Umsatz- und Ertragsentwicklung

Trotz steigender Preise beim Kernprodukt Apfelsaftkonzentrat verringerten sich die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2010/2011 von TEUR 6.970,2 auf TEUR 5.781,9.

Der Umsatzrückgang ist im Wesentlichen auf eine nicht ausreichende Versorgung der Gesellschaft mit Waren aus den beiden Produktions-Tochterunternehmen Steinhauser Polska Sp.z.o.o. und C.A.S. S.p.A. zurückzuführen. Verursacht wurde dies insbesondere durch eine mangelnde Ausstattung an Finanzierungsvolumina mit der Folge, dass die benötigte Menge an Rohstoffen nicht eingekauft werden konnte.

Infolge des Umsatzrückgangs verschlechterte sich das Jahresergebnis vor Abschreibungen auf - TEUR 431,8 (Vorjahr: - TEUR 272,8). Darüber hinaus belasten die erforderlichen Abschreibungen auf die Beteiligungen an den Tochtergesellschaften Steinhauser Polska Sp.z.o.o. und C.A.S. S.p.A. das Ergebnis mit TEUR 12.502,9.

3. Produktion

Die Gesellschaft ist ein reines Handelsunternehmen und unterhält keine eigenen Produktionsstätten. Die Produktionsstätten der Steinhauser Gruppe sind als rechtlich selbstständige Unternehmen tätig.

4. Beschaffung

Bei der Beschaffung der Handelswaren wird in erster Linie auf Waren aus den Produktionsgesellschaften der Steinhauser-Gruppe zurückgegriffen. Daneben erfolgt die Versorgung über Gruppenfremde Lieferanten insbesondere aus Bezugsländern wie Ungarn, Baltische Länder, Iran, China etc.

Die Ware wird hauptsächlich im Streckengeschäft an unsere europäischen Kunden verkauft. Unsere Fremdlieferanten werden daher ständig im Hinblick auf Ihre Produktqualität und ihre Termintreue überprüft und klassifiziert.

Aufgrund der eingeschränkten Produktionsvolumina in den europäischen Produktionsstätten der Gruppe konnte die Versorgung mit Handelsware nicht im erforderlichen Maße erfolgen.

5. Investitionen

Investitionen wurden im Geschäftsjahr keine durchgeführt. Die von der Steinhauser GmbH genutzten Räumlichkeiten sowie die Betriebsausstattung werden vollständig gepachtet.

6. Finanzierungsmaßnahmen

Die Gesellschaft verfügte bis zum Vorjahr über eine gute Eigenkapitalausstattung (Eigenkapitalquote 50,4%), was insbesondere durch die in der Vergangenheit vorgenommene Thesaurierung der Jahresergebnisse erreicht wurde. Durch den weiteren operativen Verlust in 2010/2011 und insbesondere durch die außerplanmäßige Abschreibungen auf die Beteiligungsansätze der Tochtergesellschaften Steinhauser Polska Sp.z.o.o. und C.A.S. S.p.A. wurde das Eigenkapital vollständig aufgezehrt und es wird zum 30.6.2011 ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von TEUR 4.493,3 ausgewiesen.

Die Finanzierung der Gesellschaft basiert damit im Wesentlichen auf der Fremdkapitalfinanzierung durch Kreditinstitute in Höhe von TEUR 5.093,6. Daneben haben die Gesellschafter weitere Darlehen an die Steinhauser GmbH in Höhe von TEUR 1.229,4 gewährt.

7. Personal- und Sozialbereich

Der Personalbestand der Gesellschaft wurde im Wirtschaftsjahr 2010/2011 auf sehr niedrigem Niveau fortgeführt.

8. Umweltschutz

Für die Gesellschaft als Handelsunternehmen mit ausschließlicher Bürotätigkeit sind keine besonderen Umweltschutzmaßnahmen veranlasst.

B. Darstellung der Lage

1. Vermögenslage

Die Vermögenssturktur der Steinhauser GmbH ist insbesondere durch die außerplanmäßige Abschreibung der Beteiligungsansätze der Steinhauser Polska Sp.z.o.o. und der C.A.S. S.p.A. geprägt. Im Vorjahr wurden die Beteiligungsansätze noch als werthaltig angesehen, da ein im Vorjahr in Auftrag gegebenes Fortführungsgutachten nach IDW S6 zu dem Ergebnis gekommen war, dass mit dem zugrundeliegenden Konzept  der Turnaround geschafft und zukünftig wieder positive Überschüsse erzielt werden könnten. Auch ein weiteres Gutachten nach IDW S6 kam zu einer positiven Fortführungsprognose für den Fall, dass in ausreichendem Maße Finanzierungsvolumen bereitgestellt wird. Die jüngere Entwicklung hat jedoch gezeigt, dass hiervon weder in Polen noch in Italien auszugehen ist. Durch die Abschreibungen reduzierte sich das Finanzanlagevermögen von TEUR 8.742,9 im Vorjahr auf TEUR 591,0 zum 30.6.2011.
Danach verbleiben im Wesentlichen noch Forderungen gegen verbundene Unternehmen, von deren Werthaltigkeit trotz Wertberichtigung der Beteiligungsansätze ausgegangen wird.

2. Finanzlage

Das Eigenkapital wurde durch den Verlust im Berichtsjahr vollständig aufgezehrt und es wird zum 30.6.2011 ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von TEUR 4.493,3 ausgewiesen. Die Finanzierung der Gesellschaft beruht damit im Wesentlichen auf Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten, die zum Stichtag einen Saldo in Höhe von TEUR 5.093,6 einnehmen. Zum anderen bestehen Gesellschafterdarlehen in Höhe von TEUR 1.229,4.

Zur teilweisen Rückführung der bestehenden Verbindlichkeiten wurde im Geschäftsjahr 2011/12 die Beteiligung an der Steinhauser Inc. veräußert. Wir verweisen hierzu auch auf die Ausführungen zu den Ereignissen nach dem Stichtag.

3. Ertragslage

Die Ertragslage ist ebenfalls durch die hohen außerplanmäßigen Abschreibungen der Beteiligungsansätze geprägt. Auch aus operativer Sicht konnte 2010/2011 nicht das gewünschte Ergebnis erzielt werden, was insbesondere an der eingeschränkten Versorgung durch die Produktionsgesellschaften der Steinhauser-Gruppe und andererseits durch den geringen finanziellen Spielraum zur Vorfinanzierung von Handelswaren bedingt war. Dies führte dazu, dass die zur Deckung der Gemeinkosten erforderlichen Handelsvolumina nicht erzielt werden konnten.

4. Darstellung zur Entwicklung und zur Lage des Unternehmens

Die Lage des Unternehmens stellt sich schwierig dar, einerseits da nur wenig eigenes Geschäft aufgrund  eingeschränkter Finanzierungsmöglichkeiten gemacht werden kann und andererseits weil sich die Hauptlieferanten, d.h. die Tochterunternehmen in Polen und Italien, selbst in sehr schwieriger Lage befinden.

Die Entwicklung der Gesellschaft hängt maßgeblich an der Entwicklung der genannten Tochterunternehmen. Da wir deren Sanierungsmöglichkeiten zwischenzeitlich für deutlich eingeschränkt halten, sehen wir es als erforderlich an, diese Tochtergesellschaften zu schließen oder zu verkaufen.

C. Hinweise auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Die Entwicklung der Steinhauser GmbH im abgelaufenen Berichtsjahr hat gezeigt, dass die geplanten Maßnahmen zur Sicherstellung der Unternehmensfortführung nicht in ausreichendem Maße gegriffen haben und eine Fortführung der operativen Tochtergesellschaften nicht mehr sinnvoll erscheint.

Die aus diesem Grund auch vorzunehmende außerplanmäßige Abschreibung führte zum Ausweis eines nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags. Wir halten den Fehlbetrag durch stille Reserven insbesondere im Beteiligungsansatz der Steinhauser Inc. und durch Darlehen der Gesellschafter bzw. weiterer nahestehende Personen gedeckt. Dennoch besteht ein erhebliches Going-Concern-Risiko.

Daneben ist die Gesellschaft im Rahmen ihrer unternehmerischen Tätigkeit auch mit operativen Risiken konfrontiert. Insbesondere Nachfrageschwankungen aber auch Schwankungen im Erntevolumen können sich auf die Entwicklung der Ertragslage sowohl positiv als auch negativ auswirken. 

Darüber hinaus ist der Fortbestand der Produktionsgesellschaften der Steinhauser-Gruppe ungewiss. Eine adäquate Warenversorgung die bislang aus diesen Quellen im Wesentlich gewährleistet wurde ist damit nicht mehr gesichert.

D. Berichterstattung nach § 289 Abs. 2 HGB

1. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Noch im Juni 2011 wurde die Deloitte & Touche Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH, Düsseldorf, mit der Erstellung eines Sanierungsgutachtens nach IDW S 6 beauftragt. In dem Gutachten wurde eine positive Fortführungsprognose für die Gesellschaft bescheinigt unter der Voraussetzung, dass eine ausreichende Finanzierung der Tochterunternehmen in Italien und Polen erreicht wird. Zwischenzeitlich ist hiervon weder für die Steinhauser Polska Sp.z.o.o. noch für die C.A.S. S.p.A. auszugehen. Für die Steinhauser Polska Sp.z.o.o. führte dies sogar zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Die Anteile an der Steinhauser Inc. wurden im Juni 2012 vollständig veräußert.

Im September 2011 ist Herr Martin Steinhauser als Geschäftsführer der Steinhauser GmbH zurückgetreten.

2. Voraussichtliche Entwicklung

Wie bereits dargestellt, bestehen erhebliche Risiken für den Fortbestand der Gesellschaft, diese kommen aus den Tochterunternehmen in Italien und Polen.

Wir beabsichtigen deswegen, die Tochterunternehmen in Polen, Italien und auch USA zu schließen oder zu verkaufen. Damit wäre der Unternehmung die wesentliche Basis für das operative Geschäft entzogen. Wir werden deswegen den Personalbestand nahezu vollständig zurückfahren, eine Liquidation der Gesellschaft ist mittelfristig möglich.

3. Forschung und Entwicklung

Im Bereich Forschung und Entwicklung ist die Gesellschaft nicht tätig.

4. Zweigniederlassungen

Es bestehen keine eingetragenen Zweigniederlassungen.

5. Tochtergesellschaften

Die Gesellschaft hält Beteiligungen an drei Tochtergesellschaften.

C.A.S S.p.A.
Die Entwicklung der CAS S.p.A. Castagnaro (VR), Italien, ist erneut negativ. Das Jahresergebnis beläuft sich auf - TEUR 5.094,2.

Steinhauser Polska S.p.z.o.o.
Das Jahresergebnis der Steinhauser Polska Sp.z.o.o. beläuft sich für das abgelaufene Geschäftsjahr auf -TPLN 7.455,6. 

Steinhauser Inc.
Die Steinhauser Inc., Framingham, USA, hat das Geschäftsjahr 2010/2011 mit einem Jahresüberschuss von TUSD 652,1 nach Steuern abgeschlossen.

Unterzeichnung des Lageberichts

Ravensburg, im Juni 2012

  Steinhauser GmbH (Geschäftsführung)

Bilanz

Aktiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Anlagevermögen 590.986,55 8.742.910,89
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Finanzanlagen 590.985,55 8.742.909,89
B. Umlaufvermögen 6.351.538,92 7.986.113,06
I. Vorräte 300.448,14 163.911,92
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.045.589,33 7.818.784,25
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 400.446,76 473.308,43
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.501,45 3.416,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.103,65 13.305,25
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 4.493.329,13 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 11.441.958,25 16.742.329,20

Passiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 8.441.401,43
I. gezeichnetes Kapital 2.600.000,00 2.600.000,00
II. Gewinnvortrag 5.841.401,43 6.114.152,64
III. Jahresfehlbetrag 12.934.730,56 272.751,21
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 4.493.329,13 0,00
B. Rückstellungen 232.922,85 252.460,96
C. Verbindlichkeiten 11.209.035,40 8.048.466,81
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 11.209.035,40 8.048.466,81
Bilanzsumme, Summe Passiva 11.441.958,25 16.742.329,20

Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2010 bis 30. Juni 2011

I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung liegen die Vorschriften der §§ 266 und 275 Abs. 2 HGB zugrunde.

Änderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsgrundlagen ergaben sich durch die erstmalige Anwendung des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 gemäß Art. 66 EGHGB. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen erfolgte entsprechend Art. 67 Abs. 8 S.2 EGHGB nicht.

Die erstmalige Anwendung der neuen Vorschriften des BilMoG führten zu einer Anpassung bei den Pensionsrückstellungen. Diese wurden gem. § 253 Abs. 2 S.2 HGB anhand der Projected Unit Credit Methode (PUC-Methode) unter Verwendung eines Rechnungszinssatzes von 5,13% berechnet. Im Vorjahr wurde der Wert der Pensionsrückstellungen noch nach dem steuerlichen Teilwertverfahren unter Verwendung eines Rechnungszinssatzes von 6% ermittelt.

Der Umstellungseffekt in Höhe von insgesamt TEuro 45,5 wird unter Bezug auf das Wahlrecht des Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB auf einen Zeitraum von 15 Jahren verteilt. Der Umstellungseffekt auf den 1. Juli 2010 wurde als außerordentlicher Aufwand in Höhe von TEuro 3,0 erfasst (Art. 67 Abs. 7 EGHGB).

Im Übrigen kommen folgende Bilanzierungmethoden unverändert zur Anwendung:

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibung, angesetzt. Die Gesellschaft hält mit Ausnahme von in Vorjahren erworbenen geringwertigen Wirtschaftsgütern kein Sachanlagevermögen.

Die Anteile an den verbundenen Unternehmen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt, soweit nicht ein Ansatz zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag erforderlich war.

Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bewertet, soweit nicht ein Ansatz zum niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag erforderlich war.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalbetrag und Verbindlichkeiten mit dem Erfüllungsbetrag bilanziert. Bei den Forderungen wurde das Kreditrisiko durch eine Einzelwertberichtigung berücksichtigt; eine Pauschalwertberichtigung war nicht veranlasst.

Vermögensgegenstände und Schulden in fremder Währung wurden grundsätzlich mit dem jeweiligen Tageskurs bewertet. Sofern der Kurs am Bilanzstichtag niedriger bzw. höher lag, erfolgte die Umrechnung bei Vermögensgegenständen mit dem niedrigeren, bei Schulden mit dem höheren Kurs. Davon abweichend wurden erstmals kurzfristige Forderungen und Verbindlichkeiten mit dem Stichtagskurs umgerechent, bei währungsgesicherten Kursen mit dem Sicherungskurs. Bei Vorlage deckungsgleicher Geschäfte wurden geschlossene Positionen gebildet.

Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr wurden erstmals mit laufzeitadäquaten Zinssätzen lt. Deutscher Bundesbank abgezinst. Im Vorjahr erfolgte die Abzinsung noch pauschal mit 4%. Der Umstellungseffekt in Höhe von TEuro 12,6 wird als a.o. Aufwand ausgewiesen.

Die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden mit dem Nominalbetrag bzw. Erfüllungsbetrag umgerechnet. Bei Währungsforderungen/-verbindlichkeiten, erfolgte die Umrechnung mit dem Devisengeld-/briefkurs vom Bilanzstichtag.

II. Bilanzerläuterungen

1. Anlagevermögen

Bezüglich der Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis 30.06.2011 und dessen Zusammensetzung zum 30.06.2011 wird auf den Bruttoanlagenspiegel (Anlage 2) verwiesen.

2. Anteile an verbundenen Unternehmen

Die Anteile an verbundenen Unternehmen betreffen zum 30. Juni 2011 eine 95,01 %-ige Beteiligung am Stammkapital der C.A.S. S.p.A. Castagnaro, Italien, eine 100 %-ige Beteiligung an der Steinhauser Inc., Framingham, USA, eine 100 %-ige Beteiligung an der Steinhauser Polska, Sp. z.o.o., Warschau, Polen, sowie eine 6,25 %-ige Beteiligung am Stammkapital der Agrifruit Ronchesana S.R.L., Zevio, Italien.

3. Ausleihungen

Als sonstige Ausleihungen wurden bis zum Vorjahr noch die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen zur Deckung der Pensionsverpflichtungen ausgewiesen. Mit erstmaliger Anwendung des BilMoG wurden diese Ansprüche mit den Pensionsverpflichtungen saldiert.

4. Vorräte

Die Vorräte enthalten ausschließlich Warenbestände in Höhe von Euro 300.448,14.

5. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Fälligkeiten ergeben sich aus folgender Aufstellung:

Art der Forderung
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
davon mit einer Restlaufzeit
 
zum  30.06.2011
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
 
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
290,0
290,0
0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen
5.190,0
5.190,0
0,0
sonstige Vermögensgegenstände
565,5
165,1
400,4
Summe
6.045,5
5.645,1
400,4

Die Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 4.553,8 TEuro.

6. Rückstellungen

Die Berechnung der Pensionsrückstellungen erfolgte, abweichend zum Vorjahr, nach der PUC-Methode.  Dabei wurde ein Rechnungszins von 5,13% und die Generationentafeln 2005G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Die Zuführung zur Pensionsrückstellung für das Geschäftsjahr 2010/2011 beinhaltet TEuro 8,4 Zinsaufwand.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich aus folgenden Einzelposten zusammen:

Jahresabschlusskosten
Euro 88.000,00
Urlaubsverpflichtungen
Euro 41.195,00
Tantiemen
Euro 12.772,00
Übrige
Euro 1.518,00
 
 Euro 143.485,00

7. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten stellen sich wie folgt dar:

Art der Verbindlichkeit
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
davon mit einer Restlaufzeit
davon mit einer Restlaufzeit
 
zum  30.06.2011
kleiner 1 J.
1 bis 5 J.
größer 5 J.
 
TEuro
TEuro
TEuro
TEuro
gegenüber Kreditinstituten
5.093,6
5.093,6
0,0
0,0
aus Lieferungen und Leistungen
968,7
968,7
0,0
0,0
gegenüber verbundenen Unternehmen
2.161,9
2.161,9
0,0
0,0
gegenüber Gesellschaftern
1.229,4
1.229,4
0,0
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
1.755,5
1.755,5
0,0
0,0
Summe
11.209,1
11.209,1
0,0
0,0

Die Sicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erfolgt durch
- Globalzession der Forderungen A-Z;
- Verpfändung der Anteile an der C.A.S. S.p.A., Castagnaro, Italien;
- Grundschulden über 511.291,88 Euro lastend auf Grundstücken der Firma Steinhauser Grundbesitz GmbH & Co. KG und der Firma A. Steinhauser GmbH & Co. KG zugunsten der Gesellschaft;
- Sicherheitübereignung diverser Vermögensgegenstände

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEuro 1.642,1.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von Euro 9.844,3  (Vorjahr: Euro 3.911,8).

8. Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB

Verbundene Unternehmen:              

Firmenname
Anteilshöhe in %
Jahresergebnis  2010/11
Eigenkapital zum 30.6.2011
Steinhauser Inc. Framingham, USA
100,00 %
TUSD 652,1
TUSD 4.557,1
Steinhauser Polska Sp.z.o.o. Warka, Polen
100,00 %
TPLN -7.455,6
TPLN 4.367,5
C.A.S. S.p.A. Castagnaro, Italien
95,01 %
TEUR -5.094,2
TEUR 3.470,6
Agrifruit Ronchesana S.R.L. Zevio, Italien
6,25 %
TEUR 9,4
TEUR 337,1

9. Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestand ein Haftungsverhältnis aus der gesamtschuldnerischen Mithaftung für KFW - Darlehen der Steinhauser Polska Sp. z.o.o. mit einer Restverbindlichkeit zum Stichtag in Höhe von 199.995,60 Euro. Für ein Darlehen der DZ-Bank mit einer Restverbindlichkeit in Höhe von140.000,00 Euro und für einen Betriebsmittelkredit der DZ-Bank mit einer Inanspruchnahme in Höhe von5.204.000,00 Euro - jeweils zugunsten der Steinhauser Polska Sp. z.o.o. - wurde eine unwiderrufliche und bedingungslose Zahlungsgarantie gegeben.

Darüber hinaus hat die Gesellschaft für ein Darlehen der C.A.S. S.p.A. mit einer Restverbindlichkeit zum 30.6.2011 in Höhe von Euro 1.434.765,64 und einer Laufzeit bis 2012 eine Patronatserklärung (Comfort letter) abgegeben. Das Darlehen ist zusätzlich durch Vermögensgegenstände der C.A.S. S.p.A. besichert. Darüber hinaus haftet die Gesellschaft für weitere Darlehen der C.A.S. S.p.A. in Höhe von Euro 4.500.000,00 mit. Für weitere Darlehen der Zumos Argentinos S.A. hat die Gesellschaft Patronatserklärungen (Comfort letter) über insgesamt USD 900.000,00 abgegeben.

Außerdem steht die Gesellschaft in der Mithaftung für Kreditlinien über:
-  Euro 260.000,00 der Unicredit Banca in Italien an die Konzerngesellschaft Agrifrut S.R.L. (Italien); die Kreditlinie ist zum Stichtag in vollem Umfang Inanspruch genommen.

Eine Inanspruchnahme aus der Mithaftung besteht zum Stichtag nicht.

III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

1. Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

2. Steueraufwand des Geschäftsjahres

Der ausgewiesene Steueraufwand entfällt ausschließlich auf die Anpassung von Steuerrückstellungen.

IV. Sonstige Angaben

1. Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft waren Frau Annemarie Euchler, Kauffrau und Herr Martin Steinhauser, Kaufmann (bis September 2011).

Angaben über die Gesamtbezüge gemäß § 285 Nr. 9a HGB unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

2. Arbeitnehmer

Die Gesellschaft hat während des Geschäftsjahres durchschnittlich 4 Mitarbeiter (ohne Geschäftsführung) beschäftigt. Die Beschäftigtenzahl setzt sich wie folgt zusammen:

Verwaltung  2
Vertrieb 2

3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Mietaufwendungen werden im folgenden Geschäftsjahr voraussichtlich ca. TEuro 17 betragen.

Weiterhin bestehen zum Bilanzstichtag Verpflichtungen aus Einkaufskontrakten in Höhe von TEuro 74,4 und aus Verkaufskontrakten in Höhe von TEuro 809,0, deren Erfüllung bis Bilanzaufstellung weitestgehend erfolgt ist.

4. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

Ravensburg, im Juni 2012
 
 Steinhauser GmbH (Geschäftsführung)

Anlagespiegel

 
Anschaffungs- Herstellungs-
kosten
01.07.2010
Euro
Zugänge Euro
Abgänge Euro
Umbuchungen
Anschaffungs- Herstellungs-
kosten
30.06.2011
Euro
kumulierte Abschrei-bungen
01.07.2010
Immaterielle
Vermögens-
gegenstände

 
 
 
 
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche  Schutzrechte und ähnliche  Rechte und Werte sowie  Lizenzen an solchen Rechten  und Werten 
14.550,00
 
 
 
14.550,00
14.549,00
Immaterielle Vermögens-  gegenstände 
14.550,00
 
 
 
14.550,00
14.549,00
Sachanlagen
 
 
 
 
 
 
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsaus-stattung
463,75
 
 
 
463,75
463,75
Sachanlagen
463,75
 
 
 
463,75
463,75
Finanzanlagen
 
 
 
 
 
 
Anteile an verbundenen Unternehmen
8.689.460,01
4404456,5
 
 
13.093.916,51
 
Rückdeckungsan-sprüche aus Lebensver-
sicherungen
53.449,88
 
53449,88
 
0,00
 
Finanzanlagen
8.742.909,89
4.404.456,50
53.449,88
0,00
13.093.916,51
0,00
 
8.757.923,64
4.404.456,50
53.449,88
0,00
13.108.930,26
15.012,75
 
Abschrei-
bungen Geschäftsjahr
Euro
Abgänge Euro
Umbuchungen Euro
kumulierte Abschrei-
bungen 30.06.2011
Euro
Zuschrei-
bungen Geschäftsjahr
Buchwert 30.06.2011
Euro
Immaterielle
Vermögens-
gegenstände

 
 
 
 
entgeltlich erworbene
Konzessionen,
gewerbliche 
Schutzrechte und
ähnliche  Rechte
und Werte sowie
Lizenzen an
solchen Rechten 
und Werten 
14.549,00
 
1
Immaterielle
Vermögens- 
gegenstände 

 
14.549,00
 
1
Sachanlagen
 
 
 
 
 
 
andere Anlagen,
Betriebs- und
Geschäftsaus-
stattung
463,75
 
0
Sachanlagen
 
 
 
463,75
 
0
Finanzanlagen
 
 
 
 
 
 
Anteile an verbundenen Unternehmen
12.502.930,96
 
 
12.502.930,96
 
590.985,55
Rückdeckungs-
ansprüche aus
Lebensver-
sicherungen
 
 
0,00
Finanzanlagen
12.502.930,96
0,00
0,00
12.502.930,96
0,00
590.985,55
 
12.502.930,96
0,00
0,00
12.517.943,71
0,00
590.986,55

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung offengelegt.

Bestätigungsvermerk


 
Versagungsvermerk des Abschlussprüfers
 
Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Steinhauser GmbH, Ravensburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2010 bis 30. Juni 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu folgender Einwendungen geführt: Der Jahresabschluss wurde unzulässigerweise unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt, obwohl der Gesellschaft durch die geplanten Schließungen bzw. Verkäufe der Tochtergesellschaften die Basis für die operative Tätigkeit verloren geht und die derzeitigen Planungen der Gesellschaft nicht von einer dauerhaften Unternehmensfortführung ausgehen. Aufgrund  der Bedeutung dieser Einwendung versagen wir den Bestätigungsvermerk.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss nicht den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt kein unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht nicht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt aber insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 Ulm, den 27. Juni 2012
 Dr. Werdich Wirtschaftstreuhand GmbH
 Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

 Prof. Dr. Hans Werdich
 Wirtschaftsprüfer 
 
Alexander Grohe
 Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

18 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.